Allgemeine Psychologie A an der Universität Klagenfurt | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Allgemeine Psychologie A an der Universität Klagenfurt

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Allgemeine Psychologie A Kurs an der Universität Klagenfurt zu.

TESTE DEIN WISSEN

Ab wann spricht man von Entwicklung?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Bei Veränderung, die gewisse Wichtigkeit und Auswirkungen auf das Leben haben
  • Manchmal Ereignis nur Auslöser von Entwicklungsprozessen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Annahmen traditioneller Entwicklungstheorien
(vor ca. 1980)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • langfristige, nachhaltige Veränderungen,
  • keine kurzfristigen Schwankungen.

„Entfaltung eines inneren

  • Bauplans“
  •  Ziel ist ein Reifezustand (häufig das „Erwachsensein“
  • Entwicklung ist immer Verbesserung.
  • Abfolge mehrerer Stufen
    • bauen aufeinander auf
    • fixe Abfolge
    • kein Überspringen oder Zurückfallen
  • universell = bei allen Kulturen und Menschen gleich
    • nicht-universelle Veränderung sind keine Entwicklung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Annahmen moderner Entwicklungstheorien
(primär ab ca. 2000)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • erfolgt über die gesamte Lebensspanne, es gibt keinen„Zielzustand“.
  • Abhängig von Umwelt- und Kontextfaktoren


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Annahmen moderner Entwicklungstheorien
(primär ab ca. 2000)

mehrdimensional und
multidirektional

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

unterschiedliche
Eigenschaften können sich zur gleichen
Zeit in unterschiedliche Richtungen
entwickeln.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Annahmen moderner Entwicklungstheorien
(primär ab ca. 2000)

plastisch

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Entwicklungsverläufe können verändert
und oft auch umgekehrt werden.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Fremdeln

Bindungstheorie

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • zentraler Bestandteil der Entwicklung enger positiver Beziehung
  • mit 8 Monaten gelernt, dass Bindungsperson Sicherheit gibt.
  • Bevorzugung gegenüber anderen Menschen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Fremdeln

Evolutionäre Entwicklungstheorien

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • bei Vorfahren Überlebensvorraussetzung
  • Babys, die sich von Eltern entfernen hatten wenig Überlebenschancen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Anlage

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Einflüsse von vererbten Prädispositionen („Voreinstellungen“, die
Menschen bei der Geburt „mitbringen“, auf die Entwicklung.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Umwelt

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Gesamtheit der Einflüsse der physischen und sozialen Umwelt eines
Menschen auf die Entwicklung. Auch Umwelteinflüsse können schon vor
der Geburt wirken (z.B. Drogenkonsum oder Erkrankungen der Mutter).

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Zwei Extrempositionen: 1. Behaviorismus

Annahme:

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Alle menschlichen Eigenschaften sind durch Umwelt geprägt

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Beispiel für den behavioristischen Ansatz:
Watsons Little Albert-Experiment
(Watson & Rayner, 1920)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ziel

  • Zeigen, wie Ängste durch Konditionierung erlernt werden können

Aufbau

  • Albert (9 Monate) sieht Ratte, Kanninchen, Hund etc
  • Baby hat keine Angst
  • Albert (11 Monate)
  • bei Tierkontakt lautes Geräusch im Hintergrund
  • nach 2 Wiederholungen große Angst vor Ratte und ähnlichen weißen Dingen

Watson und Rayner Vermutung

  • Reaktion bleibt das ganze Leben
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind Entwicklungsprozesse?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

langfristige, nachhaltige Veränderungen,
keine kurzfristigen Schwankungen.

Lösung ausblenden
  • 8547 Karteikarten
  • 332 Studierende
  • 49 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Allgemeine Psychologie A Kurs an der Universität Klagenfurt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Ab wann spricht man von Entwicklung?

A:
  • Bei Veränderung, die gewisse Wichtigkeit und Auswirkungen auf das Leben haben
  • Manchmal Ereignis nur Auslöser von Entwicklungsprozessen
Q:

Annahmen traditioneller Entwicklungstheorien
(vor ca. 1980)

A:
  • langfristige, nachhaltige Veränderungen,
  • keine kurzfristigen Schwankungen.

„Entfaltung eines inneren

  • Bauplans“
  •  Ziel ist ein Reifezustand (häufig das „Erwachsensein“
  • Entwicklung ist immer Verbesserung.
  • Abfolge mehrerer Stufen
    • bauen aufeinander auf
    • fixe Abfolge
    • kein Überspringen oder Zurückfallen
  • universell = bei allen Kulturen und Menschen gleich
    • nicht-universelle Veränderung sind keine Entwicklung

Q:

Annahmen moderner Entwicklungstheorien
(primär ab ca. 2000)

A:
  • erfolgt über die gesamte Lebensspanne, es gibt keinen„Zielzustand“.
  • Abhängig von Umwelt- und Kontextfaktoren


Q:

Annahmen moderner Entwicklungstheorien
(primär ab ca. 2000)

mehrdimensional und
multidirektional

A:

unterschiedliche
Eigenschaften können sich zur gleichen
Zeit in unterschiedliche Richtungen
entwickeln.

Q:

Annahmen moderner Entwicklungstheorien
(primär ab ca. 2000)

plastisch

A:

Entwicklungsverläufe können verändert
und oft auch umgekehrt werden.

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Fremdeln

Bindungstheorie

A:
  • zentraler Bestandteil der Entwicklung enger positiver Beziehung
  • mit 8 Monaten gelernt, dass Bindungsperson Sicherheit gibt.
  • Bevorzugung gegenüber anderen Menschen
Q:

Fremdeln

Evolutionäre Entwicklungstheorien

A:
  • bei Vorfahren Überlebensvorraussetzung
  • Babys, die sich von Eltern entfernen hatten wenig Überlebenschancen
Q:

Anlage

A:

Einflüsse von vererbten Prädispositionen („Voreinstellungen“, die
Menschen bei der Geburt „mitbringen“, auf die Entwicklung.

Q:

Umwelt

A:

Gesamtheit der Einflüsse der physischen und sozialen Umwelt eines
Menschen auf die Entwicklung. Auch Umwelteinflüsse können schon vor
der Geburt wirken (z.B. Drogenkonsum oder Erkrankungen der Mutter).

Q:

Zwei Extrempositionen: 1. Behaviorismus

Annahme:

A:

Alle menschlichen Eigenschaften sind durch Umwelt geprägt

Q:

Beispiel für den behavioristischen Ansatz:
Watsons Little Albert-Experiment
(Watson & Rayner, 1920)

A:

Ziel

  • Zeigen, wie Ängste durch Konditionierung erlernt werden können

Aufbau

  • Albert (9 Monate) sieht Ratte, Kanninchen, Hund etc
  • Baby hat keine Angst
  • Albert (11 Monate)
  • bei Tierkontakt lautes Geräusch im Hintergrund
  • nach 2 Wiederholungen große Angst vor Ratte und ähnlichen weißen Dingen

Watson und Rayner Vermutung

  • Reaktion bleibt das ganze Leben
Q:

Was sind Entwicklungsprozesse?

A:

langfristige, nachhaltige Veränderungen,
keine kurzfristigen Schwankungen.

Allgemeine Psychologie A

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Allgemeine Psychologie A an der Universität Klagenfurt

Für deinen Studiengang Allgemeine Psychologie A an der Universität Klagenfurt gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Allgemeine Psychologie A Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Allgemeine Psychologie

IUBH Internationale Hochschule

Zum Kurs
Allgemeine Psychologie

Private Hochschule Göttingen

Zum Kurs
Allgemeine Psychologie

APOLLON Hochschule

Zum Kurs
Allgemeine Psychologie

FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Zum Kurs
allgemeine psychologie

IUBH Internationale Hochschule

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Allgemeine Psychologie A
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Allgemeine Psychologie A