Quanti an der Universität Jena | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Herstellung der Salzsäure 1M

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103,0 g Salzsäure 36% werden mit dest. Wasser zu 1000,0 ml verdünnt. Einstellung: 1,000 g Natriumcarbonat wasserfrei in 20 ml dest. Wasser gelöst.

Nach Zusatz von 0,1 ml Methylorange-Lösung wird mit der Salzsäure bis zur beginnenden Farbänderung nach Rötlichgelb titriert, 2 min lang zum Sieden erhitzt und nach dem Abkühlen die wieder gelb gefärbte Lösung bis zum Farbumschlag nach Rötlichgelb titriert.

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Stoffmenge

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n=m/M    [mol]

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Trocknen und Glühen bis zur Massekonstanz

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Zwei aufeinanderfolgende Wägungen weichen um höchstens 0,5 mg voneinander ab.

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Säure Base Indikatoren allgemein

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es gibt einfarbige und zweifarbige

beim Zweifarbigen ist Erkennbarkeit des Farbwechsels unabhängig von Totalkonzentration, beim Einfarbigen besteht hierbei Abhängigkeit von der Totalkonzentration des Indikators


Umschlagsbereiche meist 1-2 pH Einheiten breit, gibt eigentlich für jeden pH einen

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Endpunkt

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erkennbares Ende einer Titration (meist ungleich Äquivalenzpunkt)

-visuell (zB Indikator)

-instrumentelle Messung

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Acidität und Basizität hängen ab von?

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  • EN des Rests R
  • Delokalisierung der resultierenden Ladung
  • Acidität und Basizität sind immer eine Funktion des LM (Solvatationseffekte) 

-> Solvatation des resultierenden Protons (Basizität des Lösungsmittels) 

-> Solvatation der resultierenden Anionen und Kationen 

  • Induktiver Effekt
  • Mesomerie Effekt
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OH acide Verbindungen

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  • Carbonsäuren, Sulfonsäuren, Phosphonsäuren
  • Phenole
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SH acide Verbindungen

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  • Thiole (R-SH), Thiophenole
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Basische org. Verbindungen 

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idR meist mit N evtl. OH oder =O

  • Amine

-> aliphatische Amine (starke bis) schwache Basen

-> aromatische Amine (schwache bis) sehr schwache Basen

-> Stickstoffhaltige Heterocyclen (schwache bis) sehr schwache Basen 

  • Sauerstoffhaltig Verbindungen (selten), sehr schwache Basen
  • Korrespondierende Basen der Säuren (sehr schwache Basen)

-> Carboxylatgruppen

-> Chlorid, Bromid

-> Sulfat

-> Mesilat

-> Phosphat

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Molekulare Masse

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M=m/n   [g/mol]

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Bedeutung von Puffern

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  •  Physiologische Bedeutung 

->  konstanter pH für physiologische Reaktionen (pH = 7.4) 

->physiologische Puffersysteme 

Aminosäuren 

Proteine 

HCO 3 – / CO2 (H2CO3) 


  •  Pharmazeutische Verwendung 

->definierter pH bei chemischer Reaktion 

Ph. Eur. beschreibt 66 Puffer, pH 2.2 - 10.9 

->Arzneimittel 

Antacida 

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Herstellung einer Natriumhydroxid-Lösung 1M

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42 g Natriumhydroxid werden in kohlendioxidfreiem Wasser zu 1000,0 ml gelöst. Einstellung: 20,0 ml der Natriumhydroxid-Lösung werden unter Verwendung des bei der entsprechenden Titration angegebenen Indikators mit Salzsäure 1 N (1mol·l1) titriert.

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Q:

Herstellung der Salzsäure 1M

A:

103,0 g Salzsäure 36% werden mit dest. Wasser zu 1000,0 ml verdünnt. Einstellung: 1,000 g Natriumcarbonat wasserfrei in 20 ml dest. Wasser gelöst.

Nach Zusatz von 0,1 ml Methylorange-Lösung wird mit der Salzsäure bis zur beginnenden Farbänderung nach Rötlichgelb titriert, 2 min lang zum Sieden erhitzt und nach dem Abkühlen die wieder gelb gefärbte Lösung bis zum Farbumschlag nach Rötlichgelb titriert.

Q:

Stoffmenge

A:

n=m/M    [mol]

Q:

Trocknen und Glühen bis zur Massekonstanz

A:

Zwei aufeinanderfolgende Wägungen weichen um höchstens 0,5 mg voneinander ab.

Q:

Säure Base Indikatoren allgemein

A:

es gibt einfarbige und zweifarbige

beim Zweifarbigen ist Erkennbarkeit des Farbwechsels unabhängig von Totalkonzentration, beim Einfarbigen besteht hierbei Abhängigkeit von der Totalkonzentration des Indikators


Umschlagsbereiche meist 1-2 pH Einheiten breit, gibt eigentlich für jeden pH einen

Q:

Endpunkt

A:

erkennbares Ende einer Titration (meist ungleich Äquivalenzpunkt)

-visuell (zB Indikator)

-instrumentelle Messung

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Q:

Acidität und Basizität hängen ab von?

A:
  • EN des Rests R
  • Delokalisierung der resultierenden Ladung
  • Acidität und Basizität sind immer eine Funktion des LM (Solvatationseffekte) 

-> Solvatation des resultierenden Protons (Basizität des Lösungsmittels) 

-> Solvatation der resultierenden Anionen und Kationen 

  • Induktiver Effekt
  • Mesomerie Effekt
Q:

OH acide Verbindungen

A:
  • Carbonsäuren, Sulfonsäuren, Phosphonsäuren
  • Phenole
Q:

SH acide Verbindungen

A:
  • Thiole (R-SH), Thiophenole
Q:

Basische org. Verbindungen 

A:

idR meist mit N evtl. OH oder =O

  • Amine

-> aliphatische Amine (starke bis) schwache Basen

-> aromatische Amine (schwache bis) sehr schwache Basen

-> Stickstoffhaltige Heterocyclen (schwache bis) sehr schwache Basen 

  • Sauerstoffhaltig Verbindungen (selten), sehr schwache Basen
  • Korrespondierende Basen der Säuren (sehr schwache Basen)

-> Carboxylatgruppen

-> Chlorid, Bromid

-> Sulfat

-> Mesilat

-> Phosphat

Q:

Molekulare Masse

A:

M=m/n   [g/mol]

Q:

Bedeutung von Puffern

A:
  •  Physiologische Bedeutung 

->  konstanter pH für physiologische Reaktionen (pH = 7.4) 

->physiologische Puffersysteme 

Aminosäuren 

Proteine 

HCO 3 – / CO2 (H2CO3) 


  •  Pharmazeutische Verwendung 

->definierter pH bei chemischer Reaktion 

Ph. Eur. beschreibt 66 Puffer, pH 2.2 - 10.9 

->Arzneimittel 

Antacida 

Q:

Herstellung einer Natriumhydroxid-Lösung 1M

A:

42 g Natriumhydroxid werden in kohlendioxidfreiem Wasser zu 1000,0 ml gelöst. Einstellung: 20,0 ml der Natriumhydroxid-Lösung werden unter Verwendung des bei der entsprechenden Titration angegebenen Indikators mit Salzsäure 1 N (1mol·l1) titriert.

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