Forschungsmethoden: Grundlagen Und Designs an der Universität Klagenfurt | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Was für eine Kompetenz ist Methodenkompetenz?

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Basiskompetenz! Jedes Teilgebiet der Psychologie benötigt Methodenkompetenz

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Psychologie ist empirische Wissenschaft.

Das heißt:

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  • Erkenntnisgewinn basiert auf Erfahrungen
  • systematische Sammlung/ Aufbereitung/ Analyse von Daten/Materialien

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Position des Empirismus

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"Behaupten kann man alles, aber kann man es auch zeigen?"

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Wahrheitskriterien

Konsistenz

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Interne und externe Wiederspruchsfreiheit von Aussagen

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Wahrheitskriterien

Korrespondenz

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Inhaltliche Entsprechung theoretischer Aussagen mit den entsprechenden
Beobachtungen: „Operationalisierung“

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Wahrheitskriterien

Pragmatik

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Aussagen führen zu richtigen Vorhersagen

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Wahrheitskriterien

Konsensus

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Übereinstimmende Beurteilung durch die „Scientific Community“

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TESTE DEIN WISSEN

Methodik (Systematik) als Abgrenzung zu...

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einer nicht-wissenschaftlichen Wissensproduktion und Wissensbegründung

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Beispiele nicht-wissenschaftlicher Wissensproduktionen

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• gesunder Menschenverstand (Hausverstand)
• Intuition / Bauchgefühl / Instinkt
• Autoritätspersonen / Expertenmeinung
• anekdotische Evidenz
• teilweise Logik Problem: Mensch als irrationales Lebewesen

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Warum gilt die Psychologie als „weiche“ Wissenschaft?

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TESTE DEIN WISSEN

1.multikausale Beeinflussung  

  •  viele Ursache, sind (über die Zeit) für z.B. ein Verhalten, eine Störung verantwortlich
    • bio-psycho-soziales Erklärungsmodell

2.Die Zusammenhänge von Einflussfaktoren sind höchst komplex

  • Aufgrund von Wechselwirkungen mit anderen Faktoren und sich selbst

3.Störeinflüsse können kaum kontrolliert werden

  • Messgenauigkeit geringer -> empirische Ergebnisse "aufgeweicht"

4. benötigt gute Methodenkentnisse und deren kreative Anwendung

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Zentrale Merkmale von human- und
sozialwissenschaftlicher Forschung

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TESTE DEIN WISSEN

1. Ausgangspunkte der Forschung sind Fragestellungen / Hypothesen
2. Bezug zu bisherigem „gesichertem“ Wissen (Theorie)
3. Systematische Methodik
Sammeln (Stichprobe), Aufbereiten, Analyse von Daten
4. Einhaltung wissenschaftlicher Gütekriterien
5. Einhaltung ethischer Grundsätze
6. genaue und vollständige (schriftliche) Dokumentation der Forschung
7. Ausgewogene Interpretation
Stärken und Schwächen der Forschung
8. Veröffentlichung, Begutachtungen, Diskussion

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Forschungsmethoden sind "Handwerkszeug", um....

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TESTE DEIN WISSEN

(sozial)wissenschaftliche/psychologische Erkenntnisse

  • zu verstehen (Bildund, Literatur)
  • zu beurteilen (kritische Reflektion)
  • zu produzieren (in Wissenschaft & Forschung)
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Q:

Was für eine Kompetenz ist Methodenkompetenz?

A:

Basiskompetenz! Jedes Teilgebiet der Psychologie benötigt Methodenkompetenz

Q:

Psychologie ist empirische Wissenschaft.

Das heißt:

A:
  • Erkenntnisgewinn basiert auf Erfahrungen
  • systematische Sammlung/ Aufbereitung/ Analyse von Daten/Materialien

Q:

Position des Empirismus

A:

"Behaupten kann man alles, aber kann man es auch zeigen?"

Q:

Wahrheitskriterien

Konsistenz

A:

Interne und externe Wiederspruchsfreiheit von Aussagen

Q:

Wahrheitskriterien

Korrespondenz

A:

Inhaltliche Entsprechung theoretischer Aussagen mit den entsprechenden
Beobachtungen: „Operationalisierung“

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Q:

Wahrheitskriterien

Pragmatik

A:

Aussagen führen zu richtigen Vorhersagen

Q:

Wahrheitskriterien

Konsensus

A:

Übereinstimmende Beurteilung durch die „Scientific Community“

Q:

Methodik (Systematik) als Abgrenzung zu...

A:

einer nicht-wissenschaftlichen Wissensproduktion und Wissensbegründung

Q:

Beispiele nicht-wissenschaftlicher Wissensproduktionen

A:

• gesunder Menschenverstand (Hausverstand)
• Intuition / Bauchgefühl / Instinkt
• Autoritätspersonen / Expertenmeinung
• anekdotische Evidenz
• teilweise Logik Problem: Mensch als irrationales Lebewesen

Q:

Warum gilt die Psychologie als „weiche“ Wissenschaft?

A:

1.multikausale Beeinflussung  

  •  viele Ursache, sind (über die Zeit) für z.B. ein Verhalten, eine Störung verantwortlich
    • bio-psycho-soziales Erklärungsmodell

2.Die Zusammenhänge von Einflussfaktoren sind höchst komplex

  • Aufgrund von Wechselwirkungen mit anderen Faktoren und sich selbst

3.Störeinflüsse können kaum kontrolliert werden

  • Messgenauigkeit geringer -> empirische Ergebnisse "aufgeweicht"

4. benötigt gute Methodenkentnisse und deren kreative Anwendung

Q:

Zentrale Merkmale von human- und
sozialwissenschaftlicher Forschung

A:

1. Ausgangspunkte der Forschung sind Fragestellungen / Hypothesen
2. Bezug zu bisherigem „gesichertem“ Wissen (Theorie)
3. Systematische Methodik
Sammeln (Stichprobe), Aufbereiten, Analyse von Daten
4. Einhaltung wissenschaftlicher Gütekriterien
5. Einhaltung ethischer Grundsätze
6. genaue und vollständige (schriftliche) Dokumentation der Forschung
7. Ausgewogene Interpretation
Stärken und Schwächen der Forschung
8. Veröffentlichung, Begutachtungen, Diskussion

Q:

Forschungsmethoden sind "Handwerkszeug", um....

A:

(sozial)wissenschaftliche/psychologische Erkenntnisse

  • zu verstehen (Bildund, Literatur)
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Forschungsmethoden: Grundlagen und Designs

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