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Lernmaterialien für 3. Blut und Herzkreislauf I an der Universität Konstanz

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TESTE DEIN WISSEN
Blutvolumen -Durchschnitt eines erwachsenen Menschen
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TESTE DEIN WISSEN
5 L Blutvolumen
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TESTE DEIN WISSEN
Blutvolumen -Abhängigkeit
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TESTE DEIN WISSEN
  • Körpergewicht
  • Körpergröße
  • Schwangerschaft
  • Training
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TESTE DEIN WISSEN
Blutvolumen -Funktion
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TESTE DEIN WISSEN
Erhaltung der Körperosmolarität
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TESTE DEIN WISSEN
Blutvolumen -zu hoch oder zu niedrig
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TESTE DEIN WISSEN
  • zu hohes Blutvolumen:
Hypervolämie:
- z.B. physiologisch während Schwangerschaft, pathologisch nach Bluttransfusion

  • zu niedriges Blutvolumen:
Hypovolämie:
- z.B. durch Blutverlust, Flüssigkeitsverlust, starker Durchfall, Einnahme von Diuretika (Entwässerungsmedikamente)
- Blutdruck sinkt, Herzfrequenz steigt (Körper kann bis zu gewissen Grad gegensteuern, Nieren & Barorezeptoren in Arterien spielen wichtige Rolle dabei)
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TESTE DEIN WISSEN
Anpassung des Blutvolumens durch Training
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TESTE DEIN WISSEN
Erhöhung des Blutvolumens (BV):
- Erhöhung des Plasmavolumens (PV) sofort
- Erhöhung des Erythrozytenvolumens (EV) nach Wochen
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TESTE DEIN WISSEN
Warum ist Flüssigkeitszufuhr wichtig?
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TESTE DEIN WISSEN
Körperliche Bewegung, insbesondere langes Ausdauertraining in Kombination mit äußerer Hitze und Feuchtigkeit, kann zu einer erheblichen Dehydration mit hyperosmolarer Hypovolämie führen.
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TESTE DEIN WISSEN
häufigster Typ von Dehydration bei Sportlern
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TESTE DEIN WISSEN
hypervolämische hypertonische Dehydration oder Hypernatriämie
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TESTE DEIN WISSEN
Warum ist Hypernatriämie so gefährlich?
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TESTE DEIN WISSEN
- Störung und Verlust des Elektrolytenhaushalts
- Symptome wie Schwächegefühl, Krämpfe, Müdigkeit...

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Blut -Aufgaben
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TESTE DEIN WISSEN
  • Transportfunktion: Wärme, Atemgase, Nährstoffe, Stoffwechselprodukte, Elektrolyte, Hormone
  • Abwehrfunktion: Gerinnung (s. Wundheilung), Immunabwehr (s. Immunsystem)
  • Puffersystem: Bicarbonatpuffersystem (s. Metabolismus, Laktat, CO2), Proteinpuffersystem, Phosphatpuffersystem sind an kurzfristige Regulation des pH-Wertes beteiligt (stellt pH-Wert bei ~7,4 ein)
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Blut -Aufteilung
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TESTE DEIN WISSEN
Blut (4,5-6L):
  • Blutplasma (55%)
Wasser (90%)
- Plasmaproteine (8%): Albumin (60%), Globuline (40%)
- Elektrolyte, Hormone, Nährstoffe u.a. (2%)
  • Blutzellen (45%)
- Erythrozyten (99%), 4-5 Mio./ul Blut
- Leukozyten (<1%), 5000-10000/ul Blut
- Thrombozyten (<1%), 150000-350000/ul Blut
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TESTE DEIN WISSEN
Blutzellen -Arten
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TESTE DEIN WISSEN
  • Erythrozyten
  • Leukozyten: Granulozyten, B- & T-Lymphozyten
  • Thrombozyten
  • Monozyten
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Blut -Bestandteile
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TESTE DEIN WISSEN
  • Blutzellen (fester Anteil): ~40%
  • Plasma (flüssiger Anteil): ~60%
           (Serum+Gerinnungsfaktoren)
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  • 1385 Studierende
  • 144 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen 3. Blut und Herzkreislauf I Kurs an der Universität Konstanz - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Blutvolumen -Durchschnitt eines erwachsenen Menschen
A:
5 L Blutvolumen
Q:
Blutvolumen -Abhängigkeit
A:
  • Körpergewicht
  • Körpergröße
  • Schwangerschaft
  • Training
Q:
Blutvolumen -Funktion
A:
Erhaltung der Körperosmolarität
Q:
Blutvolumen -zu hoch oder zu niedrig
A:
  • zu hohes Blutvolumen:
Hypervolämie:
- z.B. physiologisch während Schwangerschaft, pathologisch nach Bluttransfusion

  • zu niedriges Blutvolumen:
Hypovolämie:
- z.B. durch Blutverlust, Flüssigkeitsverlust, starker Durchfall, Einnahme von Diuretika (Entwässerungsmedikamente)
- Blutdruck sinkt, Herzfrequenz steigt (Körper kann bis zu gewissen Grad gegensteuern, Nieren & Barorezeptoren in Arterien spielen wichtige Rolle dabei)
Q:
Anpassung des Blutvolumens durch Training
A:
Erhöhung des Blutvolumens (BV):
- Erhöhung des Plasmavolumens (PV) sofort
- Erhöhung des Erythrozytenvolumens (EV) nach Wochen
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Q:
Warum ist Flüssigkeitszufuhr wichtig?
A:
Körperliche Bewegung, insbesondere langes Ausdauertraining in Kombination mit äußerer Hitze und Feuchtigkeit, kann zu einer erheblichen Dehydration mit hyperosmolarer Hypovolämie führen.
Q:
häufigster Typ von Dehydration bei Sportlern
A:
hypervolämische hypertonische Dehydration oder Hypernatriämie
Q:
Warum ist Hypernatriämie so gefährlich?
A:
- Störung und Verlust des Elektrolytenhaushalts
- Symptome wie Schwächegefühl, Krämpfe, Müdigkeit...

Q:
Blut -Aufgaben
A:
  • Transportfunktion: Wärme, Atemgase, Nährstoffe, Stoffwechselprodukte, Elektrolyte, Hormone
  • Abwehrfunktion: Gerinnung (s. Wundheilung), Immunabwehr (s. Immunsystem)
  • Puffersystem: Bicarbonatpuffersystem (s. Metabolismus, Laktat, CO2), Proteinpuffersystem, Phosphatpuffersystem sind an kurzfristige Regulation des pH-Wertes beteiligt (stellt pH-Wert bei ~7,4 ein)
Q:
Blut -Aufteilung
A:
Blut (4,5-6L):
  • Blutplasma (55%)
Wasser (90%)
- Plasmaproteine (8%): Albumin (60%), Globuline (40%)
- Elektrolyte, Hormone, Nährstoffe u.a. (2%)
  • Blutzellen (45%)
- Erythrozyten (99%), 4-5 Mio./ul Blut
- Leukozyten (<1%), 5000-10000/ul Blut
- Thrombozyten (<1%), 150000-350000/ul Blut
Q:
Blutzellen -Arten
A:
  • Erythrozyten
  • Leukozyten: Granulozyten, B- & T-Lymphozyten
  • Thrombozyten
  • Monozyten
Q:
Blut -Bestandteile
A:
  • Blutzellen (fester Anteil): ~40%
  • Plasma (flüssiger Anteil): ~60%
           (Serum+Gerinnungsfaktoren)
3. Blut und Herzkreislauf I

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