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Lernmaterialien für Psychologische Grundlagen der Kommunikationswissenschaft an der Universität Jena

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Unter welchen Rahmenbedingungen kann Kontakt zum Abbau von Vorurteilen führen?
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„Kontakthypothese“ (Allport, 1954): Der Kontakt zwischen Mitgliedern zweier Gruppen führt zu einem Abbau von Vorurteilen und Feindseligkeiten. Voraussetzung: 1. Der Status beider Gruppen sollte gleich sein, da häufig negative Stereotype in Bezug auf die Fähigkeiten bzw. Kompetenzen von Gruppen mit geringem sozialen Status bestehen. 2. Beide Gruppen sollten ein gemeinsames Ziel verfolgen bzw. bestimmte Aufgaben gemeinsam zu lösen haben (das Beispiel eines gemeinsamen Referats). 3. Die Gruppen sollten in ihrem Verhalten durch festgelegte Normen unterstützt werden (etwa wenn eine Lehrkraft prosoziale Normen aufstellt). 4. Kontaktmöglichkeiten zu Mitgliedern der Fremdgruppe sollten hoch sein. Dies kann dazu führen, dass positive Erfahrungen mit einer Person auf die gesamte Fremdgruppe generalisiert werden.
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Welche Funktion hat Selbstdarstellung im Sinne der Theorie der symbolischen Selbstergänzung?
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Annahmen: • Selbstbezogene Ziele (Idealselbst), die (noch) nicht erreicht wurden können durch Symbole repräsentiert werden. => Die Wirkung von Symbolen ist an deren soziale Kenntnisnahme gebunden.
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Was meinen wir in der psychologischen Gruppenforschung mit Prototypen und Stereotypen?
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Prototypen werden als typische Vertreter eine sozialen Kategorie verstanden. Ein Stereotyp (»Alle Italiener lieben Espresso und Eis!«) ist die verallgemeinernde Zuschreibung bestimmter Eigenschaften und Merkmale auf alle Mitglieder einer Gruppe (. Abb. 7.1). Dabei bleiben Unterschiede zwischen den Gruppenmitgliedern unberücksichtigt.
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Worin unterscheiden sich verschiedene Formen computervermittelter Kommunikation?
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1. Anzahl und Güte der beteiligten Sinneskanäle Die Kommunikationstechnologie legt fest, welche Sinneskanäle angesprochen werden: Beispiele: Visuell (textbasiert)/ Auditiv/ Audio-Visuell 2. Synchrone vs. asynchrone Kommunikation asynchron = Zeitunabhängige Kommunikation • Zeitpunkt der Erstellung und Rezeption von Botschaften variiert • kein permanenter Kommunikationsfluss, d.h. Kommunikation wird nicht als zeitgleich wahrgenommen Bspw. E-Mail synchron = Informationsübertragung bedarf keiner längerfristigen Speicherung • Zeitpunkt der Erstellung und Rezeption von Botschaften nahezu identisch • permanenter Kommunikationsfluss, d.h. Kommunikation wird als zeitgleich wahrgenommen Bspw. Telefonat 3. Anzahl der Empfänger_innen
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Aus welchen Informationen kann sich das Selbstkonzept speisen?
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- subjektives Erleben des eigenen Verhaltens (nervös in sozialen Situationen) - Beobachtung des eigenen Verhaltens (im Spiegel oder via Videoaufnahme) - Soziale Rückmeldung (durch Freunde, Eltern etc.) - soziale Vergleiche (Prüfungen)
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Welche psychologischen Funktionen kann Selbstoffenbarung haben?
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- Unter Selbstoffenbarung (im Englischen selfdisclosure) verstehen wir den Prozess der Offenbarung persönlicher Informationen gegenüber anderen, denen diese Informationen noch nicht bekannt sind. - Psychologische Erklärungsansätze: 1. Selbstwahrnehmung und Stabilisierung des Selbstkonzepts 2. Wechselseitige Beziehungsgestaltung 3. Selbstdarstellung und sozialer Einfluss - Selbstwahrnehmung: Durch das Aussprechen von Einschätzungen über die eigene Person erlangt eine Person ein vertieftes Verständnis über sich selbst. Menschen können ein vertieftes Verständnis über sich selbst erlangen, wenn etwas ausgesprochen wurde (eher als wenn etwas nur mental präsent ist)
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7. Welche Vorhersagen macht der BECV über die Kontrollierbarkeit von Emotionen? Welche Art von Belegen spricht dafür?
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- BECV = Behavioral ecology view of facial displays von Friedlund - Funktionaler Ansatz: Universalien im Gesichtsausdruck sagen weniger über den inneren Zustand aus – es handelt es sich bei Gesichtsausdrücken um interkulturell verständliche und somit angeborene Verhaltensweisen mit kommunikativer Bedeutung. - Annahme über Kontrollierbarkeit: Emotionsausdrücke vermitteln Verhaltensabsichten in sozialen Kontexten und sind prinzipiell kontrollierbar. - Gegenthese zur Neurokulturellen Theorie: Emotionsausdruck ist kein automatisches Produkt unseres Inneren, sondern hat eine kommunikative Bedeutung => drücken Emotionen durch unsere Mimik aus, weil wir damit etwas kommunizieren wollen
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Welche Arten von Gesten können unterschieden werden?
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1) Embleme: gesellschaftlich eindeutig festgesetzte "Codes" in unserer Körpersprache, die die Sprache ersetzen können. Je nach Kultur können sie unterschiedliche Bedeutung haben => Beispiel: "ok"-Zeichen, Melden in der Klasse Embleme sind stark kontrollierbar. 2) Illustratoren: dienen als redebegleitende Gesten der Ergänzung und Verdeutlichung von Gesagtem und können bewusst oder unbewusst eingesetzt werden. Illustratoren sind teilweise kontrollierbar. 3) Adaptoren: Sprachunabhängige Bewegungen, die keinen semantischen Gehalt transportieren. Sie stehen in Beziehung zu allgemeiner Erregung und Emotion. => Beispiel: Kauen auf Fingernägel, an die Nase fassen Adaptoren sind schwer zu kontrollieren.
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Wie kann Selbstoffenbarung zur Entwicklung von Beziehungen beitragen?
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- Funktion der Selbstoffenbarung nicht nur, etwas zurückgemeldet zu bekommen, sondern wir signalisieren unserem Gegenüber auch etwas. Selbstoffenbarung wichtig für Beziehungsgestaltung. - Durch das Aussprechen von Einschätzungen über die eigene Person macht sich eine Person verletzlich und angreifbar und signalisiert dadurch Vertrauenswürdigkeit. Dadurch entsteht beim Gegenüber Vertrauen.
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4. Was versteht Rogers unter Selbst-Kongruenz?
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- Zum Selbstkonzept gehören: => Annahmen einer Person darüber, wer sie sein sollte (Ideal-Selbst) und ==> Annahmen einer Person darüber, wer sie ist (Real-Selbst) - Stehen Real- und Idealselbst in einem starken Kontrast zu einander, so resultiert dies in negativen Selbstbewertungen (negativer Selbstwert) - Menschen streben nach Selbst-Kongruenz, d.h. nach der Übereinstmmung zwischen Real- und Idealselbst. Sie ist ein Anzeichen der gesunden Persönlichkeit. Letztere entwickelt sich unter anderem bei unbedingter Wertschätzung durch Eltern.
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Was verstehen wir unter interpersonalem Vertrauen?
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- Interpersonales Vertrauen als Merkmal einer Beziehung - Vertrauen ist dann wichtig, wenn man das Verhalten der anderen Person nicht kontrolliert werden kann - Situationen in denen Risiken existieren; Vertrauen als Stoff der uns erlaubt Risiken einzugehen da man erwartet dass es keine negativen sondern positive Ergebnisse gibt
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Welche Arten von Fehlern können bei der Identifikation von Lügen gemacht werden? Worin besteht jeweils der Fehler?
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- Facial Action Coding System (FACS von Ekman und Friesen): Beschreibung von Gesichtsausdrücken anhand von Mikrobewegungen einzelner Gesichtsmuskeln - Methodisch: Art Codiersystem entwickelt => geht davon aus, dass es bestimmte Muskelpartien im Gesicht gibt; verzeichnet bestimmte Module dieser Muskulatur, identifiziert für jede Emotion ein Set an Action-Units, die aktiv sind um diesen Ausdruck zu erzeugen, z.B. bei einer Angst-Reaktion - laut der Signal-Entdeckungstheorie der Wahrnehmung von Swets und Green gibt es vier Entscheidungsmöglichkeiten/Fälle: korrekte Entdeckung (true positive); korrekte Zurückweisung (true negative); falscher Alarm (false positive); falsche Zurückweisung (false negative)
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Q:
Unter welchen Rahmenbedingungen kann Kontakt zum Abbau von Vorurteilen führen?
A:
„Kontakthypothese“ (Allport, 1954): Der Kontakt zwischen Mitgliedern zweier Gruppen führt zu einem Abbau von Vorurteilen und Feindseligkeiten. Voraussetzung: 1. Der Status beider Gruppen sollte gleich sein, da häufig negative Stereotype in Bezug auf die Fähigkeiten bzw. Kompetenzen von Gruppen mit geringem sozialen Status bestehen. 2. Beide Gruppen sollten ein gemeinsames Ziel verfolgen bzw. bestimmte Aufgaben gemeinsam zu lösen haben (das Beispiel eines gemeinsamen Referats). 3. Die Gruppen sollten in ihrem Verhalten durch festgelegte Normen unterstützt werden (etwa wenn eine Lehrkraft prosoziale Normen aufstellt). 4. Kontaktmöglichkeiten zu Mitgliedern der Fremdgruppe sollten hoch sein. Dies kann dazu führen, dass positive Erfahrungen mit einer Person auf die gesamte Fremdgruppe generalisiert werden.
Q:
Welche Funktion hat Selbstdarstellung im Sinne der Theorie der symbolischen Selbstergänzung?
A:
Annahmen: • Selbstbezogene Ziele (Idealselbst), die (noch) nicht erreicht wurden können durch Symbole repräsentiert werden. => Die Wirkung von Symbolen ist an deren soziale Kenntnisnahme gebunden.
Q:
Was meinen wir in der psychologischen Gruppenforschung mit Prototypen und Stereotypen?
A:
Prototypen werden als typische Vertreter eine sozialen Kategorie verstanden. Ein Stereotyp (»Alle Italiener lieben Espresso und Eis!«) ist die verallgemeinernde Zuschreibung bestimmter Eigenschaften und Merkmale auf alle Mitglieder einer Gruppe (. Abb. 7.1). Dabei bleiben Unterschiede zwischen den Gruppenmitgliedern unberücksichtigt.
Q:
Worin unterscheiden sich verschiedene Formen computervermittelter Kommunikation?
A:
1. Anzahl und Güte der beteiligten Sinneskanäle Die Kommunikationstechnologie legt fest, welche Sinneskanäle angesprochen werden: Beispiele: Visuell (textbasiert)/ Auditiv/ Audio-Visuell 2. Synchrone vs. asynchrone Kommunikation asynchron = Zeitunabhängige Kommunikation • Zeitpunkt der Erstellung und Rezeption von Botschaften variiert • kein permanenter Kommunikationsfluss, d.h. Kommunikation wird nicht als zeitgleich wahrgenommen Bspw. E-Mail synchron = Informationsübertragung bedarf keiner längerfristigen Speicherung • Zeitpunkt der Erstellung und Rezeption von Botschaften nahezu identisch • permanenter Kommunikationsfluss, d.h. Kommunikation wird als zeitgleich wahrgenommen Bspw. Telefonat 3. Anzahl der Empfänger_innen
Q:
Aus welchen Informationen kann sich das Selbstkonzept speisen?
A:
- subjektives Erleben des eigenen Verhaltens (nervös in sozialen Situationen) - Beobachtung des eigenen Verhaltens (im Spiegel oder via Videoaufnahme) - Soziale Rückmeldung (durch Freunde, Eltern etc.) - soziale Vergleiche (Prüfungen)
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Q:
Welche psychologischen Funktionen kann Selbstoffenbarung haben?
A:
- Unter Selbstoffenbarung (im Englischen selfdisclosure) verstehen wir den Prozess der Offenbarung persönlicher Informationen gegenüber anderen, denen diese Informationen noch nicht bekannt sind. - Psychologische Erklärungsansätze: 1. Selbstwahrnehmung und Stabilisierung des Selbstkonzepts 2. Wechselseitige Beziehungsgestaltung 3. Selbstdarstellung und sozialer Einfluss - Selbstwahrnehmung: Durch das Aussprechen von Einschätzungen über die eigene Person erlangt eine Person ein vertieftes Verständnis über sich selbst. Menschen können ein vertieftes Verständnis über sich selbst erlangen, wenn etwas ausgesprochen wurde (eher als wenn etwas nur mental präsent ist)
Q:
7. Welche Vorhersagen macht der BECV über die Kontrollierbarkeit von Emotionen? Welche Art von Belegen spricht dafür?
A:
- BECV = Behavioral ecology view of facial displays von Friedlund - Funktionaler Ansatz: Universalien im Gesichtsausdruck sagen weniger über den inneren Zustand aus – es handelt es sich bei Gesichtsausdrücken um interkulturell verständliche und somit angeborene Verhaltensweisen mit kommunikativer Bedeutung. - Annahme über Kontrollierbarkeit: Emotionsausdrücke vermitteln Verhaltensabsichten in sozialen Kontexten und sind prinzipiell kontrollierbar. - Gegenthese zur Neurokulturellen Theorie: Emotionsausdruck ist kein automatisches Produkt unseres Inneren, sondern hat eine kommunikative Bedeutung => drücken Emotionen durch unsere Mimik aus, weil wir damit etwas kommunizieren wollen
Q:
Welche Arten von Gesten können unterschieden werden?
A:
1) Embleme: gesellschaftlich eindeutig festgesetzte "Codes" in unserer Körpersprache, die die Sprache ersetzen können. Je nach Kultur können sie unterschiedliche Bedeutung haben => Beispiel: "ok"-Zeichen, Melden in der Klasse Embleme sind stark kontrollierbar. 2) Illustratoren: dienen als redebegleitende Gesten der Ergänzung und Verdeutlichung von Gesagtem und können bewusst oder unbewusst eingesetzt werden. Illustratoren sind teilweise kontrollierbar. 3) Adaptoren: Sprachunabhängige Bewegungen, die keinen semantischen Gehalt transportieren. Sie stehen in Beziehung zu allgemeiner Erregung und Emotion. => Beispiel: Kauen auf Fingernägel, an die Nase fassen Adaptoren sind schwer zu kontrollieren.
Q:
Wie kann Selbstoffenbarung zur Entwicklung von Beziehungen beitragen?
A:
- Funktion der Selbstoffenbarung nicht nur, etwas zurückgemeldet zu bekommen, sondern wir signalisieren unserem Gegenüber auch etwas. Selbstoffenbarung wichtig für Beziehungsgestaltung. - Durch das Aussprechen von Einschätzungen über die eigene Person macht sich eine Person verletzlich und angreifbar und signalisiert dadurch Vertrauenswürdigkeit. Dadurch entsteht beim Gegenüber Vertrauen.
Q:
4. Was versteht Rogers unter Selbst-Kongruenz?
A:
- Zum Selbstkonzept gehören: => Annahmen einer Person darüber, wer sie sein sollte (Ideal-Selbst) und ==> Annahmen einer Person darüber, wer sie ist (Real-Selbst) - Stehen Real- und Idealselbst in einem starken Kontrast zu einander, so resultiert dies in negativen Selbstbewertungen (negativer Selbstwert) - Menschen streben nach Selbst-Kongruenz, d.h. nach der Übereinstmmung zwischen Real- und Idealselbst. Sie ist ein Anzeichen der gesunden Persönlichkeit. Letztere entwickelt sich unter anderem bei unbedingter Wertschätzung durch Eltern.
Q:
Was verstehen wir unter interpersonalem Vertrauen?
A:
- Interpersonales Vertrauen als Merkmal einer Beziehung - Vertrauen ist dann wichtig, wenn man das Verhalten der anderen Person nicht kontrolliert werden kann - Situationen in denen Risiken existieren; Vertrauen als Stoff der uns erlaubt Risiken einzugehen da man erwartet dass es keine negativen sondern positive Ergebnisse gibt
Q:
Welche Arten von Fehlern können bei der Identifikation von Lügen gemacht werden? Worin besteht jeweils der Fehler?
A:
- Facial Action Coding System (FACS von Ekman und Friesen): Beschreibung von Gesichtsausdrücken anhand von Mikrobewegungen einzelner Gesichtsmuskeln - Methodisch: Art Codiersystem entwickelt => geht davon aus, dass es bestimmte Muskelpartien im Gesicht gibt; verzeichnet bestimmte Module dieser Muskulatur, identifiziert für jede Emotion ein Set an Action-Units, die aktiv sind um diesen Ausdruck zu erzeugen, z.B. bei einer Angst-Reaktion - laut der Signal-Entdeckungstheorie der Wahrnehmung von Swets und Green gibt es vier Entscheidungsmöglichkeiten/Fälle: korrekte Entdeckung (true positive); korrekte Zurückweisung (true negative); falscher Alarm (false positive); falsche Zurückweisung (false negative)
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