Medienmanagement an der Universität Koblenz-Landau

Karteikarten und Zusammenfassungen für Medienmanagement an der Universität Koblenz-Landau

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Welche Erklärungen gibt es für das Sad Film Paradoxon?

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Worin ist die hohe Glaubwürdigkeit von Tageszeitungen (ausgenommen Boulevard) begründet?
Warum sind die Nachrichten-Sendungen der öffentlich-rechtlichen Sender glaubwürdiger als die der privaten Sender?

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Welche Phasen gibt es in der Medienpsychologie?

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Erläutere die Idee der sozialen Vergleichsprozesse.

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Erläutere das Zwei-Faktoren-Emotionsmodell.

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Eräutere die Mood Management Theorie.

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Was sind Präsenzerleben und parasoziale Interaktion?

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Welche Funktionen haben Massenmedien nach McQuail?

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Wie können Medien nach ihrer Erlösform differenziert werden? Nenne ein Beispiel für jede Erlösform.

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Welche Faktoren bedingen die Werbeakzeptanz/-reaktanz?

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Wie lassen sich Medien definieren?

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Wie können Massenmedien differenziert werden?

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Medienmanagement

Welche Erklärungen gibt es für das Sad Film Paradoxon?

Erklärungen

  1. Katharis Theory:   
    „Homöopathische“ Reinigung durch traurige Filme→ Innere eigene negative Emotionen werden gelöst
  2. Sozialer Vergleich:
    Der Person geht es im Film nicht gut → mir geht es besser
  3. Terrormanagement:
    Rezipient kann sich aus sicherer Distanz mit schwierigen Emotionen auseinandersetzen und den Umgang damit „lernen“

Medienmanagement

Worin ist die hohe Glaubwürdigkeit von Tageszeitungen (ausgenommen Boulevard) begründet?
Warum sind die Nachrichten-Sendungen der öffentlich-rechtlichen Sender glaubwürdiger als die der privaten Sender?

  • Ausrichtung → verschiedene Bedürfnisse
    • Unterhaltung (z.B. private Sender) → unglaubwürdiger
    • Informationen (z.B. öffentlich rechtliche Sender) → glaubwürdiger
  • Tradition und Reputation
    Tageszeitungen haben lange Tradition und damit Reputation, dass sie (versuchen) wahrheitsgemäß zu berichten
  • (Mögliche) Interessenskonflikte
    Private Sender oft reißerisch, kommerziell, bei öffentlich rechtlichen nicht an den Zuschauerzahlen orientiert

Medienmanagement

Welche Phasen gibt es in der Medienpsychologie?

  • Präkommunikative Phase
    •  Medienauswahl
    • Frage:   
      • Warum werden bestimmte Medienangebote ausgewählt?
  • Kommunikative Phase
    • Medienrezeption
    • Frage:
      • Wie werden die Medienangebote verarbeitet und interpretiert?
      • Welche kognitiven und emotionalen Prozesse laufen dabei ab?
  • Postkommunikative Phase
    • Medienwirkung und -aneignung
    • Frage:
      • Wie reagieren die Rezipienten auf die empfangene Information?

Medienmanagement

Erläutere die Idee der sozialen Vergleichsprozesse.

  • Kernthese:   Menschen vergleichen sich andauernd miteinander
  • Über Medien
    • Vergleich mit Personen des sozialen Umfelds durch Medien (z.B. soziale Medien, Wettbewerbe in Videospielen)
    • Vergleich mit Mediensubjekten (z.B. Personen aus den Massenmedien → verschiedene Richtungen)
  • Motiv:   Sicherung des Selbstbildes oder Selbstwerterhöhung, Informationsbeschaffung
  • Richtung
    • Upward:   Vergleich mit Jemanden, der über einen gestellt wird → Promi
    • Lateral:   Vergleich mit Jemandem, der einem gleichgestellt ist
    • Downward:   Vergleich mit Jemanden, den man unter sich stellt

Fazit

  • Können einen entscheidenden Effekt auf die Mediennutzung haben
  • Insbesondere bei sozialen Medien haben Vergleichsprozesse wird nur unzureichend in Uses-and-Gratifications Ansatz repräsentiert
    → Soziale Vergleichsprozesse sind oft unbewusst und stiften nicht zwangsläufig nutzen
  • Soziale Vergleichsprozesse alleine nicht geeignet, um Medienkonsum zu erklären, stellen aber wichtige Komponenten dar

Medienmanagement

Erläutere das Zwei-Faktoren-Emotionsmodell.

  1. Angenehme, positive Stimmung vs. Unangenehme, negative Stimmung
    → Menschen versuchen, unangenehme Stimmungen zu beenden und angenehme Stimmungen zu verlängern
  2. Überregte vs. Untererregte Stimmung (Erregung), also Stress vs. Langeweile
    → Manche Menschen suchen nach einem emotionalen Gleichgewicht, bei dem ein mittleres Erregungsniveau der
    angenehmste Zustand ist

Medienmanagement

Eräutere die Mood Management Theorie.

Stimmungen beeinflussen die Auswahl


Rezipienten

Betreiben aktives „Stimmungsmanagement“, wählen Medienangebote aus, die sie in einen gewünschten Gefühszustand zu versetzen


Eignung eines Medieninhalts zur Stimmungsregulierung

  • Erregungspotential
  • Hedonistische Valenz (Gefallen, positive Gefühle durch Mediennutzung)
  • Semantische Affinität zur aktuellen Situation des Rezipienten (Mediennutzung passend zur Emotionslage)
  • Absorptionspotential (negative Gefühle durch Mediennutzung, um sich besser zu fühlen)


Mood-Management

Konditioniertes Verhalten, bei dem Individuen unbewusst wissen, welche Stimuli bei welcher Stimmung „funktionieren“


Sad Film Paradoxon

Menschen rezipieren freiwillig und gerne Filme mit traurigem Inhalt (oder Horrorfilme)

→ Filme rufen negative Gefühle hervor, die im Alltag vermieden werden

Medienmanagement

Was sind Präsenzerleben und parasoziale Interaktion?

Präsenzerleben (Telepräsenz)

  • Erlebniszustand (Illusion), man befände sich real in dem vom Medium dargestellten Ereignis
    → Rezipient befindet sich subjektiv „im System“ (erstrebenswert von den Machern des Mediums)
  • Zwei Faktoren nach Steuer (1992)
    • Vividness
      Fähigkeit des Mediums, eine sensorisch reiche Umwelt zu produzieren/simulieren
      (Lebendigkeit, Realismus)
    • Interaktivität 
      Grad, zu dem Benutzer die Form oder den Inhalt des Mediums beeinflussen kann


Parasoziale Interaktion/Beziehungen

  • Beschreibt Verhältnis zwischen Zuschauer und im Fernsehen agierenden Personen
    → Durch „scheinbar“ direktes Ansprechen entsteht der Eindruck einer realen Beziehung zu der Person
  • Beispiele
    • Avatare (online)
    • Personen in einer (langjährigen) Serie (z.B. Seifenoper)
    • Personen in virtuellen Welten
    • Bindung mit Nachrichtensprecher/in → Abhängig von sozialer und physischer Attraktivität

Medienmanagement

Welche Funktionen haben Massenmedien nach McQuail?

Informationsbedürfnis

  • Orientierung an der Umwelt
  • Suche nach Rat
  • Neugier
  • Lernen
  • Sicherheit durch Wissen


Bedürfnis nach Integration und sozialer Interaktion

  • In Lebensumstände anderer versetzen
  • Zugehörigkeitsgefühl
  • Gesprächsgrundlage
  • Geselligkeitsersatz, Partnerersatz
  • Kontakt finden


Bedürfnis nach persönlicher Identität

  • Bestärkung persönlicher Werte
  • Suche nach Verhaltensmodellen
  • Identifikation mit anderen
  • Selbstfindung


Unterhaltungsbedürfnis

  • Wirklichkeitsflucht, Ablenkung, Entspannung
  • Kulturelle und ästhetische Erbauung
  • Zeit füllen
  • Emotionale Entlastung

Medienmanagement

Wie können Medien nach ihrer Erlösform differenziert werden? Nenne ein Beispiel für jede Erlösform.

Medienunternehmen/-institutionen

  • Rechtemärkte
    • Rechte, Lizenzen
    • Oft sekundäre Vermarktung
    • Beispiel:   Filmverleiher, Verlage, Musik-Labels
  • Staat
    • Gebühren, Steuern
    • Beispiel:   Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
  • Rezipientenmärkte
    • Medienzugang, -nutzung
    • Weitere Vermarktung über Rechtemärkte
    • Beispiel:   Pay-Tv/-Streaming, Videospiele, Bücher, Kinofilme
  • Werbemärkte
    • Werbung, Sonstiges (z.B. Datamining)
    • Beispiel:   Privatfernsehen, Webseiten, Streamingportale, Social Media
  • Mischmodelle
    • Die meisten Medienprodukte erzielen Erträge aus verschiedenen Quellen/Märkten
    • Beispiel:   Zeitungen

Medienmanagement

Welche Faktoren bedingen die Werbeakzeptanz/-reaktanz?

  • Möglichkeit Werbung zu umgehen oder auszublenden (störend, wenn keine Möglichkeit besteht)
  • Passung der Werbung zu Medium und Medieninhalt (z.B. Sportwerbung auf Sportseite weniger störend oder Werbung für digitales besser im Internet anstatt Zeitung)

Medienmanagement

Wie lassen sich Medien definieren?

Technisches Verständnis

Traditionelles Kanalmodell nach Shannon/Weaver (1949)

Sender -- Medium → Empfänger

Medium = Übermittler
Beispiele Papier, Telefon, …


Medien

Szyperski (1999)

„Mittel zur Darstellung bzw. Repräsentation kommunikationsfähiger Sachverhalte bzw. Inhalte“
→ Betonung der Trennung von Medium und Inhalt


Vermittlungsfunktion von Medien

  • Hunziker (1988)
    Medien sind die „technische und organisatorische Infrastruktur für die Kommunikation“
  • Pürer (1990) 
    Ein Medium umfasst „alle jene technischen Instrumente und Apparaturen, mit deren Hilfe publizistische Aus-
    sagen an die Öffentlichkeit weitergeleitet werden“


Definition Massenmedien nach Maletze (1963)

Öffentlich, technisch vermittelt, einseitig, indirekt, disperses (= unterschiedliches) Publikum
→ Eingeschränkte Gültigkeit in der Zeit von Social Media

Medienmanagement

Wie können Massenmedien differenziert werden?

Single Creation Products

  • Beispiele:   Buch, Musik-CD, Kinofilm, Spiele
  • Basis:   Idee, kreativ
  • Content:   Einmalig
  • Werbeaufwendung:   Hoch
  • Risiko:   Hoch, hohe Fehlschlagrate
  • Bewertung:   Produktportfolios, um Flops durch Hits auszugleichen


Continuous Creation Products

  • Beispiele:   Zeitungen/Zeitschriften, TV-Serien
  • Basis:   Konzept, kreativ
  • Content:   Kontinuierlich
  • Marke:   Hohe Bedeutung
  • Risiko:   Geringere Fehlschlagrate bzw. kontinuierliche Einnahmen nach Etablierung
  • Bewertung:   Fokus auf Kundenbindung, Produktentwicklung, Repositionierung, Brand Stretching…

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