Mikroökonomie an der Universität Koblenz-Landau | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Mikroökonomie an der Universität Koblenz-Landau

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Wirtschaftsgüter und freie Güter

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■ Güter die knapp sind, sind Wirtschaftsgüter
■ Ein knappes Gut ist ein Gut, für das etwas hingegeben werden muss (sogenannte
Opportunitätskosten)
■ Güter, die nicht knapp sind, sind freie Güter
– Beispiele: Luft, Sand in der Wüste oder Salzwasser am Meer

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Gleichgewichtspreis? 
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Angebotene Menge und nachgefragte Menge sind im punkt des gleichgewichtspreise, gleich. 
Wäre der preis zu hoch gäb es ein angebotsüberschuss, bei zu niedrigem preis ein in nachfrageüberschuss
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Budgetgerade
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M = p1q1 + p2q2. 

Wobei p2q2 für jedliche anderen konsumentscheidungen stehen kann. 
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In Großbritannien baut und betreibt der Staat Krankenhäuser und
Arztpraxen, beschäftigt Ärzte und Pflegepersonal und stellt jedem
Bürger Gesundheitsleistungen kostenlos zur Verfügung. Sind in
Großbritannien Gesundheitsleistungen freie Güter?

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Es sind keine freien Güter, da:
– Sich aus der Bereitstellung der Dienstleistung Opportunitätskosten bilden
– Man könnte die Ressourcen der Krankenhäuser auch anders verwenden
– Die Güter, die in Krankenhäusern angeboten werden sind trotzdem knapp und
dementsprechend auch Wirtschaftsgüter

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Lösungen für Probleme mit
asymmetrischer Information

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■ Screening:
– veranlasst die weniger informierte Partei die informiertere Partei vor
Vertragsabschluss dazu, Informationen preiszugeben. (z.B. durch ein
Gutachten von einem objektiven Dritten)
■ Monitoring des Prinzipals
– Verschafft dem Prinzipal im Nachhinein Informationen über seinen Agenten
– Wenn der Agent bescheid weiß kann das auch als Screening wirken

■ Signaling des Agenten
– der Agent versucht durch glaubhafte Aktionen private Informationen
preiszugeben
– z.B. Arbeitszeugnis oder Studiumsabschluss oder Gütesiegel anderer Art
– Gewährleistung des Agenten: geht aus dem Signaling hervor
– Reputation: Ruf oder Image einer Sache

■ Ausgleich der Interessen durch Anreize und Sanktionen
– Anreize so gestalten, dass eine Informationsasymmetrie vermieden wird
→ z.B. dem Agenten einen Anreiz geben im Sinne des Prinzipals zu handeln
(Schadensfreiheitprämie)
■ Ex Ante Maßnahmen
– Nach Vertragsabschluss erfüllen diese Gestaltungen Monitoring Funktionen
gegen Adverse Selection

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Opportunitätskosten

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■ Bei der individuellen Entscheidungen werden Kosten und Nutzen abgewägt
■ Opportunitätskosten: Das was hingegeben werden muss um etwas anderes zu
erlangen.
■ Beispiel: Ich habe zwei Stunden Zeit. Entweder gehe ich ins Kino oder ins
Schwimmbad.
– Wenn ich ins Kino gehe bildet der Schwimmbad Besuch meine
Opportunitätskosten
– Wenn ich ins Schwimmbad gehe bildet der Kino Besuch meine
Opportunitätskosten

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Staatliche Maßnahmen gegen
asymmetrische Informationen

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■ Häufig ist es effizienter, asymmetrische Informationsprobleme durch den Staat
lösen zu lassen
– Vorschriften sind z.B. Gewährleistungsvorschriften und Verbraucherhinweise
■ Staatliche Eingriffe machen Sinn weil asymmetrische Informationen Märkte als
Ganzes betreffen können und so kann man diesen Asymmetrien durch Anpassung
der Reize einen Riegel vorsetzen
! Manchmal ist staatliche Intervention auch kontraproduktiv!

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Externalitäten

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■ Alte Annahme: alle Kosten und Nutzen werden über Angebot und Nachfrage
abgebildet
■ Aber: es gibt auch Kosten und Nutzen von Dritten, die nicht am Markt stattfinden
■ Externalitäten: unkompensierte Auswirkungen ökonomischen Handels auf die
Wohlfahrt eines Dritten
■ Gesellschaftlicher Nutzen/Kosten weicht von privatem Nutzen/Kosten ab
■ Kann positiv oder negativ sein (am Beispiel rauchen)
– Negativ: z.B. Passivrauchen und Umweltbelastung/Verschmutzung
– Positiv: z.B. Gemeinschaftsgefühl,

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Sachverhalte eher mikroökonomischer oder makroökonomischer Natur?

c) Warum will President Trump den Leitzins in den USA verringern?

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Makro

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Die Landwirte beklagen sich, dass der Milchpreis zu niedrig sei und deshalb ihre
Existenz gefährdet sei.
c) Als Reaktion auf die Klagen der Landwirte kommt es dazu, dass der Staat die
Überschussmengen zum Mindestpreis aufkauft. Wer profitiert von dieser neuen
politischen Maßnahme? Gibt es auch Geschädigte?


d) Zusatzfrage für große Geister: Die EU verkauft den Agrarüberschuss auf dem
Weltmarkt. Die Menge ist so groß, dass sie den Weltmarkt-preis drückt. Aus berufenem
Munde ist zu hören, dass die Bauern in Entwicklungsländern auch zu den Verlierern des
Höchstpreises für EU-Agrargüter gehören, teilweise wird sogar die Meinung vertreten,
dass dies einen Einfluss auf die Unterentwicklung hat.

■ Die Milchproduzenten können jetzt ihre gesamte Milch absetzen und profitieren vom
Mindestpreis sehr.
■ Der Geschädigte wäre der Staat, da er die Milch aufkauft. Da das Geld vom
Steuerzahler kommt, wird auch der Konsument geschädigt.

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■ Die Milchproduzenten können jetzt ihre gesamte Milch absetzen und profitieren vom
Mindestpreis sehr.
■ Der Geschädigte wäre der Staat, da er die Milch aufkauft. Da das Geld vom
Steuerzahler kommt, wird auch der Konsument geschädigt.


d) Durch den Absatz des Agrarüberschusses auf dem Weltmarkt, können Bauern in
Entwicklungsländern nicht mehr ihre Güter auf dem Weltmarkt absetzen, da sie von
den anderen Gütern aus dem Markt gedrängt werden.

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In Deutschland gilt nun in den meisten Gaststätten ein Rauchverbot.


a)Wie würden Volkswirte dieses Rauchverbot begründen?


b)Wie würde eine COASE-Lösung für dieses Problem aussehen? Wovon würde es
abhängen, ob in Gaststätten geraucht werden dürfte und wie käme eine effiziente
Lösung zustande?


c)Warum dürfte es in diesem Beispiel zu keiner COASE-Lösung für das Problem
kommen und warum ist es besser, dieses Problem durch eine staatliche Regulierung
zu lösen?

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a)Wie würden Volkswirte dieses Rauchverbot begründen?
■ Es entstehen negative externe Effekte durch das Passivrauchen und ein gewisses
Maß an Umweltverschmutzung wird gemieden
■ b)Wie würde eine COASE-Lösung für dieses Problem aussehen? Wovon würde es
abhängen, ob in Gaststätten geraucht werden dürfte und wie käme eine effiziente
Lösung zustande?
■ Coase würde versuchen, dass sich Raucher und Nichtraucher auf ein Kompromiss
einigen ohne Eingriff des Staates
■ Es müsste nur festliegen wo das Eigentumsrecht liegt.

c)Warum dürfte es in diesem Beispiel zu keiner COASE-Lösung für das Problem
kommen und warum ist es besser, dieses Problem durch eine staatliche Regulierung zu
lösen?
Weil zu viele Menschen vom Rauchen betroffen sind, dass es nahezu unmöglich wäre,
ohne extremen Aufwand eine Verhandlung mit allen Beteiligten durchzuführen.
Dies würde sehr hohe Transaktionskosten verursachen.

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Positiver externer Effekt

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Die betroffenen Dritten profitieren von den Auswirkungen der Entscheidungen anderer, ohne dass sie dafür einen Preis bezahlen müssen.

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Q:

Wirtschaftsgüter und freie Güter

A:

■ Güter die knapp sind, sind Wirtschaftsgüter
■ Ein knappes Gut ist ein Gut, für das etwas hingegeben werden muss (sogenannte
Opportunitätskosten)
■ Güter, die nicht knapp sind, sind freie Güter
– Beispiele: Luft, Sand in der Wüste oder Salzwasser am Meer

Q:
Gleichgewichtspreis? 
A:
Angebotene Menge und nachgefragte Menge sind im punkt des gleichgewichtspreise, gleich. 
Wäre der preis zu hoch gäb es ein angebotsüberschuss, bei zu niedrigem preis ein in nachfrageüberschuss
Q:
Budgetgerade
A:
M = p1q1 + p2q2. 

Wobei p2q2 für jedliche anderen konsumentscheidungen stehen kann. 
Q:

In Großbritannien baut und betreibt der Staat Krankenhäuser und
Arztpraxen, beschäftigt Ärzte und Pflegepersonal und stellt jedem
Bürger Gesundheitsleistungen kostenlos zur Verfügung. Sind in
Großbritannien Gesundheitsleistungen freie Güter?

A:

Es sind keine freien Güter, da:
– Sich aus der Bereitstellung der Dienstleistung Opportunitätskosten bilden
– Man könnte die Ressourcen der Krankenhäuser auch anders verwenden
– Die Güter, die in Krankenhäusern angeboten werden sind trotzdem knapp und
dementsprechend auch Wirtschaftsgüter

Q:

Lösungen für Probleme mit
asymmetrischer Information

A:

■ Screening:
– veranlasst die weniger informierte Partei die informiertere Partei vor
Vertragsabschluss dazu, Informationen preiszugeben. (z.B. durch ein
Gutachten von einem objektiven Dritten)
■ Monitoring des Prinzipals
– Verschafft dem Prinzipal im Nachhinein Informationen über seinen Agenten
– Wenn der Agent bescheid weiß kann das auch als Screening wirken

■ Signaling des Agenten
– der Agent versucht durch glaubhafte Aktionen private Informationen
preiszugeben
– z.B. Arbeitszeugnis oder Studiumsabschluss oder Gütesiegel anderer Art
– Gewährleistung des Agenten: geht aus dem Signaling hervor
– Reputation: Ruf oder Image einer Sache

■ Ausgleich der Interessen durch Anreize und Sanktionen
– Anreize so gestalten, dass eine Informationsasymmetrie vermieden wird
→ z.B. dem Agenten einen Anreiz geben im Sinne des Prinzipals zu handeln
(Schadensfreiheitprämie)
■ Ex Ante Maßnahmen
– Nach Vertragsabschluss erfüllen diese Gestaltungen Monitoring Funktionen
gegen Adverse Selection

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Q:

Opportunitätskosten

A:

■ Bei der individuellen Entscheidungen werden Kosten und Nutzen abgewägt
■ Opportunitätskosten: Das was hingegeben werden muss um etwas anderes zu
erlangen.
■ Beispiel: Ich habe zwei Stunden Zeit. Entweder gehe ich ins Kino oder ins
Schwimmbad.
– Wenn ich ins Kino gehe bildet der Schwimmbad Besuch meine
Opportunitätskosten
– Wenn ich ins Schwimmbad gehe bildet der Kino Besuch meine
Opportunitätskosten

Q:

Staatliche Maßnahmen gegen
asymmetrische Informationen

A:

■ Häufig ist es effizienter, asymmetrische Informationsprobleme durch den Staat
lösen zu lassen
– Vorschriften sind z.B. Gewährleistungsvorschriften und Verbraucherhinweise
■ Staatliche Eingriffe machen Sinn weil asymmetrische Informationen Märkte als
Ganzes betreffen können und so kann man diesen Asymmetrien durch Anpassung
der Reize einen Riegel vorsetzen
! Manchmal ist staatliche Intervention auch kontraproduktiv!

Q:

Externalitäten

A:

■ Alte Annahme: alle Kosten und Nutzen werden über Angebot und Nachfrage
abgebildet
■ Aber: es gibt auch Kosten und Nutzen von Dritten, die nicht am Markt stattfinden
■ Externalitäten: unkompensierte Auswirkungen ökonomischen Handels auf die
Wohlfahrt eines Dritten
■ Gesellschaftlicher Nutzen/Kosten weicht von privatem Nutzen/Kosten ab
■ Kann positiv oder negativ sein (am Beispiel rauchen)
– Negativ: z.B. Passivrauchen und Umweltbelastung/Verschmutzung
– Positiv: z.B. Gemeinschaftsgefühl,

Q:

Sachverhalte eher mikroökonomischer oder makroökonomischer Natur?

c) Warum will President Trump den Leitzins in den USA verringern?

A:

Makro

Q:

Die Landwirte beklagen sich, dass der Milchpreis zu niedrig sei und deshalb ihre
Existenz gefährdet sei.
c) Als Reaktion auf die Klagen der Landwirte kommt es dazu, dass der Staat die
Überschussmengen zum Mindestpreis aufkauft. Wer profitiert von dieser neuen
politischen Maßnahme? Gibt es auch Geschädigte?


d) Zusatzfrage für große Geister: Die EU verkauft den Agrarüberschuss auf dem
Weltmarkt. Die Menge ist so groß, dass sie den Weltmarkt-preis drückt. Aus berufenem
Munde ist zu hören, dass die Bauern in Entwicklungsländern auch zu den Verlierern des
Höchstpreises für EU-Agrargüter gehören, teilweise wird sogar die Meinung vertreten,
dass dies einen Einfluss auf die Unterentwicklung hat.

■ Die Milchproduzenten können jetzt ihre gesamte Milch absetzen und profitieren vom
Mindestpreis sehr.
■ Der Geschädigte wäre der Staat, da er die Milch aufkauft. Da das Geld vom
Steuerzahler kommt, wird auch der Konsument geschädigt.

A:

■ Die Milchproduzenten können jetzt ihre gesamte Milch absetzen und profitieren vom
Mindestpreis sehr.
■ Der Geschädigte wäre der Staat, da er die Milch aufkauft. Da das Geld vom
Steuerzahler kommt, wird auch der Konsument geschädigt.


d) Durch den Absatz des Agrarüberschusses auf dem Weltmarkt, können Bauern in
Entwicklungsländern nicht mehr ihre Güter auf dem Weltmarkt absetzen, da sie von
den anderen Gütern aus dem Markt gedrängt werden.

Q:

In Deutschland gilt nun in den meisten Gaststätten ein Rauchverbot.


a)Wie würden Volkswirte dieses Rauchverbot begründen?


b)Wie würde eine COASE-Lösung für dieses Problem aussehen? Wovon würde es
abhängen, ob in Gaststätten geraucht werden dürfte und wie käme eine effiziente
Lösung zustande?


c)Warum dürfte es in diesem Beispiel zu keiner COASE-Lösung für das Problem
kommen und warum ist es besser, dieses Problem durch eine staatliche Regulierung
zu lösen?

A:

a)Wie würden Volkswirte dieses Rauchverbot begründen?
■ Es entstehen negative externe Effekte durch das Passivrauchen und ein gewisses
Maß an Umweltverschmutzung wird gemieden
■ b)Wie würde eine COASE-Lösung für dieses Problem aussehen? Wovon würde es
abhängen, ob in Gaststätten geraucht werden dürfte und wie käme eine effiziente
Lösung zustande?
■ Coase würde versuchen, dass sich Raucher und Nichtraucher auf ein Kompromiss
einigen ohne Eingriff des Staates
■ Es müsste nur festliegen wo das Eigentumsrecht liegt.

c)Warum dürfte es in diesem Beispiel zu keiner COASE-Lösung für das Problem
kommen und warum ist es besser, dieses Problem durch eine staatliche Regulierung zu
lösen?
Weil zu viele Menschen vom Rauchen betroffen sind, dass es nahezu unmöglich wäre,
ohne extremen Aufwand eine Verhandlung mit allen Beteiligten durchzuführen.
Dies würde sehr hohe Transaktionskosten verursachen.

Q:

Positiver externer Effekt

A:

Die betroffenen Dritten profitieren von den Auswirkungen der Entscheidungen anderer, ohne dass sie dafür einen Preis bezahlen müssen.

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