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Lernmaterialien für Kommunikation an der Universität Koblenz-Landau

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Kommunikation Kurs an der Universität Koblenz-Landau zu.

TESTE DEIN WISSEN

Definition Konflikt

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TESTE DEIN WISSEN
  • „jedwede Auseinandersetzungen oder Streitigkeiten, die von sozialen Gruppierungen zur Veränderung oder Beibehaltung der Gegebenheiten geführt werden.“
  • „das Aufeinandertreffen einander entgegen gesetzter Interessen, Absichten oder Zielvorstellungen
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TESTE DEIN WISSEN

Objektive Gruppenmerkmale

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TESTE DEIN WISSEN
  • Gruppengröße
  • verwendete Kommunikationsmittel und -wege
  • Dauer, Konstanz und Regelmäßigkeit der Zusammenkünfte Funktion der Gruppe (formale vs. informelle Gruppen)
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TESTE DEIN WISSEN

Mediation: Rolle des Mediators (Konfliktlösung)

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TESTE DEIN WISSEN
  • soll die Kontrahenten durch richtige Gesprächsführung zu einer win-win- Lösung führen
  • muss von allen Beteiligten akzeptiert werden
  • Allparteilichkeit!
  • nicht für Einzelinteressen einsetzen
  • nicht urteilen
  • keine Wertungen vornehmen
  • muss Machtungleichgewichte ausgleichen keine Vorschläge zur Lösung erbringen
  • "Erfordert ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen, Kommunikationskompetenz, Erfahrung und Verhandlungssicherheit
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TESTE DEIN WISSEN

Teilkompetenzen emotionaler Intelligenz

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TESTE DEIN WISSEN

1. Emotionen wahrnehmen, erkennen und von anderen Befindlichkeiten und Regungen unterscheiden zu können
2. Emotionale Informationen bei Denkprozessen aufnehmen und berücksichtigen zu können
3. Emotionen, emotionale Sprachäußerungen, aber auch nicht-verbale Kommunikationssignale, die mit Emotionen einhergehen, verstehen zu können
4. Emotionen situations- und kontextangemessen ausdrücken und ggf. kontrollieren zu können sowie Einfluss auf das emotionale Erleben anderer Personen nehmen zu können

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TESTE DEIN WISSEN

Inklusive Personalentwicklung

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„(...) kommunikative Kompetenzen (kommen) unter den Bedingungen eines inklusiven Bildungssystems und einer inklusiven Schule mit einem inklusiven Unterricht noch stärker in den Blick.“
Erhöhte Anforderungen an die kommunikativen Kompetenzen der Lehrkräfte ergeben sich durch

  • die Individualisierung des Unterrichts
  • die flexiblere Gestaltung von Lern- und Unterrichtsprozessen
  • die Intensivierung von Elternarbeit
  • die Zusammenarbeit und Kooperation mit weiteren Akteuren im schulischen bzw. unterrichtlichen Kontext
  • die Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen und Organisationen
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TESTE DEIN WISSEN

Perspektivenübernahme (Empathie)

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TESTE DEIN WISSEN
  • ist kognitive Komponente der empathischen Vermittlung.
  • dient dazu, das emotionale Erleben der anderen Person einschätzen und verstehen zu können.
  • meint ein gedankliches Hineinversetzen in die Lage der handelnden Person.
  • bedeutet, den emotionalen Ausdruck korrekt deuten und mit situativen Auslösern und den vorliegenden Kontextbedingungen in Beziehung bringen zu können.
  • ist eine Art bewusstes Rollenspiel, das von einer Erkenntnissuche ausgeht und von emotionaler Reife abhängt.
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TESTE DEIN WISSEN

Inkongruente Nachrichten und Doppelbindungstheorie

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TESTE DEIN WISSEN

Inkongruente Nachrichten sind problematisch und im Extremfall krankmachend, wenn der Empfänger...

  • vom Sender solcher Botschaften abhängig ist. 
  • sich der Situation nicht entziehen kann.
  • nicht zur Metakommunikation fähig ist.
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TESTE DEIN WISSEN

positive affektive Dispositionen

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TESTE DEIN WISSEN
  • fördern Gefallen, Annäherung, Akzeptanz.
  • bewirken, dass der Beobachtende empathisch reagiert und das emotionale Erleben der handelnden Person mitempfindet.
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Oculesics

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TESTE DEIN WISSEN

Blickbewegungen

„Schlüssel zur Seele“, schwer zu kontrollierenAufschluss über den Grad der Aufmerksamkeit und inneren Beteiligung am Gespräch
Typisch: „tanzende Blickwanderungen“ bei der face-to-face-Kommunikation

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Emotionale Intelligenz

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TESTE DEIN WISSEN
  • Personen unterscheiden sich darin,...
  • emotionale Informationen verstehen und verarbeiten zu können. nicht-verbale Kommunikationssignale erkennen und verstehen zu können.
  • Manche Menschen haben Schwierigkeiten bei der Encodierung und Decodierung von nicht-verbalen Kommunikationssignalen.
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TESTE DEIN WISSEN

Kulturstandards

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TESTE DEIN WISSEN
  • bezeichnen (kulturell) geteilte Wertevorstellungen und Überzeugungen.
  • bieten Orientierung und Verhaltenssicherheit.
  • dienen als Schutz vor kognitiver Überlastung.
  • werden von Mitglieder einer Kultur für sich persönlich und für andere als typisch und verbindlich erachtet.
  • dienen als Basis der Bewertung von eigenem und fremdem Verhalten.
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Symbole
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TESTE DEIN WISSEN
  • sind von Menschen geschaffen
  • sind beliebig gewählte Repräsentationen für Konzepte, Ideen, Objekte, Personen, Kulturen, zwischenmenschliche Beziehungen, etc.
  •  können mehr oder weniger komplex ausgestaltet sein.
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  • 184477 Karteikarten
  • 2567 Studierende
  • 119 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Kommunikation Kurs an der Universität Koblenz-Landau - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Definition Konflikt

A:
  • „jedwede Auseinandersetzungen oder Streitigkeiten, die von sozialen Gruppierungen zur Veränderung oder Beibehaltung der Gegebenheiten geführt werden.“
  • „das Aufeinandertreffen einander entgegen gesetzter Interessen, Absichten oder Zielvorstellungen
Q:

Objektive Gruppenmerkmale

A:
  • Gruppengröße
  • verwendete Kommunikationsmittel und -wege
  • Dauer, Konstanz und Regelmäßigkeit der Zusammenkünfte Funktion der Gruppe (formale vs. informelle Gruppen)
Q:

Mediation: Rolle des Mediators (Konfliktlösung)

A:
  • soll die Kontrahenten durch richtige Gesprächsführung zu einer win-win- Lösung führen
  • muss von allen Beteiligten akzeptiert werden
  • Allparteilichkeit!
  • nicht für Einzelinteressen einsetzen
  • nicht urteilen
  • keine Wertungen vornehmen
  • muss Machtungleichgewichte ausgleichen keine Vorschläge zur Lösung erbringen
  • "Erfordert ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen, Kommunikationskompetenz, Erfahrung und Verhandlungssicherheit
Q:

Teilkompetenzen emotionaler Intelligenz

A:

1. Emotionen wahrnehmen, erkennen und von anderen Befindlichkeiten und Regungen unterscheiden zu können
2. Emotionale Informationen bei Denkprozessen aufnehmen und berücksichtigen zu können
3. Emotionen, emotionale Sprachäußerungen, aber auch nicht-verbale Kommunikationssignale, die mit Emotionen einhergehen, verstehen zu können
4. Emotionen situations- und kontextangemessen ausdrücken und ggf. kontrollieren zu können sowie Einfluss auf das emotionale Erleben anderer Personen nehmen zu können

Q:

Inklusive Personalentwicklung

A:

„(...) kommunikative Kompetenzen (kommen) unter den Bedingungen eines inklusiven Bildungssystems und einer inklusiven Schule mit einem inklusiven Unterricht noch stärker in den Blick.“
Erhöhte Anforderungen an die kommunikativen Kompetenzen der Lehrkräfte ergeben sich durch

  • die Individualisierung des Unterrichts
  • die flexiblere Gestaltung von Lern- und Unterrichtsprozessen
  • die Intensivierung von Elternarbeit
  • die Zusammenarbeit und Kooperation mit weiteren Akteuren im schulischen bzw. unterrichtlichen Kontext
  • die Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen und Organisationen
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Q:

Perspektivenübernahme (Empathie)

A:
  • ist kognitive Komponente der empathischen Vermittlung.
  • dient dazu, das emotionale Erleben der anderen Person einschätzen und verstehen zu können.
  • meint ein gedankliches Hineinversetzen in die Lage der handelnden Person.
  • bedeutet, den emotionalen Ausdruck korrekt deuten und mit situativen Auslösern und den vorliegenden Kontextbedingungen in Beziehung bringen zu können.
  • ist eine Art bewusstes Rollenspiel, das von einer Erkenntnissuche ausgeht und von emotionaler Reife abhängt.
Q:

Inkongruente Nachrichten und Doppelbindungstheorie

A:

Inkongruente Nachrichten sind problematisch und im Extremfall krankmachend, wenn der Empfänger...

  • vom Sender solcher Botschaften abhängig ist. 
  • sich der Situation nicht entziehen kann.
  • nicht zur Metakommunikation fähig ist.
Q:

positive affektive Dispositionen

A:
  • fördern Gefallen, Annäherung, Akzeptanz.
  • bewirken, dass der Beobachtende empathisch reagiert und das emotionale Erleben der handelnden Person mitempfindet.
Q:

Oculesics

A:

Blickbewegungen

„Schlüssel zur Seele“, schwer zu kontrollierenAufschluss über den Grad der Aufmerksamkeit und inneren Beteiligung am Gespräch
Typisch: „tanzende Blickwanderungen“ bei der face-to-face-Kommunikation

Q:

Emotionale Intelligenz

A:
  • Personen unterscheiden sich darin,...
  • emotionale Informationen verstehen und verarbeiten zu können. nicht-verbale Kommunikationssignale erkennen und verstehen zu können.
  • Manche Menschen haben Schwierigkeiten bei der Encodierung und Decodierung von nicht-verbalen Kommunikationssignalen.
Q:

Kulturstandards

A:
  • bezeichnen (kulturell) geteilte Wertevorstellungen und Überzeugungen.
  • bieten Orientierung und Verhaltenssicherheit.
  • dienen als Schutz vor kognitiver Überlastung.
  • werden von Mitglieder einer Kultur für sich persönlich und für andere als typisch und verbindlich erachtet.
  • dienen als Basis der Bewertung von eigenem und fremdem Verhalten.
Q:
Symbole
A:
  • sind von Menschen geschaffen
  • sind beliebig gewählte Repräsentationen für Konzepte, Ideen, Objekte, Personen, Kulturen, zwischenmenschliche Beziehungen, etc.
  •  können mehr oder weniger komplex ausgestaltet sein.
Kommunikation

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