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Lernmaterialien für Sportpsychologie an der Universität Konstanz

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TESTE DEIN WISSEN

Intensität:

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TESTE DEIN WISSEN

Konzentration und Anstrengung beim Handeln

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TESTE DEIN WISSEN

Sportpsychologie

Definition

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TESTE DEIN WISSEN

Sportpsychologie untersucht die psychischen, psychosomatischen
und psychosozialen Bedingungen, Abläufe und Folgen
sportbezogenen Handelns 
und leitet daraus Möglichkeiten zu deren
systematischer Beeinflussung ab.

Verhalten und Erleben im Rahmen sportlicher Aktivität. Dieses zu
beschreiben, zu erklären (typisch in Psychologie), zu beeinflussen und
das gewonnene Wissen praktisch anzuwenden.
Alfermann & Stoll (2005, S.16)

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TESTE DEIN WISSEN

Praxis Furchtkonditionierung:

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TESTE DEIN WISSEN

Aus der Idee, dass Furchtreduktion durch Flucht und
Vermeidung Phobien und Zwänge verstärken könnte, wurde in der klinischen
Psychologie die Konfrontationstherapie abgeleitet.

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TESTE DEIN WISSEN

(angewandte) Teildisziplin der Theorien und Methoden der Sportpsychologie:

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TESTE DEIN WISSEN

stammen vorwiegend aus der Mutterdisziplin Psychologie
Psychologie liefert Systematik der Teildisziplinen
(z.B. Kognition, Emotion).

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TESTE DEIN WISSEN

Das Risikowahl-Modell (Atkinson, 1957):

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TESTE DEIN WISSEN

Erwartung x Wert-Modell

weder Erwartung noch Wert darf = 0 sein

Formalisiertes Modell der Leistungsmotivation, in dem Personfaktor
(Leistungsmotiv) und situative Faktoren (Anreiz und Schwierigkeitsgrad einer
Aufgabe) berücksichtigt werden.

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TESTE DEIN WISSEN

Forschungsansätze und Theorien zu Emotionen

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TESTE DEIN WISSEN

• Evolutionsbiologische Ansätze
• Behavioristisch-lerntheoretische Ansätze
• Neuro- und psychophysiologische Ansätze
• Der Klassiker und die Folgen: Die James-Lange-Theorie

• Neurophysiologische Grundlagen von Emotionen aus heutiger Sicht
• Kognitive Bewertungstheorien

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TESTE DEIN WISSEN

Leistungsmotiviert i.e.S. ist ein Verhalten nur dann, wenn:

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TESTE DEIN WISSEN

es „auf die Selbstbewertung eigener Tüchtigkeit zielt, und zwar in
Auseinandersetzung mit einem Gütemaßstab, den es zu erreichen oder zu übertreffen gilt“ (Rheinberg, 2006, S. 60).
- affektive Grundlage der Motivdefinition

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TESTE DEIN WISSEN

Spezifische Merkmale zielgerichteten Handelns

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TESTE DEIN WISSEN

Richtung:

Intensität:

Ausdauer:

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TESTE DEIN WISSEN

Gegenstand der Motivationsforschung:

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TESTE DEIN WISSEN

ist zielgerichtes Handeln

(um Richtung, Ausdauer und Intensität von Verhalten zu erklären)

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TESTE DEIN WISSEN

Teildisziplin der Sportwissenschaft:

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TESTE DEIN WISSEN

zusammen mit den anderen sportwissen-
schaftlichen Teildisziplinen bringt Sportpsychologie sich in
integrative und interdisziplinäre Sportwissenschaft ein und löst
sportwissenschaftliche Probleme

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TESTE DEIN WISSEN

Motiv:

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TESTE DEIN WISSEN

Individuelle Präferenz für bestimmte Handlungsziele sowie spezifische
handlungsbezogene Emotionen (Persönlichkeitseigenschaft)

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TESTE DEIN WISSEN

Gemeinsamkeiten der Definitionen und Gegenstandsbestimmungen

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TESTE DEIN WISSEN

Wechselspiel zwischen Theorie und Praxis.

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  • 1846 Studierende
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Sportpsychologie Kurs an der Universität Konstanz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Intensität:

A:

Konzentration und Anstrengung beim Handeln

Q:

Sportpsychologie

Definition

A:

Sportpsychologie untersucht die psychischen, psychosomatischen
und psychosozialen Bedingungen, Abläufe und Folgen
sportbezogenen Handelns 
und leitet daraus Möglichkeiten zu deren
systematischer Beeinflussung ab.

Verhalten und Erleben im Rahmen sportlicher Aktivität. Dieses zu
beschreiben, zu erklären (typisch in Psychologie), zu beeinflussen und
das gewonnene Wissen praktisch anzuwenden.
Alfermann & Stoll (2005, S.16)

Q:

Praxis Furchtkonditionierung:

A:

Aus der Idee, dass Furchtreduktion durch Flucht und
Vermeidung Phobien und Zwänge verstärken könnte, wurde in der klinischen
Psychologie die Konfrontationstherapie abgeleitet.

Q:

(angewandte) Teildisziplin der Theorien und Methoden der Sportpsychologie:

A:

stammen vorwiegend aus der Mutterdisziplin Psychologie
Psychologie liefert Systematik der Teildisziplinen
(z.B. Kognition, Emotion).

Q:

Das Risikowahl-Modell (Atkinson, 1957):

A:

Erwartung x Wert-Modell

weder Erwartung noch Wert darf = 0 sein

Formalisiertes Modell der Leistungsmotivation, in dem Personfaktor
(Leistungsmotiv) und situative Faktoren (Anreiz und Schwierigkeitsgrad einer
Aufgabe) berücksichtigt werden.

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Q:

Forschungsansätze und Theorien zu Emotionen

A:

• Evolutionsbiologische Ansätze
• Behavioristisch-lerntheoretische Ansätze
• Neuro- und psychophysiologische Ansätze
• Der Klassiker und die Folgen: Die James-Lange-Theorie

• Neurophysiologische Grundlagen von Emotionen aus heutiger Sicht
• Kognitive Bewertungstheorien

Q:

Leistungsmotiviert i.e.S. ist ein Verhalten nur dann, wenn:

A:

es „auf die Selbstbewertung eigener Tüchtigkeit zielt, und zwar in
Auseinandersetzung mit einem Gütemaßstab, den es zu erreichen oder zu übertreffen gilt“ (Rheinberg, 2006, S. 60).
- affektive Grundlage der Motivdefinition

Q:

Spezifische Merkmale zielgerichteten Handelns

A:

Richtung:

Intensität:

Ausdauer:

Q:

Gegenstand der Motivationsforschung:

A:

ist zielgerichtes Handeln

(um Richtung, Ausdauer und Intensität von Verhalten zu erklären)

Q:

Teildisziplin der Sportwissenschaft:

A:

zusammen mit den anderen sportwissen-
schaftlichen Teildisziplinen bringt Sportpsychologie sich in
integrative und interdisziplinäre Sportwissenschaft ein und löst
sportwissenschaftliche Probleme

Q:

Motiv:

A:

Individuelle Präferenz für bestimmte Handlungsziele sowie spezifische
handlungsbezogene Emotionen (Persönlichkeitseigenschaft)

Q:

Gemeinsamkeiten der Definitionen und Gegenstandsbestimmungen

A:

Wechselspiel zwischen Theorie und Praxis.

Sportpsychologie

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