Qualitative Sozialforschung an der Universität Jena | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für qualitative Sozialforschung an der Universität Jena

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Grundlagen qualitativen Denkens (13)
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  1. Einzelfallbezogenheit
  2. Offenheit
  3. Methodenkontrolle
  4. Vorverständnis
  5. Introspektion
  6.  Forscher-Gegenstands-Interaktion
  7. Ganzheit
  8. Historizität
  9. Problemorientierung
  10. Argumentative Verallgemeinerung
  11. Induktion
  12.  Regelbegriff
  13.  Quantifizierbarkeit

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Ebenen qualitativer Forschung (5)
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  • Disziplin: Sozial- und Verhaltenswissenschaft
  • Methodologie: ggf. Mixed Methods
  • Strömung: je nach Forschungsfrage
  • Methode: je nach Angemessenheit zur Untersuchungseinheit und zum Forschungsinteresse
  • Technik: je nach Situation

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Memos
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  • Code-, Theorie-, Planungsmemos
  • Dokumentation des Forschungsprozesses

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Gütekriterien qualitativer Forschung (6)
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  • Verfahrensdokumentation
  • Argumentative Interpretationsabsicherung
  • Regelgeleitetheit
  • Nähe zum Gegenstand
  • Kommunikative Validierung
  • Triangulation
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Verbindungslinien zwischen Biografiearbeit und qualitativen
Sozialforschung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Menschen erst nehmen als Akteure ihrer Lebenswelt
  • Offenheit & fremder Blick auf die Lebenswelt der Menschen -> Fallverstehen
  • Respekt des Menschen in seiner Lebenssituation & seiner Bewältigungsstrategien
  • Hilfeprozess = dialogischer Prozess der Koproduktion hin zu einem
    gemeinsamen Dritten
Gesellschaftliche Transformationsprozesse
  • Anpassung der Individuen (Bewältigungsmuster) 
  • Manifestierungen in der Biografie der Menschen
  •  Rekonstruktion durch biografischen Ansatz, da Forscher andere Lebensrealitäten haben
  •  Anspruch „andere“ Lebensrealitäten nachzuvollziehen
  •  Nutzung dieser Erkenntnisse in Forschung & Praxis.
Soziale Arbeit hat durch die Erkenntnisse des biografischen Ansatzes nicht nur die Aufgabe ihren Klienten Hilfe anzubieten und eine kontrollierende Perspektive bei Missständen einzunehmen, sondern als Menschenrechtsprofession auf gesamtgesellschaftliche Missstände aufmerksam zu machen.
  • Qualitative Forschung hat am Ende immer die Absicht neue Erkenntnisse zu
    generieren, die der Praxis nutzen.


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Phänomenologische Lebensweltanalyse
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  • Analyse des subjektiven Sinns durch jeden Einzelnen
  • Beobachtungen und Erkenntnisse sind ein aufeinander aufbauendes System
  • durch Erfahrung entwickeln Individuen Konstrukte 1. Ordnung ihrer Lebenswelt; durch Konstrukte 1. Ordnung können Konstrukte 2. Ordnung erschaffen werden
  • Spannungsverhältnis zwischen Indivuduum und Lebenswelt
  • Individuen konstruieren ihre Leben in den eigenen Lebenswelten

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Ethnomethodologie
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TESTE DEIN WISSEN
  • Beobachtung als Analyseinstrument
  • absolute Nähe zum Untersuchungsgegenstand
  • findet in der Umwelt statt und wird im Erfahren des Handels konstituiert
  • Handeln steht im Zentrum des Erkenntnisprozesses, denn dort vollzieht sich Lebenswelt
  • starker Einzelfallbezug
  • Prozesshaftigkeit von Lebenswelt - entwickelt sich ständig
  •  schauen sich sehr detailliert Prozesse an (Verästelung)
  •  es geht darum, wie im Handeln soziale Ordnung reproduziert wird
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Theoretical Sampling
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TESTE DEIN WISSEN
  • Zirkuläre Datenanalyse – und -auswertung
  • Bis zum Schluss ins Feld
  • im Prozess werden neue Stichproben gesucht, die zum Fall passen
  • Methode des ständigen Vergleichs
    • minimale Kontrastierung
    • maximale Kontrastierung

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Symbolische Interaktionismus
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  • nah am Individuum & dessen Lebenswelt
  • ziehen ihre Erkenntnisse aus Narrationen 
  • es gibt gesellschaftliche Konstrukte, die auf unser Handeln einwirken, welche wir aber auch durch unser Handeln reproduzieren
  • Bedeutung werden durch Interpretationen verändert
  • Sprache und interaktives Handeln als Zentrum der Erkenntnis 
  • die sprachlichen Wechselbeziehungen (Symbolischer Interaktionismus) von Individuen konstruieren Handlungen, Bedeutungen, diskursive Elemente (z.B. Macht), die jede soziale Handlung, Einstellungen, Motive, Geschlecht und Gefühle begründen, beeinflussen, transportieren und weiterentwickeln
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Theoretische Sensibilität
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Fähigkeit wichtige Daten herauszusuchen und zu analysieren
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Schritte des qualitativen Forschungsprozesses (12)
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  1. Wahl des Forschungsthemas
  2. theoretische Vergewisserung
  3. Formulierung der Fragestellung
  4. Auswahl der Methode
  5. Forschungsdesign
  6. Auswahl der Untersuchungseinheiten
  7. Aufbau des Feldzugangs
  8. Datenerhebung
  9. Datenerfassung
  10. Datenanalyse
  11. theoretische Rückbindung
  12. Publikation
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narrativen Interview
exmanenter Nachfrageteil
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Wichtige Informationen, die bisher noch nicht erwähnt wurden und Bilanzierungen und Deutungen können erfragt werden

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Q:
Grundlagen qualitativen Denkens (13)
A:
  1. Einzelfallbezogenheit
  2. Offenheit
  3. Methodenkontrolle
  4. Vorverständnis
  5. Introspektion
  6.  Forscher-Gegenstands-Interaktion
  7. Ganzheit
  8. Historizität
  9. Problemorientierung
  10. Argumentative Verallgemeinerung
  11. Induktion
  12.  Regelbegriff
  13.  Quantifizierbarkeit

Q:
Ebenen qualitativer Forschung (5)
A:
  • Disziplin: Sozial- und Verhaltenswissenschaft
  • Methodologie: ggf. Mixed Methods
  • Strömung: je nach Forschungsfrage
  • Methode: je nach Angemessenheit zur Untersuchungseinheit und zum Forschungsinteresse
  • Technik: je nach Situation

Q:
Memos
A:
  • Code-, Theorie-, Planungsmemos
  • Dokumentation des Forschungsprozesses

Q:
Gütekriterien qualitativer Forschung (6)
A:
  • Verfahrensdokumentation
  • Argumentative Interpretationsabsicherung
  • Regelgeleitetheit
  • Nähe zum Gegenstand
  • Kommunikative Validierung
  • Triangulation
Q:
Verbindungslinien zwischen Biografiearbeit und qualitativen
Sozialforschung

A:
  • Menschen erst nehmen als Akteure ihrer Lebenswelt
  • Offenheit & fremder Blick auf die Lebenswelt der Menschen -> Fallverstehen
  • Respekt des Menschen in seiner Lebenssituation & seiner Bewältigungsstrategien
  • Hilfeprozess = dialogischer Prozess der Koproduktion hin zu einem
    gemeinsamen Dritten
Gesellschaftliche Transformationsprozesse
  • Anpassung der Individuen (Bewältigungsmuster) 
  • Manifestierungen in der Biografie der Menschen
  •  Rekonstruktion durch biografischen Ansatz, da Forscher andere Lebensrealitäten haben
  •  Anspruch „andere“ Lebensrealitäten nachzuvollziehen
  •  Nutzung dieser Erkenntnisse in Forschung & Praxis.
Soziale Arbeit hat durch die Erkenntnisse des biografischen Ansatzes nicht nur die Aufgabe ihren Klienten Hilfe anzubieten und eine kontrollierende Perspektive bei Missständen einzunehmen, sondern als Menschenrechtsprofession auf gesamtgesellschaftliche Missstände aufmerksam zu machen.
  • Qualitative Forschung hat am Ende immer die Absicht neue Erkenntnisse zu
    generieren, die der Praxis nutzen.


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Q:
Phänomenologische Lebensweltanalyse
A:
  • Analyse des subjektiven Sinns durch jeden Einzelnen
  • Beobachtungen und Erkenntnisse sind ein aufeinander aufbauendes System
  • durch Erfahrung entwickeln Individuen Konstrukte 1. Ordnung ihrer Lebenswelt; durch Konstrukte 1. Ordnung können Konstrukte 2. Ordnung erschaffen werden
  • Spannungsverhältnis zwischen Indivuduum und Lebenswelt
  • Individuen konstruieren ihre Leben in den eigenen Lebenswelten

Q:
Ethnomethodologie
A:
  • Beobachtung als Analyseinstrument
  • absolute Nähe zum Untersuchungsgegenstand
  • findet in der Umwelt statt und wird im Erfahren des Handels konstituiert
  • Handeln steht im Zentrum des Erkenntnisprozesses, denn dort vollzieht sich Lebenswelt
  • starker Einzelfallbezug
  • Prozesshaftigkeit von Lebenswelt - entwickelt sich ständig
  •  schauen sich sehr detailliert Prozesse an (Verästelung)
  •  es geht darum, wie im Handeln soziale Ordnung reproduziert wird
Q:
Theoretical Sampling
A:
  • Zirkuläre Datenanalyse – und -auswertung
  • Bis zum Schluss ins Feld
  • im Prozess werden neue Stichproben gesucht, die zum Fall passen
  • Methode des ständigen Vergleichs
    • minimale Kontrastierung
    • maximale Kontrastierung

Q:

Symbolische Interaktionismus
A:
  • nah am Individuum & dessen Lebenswelt
  • ziehen ihre Erkenntnisse aus Narrationen 
  • es gibt gesellschaftliche Konstrukte, die auf unser Handeln einwirken, welche wir aber auch durch unser Handeln reproduzieren
  • Bedeutung werden durch Interpretationen verändert
  • Sprache und interaktives Handeln als Zentrum der Erkenntnis 
  • die sprachlichen Wechselbeziehungen (Symbolischer Interaktionismus) von Individuen konstruieren Handlungen, Bedeutungen, diskursive Elemente (z.B. Macht), die jede soziale Handlung, Einstellungen, Motive, Geschlecht und Gefühle begründen, beeinflussen, transportieren und weiterentwickeln
Q:
Theoretische Sensibilität
A:
Fähigkeit wichtige Daten herauszusuchen und zu analysieren
Q:
Schritte des qualitativen Forschungsprozesses (12)
A:
  1. Wahl des Forschungsthemas
  2. theoretische Vergewisserung
  3. Formulierung der Fragestellung
  4. Auswahl der Methode
  5. Forschungsdesign
  6. Auswahl der Untersuchungseinheiten
  7. Aufbau des Feldzugangs
  8. Datenerhebung
  9. Datenerfassung
  10. Datenanalyse
  11. theoretische Rückbindung
  12. Publikation
Q:
narrativen Interview
exmanenter Nachfrageteil
A:
Wichtige Informationen, die bisher noch nicht erwähnt wurden und Bilanzierungen und Deutungen können erfragt werden

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