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Lernmaterialien für M6 Deutschdidaktik an der Universität Koblenz-Landau

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen M6 Deutschdidaktik Kurs an der Universität Koblenz-Landau zu.

TESTE DEIN WISSEN

Erkläre den Fehlerkreislauf nach Henning

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TESTE DEIN WISSEN

Fehlererzeugung - Fehlerwahrnehmung - Fehlerhypothese - Fehlerkorrektur - Fehlerfolgen - Fehlerreparatur

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TESTE DEIN WISSEN

Höhepunkterzählung nach Labov/Waletzky 

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TESTE DEIN WISSEN

Orientierung (Wer, wann, was, wo) - Handlungskomplikation (Was passierte dann?) - Evaluation (Was soll das ganze?) - Resultat (Wie ging es aus?)

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutere das Lautlese-Verfahren

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TESTE DEIN WISSEN

- Verfahren, bei dem laut vorgelesen wird, um die Leseflüssigkeit zu Verbessern 


- zielt stark auf die Lesetechnik anstatt auf das Textverstehen ab 

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die grundlegenden Fähigkeiten für das Erzählen und dessen Komponenten. 

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TESTE DEIN WISSEN

1. Ebene der Interaktion (Kommunikation zwischen Erzähler und Zuhörer)

- Eine Erzählabsicht verwirklichen

- Die Perspektive der Zuhörer berücksichtigen


2. Ebene des Sachverhalts (Darzustellende Ereignisse und Ereignisfolgen)

- Etwas Erzählenswertes wissen und auswählen

- Eine Ereignisfolge darstellen

- Die persönliche Sicht verdeutlichen 


3. Ebene der Darstellungsmittel (Sprache)

- Semantik

- Grammatik 

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutere das Verfahren der Leseanimation

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TESTE DEIN WISSEN

- Verfahren, um Kinder zum Lesen zu animieren und zu motivieren 


- Geeignet für Lesende, die Lesetechnik beherrschen jedoch wenig motiviert sind


- zum Beispiel: Lesetagebuch erstellen, Leseclubs, Buchmessen, Lesefriends 

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Typen der Mehrsprachigkeit? 

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TESTE DEIN WISSEN

- Individuell (Ethnie, Identität, Kultur, Religion) 

- Territorial (Regional, National)

- Institutionell (Betriebskommunikation, Medialität)

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutere das Viellese-Verfahren

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TESTE DEIN WISSEN

- Häufiges Lesen soll gefördert werden 


- freie Lesezeiten in der Schule, Vorgegebene Pensum an Lesestoff


- Annahme, dass durch häufiges Lesen die Lesekompetenz quasi von alleine gefördert wird


- Kritik: Bei schwächeren Lesern oftmals Überforderung anstatt Lesekompetenzsteigerung 

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere den Formalen Grammatikunterricht nach Becker.

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TESTE DEIN WISSEN

- Grammatik als eigener Lernbereich


- Folgt dem Lehrer-macht-vor und Schüler-machen-nach Prinzip


- Deduktiver, kleinschrittiger Ansatz


- Ziel: Einsicht in Sprachstruktur und grammatisch korrekter Sprachgebrauch


- Es wird hauptsächlich deklaratives Wissen vermittelt 


- Es ist curricular aufgebaut und stofforientiert

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere die Gesprächskompetenz

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TESTE DEIN WISSEN

- Die Fähigkeit, den Verlauf eines Gesprächs gezielt und kooperativ zu beeinflussen


- Dabei sollen die Faktoren Interaktivität, Kontextgebundenheit, Regelhaftigkeit, Multimodalität und Normativität berücksichtig werden

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere den Operationalen Grammatikunterricht nach Glinz.

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TESTE DEIN WISSEN

- Selbsttätigkeit der SuS durch Operationen 


- Ausgehend von Texten und nicht von isolierten Beispielen


- Vermittlung von Problemlösewissen und Deklarativem Wissen

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre die Dichotomie des Grammatikunterrichts.

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TESTE DEIN WISSEN

induktiver GU:

- vom individuellem zum allgemeinen

- Dabei werden Regularitäten festgestellt und Regeln abgeleitet

- Ein Theorietext wird formuliert


Deduktiver GU:

- Vermittlung von Wissen auf der Grundlage von vorgängig erläuterten Konzepten

- evtl. wird eine Regel genannt, die gelernt wird

- Transfer und Automatisierung durch Übungen

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der monolingualer Habitus? 

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TESTE DEIN WISSEN

- Ergebnis der National- und Muttersprachenideologie


- Mehrsprachlichkeit wurde als Gefahr für die kognitive Entwicklung eines Kindes angesehen 


- staatliche Verwaltung häufig von einem monolingualen Habitus geprägt


- Auch das Bildungswesen 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen M6 Deutschdidaktik Kurs an der Universität Koblenz-Landau - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Erkläre den Fehlerkreislauf nach Henning

A:

Fehlererzeugung - Fehlerwahrnehmung - Fehlerhypothese - Fehlerkorrektur - Fehlerfolgen - Fehlerreparatur

Q:

Höhepunkterzählung nach Labov/Waletzky 

A:

Orientierung (Wer, wann, was, wo) - Handlungskomplikation (Was passierte dann?) - Evaluation (Was soll das ganze?) - Resultat (Wie ging es aus?)

Q:

Erläutere das Lautlese-Verfahren

A:

- Verfahren, bei dem laut vorgelesen wird, um die Leseflüssigkeit zu Verbessern 


- zielt stark auf die Lesetechnik anstatt auf das Textverstehen ab 

Q:

Nenne die grundlegenden Fähigkeiten für das Erzählen und dessen Komponenten. 

A:

1. Ebene der Interaktion (Kommunikation zwischen Erzähler und Zuhörer)

- Eine Erzählabsicht verwirklichen

- Die Perspektive der Zuhörer berücksichtigen


2. Ebene des Sachverhalts (Darzustellende Ereignisse und Ereignisfolgen)

- Etwas Erzählenswertes wissen und auswählen

- Eine Ereignisfolge darstellen

- Die persönliche Sicht verdeutlichen 


3. Ebene der Darstellungsmittel (Sprache)

- Semantik

- Grammatik 

Q:

Erläutere das Verfahren der Leseanimation

A:

- Verfahren, um Kinder zum Lesen zu animieren und zu motivieren 


- Geeignet für Lesende, die Lesetechnik beherrschen jedoch wenig motiviert sind


- zum Beispiel: Lesetagebuch erstellen, Leseclubs, Buchmessen, Lesefriends 

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Q:

Was sind die Typen der Mehrsprachigkeit? 

A:

- Individuell (Ethnie, Identität, Kultur, Religion) 

- Territorial (Regional, National)

- Institutionell (Betriebskommunikation, Medialität)

Q:

Erläutere das Viellese-Verfahren

A:

- Häufiges Lesen soll gefördert werden 


- freie Lesezeiten in der Schule, Vorgegebene Pensum an Lesestoff


- Annahme, dass durch häufiges Lesen die Lesekompetenz quasi von alleine gefördert wird


- Kritik: Bei schwächeren Lesern oftmals Überforderung anstatt Lesekompetenzsteigerung 

Q:

Definiere den Formalen Grammatikunterricht nach Becker.

A:

- Grammatik als eigener Lernbereich


- Folgt dem Lehrer-macht-vor und Schüler-machen-nach Prinzip


- Deduktiver, kleinschrittiger Ansatz


- Ziel: Einsicht in Sprachstruktur und grammatisch korrekter Sprachgebrauch


- Es wird hauptsächlich deklaratives Wissen vermittelt 


- Es ist curricular aufgebaut und stofforientiert

Q:

Definiere die Gesprächskompetenz

A:

- Die Fähigkeit, den Verlauf eines Gesprächs gezielt und kooperativ zu beeinflussen


- Dabei sollen die Faktoren Interaktivität, Kontextgebundenheit, Regelhaftigkeit, Multimodalität und Normativität berücksichtig werden

Q:

Definiere den Operationalen Grammatikunterricht nach Glinz.

A:

- Selbsttätigkeit der SuS durch Operationen 


- Ausgehend von Texten und nicht von isolierten Beispielen


- Vermittlung von Problemlösewissen und Deklarativem Wissen

Q:

Erkläre die Dichotomie des Grammatikunterrichts.

A:

induktiver GU:

- vom individuellem zum allgemeinen

- Dabei werden Regularitäten festgestellt und Regeln abgeleitet

- Ein Theorietext wird formuliert


Deduktiver GU:

- Vermittlung von Wissen auf der Grundlage von vorgängig erläuterten Konzepten

- evtl. wird eine Regel genannt, die gelernt wird

- Transfer und Automatisierung durch Übungen

Q:

Was ist der monolingualer Habitus? 

A:

- Ergebnis der National- und Muttersprachenideologie


- Mehrsprachlichkeit wurde als Gefahr für die kognitive Entwicklung eines Kindes angesehen 


- staatliche Verwaltung häufig von einem monolingualen Habitus geprägt


- Auch das Bildungswesen 

M6 Deutschdidaktik

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Eine der M6 Deutschdidaktik Zusammenfassungen auf StudySmarter | Universität Koblenz-Landau

1. Sprachdidaktische Grundlagen


Sprachdidaktisches Handeln

  • seit Entstehung von Schriftsystemen
  • in allen literalen Gesellschaften
  • Erwerb des Schreibens + Lesens muss didaktisch modelliert werden


Schrift = Medium der Distanz

  • situativ unabhängige, verständliche Vertextung notwendig (Schreiber nicht als Interpret verfügbar)
  • konzeptionelle schriftliche Haltung auch in manchen medial mündlichen Äußerungen notwendig


Sprachdidaktik

  • seit 70er in Lehre und Forschung als eigenständiges universitäres Fachgebiet
    • zu Beginn: Orientierung an allgemeiner Didaktik (u.a.)
    • Ziel: Entwicklung kommunikativer Kompetenzen im alltäglichen Handeln
    • sprachliche Defizite bildungsferner Schüler -> kompensatorische Erziehung + Forderung nach Chancengleichheit
  • seit 80er: Paradigmenwechsel
    • lehrer- und lernzielorientiert --> konstruktivistisch
    • (= individuell unterschiedliche, eigenaktive Konstruktionsprozesse beim Wissens- und Fähigkeitserwerb)


Diskussion über Bildungsstandards

  • verstärkte Beschäftigung mit Entwicklung + Überprüfung von Kompetenzen im Unterricht
  • Entwicklung entsprechender Aufgaben-/Prüfungsformate



noch keine überzeugenden Unterrichtskonzeptionen für sprachheterogene Lerngruppen



   

M6 Deutschdidaktik

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