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Lernmaterialien für BWL 1a (PK) an der Universität Kassel

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Produktionsfaktoren (nach Gutenberg)
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Als Produktionsfaktor bezeichnet man in der Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre jene in der Produktion verwendeten materiellen und immateriellen Güter, deren Einsatz zur Herstellung anderer Güter oder Dienstleistungen aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen erforderlich ist.
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Wirtschaftlichkeitsprinzip
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Das Wirtschaftlichkeitsprinzip verlangt, das Verhältnis aus Produktionsergebnis(Output, Ertrag) und Produktionseinsatz (Input, Aufwand) zu optimieren 
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Unternehmensführung DEF.
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Unternehmensführung= Managment + Leadership
Unternehmensführung umfasst alle Aufgaben und Handlungen zur zielorientierten Gestaltung, Lenkung und Entwicklung eines Unternehmens 
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TESTE DEIN WISSEN
Produktionsergebnis Formel
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TESTE DEIN WISSEN
Output(-Menge) x Absatzpreis = Ertrag
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Erfolgsmaßstäbe unternehmerischen Handelns 
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Produktivität 
Wirtschaftlichkeit 
Steigerung der Wirtschaft
Gewinn 
Rentabilität 
Sicherheit 
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Unternehmen (DEF.)
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Ein Unternehmen ist eine rechtlich selbständige Einheit mit wirtschaftlicher Zielsetzung
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TESTE DEIN WISSEN
Minimalprinzip
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TESTE DEIN WISSEN
geg. Ergebnis, möglichst wenig Faktoreinsatz
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Private Betriebe Prinzip
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Private Betriebe arbeiten nach dem erwerbswirtschaftlichen Prinzip und möchten Gewinne regenerieren.
Zusätzlichen gelten die Prinzipien der Angemessenheit, Marktanteilsmaximierung, Rentabilitäsmaximierung, Verlustminimierung
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Elementfaktoren
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TESTE DEIN WISSEN
Arbeit, Betriebsmittel, Werkstoffe
Hände des Betriebs 
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TESTE DEIN WISSEN
Personengesellschaften 
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Personengesellschaften haften unbeschränkt mit ihrem ganzen Gesellschafts- und Privatvermögen.
Gemäß ihrer wirtschaftlichen Möglichkeiten wird das EK als Finanzierungsmöglichkeit erstellt.
Jeder Gesellschafter, der haftet, ist Geschäftsführungsbefugt und könnte Entscheidungen für das Unternehmen treffen. 
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Öffentliche Betriebe Prinzipien
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TESTE DEIN WISSEN
Kostendeckungsprinzip (nicht gewinnorientiert, sparsame Haushaltsführung)
Erlöse werden den Kosten gegenübergestellt zur Ermittlung des Kostendeckungsgrades
Kommunale Zuschüsse sind notwendig um die Kosten zu decken
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Corporate Governance

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TESTE DEIN WISSEN

Umfasst die Regelungen zur Unternehmensverfassung, die „den rechtlichen und

faktischen Ordnungsrahmen für die Leitung und Überwachung eines Unternehmens“

konstituieren.

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  • 72 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen BWL 1a (PK) Kurs an der Universität Kassel - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Produktionsfaktoren (nach Gutenberg)
A:
Als Produktionsfaktor bezeichnet man in der Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre jene in der Produktion verwendeten materiellen und immateriellen Güter, deren Einsatz zur Herstellung anderer Güter oder Dienstleistungen aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen erforderlich ist.
Q:
Wirtschaftlichkeitsprinzip
A:
Das Wirtschaftlichkeitsprinzip verlangt, das Verhältnis aus Produktionsergebnis(Output, Ertrag) und Produktionseinsatz (Input, Aufwand) zu optimieren 
Q:
Unternehmensführung DEF.
A:
Unternehmensführung= Managment + Leadership
Unternehmensführung umfasst alle Aufgaben und Handlungen zur zielorientierten Gestaltung, Lenkung und Entwicklung eines Unternehmens 
Q:
Produktionsergebnis Formel
A:
Output(-Menge) x Absatzpreis = Ertrag
Q:
Erfolgsmaßstäbe unternehmerischen Handelns 
A:
Produktivität 
Wirtschaftlichkeit 
Steigerung der Wirtschaft
Gewinn 
Rentabilität 
Sicherheit 
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Q:
Unternehmen (DEF.)
A:
Ein Unternehmen ist eine rechtlich selbständige Einheit mit wirtschaftlicher Zielsetzung
Q:
Minimalprinzip
A:
geg. Ergebnis, möglichst wenig Faktoreinsatz
Q:
Private Betriebe Prinzip
A:
Private Betriebe arbeiten nach dem erwerbswirtschaftlichen Prinzip und möchten Gewinne regenerieren.
Zusätzlichen gelten die Prinzipien der Angemessenheit, Marktanteilsmaximierung, Rentabilitäsmaximierung, Verlustminimierung
Q:
Elementfaktoren
A:
Arbeit, Betriebsmittel, Werkstoffe
Hände des Betriebs 
Q:
Personengesellschaften 
A:
Personengesellschaften haften unbeschränkt mit ihrem ganzen Gesellschafts- und Privatvermögen.
Gemäß ihrer wirtschaftlichen Möglichkeiten wird das EK als Finanzierungsmöglichkeit erstellt.
Jeder Gesellschafter, der haftet, ist Geschäftsführungsbefugt und könnte Entscheidungen für das Unternehmen treffen. 
Q:
Öffentliche Betriebe Prinzipien
A:
Kostendeckungsprinzip (nicht gewinnorientiert, sparsame Haushaltsführung)
Erlöse werden den Kosten gegenübergestellt zur Ermittlung des Kostendeckungsgrades
Kommunale Zuschüsse sind notwendig um die Kosten zu decken
Q:

Corporate Governance

A:

Umfasst die Regelungen zur Unternehmensverfassung, die „den rechtlichen und

faktischen Ordnungsrahmen für die Leitung und Überwachung eines Unternehmens“

konstituieren.

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