Betriebliche Funktionen an der Universität Koblenz-Landau | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Was ist der wissenschaftliche Charakter der BWL?

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  • Objektwissenschaft
  • Realwissenschaft
  • Kulturwissenschaft
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Was versteht man unter Marketing als Denkhaltung?

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Entwicklung der Beziehung zwischen Unternehmen und Umwelt

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Was beinhaltet die allgemeine Umwelt eines Unternehmens?

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– politisch-rechtliche Umwelt 

– sozio-kulturelle Umwelt 

– natürliche Umwelt 

– technologische Umwelt 

– makroökonomische Umwelt

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Was ist eine Investition?

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Umwandlung finanzieller Mittel in andere Vermögens- gegenstände

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Wann spricht man von einer Realwissenschaft?

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Untersuchungsobjekt sind reale Phänomene

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Wann spricht man von einer Objektwissenschaft?

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Untersuchungsobjekt außerhalb der Wissenschaft

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Was kann Marketing sein?

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  • eine Funktion im Unternehmen
  • eine Denkhaltung
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Wann spricht man von einer Kulturwissenschaft?

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Untersuchungsobjekt sind menschliches Verhalten und Artefakte (vom Menschen künstlich geschaffene Phänomene)

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Was ist der Gegenstand der BWL?

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wirtschaftliche Handlungen in Unternehmen

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Was beinhaltet die Wettbewerbsumwelt?

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  • Lieferanten

  • Kunden 

  • Konkurrenz 

  • potentielle Neuanbieter 

  • Substitutions- /Komplementärprodukte

  • Staat

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Was umfasst die Produktion im weiteren Sinn?

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  • Produktion im engeren Sinn

  • Reduktion

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Welche Arten von Handel gibt es?

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• Großhandel 

• Einzelhandel

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Q:

Was ist der wissenschaftliche Charakter der BWL?

A:
  • Objektwissenschaft
  • Realwissenschaft
  • Kulturwissenschaft
Q:

Was versteht man unter Marketing als Denkhaltung?

A:

Entwicklung der Beziehung zwischen Unternehmen und Umwelt

Q:

Was beinhaltet die allgemeine Umwelt eines Unternehmens?

A:

– politisch-rechtliche Umwelt 

– sozio-kulturelle Umwelt 

– natürliche Umwelt 

– technologische Umwelt 

– makroökonomische Umwelt

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Was ist eine Investition?

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Umwandlung finanzieller Mittel in andere Vermögens- gegenstände

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Wann spricht man von einer Realwissenschaft?

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Untersuchungsobjekt sind reale Phänomene

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Q:

Wann spricht man von einer Objektwissenschaft?

A:

Untersuchungsobjekt außerhalb der Wissenschaft

Q:

Was kann Marketing sein?

A:
  • eine Funktion im Unternehmen
  • eine Denkhaltung
Q:

Wann spricht man von einer Kulturwissenschaft?

A:

Untersuchungsobjekt sind menschliches Verhalten und Artefakte (vom Menschen künstlich geschaffene Phänomene)

Q:

Was ist der Gegenstand der BWL?

A:

wirtschaftliche Handlungen in Unternehmen

Q:

Was beinhaltet die Wettbewerbsumwelt?

A:
  • Lieferanten

  • Kunden 

  • Konkurrenz 

  • potentielle Neuanbieter 

  • Substitutions- /Komplementärprodukte

  • Staat

Q:

Was umfasst die Produktion im weiteren Sinn?

A:
  • Produktion im engeren Sinn

  • Reduktion

Q:

Welche Arten von Handel gibt es?

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• Großhandel 

• Einzelhandel

Betriebliche Funktionen

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Eine der Betriebliche Funktionen Zusammenfassungen auf StudySmarter | Universität Koblenz-Landau

Betrieblliche Funktionen - VL1 Folien


Charakter der BWL

  • Objektwissenschaft (Untersuchugsobjekt außerhalb der Wissenschaft)
  • Realwissenschaft (UO = reale Phänomene)
  • Kulturwissenschaft (UO = menschliches Verhalten & Artefakte)

Gegenstand der BWL: wirtschaftliche Handlungen im Unternehmen 


wirtschaftliche Handlungen

  • bewusst
  • unter Berücksichtigung des ökonomischen Prinzips

Unternehmen

  • ökonomischer Ort der Produktion

ökonomisches Prizip

  • bestmögliches Verhältnis zwischen
    Mitteleinsatz und angestrebter Bedürfnisbefriedigung

Produktion

  • Umwandlung von Objekten
  • durch Menschen gezielt herbeigeführt
  • dient mittelbarer Bedürfnisbefriedigung


Produktionssystem

Einordnung des Produktionsbegriffes

Ziele der Produktion

  • mittelbare Bedürfnisbefriedigung

durch Produktion bereitgestellte Mittel

  • Produkte
  • Entsorgung
  • Einkommen

Sachziele (z.B. Hervorbringung bestimmter Objekte)

Formalziele (z.B. Gewinnerzielung)

Entscheidungen über

• Art & Weise der Objekttransformation
• In- bzw. Output von Objekten
• Zahlungen


Unternehmensumwelt

• allgemeine Umwelt (Rahmenbedingung)
– politisch-rechtlich
– sozio-kulturell
– natürlich
– technologisch
– makroökonomisch
• Wettbewerbsumwelt (Rahmenbedingung/Handlungsfeld)
– Lieferanten
– Kunden
– Konkurrenz
– potentielle Neuanbieter
– Substitutions-/Komplementärprodukte
– Staat

VL2 Marketing - Folien


Marketing/Absatz als Funktion im Unternehmen


Marketing als Denkhaltung - Entwicklung zwischen Unternehmen und Umwelt

1. Phase: Produktionsorientierung
Primat der Produktion
2. Phase: Verkaufsorientierung
Primat des Absatzes
3. Phase: Marktorientierung
Primat des Marktes
4. Phase: Umweltorientierung
gesellschaftsorientiertes Marketing
5. Phase: Customer Relationship Management (CRM)
Kundenbindung, -loyalität
6. Phase: Digitalisierung

Definition von Marketing


Planung, Koordination und Kontrolle aller auf aktuelle und potentielle
Märkte ausgerichtete Unternehmensaktivitäten
- starke Überschneidungen mit allgemeinen Unternehmensführungs-
aufgaben
- zentrale Rolle des Marketings

Problemlösungsprozess des Marketings

1. Analyse der Ausgangslage
Unternehmensziele/Unternehmensanalyse
• Umweltanalyse (u.a. Marktforschung)
2. Festlegung von Marketingzielen
• Bezugspunkte:
– Umsatz
– Marktanteil
– Regionen
– Produkte
– Kunden


3. Festlegung der Strategie
4. Festlegung des Marketing-Mix
• Instrumente:
– Produktpolitik (Product)
– Distributionspolitik (Place)
– Konditionenpolitik (Price)
– Kommunikation (Promotion)
5. Realisierung des Marketing-Konzepts
6. Evaluation


Charakteristika des Absatzmarktes

• Kunden (Wer bildet den Markt?)
• Kaufobjekte (Was?)
• Kaufziele (Warum?)
• Kaufbeeinflusser:
– Initiator
– Einflussnehmer
– Entscheidungsträger
– Käufer
– Benutzer/Verbraucher
• Kaufprozesse (Wie?)
• Kaufanlässe (Wann?)
• Kaufstätten (Wo?)


Aktiv am Absatzprozess beteiligte

• primäre aktive Elemente
– Hersteller
– Handel (Groß- & Einzelhandel)
– Käufer

• sekundäre aktive Elemente
– weder Verkäufer noch Käufer
– Anbieter von Dienstleistungen zur Anbahnung oder Durchführung von Markttransaktionen (Serviceanbieter/Absatzhelfer)
– Vertragsbeziehung zu mindestens einem primären aktiven Element
– z.B. Spediteur, Werbeagentur, Banken, Kommissionäre


• tertiäre aktive Elemente
– Beeinflussung des Absatzprozesses durch Kommunikation
(Beeinflusser/Meinungsbildner)
– vertragliche oder keine vertragliche Beziehung
– z.B. Architekt, Empfehlungen von Freunden


Typen von Kaufentscheidungen

• Rationalverhalten
• Gewohnheitsverhalten
• Impulsverhalten
• sozial abhängiges Verhalten

VL 3 - Produktpolitik Folien


Definition

- art- und mengenmäßige Gestaltung des Absatzprogramms sowie der Zusatzleistungen
Teilbereiche:
– Produktgestaltung
– Gestaltung des Absatzprogramms/Sortiments

Produktgestaltung

• Produktkern
– (physikalische) Substanz, funktionale Eigenschaften
– generiert Grundnutzen
– Dimensionen:
• Gebrauchs- und Funktionstüchtigkeit
• Sicherheit
• Störanfälligkeit
• Haltbarkeit
• Wertbeständigkeit

• Marketing-Überbau
– vermittelt Zusatznutzen
– Elemente:
• Design
• Verpackung
• Markierung
• Umweltbeeinflussung


– Design
• Dimensionen:
Optik
– Akustik
– Haptik
– Geschmack
– Duft
• Anknüpfungspunkte für Zusatznutzen:
– Mode
– Prestige
– Handlichkeit (Bezug zum Produktkern)


– Verpackung
• Informationsfunktion
• Werbefunktion
• Identifikationsfunktion
• Schutzfunktion
• Lagerfunktion
• Erleichterung des Transports
• Unterstützung des Gebrauchs
• Unterstützung des Herstellungsprozesses


– Markierung
• Kennzeichnung des Produkts
– Produktname
– Herstellername
– Erkennungszeichen
• Grad der Markierung
– anonyme Ware
– markierte Ware
– Markenartikel
• Herstellermarken/Handelsmarken


– Umweltbeeinflussung
• unmittelbare Umwelt des Benutzers: Lärm, Geruch
• allgemeine Umwelt: z.B. Luft-/Wasserverschmutzung


• Zusatzleistungen (Überschneidung mit anderen Marketing-
Instrumenten):
– Beratung beim Kauf
– Lieferung und Installation
– Schulung/Beratung nach Kauf
– Ersatzteilversorgung, Wartung, Reparatur
– Garantie


Absatzprogramm/Sortiment


• Suche nach optimaler Anzahl der angebotenen Produkte:
– große Produktvielfalt:
> Abdeckung der Bedürfnisse vieler Kundengruppen
> Gefahr der Verwirrung
> kleine Stückzahl je Produkt/keine Nutzung der Vorteile der
Massenproduktion
– kleine Produktvielfalt:
> teilweise Abdeckung der Bedürfnisse unterschiedlicher
Kundengruppen
> größere Stückzahlen/Kostenvorteile in der Produktion



• Dimensionen:
– Programm-/Sortimentstiefe: Anzahl unterschiedlicher Ausführungen einer Produktart
– Programm-/Sortimentsbreite: Anzahl unterschiedlicher Produktarten


Produktpolitische Optionen

• Produktbeibehaltung
• Produktveränderung
– Produktvariation
– Produktdifferenzierung
• Produktdiversifikation
– horizontal
– vertikal
– lateral
• Produktinnovation
• Produkteliminierung

• Produktbeibehaltung 

• Produktveränderung 

– Produktvariation 

– Produktdifferenzierung 

• Produktdiversifikation 

– horizontal – vertikal – lateral

 • Produktinnovation 

• Produkteliminierung


Distributionspolitik

= Gestaltung und Steuerung der Überführung des Produktes vom Produzenten zum Käufer

  • Entscheidungstatbestände
  • akquisitorische Distribution (Absatzweg, Abatzorgan)
  • logistische Distribution/Distributionslogistik

Absatzweg

  • direkt: Produzent = Verkäufer
  • indirekt: Einschaltung von Absatzmittlern
  • Mischformen: Franchising, Online-Plattformen

Einflussfaktoren:

  • Produkt:
  • Haltbarkeit
  • Standardisierungsgrad
  • Wert
  • Erklärungsbedürftigkeit
  • Kunden
  • Anzahl
  • Häufigkeit des Bedarfsanfalls
  • geografische Streuung
  • Einkaufsgewohnheiten


Absatzorgane

• Mitglieder der Geschäftsleitung 

• Verkäufer im Außendienst/Reisende 

• Verkaufsniederlassungen 

• Online-Plattformen 

• Handelsvertreter 

• Kommissionär 

• Makler 

• Großhandel 

• Einzelhandel 

• weitere Absatzorgane (Absatzhelfer, Beeinflusser)

Auswirkungen der Entscheidung für einen Absatzkanal

• Verfügbarkeit der Produkte 

• Preis 

• Produktimage 

• Absatzmenge


Da ich die Folien von Herrn Steinmetz schon recht übersichtlich finde, habe ich mich entschieden vorrangig Karteikarten zu seinen Vorlesungen zu erstellen.

Betriebliche Funktionen

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