Klinische Psychologie an der Universität Konstanz | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

"Neuropsychotherapie"

nach Klaus Grave (2004)

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TESTE DEIN WISSEN
  • für Psychotherapie nur noch nutzen, was erwiesenermaßen wirksam ist
  • Kombination der psychologischen Verfahren mit neurowissenschaftlichen
  • langfristige Veränderung neuronaler Strukturen (Optimierung der Therapie)
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TESTE DEIN WISSEN

Definition Psychische Störung

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Ein klinisch bedeutsames Verhaltensmuster, oder psychisches Syndrom, einhergehend mit
    • momentanem Leiden
    • oder einer Beeinträchtigung
    • oder einem erhöhten Risiko zu sterben.
  2. Die Symptome bestehen unabhängig vom ursprünglichen Auslöser weiter.
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TESTE DEIN WISSEN

Definition Psychotherapie

(Strotzka, 1969 nach Wittchen) 

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TESTE DEIN WISSEN

Psychotherapie ist ein bewusster und geplanter interaktioneller Prozess zur Beeinflussung von Verhaltensstörungen und Leidenszuständen, die in einem Konsensus für behandlungsbedürftig gehalten werden, mit psychologischen Mitteln (Kommunikation) in Richtung auf ein definiertes nach Möglichkeit gemeinsam erarbeitetes Ziel (Symptomminimalisierung, Strukturänderung der Persönlichkeit) mittels lehrbarer Techniken auf Basis der Theorie des normalen und pathologischen Verhalten.

In der Regel ist dazu eine tragfähige emotionale Beziehung notwendig.

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TESTE DEIN WISSEN

Wissenschaftliche Zielsetzungen in der klinischen Psychologie

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Diagnostik: Beschreibung des interessierenden Verhaltens
  2. Ätiologie: Erklärung
  3. Prädiktion/Prognose: Vorhersage
  4. Psychotherapie: Beeinflussung und Kontrolle
  5. Psychotherapie/Selbstbefähigung: Reduktion von Leiden, Behinderung und Verbesserung der Lebensqualität
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TESTE DEIN WISSEN

Merkmale von Emotionen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kognitive Bewertung
  • Zentralnervöse Prozesse
  • Körperliche (peripher-physiologische) Reaktionen
  • Handlungsbereitschaft (Tendenz Verhalten auszuführen)
  • Ausdrucksverhalten
  • Subjektives Erleben (gefühlte körperliche Prozesse)
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TESTE DEIN WISSEN

1-Jahres Prävalenz von psychischen Krankheiten

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TESTE DEIN WISSEN

27,8%

--> psychische Krankheiten sind Volkskrankheiten

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Prävalenz PTBS

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0,5-1% (12-Monatsprävalenz)

Geschlecht: 2:1 (Frauen:Männer)

Alter

  • Nach dem 1. Lebensjahr in jedem Alter möglich
  • innerhalb von 3 Monaten nach traumatischem Erlebnis
  • verzögerter Beginn möglich

Verlauf:

  • 50% Spontanremission
  • ohne Spontanremission Verlauf häufig chronisch


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TESTE DEIN WISSEN

Definition prämorbide Persönlichkeit

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TESTE DEIN WISSEN

individuelle Persönlichkeitsstruktur wie sie vor dem Beginn der psychischen Krankheit bestanden hat 

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TESTE DEIN WISSEN

Definition spezifische Phobie 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Angsterkrankung
  • extreme Furcht vor bestimmten Objekten oder Situationen 
  • (Situation ist im Vordergrund der Angst, nicht, dass man in der Situation nicht schnell genug Hilfe bekommt) 
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Paranoide Schizophrenie ICD-10

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F20.0

  1. Allgemeine Kriterien erfüllt
  2. Wahnphänomene oder Halluzinationen
  3. nicht im Vordergrund: verflachter/inadäquater Affekt, katatone Symptome, Zefahrenheit
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TESTE DEIN WISSEN

Definition Depersonalisation

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TESTE DEIN WISSEN

man selbst ist weit entfernt, "nicht wirklich hier" 

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Modelllernen 

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  • Kind sieht, wie Mutter mit Angst auf Spinne reagiert
  • Kind reagiert mit Mutter zusammen mit Angst auf Spinne
  • Kind reagiert alleine mit Angst auf Spinne 
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Q:

"Neuropsychotherapie"

nach Klaus Grave (2004)

A:
  • für Psychotherapie nur noch nutzen, was erwiesenermaßen wirksam ist
  • Kombination der psychologischen Verfahren mit neurowissenschaftlichen
  • langfristige Veränderung neuronaler Strukturen (Optimierung der Therapie)
Q:

Definition Psychische Störung

A:
  1. Ein klinisch bedeutsames Verhaltensmuster, oder psychisches Syndrom, einhergehend mit
    • momentanem Leiden
    • oder einer Beeinträchtigung
    • oder einem erhöhten Risiko zu sterben.
  2. Die Symptome bestehen unabhängig vom ursprünglichen Auslöser weiter.
Q:

Definition Psychotherapie

(Strotzka, 1969 nach Wittchen) 

A:

Psychotherapie ist ein bewusster und geplanter interaktioneller Prozess zur Beeinflussung von Verhaltensstörungen und Leidenszuständen, die in einem Konsensus für behandlungsbedürftig gehalten werden, mit psychologischen Mitteln (Kommunikation) in Richtung auf ein definiertes nach Möglichkeit gemeinsam erarbeitetes Ziel (Symptomminimalisierung, Strukturänderung der Persönlichkeit) mittels lehrbarer Techniken auf Basis der Theorie des normalen und pathologischen Verhalten.

In der Regel ist dazu eine tragfähige emotionale Beziehung notwendig.

Q:

Wissenschaftliche Zielsetzungen in der klinischen Psychologie

A:
  1. Diagnostik: Beschreibung des interessierenden Verhaltens
  2. Ätiologie: Erklärung
  3. Prädiktion/Prognose: Vorhersage
  4. Psychotherapie: Beeinflussung und Kontrolle
  5. Psychotherapie/Selbstbefähigung: Reduktion von Leiden, Behinderung und Verbesserung der Lebensqualität
Q:

Merkmale von Emotionen

A:
  • Kognitive Bewertung
  • Zentralnervöse Prozesse
  • Körperliche (peripher-physiologische) Reaktionen
  • Handlungsbereitschaft (Tendenz Verhalten auszuführen)
  • Ausdrucksverhalten
  • Subjektives Erleben (gefühlte körperliche Prozesse)
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Q:

1-Jahres Prävalenz von psychischen Krankheiten

A:

27,8%

--> psychische Krankheiten sind Volkskrankheiten

Q:

Prävalenz PTBS

A:

0,5-1% (12-Monatsprävalenz)

Geschlecht: 2:1 (Frauen:Männer)

Alter

  • Nach dem 1. Lebensjahr in jedem Alter möglich
  • innerhalb von 3 Monaten nach traumatischem Erlebnis
  • verzögerter Beginn möglich

Verlauf:

  • 50% Spontanremission
  • ohne Spontanremission Verlauf häufig chronisch


Q:

Definition prämorbide Persönlichkeit

A:

individuelle Persönlichkeitsstruktur wie sie vor dem Beginn der psychischen Krankheit bestanden hat 

Q:

Definition spezifische Phobie 

A:
  • Angsterkrankung
  • extreme Furcht vor bestimmten Objekten oder Situationen 
  • (Situation ist im Vordergrund der Angst, nicht, dass man in der Situation nicht schnell genug Hilfe bekommt) 
Q:

Paranoide Schizophrenie ICD-10

A:

F20.0

  1. Allgemeine Kriterien erfüllt
  2. Wahnphänomene oder Halluzinationen
  3. nicht im Vordergrund: verflachter/inadäquater Affekt, katatone Symptome, Zefahrenheit
Q:

Definition Depersonalisation

A:

man selbst ist weit entfernt, "nicht wirklich hier" 

Q:

Modelllernen 

A:
  • Kind sieht, wie Mutter mit Angst auf Spinne reagiert
  • Kind reagiert mit Mutter zusammen mit Angst auf Spinne
  • Kind reagiert alleine mit Angst auf Spinne 
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