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Lernmaterialien für Religionspädagogik an der Universität Koblenz-Landau

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Religionspädagogik Kurs an der Universität Koblenz-Landau zu.

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Welche Relevanz haben religions-/entwicklungspsychologische Erkenntnisse für religiöse Lehr-/Lernprozesse? Welche Aufgaben ergeben sich für eine entwicklungsbezogene religiöse Erziehung?

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  • Dienen als Unterstützung oder Anregung zu angemesseneren religiösen Erziehung
  • Aber nur als Deutungshilfe nicht zur Übernahme
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Welche Rolle spielt Schleiermacher in der Auseinandersetzung mit der Lehr-/Lernbarkeitsfrage?

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Ist nicht ganz gegen RU -> soll mit lebhaften Bildern angereichert werden, damit die Kinder nicht nur totes Wissen über religiöse Wahrheiten sammelten, sondern zu wahrhaften Christen mit einem lebendigen Glauben heranwachsen ->Glauben als eine persönliche „Herzensangelegenheit“ und somit nicht als subjektive Religion vermittelbar->Glaubenslehre Aufgabe der Eltern und der Kirche -> bezweifelt die Notwendigkeit des Religionsunterrichts an Schulen; aber Erhalt der schulischen Glaubensunterweisung, wenn diese jedoch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse mit religiösen Inhalten in Einklang bringt und folglich als objektive Religion an die Schüler herangetragen wird

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Rolle von Sozialisation + Rolle von Erziehung für Bildungsprozesse?

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  • Sozialisation bezeichnet den Prozess der Entwicklung der Persönlichkeit in produktiver Auseinandersetzung mit den natürlichen Anlagen, insbesondere den körperlichen und psychischen Grundmerkmalen, und mit der sozialen und physikalischen Umwelt
  • Erziehung ist ein Doppelprozess aus der Persönlichkeitsentwicklung und dem Lernen sozial handlungsfähig zu sein
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Was macht Ihrer Ansicht nach einen religiösen Lernprozess aus? Welche Rolle spielt religiöse Erziehung dabei?

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  • Erfahrungen durch religiöse Inhalte machen Religiosität erst möglich
  •  Religionsdidaktisch gilt es also, bedeutsame Erfahrungen aufzuspüren, anzubieten, anzubahnen, zu gestalten und zu reflektieren
  • Erziehung als Unterstützung diese Erfahrungen zu machen und zu reflektieren
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Wesentliche Punkte Fowler 

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Wesentliche Punkte

  • Glaubensentwicklungstheorie

  • Vielschichtigkeit in Stufen einfangend -> Synthese aus verschiedenen Ansätzen
  • Zusammenhang der Entwicklung des Sinnglaubens mit der gesamten Persönlichkeitsentwicklung
  • Unterscheidung zwischen Glaube als Sinnglaube Struktur und Inhalt
  • 6 Stufen erst intuitiv, dann mystisch wörtlich, dann konventionell, individuell, dann verbindend, dann universal
Kritik:

  • Trennung Struktur und Inhalt
  • Fortschritsidee
  • Wenig Beweise für höhere Stufen
  • Berechnet Stufen in bestimmte Altersschichten


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Welche Positionen gab es seit der Aufklärung zu dem Thema?

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Aufklärung: Subjektive Selbstbestimmung; Gegen religiöse Erziehung von Heranwachsenden (wird ohne ausgeprägte Vernunft falsch verstanden); Funktionalisierung von Religion zur Moralerziehung

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Worin bestehen Ihrer Ansicht nach aktuell die größten Herausforderungen für religiöse Lehr-Lernprozesse?
+ Wie kann man ihnen ihrer Ansicht nach begegnen 

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  • Durch die Individualisierung schwer einen gemeinsamen Unterricht zu gestalten
     verschiedene Ansichten-> spezifischer Unterricht zu Umfangreich
  • Ständiger Wandel -> langfristige Vorbereitungen eher problematisch
    Begegnung: Ansichten geben Möglichkeiten zur Diskussion -> dadurch werden gegenseitig neue Sichtweisen ausgetauscht, die wiederum andere zum Nachdenken anregt, alternative Wege aufzeigt oder die Themen unterstützen können
    Vielfältigkeit des Unterrichts wird geweitet sowohl Lehrende und Lernende erfahren etwas neues
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Wie bewerten Sie die strukturgenetischen Modelle zur religiösen Entwicklung insgesamt? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die religionspädagogische Praxis?


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- Kann zur Orientierung genutzt werden, aber zu starkes Festklammern verhindern
- Religionspsychologische Aspekte und Sozialeinflüssen müssen auch berücksichtigt werden
->achtet nur auf Individuum und individuelle Entwicklung
- RU kann dadurch religiöse Entwicklung stützen
 -> aber nicht religiöse Entwicklung auf das Verständnis der Modelle beschränken -> offener Begriff der lebensgeschichtlichen Veränderung von Erfahrungen, Vorstellungen, Gefühlen

usw. sowie der personalen Beziehungen

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Welche religionspädagogischen und -didaktischen Ansätze kennen Sie, die darauf reagieren? Welchen Ansatz halten Sie für besonders zukunftsfähig? Warum?

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Ansätze:
Pluralitätsfähige Religionspädagogik

Noch mal nachlesen!

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Vor welchen Herausforderungen steht die Religionspädagogik in puncto Lehr-/Lernbarkeit von Religion aktuell?

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Herausforderung in der Pluralität -> wachsende religiöse Pluralität
Herausforderung in der Organisationsform -> wie sieht die Organisationsform des RU aus
 Herausforderung in Mediatisierung -> z.B. existenzielle Fragen beinhalten zunehmend Fragen mediatisierter Kommunikation -> notwendige Religionspädagogische Reflexion 

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Mit Hilfe welcher (religions-)soziologischer Begriffe würden Sie die Ergebnisse der Studien erklären?

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Pluralisierung + Enttraditionalisierung -> Religionfeindlichkeit/Ablehnung
Mediatisierung -> Soziale Ängste, Druck
Wiederkehr -> Religion immer noch wichtige Größe, Religion spürbar

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Welche (religions-)soziologischen Stichworte fallen Ihnen zur Beschreibung der (religiösen) Gegenwartssituation ein?

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1. Religiöse Pilgerschaft
Bewegung als Kennzeichen moderner Religion
Der Mensch als religiöser Pilger (typische Figur der Religion in Bewegung) -> keine religiöse Heimat -> religiös Suchender
2. Säkularisierung/Wiederkehr des Religiösen/De-Privatisierung
Relevanzverlust des Religiösen
Wiederkehr -> Sehnsucht nach Religion; jenseits von der Institution Kirche, Dispersion von Religion ins Religiöse -> Individualisierung, Privatisierung
Kritik: Selbstverzauberung; Bedürfnisreligiosität
3. Pluralisierung/Globalisierung/Internationalisierung
In mehreren Ebenen: individuell (Möglichkeiten des Lebensentwurfs); strukturell (ständige Ausdifferenzierung)
Mobilität, Migration
Folgen: Unübersichtlichkeit, Orientierungslosigkeit, Rechtspopulismus
4. Individualisierung/Subjektivierung
Indiv.: Jeder Mensch hat eine andere religiöse Biografie-> Mensch als Kunde auf dem religiösen Markt
Subj.: Zustand der eigenen Innerlichkeit
5. Enttraditionalisierung/Entkirchlichung
Weniger religiöse Sozialisationen wie Familie, Schule und kirchliche Institutionen
Entstehung anderer religiöser Selbst-Sozialisationen -> Suche auf dem Markt nach passendem
Auch Suche nach Tradition für Sicherheit und Halt (vgl Shell Studie)
6. Mediatisierung
Allgegenwart der Medien -> Wandel von Kommunikationspraktiken; Einfluss auf die Sozialisation
7. Transformationen/Verschiebung/neue Sichtbarkeiten des Religiösen
altes Gottesbild (der sich in der hl. Schrift geoffenbart hat) schwindet
Innere Zerrissenheit (Sehnsucht nach Religiösen vs. R.Kritik) Verstand vs. Gefühl, Frömmigkeit vs. Atheismus
Fazit: Transzendenzerfahrungen bleiben unbestimmt, offen; Religion ist individuell ohne Konfession -> eigen Erfahrung reich meist nicht zur religiösen Resonanzfähigkeit

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Religionspädagogik Kurs an der Universität Koblenz-Landau - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Relevanz haben religions-/entwicklungspsychologische Erkenntnisse für religiöse Lehr-/Lernprozesse? Welche Aufgaben ergeben sich für eine entwicklungsbezogene religiöse Erziehung?

A:
  • Dienen als Unterstützung oder Anregung zu angemesseneren religiösen Erziehung
  • Aber nur als Deutungshilfe nicht zur Übernahme
Q:

Welche Rolle spielt Schleiermacher in der Auseinandersetzung mit der Lehr-/Lernbarkeitsfrage?

A:

Ist nicht ganz gegen RU -> soll mit lebhaften Bildern angereichert werden, damit die Kinder nicht nur totes Wissen über religiöse Wahrheiten sammelten, sondern zu wahrhaften Christen mit einem lebendigen Glauben heranwachsen ->Glauben als eine persönliche „Herzensangelegenheit“ und somit nicht als subjektive Religion vermittelbar->Glaubenslehre Aufgabe der Eltern und der Kirche -> bezweifelt die Notwendigkeit des Religionsunterrichts an Schulen; aber Erhalt der schulischen Glaubensunterweisung, wenn diese jedoch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse mit religiösen Inhalten in Einklang bringt und folglich als objektive Religion an die Schüler herangetragen wird

Q:

Rolle von Sozialisation + Rolle von Erziehung für Bildungsprozesse?

A:
  • Sozialisation bezeichnet den Prozess der Entwicklung der Persönlichkeit in produktiver Auseinandersetzung mit den natürlichen Anlagen, insbesondere den körperlichen und psychischen Grundmerkmalen, und mit der sozialen und physikalischen Umwelt
  • Erziehung ist ein Doppelprozess aus der Persönlichkeitsentwicklung und dem Lernen sozial handlungsfähig zu sein
Q:

Was macht Ihrer Ansicht nach einen religiösen Lernprozess aus? Welche Rolle spielt religiöse Erziehung dabei?

A:
  • Erfahrungen durch religiöse Inhalte machen Religiosität erst möglich
  •  Religionsdidaktisch gilt es also, bedeutsame Erfahrungen aufzuspüren, anzubieten, anzubahnen, zu gestalten und zu reflektieren
  • Erziehung als Unterstützung diese Erfahrungen zu machen und zu reflektieren
Q:

Wesentliche Punkte Fowler 

A:

Wesentliche Punkte

  • Glaubensentwicklungstheorie

  • Vielschichtigkeit in Stufen einfangend -> Synthese aus verschiedenen Ansätzen
  • Zusammenhang der Entwicklung des Sinnglaubens mit der gesamten Persönlichkeitsentwicklung
  • Unterscheidung zwischen Glaube als Sinnglaube Struktur und Inhalt
  • 6 Stufen erst intuitiv, dann mystisch wörtlich, dann konventionell, individuell, dann verbindend, dann universal
Kritik:

  • Trennung Struktur und Inhalt
  • Fortschritsidee
  • Wenig Beweise für höhere Stufen
  • Berechnet Stufen in bestimmte Altersschichten


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Q:

Welche Positionen gab es seit der Aufklärung zu dem Thema?

A:

Aufklärung: Subjektive Selbstbestimmung; Gegen religiöse Erziehung von Heranwachsenden (wird ohne ausgeprägte Vernunft falsch verstanden); Funktionalisierung von Religion zur Moralerziehung

Q:

Worin bestehen Ihrer Ansicht nach aktuell die größten Herausforderungen für religiöse Lehr-Lernprozesse?
+ Wie kann man ihnen ihrer Ansicht nach begegnen 

A:
  • Durch die Individualisierung schwer einen gemeinsamen Unterricht zu gestalten
     verschiedene Ansichten-> spezifischer Unterricht zu Umfangreich
  • Ständiger Wandel -> langfristige Vorbereitungen eher problematisch
    Begegnung: Ansichten geben Möglichkeiten zur Diskussion -> dadurch werden gegenseitig neue Sichtweisen ausgetauscht, die wiederum andere zum Nachdenken anregt, alternative Wege aufzeigt oder die Themen unterstützen können
    Vielfältigkeit des Unterrichts wird geweitet sowohl Lehrende und Lernende erfahren etwas neues
Q:

Wie bewerten Sie die strukturgenetischen Modelle zur religiösen Entwicklung insgesamt? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die religionspädagogische Praxis?


A:

- Kann zur Orientierung genutzt werden, aber zu starkes Festklammern verhindern
- Religionspsychologische Aspekte und Sozialeinflüssen müssen auch berücksichtigt werden
->achtet nur auf Individuum und individuelle Entwicklung
- RU kann dadurch religiöse Entwicklung stützen
 -> aber nicht religiöse Entwicklung auf das Verständnis der Modelle beschränken -> offener Begriff der lebensgeschichtlichen Veränderung von Erfahrungen, Vorstellungen, Gefühlen

usw. sowie der personalen Beziehungen

Q:

Welche religionspädagogischen und -didaktischen Ansätze kennen Sie, die darauf reagieren? Welchen Ansatz halten Sie für besonders zukunftsfähig? Warum?

A:

Ansätze:
Pluralitätsfähige Religionspädagogik

Noch mal nachlesen!

Q:

Vor welchen Herausforderungen steht die Religionspädagogik in puncto Lehr-/Lernbarkeit von Religion aktuell?

A:

Herausforderung in der Pluralität -> wachsende religiöse Pluralität
Herausforderung in der Organisationsform -> wie sieht die Organisationsform des RU aus
 Herausforderung in Mediatisierung -> z.B. existenzielle Fragen beinhalten zunehmend Fragen mediatisierter Kommunikation -> notwendige Religionspädagogische Reflexion 

Q:

Mit Hilfe welcher (religions-)soziologischer Begriffe würden Sie die Ergebnisse der Studien erklären?

A:

Pluralisierung + Enttraditionalisierung -> Religionfeindlichkeit/Ablehnung
Mediatisierung -> Soziale Ängste, Druck
Wiederkehr -> Religion immer noch wichtige Größe, Religion spürbar

Q:

Welche (religions-)soziologischen Stichworte fallen Ihnen zur Beschreibung der (religiösen) Gegenwartssituation ein?

A:

1. Religiöse Pilgerschaft
Bewegung als Kennzeichen moderner Religion
Der Mensch als religiöser Pilger (typische Figur der Religion in Bewegung) -> keine religiöse Heimat -> religiös Suchender
2. Säkularisierung/Wiederkehr des Religiösen/De-Privatisierung
Relevanzverlust des Religiösen
Wiederkehr -> Sehnsucht nach Religion; jenseits von der Institution Kirche, Dispersion von Religion ins Religiöse -> Individualisierung, Privatisierung
Kritik: Selbstverzauberung; Bedürfnisreligiosität
3. Pluralisierung/Globalisierung/Internationalisierung
In mehreren Ebenen: individuell (Möglichkeiten des Lebensentwurfs); strukturell (ständige Ausdifferenzierung)
Mobilität, Migration
Folgen: Unübersichtlichkeit, Orientierungslosigkeit, Rechtspopulismus
4. Individualisierung/Subjektivierung
Indiv.: Jeder Mensch hat eine andere religiöse Biografie-> Mensch als Kunde auf dem religiösen Markt
Subj.: Zustand der eigenen Innerlichkeit
5. Enttraditionalisierung/Entkirchlichung
Weniger religiöse Sozialisationen wie Familie, Schule und kirchliche Institutionen
Entstehung anderer religiöser Selbst-Sozialisationen -> Suche auf dem Markt nach passendem
Auch Suche nach Tradition für Sicherheit und Halt (vgl Shell Studie)
6. Mediatisierung
Allgegenwart der Medien -> Wandel von Kommunikationspraktiken; Einfluss auf die Sozialisation
7. Transformationen/Verschiebung/neue Sichtbarkeiten des Religiösen
altes Gottesbild (der sich in der hl. Schrift geoffenbart hat) schwindet
Innere Zerrissenheit (Sehnsucht nach Religiösen vs. R.Kritik) Verstand vs. Gefühl, Frömmigkeit vs. Atheismus
Fazit: Transzendenzerfahrungen bleiben unbestimmt, offen; Religion ist individuell ohne Konfession -> eigen Erfahrung reich meist nicht zur religiösen Resonanzfähigkeit

Religionspädagogik

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