BWL 1b an der Universität Kassel | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Nenne die Eigenschaften der Zuliefererteile und nenne ein Beispiel.

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Halb- und Fertigbezogene Teile, die zum Einbau in das Produkt dienen, z.B. Computer-Chip.

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Nenne die vier Produktionsfaktoren im Sinne der VWL

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Arbeit

Grund und Boden (Natur)

Kapital

Information

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Nenne die drei verschiedenen Management-Ebenen im Unternehmen.

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Strategisches Management (Top-Management)

Taktisches Management (Middle-Management)

Operatives Management (Lower-Management)

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Nenne die Produktionsfaktoren nach dem System von Heine (2 Oberbegriffe; 7 Unterbegriffe gesamt)

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Potenzialfaktoren: 

Planung, Organisation, Geschäfts- und Betriebsleitung, Objektbezogene menschliche Arbeitsleistung, Betriebsmittel i.e.S.


Repetierfaktoren: 

Werkstoffe und Betriebsstoffe

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Nenne die Eigenschaften der Rohstoffe und nenne ein Beispiel.

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Gehen unmittelbar als wesentlicher Bestandteil in das Fertigungserzeugnis ein, z.B. Holz bei der Möbelherstellung

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Was versteht man unter einem speziellen Sachziel des Unternehmens?

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Diese bestimmen den Inhalt betrieblicher Handlungen (betriebliches Leistungsprogramm).

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TESTE DEIN WISSEN

Zwischen welchen Formalzielen treten häufig Zielkonflikte auf? Erläutere kurz, warum.

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TESTE DEIN WISSEN

Wirtschaftliche Ziele und Ökologische/Soziale Ziele treten häufig miteinander in Konflikt. Der Grund: Wirtschaftlich gesehen möchte das UN natürlich einen hohen Gewinn erreichen. Den Mitarbeitern beispielsweise die beste Schutzkleidung zu kaufen oder darin zu investieren, dass man weniger Abgase in die Umwelt ausstößt - das mindert den Gewinn.

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Nenne die Produktionsfaktoren nach dem Basissystem von Gutenberg (2 Oberbegriffe; 7 Unterbegriffe gesamt)

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Dispositiver Faktor:

Planung, Organisation, Geschäfts- und Betriebsleitung


Elementarfaktoren:

Objektbezogene menschliche Arbeitsleistung, Betriebsmittel i.e.S., Werkstoffe und Betriebsstoffe

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne das erweiterte System von Produktionsfaktoren (10 Begriffe)

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Planung

Kontrolle

Organisation

Personalführung

Informationssystem

Objektbezogene menschliche Arbeitsleistung

Betriebsmittel i.e.S.

Werkstoffe

Betriebsstoffe

Informationen

Objekt-/Subjektfaktor

Zusatzfaktor

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die 4 Werkstoffarten.

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Rohstoffe

Hilfsstoffe

Betriebsstoffe

(Zuliefererteile)

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Formalziele (= Erfolgsziele) des Unternehmens? Nenne die verschiedenen Kategorien und gebe jeweils ein Beispiel.

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Sie geben an, wie die Sachziele erreicht werden sollen. 


1. Wirtschaftlich - Gewinnerzielung

2. Technisch - Flexibilität der Produktion (Eine Maschine kann mehrere Produkte erstellen)

3. Sozial - Gesellschaftliche Verantwortung (Schutzkleidung, Fitnessstudio für Mitarbeiter)

4. Ökologisch - Umweltschutz (wenig Abgase/Abfälle

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Was versteht man unter einem allgemeinen Sachziel des Unternehmens?

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Die Bereitstellung von Gütern und Dienstleistungen (Produkte), um Bedürfnisse der Kunden zu befriedigen.

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Q:

Nenne die Eigenschaften der Zuliefererteile und nenne ein Beispiel.

A:

Halb- und Fertigbezogene Teile, die zum Einbau in das Produkt dienen, z.B. Computer-Chip.

Q:

Nenne die vier Produktionsfaktoren im Sinne der VWL

A:

Arbeit

Grund und Boden (Natur)

Kapital

Information

Q:

Nenne die drei verschiedenen Management-Ebenen im Unternehmen.

A:

Strategisches Management (Top-Management)

Taktisches Management (Middle-Management)

Operatives Management (Lower-Management)

Q:

Nenne die Produktionsfaktoren nach dem System von Heine (2 Oberbegriffe; 7 Unterbegriffe gesamt)

A:

Potenzialfaktoren: 

Planung, Organisation, Geschäfts- und Betriebsleitung, Objektbezogene menschliche Arbeitsleistung, Betriebsmittel i.e.S.


Repetierfaktoren: 

Werkstoffe und Betriebsstoffe

Q:

Nenne die Eigenschaften der Rohstoffe und nenne ein Beispiel.

A:

Gehen unmittelbar als wesentlicher Bestandteil in das Fertigungserzeugnis ein, z.B. Holz bei der Möbelherstellung

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Q:

Was versteht man unter einem speziellen Sachziel des Unternehmens?

A:

Diese bestimmen den Inhalt betrieblicher Handlungen (betriebliches Leistungsprogramm).

Q:

Zwischen welchen Formalzielen treten häufig Zielkonflikte auf? Erläutere kurz, warum.

A:

Wirtschaftliche Ziele und Ökologische/Soziale Ziele treten häufig miteinander in Konflikt. Der Grund: Wirtschaftlich gesehen möchte das UN natürlich einen hohen Gewinn erreichen. Den Mitarbeitern beispielsweise die beste Schutzkleidung zu kaufen oder darin zu investieren, dass man weniger Abgase in die Umwelt ausstößt - das mindert den Gewinn.

Q:

Nenne die Produktionsfaktoren nach dem Basissystem von Gutenberg (2 Oberbegriffe; 7 Unterbegriffe gesamt)

A:

Dispositiver Faktor:

Planung, Organisation, Geschäfts- und Betriebsleitung


Elementarfaktoren:

Objektbezogene menschliche Arbeitsleistung, Betriebsmittel i.e.S., Werkstoffe und Betriebsstoffe

Q:

Nenne das erweiterte System von Produktionsfaktoren (10 Begriffe)

A:

Planung

Kontrolle

Organisation

Personalführung

Informationssystem

Objektbezogene menschliche Arbeitsleistung

Betriebsmittel i.e.S.

Werkstoffe

Betriebsstoffe

Informationen

Objekt-/Subjektfaktor

Zusatzfaktor

Q:

Nenne die 4 Werkstoffarten.

A:

Rohstoffe

Hilfsstoffe

Betriebsstoffe

(Zuliefererteile)

Q:

Was versteht man unter Formalziele (= Erfolgsziele) des Unternehmens? Nenne die verschiedenen Kategorien und gebe jeweils ein Beispiel.

A:

Sie geben an, wie die Sachziele erreicht werden sollen. 


1. Wirtschaftlich - Gewinnerzielung

2. Technisch - Flexibilität der Produktion (Eine Maschine kann mehrere Produkte erstellen)

3. Sozial - Gesellschaftliche Verantwortung (Schutzkleidung, Fitnessstudio für Mitarbeiter)

4. Ökologisch - Umweltschutz (wenig Abgase/Abfälle

Q:

Was versteht man unter einem allgemeinen Sachziel des Unternehmens?

A:

Die Bereitstellung von Gütern und Dienstleistungen (Produkte), um Bedürfnisse der Kunden zu befriedigen.

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