131 an der Universität Konstanz

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Substitutionselastizität

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Expansionspfad

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Vollkommene Konkurrenz

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Preisdiskriminierung 1./2./3. Grades

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Präferenzordnung:
- Vollständigkeit 
- Transitivität

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Nichtsättigung

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Einkommenselastizität

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Allgemeines/ totales mikroökonomisches Konkurrenzgleichgewicht

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Gesetz von Walras

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Allokation

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Pareto-superior

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Pareto-optimal

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131

Substitutionselastizität
Maß für die Stärke der Isoquantenkrümmung und somit auch die Schwierigkeit/Leichtigkeit einen Faktor durch den anderen zu substituieren.
Ist für jede Faktormengenkombination (K,L) definiert als das Verhältnis zwischen Änderung der Kapitalintensität K/L und der relativen Änderung der Grenzrate der Substitution.

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Expansionspfad
Geometrischer Ort aller kostenminimalen Inputkombinationen für variierende Outputmengen.
Ausgangspunkt:
Jeder Punkt des Expansionspfads liegt:
1. auf einer Isoquanten, entspricht einem Outputniveau x,
2. auf einer Isokostengerade, entspricht also einem minimalem Kostenniveau C.

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Vollkommene Konkurrenz
Folgende Eigenschaften müssen gelten:
1. viele kleine Firmen, die alle das (qualitativ)
gleiche Produkt anbieten (Homogenes Gut)
2. Unternehmen handeln als Mengenanpasser
3. Kein Käufer kann den Preis des Produktes beeinflussen, da viele Käufer
4. es herrscht vollkommene Markttransparenz, (d.h. Qualitäten und Preise sind allen
Marktteilnehmern jederzeit bekannt)

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Preisdiskriminierung 1./2./3. Grades
Preisdiskriminierung 1. Grades ( Vollständige Preisdiskriminierung)
Preisdiskriminierung in Abhängigkeit der gekauften Menge und der Identität des Käufers.
Preisdiskriminierung 2. Grades
Abgabepreis des Gutes in Abhängigkeit der gekauften Menge ( z.B. Mengenrabatt).
Preisdiskriminierung 3. Grades
Abgabepreis in Abhängigkeit der Identität des Käufers (z.B. Studentenrabatt).

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Präferenzordnung:
- Vollständigkeit 
- Transitivität
Vollständigkeit der Präferenzen:
Für jedes Paar denkbarer Konsumgüterbündel x , x2 gilt:
x1 ≥ x2 oder x2 ≥ x1 (oder beides).
 Transitivität der Präferenzen: 123
1
 Seien x , x und x drei beliebige
Konsumgüterbündel und gelte x1 ≥ x2 und
23 13 x ≥ x , dann gilt auch x ≥ x .

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Nichtsättigung
Gilt für zwei Güterbündel x1 und x2
(mit x1 ≠ x2): xh1 ≥ xh2 für alle h = 1,...,k,
so zieht der Konsument x1 gegenüber x2 vor, d.h. es gilt x1 > x2

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Einkommenselastizität
Reaktion der Nachfrage auf relative Änderung des Einkommens.
ηx°n,M = (∂xnM/ ∂M) · (M /x°n)

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Allgemeines/ totales mikroökonomisches Konkurrenzgleichgewicht
Ein allgemeines Konkurrenzgleichgewicht ist ein Vektor von Güter- und Faktorpreisen mit folgenden Eigenschaften:
1. Alle Güter- und Faktormärkte sind geräumt, d.h. auf jedem Markt entspricht das (zu diesen Preisen geplante) Gesamtangebot der (zu diesen Preisen geplanten) Gesamtnachfrage.
2. Alle Marktteilnehmer verhalten sich als
Mengenanpasser.
3. Jede Unternehmung befindet sich mit ihren Angebots- und Nachfrageplänen in ihrem Gewinnmaximum.
4. jeder Haushalt befindet sich mit seinem Angebots- und Nachfrageplänen in seinem Nutzenmaximum.

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Gesetz von Walras
Seine ökonomische Aussage ist: „Die Summe der wertmäßigen Angebotsüberschüsse auf allen Märkten ist immer gleich null.“
ANANAN p1(x1 – x1 ) + p2(x2 –x2 ) + w(L - L ) +
AN
r(K -K ) = 0

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Allokation
Eine Allokation ist eine vollständige Beschreibung der Produktionsaktivitäten aller Unternehmen und der Konsumaktivitäten (einschließlich der erbrachten Arbeitsleistungen) aller Haushalte.

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Pareto-superior
Falls in A alle Individuen mindestens so gut gestellt sind wie in B und mindestens ein Individuum strikt besser als in B, so heißt A Pareto-superior gegenüber B.

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Pareto-optimal
Allokation A heißt Pareto-optimal, falls es keine Allokation C gibt, die gegenüber A Pareto- superior ist, d.h. falls es ausgehend von A nicht möglich ist, ein Individuum besser zu stellen, ohne mindestens ein anderes schlechter zu stellen.

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