3.3 an der Universität Koblenz-Landau

Karteikarten und Zusammenfassungen für 3.3 an der Universität Koblenz-Landau

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Erklären Sie den Begriff "Pastoralbriefe", zählen Sie auf und nennen Sie mind. zwei Intentionen dieser Briefe.

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In welchem politischen Kontext ist die Offenbarung entstanden und was ist ihre Position dazu?

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Nennen Sie zwei charakteristische Merkmale des Johannisevangeliums und erläutern Sie sie.

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Erläutern Sie zwei Besonderheiten des Lukasevangelium.

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Wie ist das Markusevangelium aufgebaut und welche theologische Bedeutung hat dieser Aufbau?
einen Teil nennen, mit Kapitelangabe & genauer Erläuterung 

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Was unterscheidet "Präexistenschristologie" von "Adoptionschristologie" und wo kommt letztere vor ?

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Nennen Sie zwei Motive der Messiasgeheimnistheorie im Markusevangelium.

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Was ist typisch für die Darstellung Jesu im Matthäusevangelium ? Nennen und erläutern Sie zwei Punkte. 

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Was sind Reflexionszitate und wo kommen sie vor ?

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Was bedeutet der Begriff "Parusie" ? Welche Bedeutung hat er im frühesten Christentum und was ändert sich im Laufe der Zeit?

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Was bedeutet der Begriff "Evangelium" und was kann er im frühen Christentum bezeichnen (2 Möglichkeiten)?

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In welchen Zeiträumen sind die Schriften den NT entstanden ? 

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3.3

Erklären Sie den Begriff "Pastoralbriefe", zählen Sie auf und nennen Sie mind. zwei Intentionen dieser Briefe.
  • Pastoralbriefe:  1/2Tim,  Tit 
  • Es sind  Briefe  wie  die  von  Paulus  selbst  geschriebenen,  sie bilden  einen  Teil  der  Paulusbriefsammlung,  ergänzen zusätzliche  Punkte  und  führen  zu  einer  Festlegung  der Interpretation  von  offenen  Stellen  in  anderen  Briefen 
  • Fiktiv  an  die  in  den  echten  Briefen  erwähnten  Mitarbeiter des  Paulus,  Timotheus  und  Titus,  gerichtet – Paulus  gibt ihnen  Anweisungen  zur  guten  Gemeindeführung 
  •  Sie setzen  schon  eine  Sammlung  von  Paulusbriefen  und veränderte  Gemeindestrukturen  (Ämter  –deshalb  die Briefe  an  „Hirten“)  voraus

  • soziale  Ordnung  (Unterordnung  von  Sklaven auch  bei  christl.  Herren!) 
  •  Gemeindestrukturen  mit  festen  Ämtern

3.3

In welchem politischen Kontext ist die Offenbarung entstanden und was ist ihre Position dazu?

  • Verfasst  ist  Offb  wohl  am  Ende  der  Regierungszeit  von Kaiser  Domitian  (81-96),  der  vor  allem  in  Kleinasien  den Kaiserkult  sehr  gefördert  hat 
  • Auf ihn wird  vermutlich  als  zweiter  Nero  angespielt (verschlüsselt  in  der  Zahl  666  in  Offb  13,18)

3.3

Nennen Sie zwei charakteristische Merkmale des Johannisevangeliums und erläutern Sie sie.
  •  JohEv  ist  Jesus  deutlich  „göttlicher“  als  in den  syn.  Evv.,  z.B.  durch  den  Prolog (Präexistenz),  eine  große  Souveränität  und Vollmachtsanspruch 
  • Anstelle  der  Abendmahlseinsetzung  erzählt das  JohEv  die  Fußwaschung  -vermutlich  als Interpretation,  nicht  weil  das  Abendmahl unwichtig  ist

3.3

Erläutern Sie zwei Besonderheiten des Lukasevangelium.
  • LkEv gehört  mit  der  Apg  zusammen,  beide  sind  an Theophilos  (=Gottesfreund,  möglicherweise  eine  reale Person,  vielleicht  fiktiv)  gerichtet 
  • Lk ist  ein  Historiker  und  leitet  sein  Werk  wie  in  der Antike  üblich  ein 
  •  Unser  Kirchenjahr  mit  seinen  Festen  basiert ganz wesentlich  auf  Lk/Apg  (Weihnachten;  Ostern  Himmelfahrt  -Pfingsten) 
  •  Viele  besonders  eindrückliche  Geschichten (Weihnachten, barmherziger  Samariter,  verlorener  Sohn,  Zachäus, Emmausjünger  …)

3.3

Wie ist das Markusevangelium aufgebaut und welche theologische Bedeutung hat dieser Aufbau?
einen Teil nennen, mit Kapitelangabe & genauer Erläuterung 

Geographische  Gliederung:

  • • Vorspann  mit  Johannes  dem  Täufer 
  •  1-9 in Galiläa  und  Umgebung 
  • 10 Weg nach Jerusalem 
  •  11- 16  in  Jerusalem 

Theologische Gliederung:

  • bis 8,30  Jesus  als  Messias  /  Vollmacht  in  Wundern 
  • ab 8,31 Jesus  als  Messias  im  Weg  ins  Leiden 
  • (Wendepunkt  8,27-33  in  Caesarea  Philippi,  das  ist  der nördlichste  Punkt  der  Wanderungen  Jesu!)

  • MkEv  enthält  relativ  wenig  Wortüberlieferung,  aber  viele  teilweise  sehr ausführlich  geschilderte  Wundererzählungen
  • offenes  Ende  macht   MkEv  zu sehr  modernen  und anspruchsvollen  Evangelium  (kein  Happy  End!).

3.3

Was unterscheidet "Präexistenschristologie" von "Adoptionschristologie" und wo kommt letztere vor ?
  • Präexistenzchristologie:

„Christologie, die ausgeht von der Menschwerdung des ewigen Wortes, des eingeborenen Sohnes (Joh Prolog) in Jesus.

  • (Präexistenzaussagen  gründen  die  Heilsgeschichte  in  der Ewigkeit,  im  Wesen  Gottes.“ )

  • Adoptionschristologie:  Der  Mensch Jesus  von Nazareth sei  vielmehr  aufgrund  seiner  Gottesfurcht  bei der Taufe im  Jordan  zum  Sohn  Gottes  adoptiert worden.  Dabei  habe  ihn  Gott  mit  der  Kraft  seines Geistes  ausgestattet. MkEv

3.3

Nennen Sie zwei Motive der Messiasgeheimnistheorie im Markusevangelium.

1. Verbot  des  Verbreiten  der  Eigenschaft  Jesus als  Messias:  Schweigegebot
2. Unverständniss der Jünger gegenüber dem Weg ins Leiden.

  • Der „leidende  Gerechte“  als  Deutung  Jesu 
  • Die  Passion  ist  für  die  Christologie  zentral,  das MkEv  knüpft  dabei  an  den  Typos  des  leidenden Gerechten  (z.B.  manche  Psalmen,  Hiob, Gottesknechtlieder  in  Jes,  Weisheit  Salomos)  an 
  • Niedrigkeit  (Passion)  und  Hoheit  (Wunder) werden  verschränkt 
  • Messiasgeheimnis:  Jesus  verbietet  das Weitererzählen  seiner  Wunder  (Hoheit),  die Jünger  verstehen  den  Weg  ins  Leiden  nicht

3.3

Was ist typisch für die Darstellung Jesu im Matthäusevangelium ? Nennen und erläutern Sie zwei Punkte. 
  • ACHTUNG 2 PUNKTE ERLÄUTERN
  • Jesus  der  Gesetz  wahrt 
  • Jesus  der  „bessere  Gerechtigkeit“  als  Pharisäer fordert 
  • Jesus  als  Messias  im  Kontext von Reflektionszitaten  (Mt  2,13-15) 
  • Jesus  als  Lehrer  gerechten  Verhaltens 
  • Jesus  als  Lehrer  der  Tora Anlehnung  an  Mose  (Bergpredigt)

3.3

Was sind Reflexionszitate und wo kommen sie vor ?
  • Zitate  des  Alten  Testament  innerhalb  des  NTs 
  •  AT-Prophetie  wird  auf  NT  übertragen 
  • (Zitate  aus  dem  AT  zeigen  besonders  in  den Geschichten  um  die  Geburt  Jesu,  dass  in  ihm der  verheißene  Messias  gekommen  ist)

3.3

Was bedeutet der Begriff "Parusie" ? Welche Bedeutung hat er im frühesten Christentum und was ändert sich im Laufe der Zeit?
  •  Parusie  =  Wiederkunft  Christi  am  Weltende –> Jüngstes  Gericht  
  • Im frühesten  Christentum  rechnete  man  jeden Augenblick  mit  der  Wiederkunft  Christ dies  hat  sich  im  Laufe  der  Jahre  geändert,  da Gott  andere  Maßstäbe  hat,  was  z.B.  Zeit angeht

3.3

Was bedeutet der Begriff "Evangelium" und was kann er im frühen Christentum bezeichnen (2 Möglichkeiten)?
  • Im griechisch-römischen  Kontext  ->  Evangelium  eine  ganz weltliche  frohe  Botschaft,  die  sich  z.B.  auf  militärische  Siege oder  die  Geburt  oder Einsetzung  eines  neuen  Kaisers  bezieht. 
  • Im AT:  frohe  Botschaft  verkündigen (Freudenbote) 

–> Prophet Jesaja Heilsankündigung

  • Auch die  Botschaft  Jesu  ist  eine  Freudenbotschaft,  er kündigt  das Anbrechen  einer  neuen  Zeit  an –> Jesus  selbst  ist  der  Verkünder  des  Evangeliums,  nicht sein  Inhalt

3.3

In welchen Zeiträumen sind die Schriften den NT entstanden ? 
  • Evangelien : 70 -90 n.Chr
  • Pastoralbriefe: 49- 55 n.Chr
  • sonstige Briefe/ Schriften: 90-110 n.Chr

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