Psychologie Einführung an der Universität Jena

Karteikarten und Zusammenfassungen für Psychologie Einführung an der Universität Jena

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Psychologie Einführung an der Universität Jena.

Beispielhafte Karteikarten für Psychologie Einführung an der Universität Jena auf StudySmarter:

Was ist Strukturalismus?

Beispielhafte Karteikarten für Psychologie Einführung an der Universität Jena auf StudySmarter:

Was ist Funktionalismus?

Beispielhafte Karteikarten für Psychologie Einführung an der Universität Jena auf StudySmarter:

Erklären Sie was man unter Grundlagenforschung versteht und deren einzelne Bestandteile.

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Psychologie Einführung an der Universität Jena auf StudySmarter:

Was bedeutet Psyche?

Beispielhafte Karteikarten für Psychologie Einführung an der Universität Jena auf StudySmarter:

Welche Perspektiven gibt es innerhalb der Psychologie?

Beispielhafte Karteikarten für Psychologie Einführung an der Universität Jena auf StudySmarter:

Welche Disziplinen sind mit der Psychologie verwandt?


Beispielhafte Karteikarten für Psychologie Einführung an der Universität Jena auf StudySmarter:

Wie generiert die Psychologie Erkenntnisse?

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Psychologie Einführung an der Universität Jena auf StudySmarter:

Welche Herausforderungen gibt es beim Erkenntnisgewinn und wie wird damit umgegangen?

Beispielhafte Karteikarten für Psychologie Einführung an der Universität Jena auf StudySmarter:

Nenne und erkläre die verschiedenen Variablen Typen.

Beispielhafte Karteikarten für Psychologie Einführung an der Universität Jena auf StudySmarter:

Welche Methoden gibt es zum Erkenntnisgewinn und welche Richtlinien müssen beachtetet werden?

Beispielhafte Karteikarten für Psychologie Einführung an der Universität Jena auf StudySmarter:

Wie sichert man die Qualität bei Beobachtungen?

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Psychologie Einführung an der Universität Jena auf StudySmarter:

Geschichte der Psychologie?

Kommilitonen im Kurs Psychologie Einführung an der Universität Jena. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Psychologie Einführung an der Universität Jena auf StudySmarter:

Psychologie Einführung

Was ist Strukturalismus?

psychologische Richtung (Vetreter: W. Wundt, E. B. Titchener), die im Gegensatz zum Funktionalismus nach dem “Ist” und nicht nach dem “Wozu” fragt und betont, psychische Einheiten seien in besonderer Art miteinander verbundene strukturierte Elemente. Demnach sei das Verhalten nicht als isolierte Erscheinung, sondern vor dem Hintergrund eines systematischen Zusammenhangs zu betrachten, der seine Struktur bestimmt. 


Kritik: zu reduktionistisch (Fokos auf einfache statt komplexe Empfindungen), elementaristisch (Zerlegung in Teile, statt Analyse komplexen Verhaltens) und mentalistisch (aufgrund von verbalen Berichten --> Ausschluss)


Alternative: Gestaltpsychologie= menschliche Wahrnehmung als Fähigkeit Strukturen und Ordnungen in Reizen auszumachen, Bsp: Scheinkonturen, Phi-Phänomen


Psychologie Einführung

Was ist Funktionalismus?

Perspektive auf Geist und Verhalten, die sich mit der Untersuchung der Funktion im Hinblick auf die Interaktion des Organismus mit der Umwelt bezieht

 >Wiliam James, effektive Anpassung  (Reduzierung der Untersuchung des  Bewusstseins auf Elemente,    Inhalte, Strukturen UND [neu!] Interaktion mit Umwelt)

 > Funktion mentaler Prozesse wichtiger als Inhalte

 >erklären wichtiger als experimentelle  Kontrolle (jedes Individuum einzigartig)


Anwendung: John Dewey, fortschrittliche Kindererziehung, handlungsorientiertes Lernen


heute: sowohl Struktur als auch Funktion untersucht, Bsp: Sprachproduktion

Psychologie Einführung

Erklären Sie was man unter Grundlagenforschung versteht und deren einzelne Bestandteile.

1) Beschreibung (Beobachten)

>Verhaltensdaten= Aufzeichnungen über das Verhalten von Individuuen und über die Bedingungen, unter welchen das Verhalten auftritt oder sich verändert

>Analyseebenen: oberste Ebene (Verhaltensuntersuchung in komplexen sozialen, kulturellen Kontexten); engere, kleinere Verhaltenseinheit (Reaktion[szeit] auf Stoppschild); Mikroebene (biologische Verhlatensgrundlage, Bsp Stoppschild: Blutdruckmessung)


2) Erklärung

>Ziel: regelhafte Muster im Verhlaten und mentalen Prozessen finden (welche mentalen Prozesse führen zu Verhlaten oder andersrum?, Auslöser?)

> Verhalten durch Kombi verschiedener Faktoren beeinflusst (Veranlagung, situationelle Umwelt-, Variable- Bsp: Gruppendurck)


3) Vorhersage 

>Aussagen über die Wahrscheinlichkeit mit der bestimmtes Verhlaten zu beobachten ist

>Basis der wissenschaftlichen Vorhersage= Verständnis über Zusammenhänge und Mechanismen von Ereignissen sowie die Verbindung zu Prädikatoren


4) Kontrolle | 5) Verbesserung der Lebensqualität

>Kontrolle= Verhalten auftreten zu lassen oder zu unterdrücken oder Stärke und Auftretenswahrscheinlichkeit zu verändern (Bsp: Belohnung)

>Verhalten modullierbar, positiv: nicht erwünschtes Verhalten ändern (Phobie), negativ: Gefahr der Manipulation

>Ziel: Lebenquali der Menschen durch Training und Intervention verbessern

>kultureller/ geschlechtstypischer Bias (Unterschiede)

Psychologie Einführung

Was bedeutet Psyche?

>Psyche (gr Atmen Hauch)

>Psychologie als Ausdruck der Seelenkunde

>Leib-Seele-Debatte: heute Fokos auf Körper statt Seele (durch Körper Rückschluss auf Seele)


Anwendung der Theorie zur Erklärung der Seele (was ist Denken?)


Ziel der praktischen Psychologie: Vermittlung der richtigen Lebensführung (Bild ener Guten [sozial verträglich], schönen [Ausstrahlung], gesunden [goldene Mitte/gemäßigter Zustand, leistungsfähig] Seele

>Umgang mit sozialem Wandel, Psychotheraphie etc 

Kritik: Praxis komplexer als Laborsituation, Wechselwirkung (Umwelteinflüsse)


heute: enge Verknüpfung der Theorie und Praxis (Anwendungsforschung <--> Grundlagenforschung)

Psychologie Einführung

Welche Perspektiven gibt es innerhalb der Psychologie?

1) Biologische Perspektive

>Ursachen des Verhaltens= Gene, Gehirn, NS, ES

>zugrundeliegende biochemische und biologische Prozesse erklären Verhalten (Bsp: depressive Verstimmung in Pupertät)

Anwendung: Medikation


2) Psychodynamische Perspektive

>Verhalten durch innere Kräfte angetrieben (ererbte Instinkte, Versuch persönliche Konflikte zwischen Bedürfnissen und sozialen Erfordernissen zu lösen)

>Handlungen als Hauptzweck zur Spannungsreduktion

>Sigmund Freud als Begründer, Theorie: Person bestimmt durch komplexes Netzwerk innerer und äußerer Kräfte (Psychoanalyse)

>Pychodynamik als Ergebnis von Arbeit mit Patienten und Kreativität


3)Behavioristische Perspektive

> Umweltstimuli kontrollieren Verhalten (Untersuchung von Antezedens in der Umwelt und Verhaltensreaktion)

>kontrollierte Laborexperimente

Bsp: Konditionierung (Ivan Pavlov, konditionierter Reiz --> konditionierte Reaktion), operantes Lernen (Lernen am Erflog --> Reiz-Reaktions-Muster)

Anwendung: Verhaltenstheraphie, Kindererziehung


4) Humanistische Perspektive

>alternativ zu psychdynamischer Perspektive und behavioristischem Modell

>Mensch=aktives, gutes Geschöpf, Wahlfreiheit

    > Aufgabe: Wachstum, Potentialentwicklung

>Konzentration auf subjektiv erlebte Welt des Menschen -> Phänomenologie (Erkenntnisgewinn durch unmittelbar gegebenen Erscheinungen)

>Untersuchung der Lebensgeschichte des Menschen nach wiederkehrenden Verhlatensmustern

>holistische Sichtweise: »Integration des Wissens über individuellen Geist-, Körper-, Verhalten im Bewusstsein sozialer und kultureller Kräfte«


5) Kognetive Perspektive

>Fokus: menschliches Denken und wissensbasierte Prozesse (Aufmerksamkeit, Denken, Erinnern, Verstehen)

>Gedanken als Ursache und Ergebnis von offenem Verhalten

heute: dominierende Sichtweise


6) Evolutionäre Perspektive

>Verknüpfung der heutigen Psychologie mit Biowissenschaften (Charles Darwin, nat. Selektion)

>Untersuchung der Umweltbedinungen, auf denen Entwicklung des menschlichen Gehirns basiert

>Konzentration auf langeee zeitliche Prozesse zur zentralen Erklärung

Bsp: Vgl Mensch -- Primaten


7) Kulturvergleichende Perspektive

>Untersuchung interkultureller Unterschiede der Ursachen und Konsequenzen von Verhalten

>als Reaktion auf Kritik, dass Mehrheit psychische Theorien/ Befunde auf westliche Population/ Weiße bezieht

--> Beitrag zur Generalisierung menschlicher Erfahrungen unabhängig der Unterschiede in makrokontextuellen Bedinungen

Psychologie Einführung

Welche Disziplinen sind mit der Psychologie verwandt?


1) Religion

Religionspsychologie: trotz Religionsskepsis, ergündung deren Bedeutung für menschliches Denken und Handeln

>menschliche Vorstellung (Engel, Erlösung) begrifflich geordnet, Unterwerfung Schlussprozessen --> Kognition

>Weitergabe und Pflege zwischen Generationen --> soziale Kognition


2) Parapsychologie

=Erklärung erfahrungswidriger Phänomene  (abseits von Selbstbetrug-, täschunung)

>Glaube an Geister, Weiterleben von Verstorbenen


3) Metaphsyik

>Annahme über Grund und Folge (vorgegeben, nicht empirisch) Bsp: Begriff der Zeit, mathematische Gesetze und moralisches Denken (Begriff des Guten, Urteile über Recht und Sitte)

>Entwurf eines Jenseits der Erfahrungen (Transzendenz)


4) Esoterik, Okkultismus, Mystik

>Metaphysik: Mischung aus abstraktem Denken und anschaulichen Bildern(Licht u Schatten, Höhe u Tiefe), Bsp Halloween

>Aufklärung, aber auch Verblendung und Aberglaube


  >Metaphysik und Psychologie

    >Nativismus (angeborene Kognitionen       rätselhaft, Bsp ANgst vor Schlangen)

   > Psychologie Kultur und Natur

      >Natur=Teil der Wirklichkeit, ursprünglich, vom Menschen unveränderbar

      >Kultur= Lebensraum, der durch Umgestaltung des Menschen entstanden ist                 [ Wert der Kultur umstritten] 

              Kulturoptminismus (Kultur verbessert Welt, kulturelle Forschritte=Fortschritte der Natur (Bekennung von Wissenschaftlern zur Kulturentwicklung)

               Kulturpessimismus (Feindschaft zwischen Natur und Kultur, forderung zur Rückkehr zur Natur)


--> Psychologie als eigenständige Disziplin! (innerhalb von Kultur-, Naturwissenschaften Tendenzen in psychologische Entwicklung, Bsp Life Sciences, Epigenetik [=Variationen im Phänotyp, nicht wegen genetischer Variation, sondern molekulare Veränderungen der Genexpression durch Umwelteinflüsse])

Psychologie Einführung

Wie generiert die Psychologie Erkenntnisse?

1) Entdeckungszusammenhang

Entwicklung einer Idee

2) Begründungszusammenhang

Überprüfung  


zu 1)

Ziel: Entdeckung einer neuen Wahrheit, die Wissenschaft und Gesellschaft nützt

Theorie: Erklärungsversuch über Zusammenhang von Gehirn, Verstand und Verhalten

Grundlage: Annahme Determinismus (=alle Ereignisse als Ergebnis spezifischer Kausalfaktoren)

> Verhalten und mentale Prozesse als Folge regelmäßiger Muster und Zusammenhänge soll durch Forschung offen gelegt werden!

> Theorie soll bekannte Faktoren erklären und neue Hypothesen und Ideen generieren

     > Hypothese: vorläufig, überprüfbare Aussage über Zusammenhang zwischen Ursachen und Folgen (oft: wenn-dann, Bsp: wenn Kinder Gewalt im TV sehen, dann neigen sie selbst zur Gewalt)

>spezielle Einstellungen und Werte, die für Forschung notwendig (Wahrheit=kritisch, skeptische Haltung gegenüber Schlussfolgerung)

> Basis: Akzeptanz der durch kontrollierte Beobachtung gewonnen Belege)


zu 2)

>Phase des Forschungsprozesses, in dem aus theoret. Annahmen Hypothese abgeleitet und auf Basis empirischer Daten geprüft werden. 

deduktive Erkenntnisprinzipien im Vordergrund, zielen auf einer Theorie bzw. deren Nützlichkeit ab


Psychologie Einführung

Welche Herausforderungen gibt es beim Erkenntnisgewinn und wie wird damit umgegangen?

Herausforderungen beim Entdeckungs-, Begründungszusammenhang:

Wahrung der Objektivität

> Beobachterabhängige Urteilsverzerrung (observer bias), Vorerfahrung Bsp: Wasserglas halb voll/leer -> tw auffüllen/leeren ->Urteil?


Gegenmaß (zur Wahrung der Objektivität)

>Standardisierung (einheitliche Verfahren zur Datengewinnung, dh Probanden selbe Bediungen -> gleiche Antwort/ Frage=> Vergleichbarkeit schaffen; z-Wert: Transformation von Werten aus unterschiedlichen Wertebereichen zu gemeinsamen Wertebereich mit Mw=0 und Standardabweichung=1, Bsp IQ-Test)

>Operationalisierung= Standardisierung der Bedeutung von Konzepten (alle Variablen müssen operationalisiert sein! Bsp: Intelligenz= was IQ-Test misst)

Psychologie Einführung

Nenne und erkläre die verschiedenen Variablen Typen.

Variable: jeder Faktor, der sich in Art und Menge verändert


Unabhängige Variable: Reiz- oder Stimulusbedinungen, deren Wert(e) unabhängig von allen anderen Variablen variierbar sind


Abhängige Variable: Wert als Ergebnis von Veränderungen einer/mehrer u.V., abhängig von der Stimulusbedinung (Bsp: Menge an Gewalt im TV-maipulierbar= u.V. -> Aggression bei Kind= a.V.


Konfudierte Variable: Wahre Ursache ist konfundiert mit anderen Variablen (Lautstärke, mehr Bewegung etc.) => Unsicherheit, welcher Faktor tatsächlich ursächlich

      2 Arten von konfundierenden Variablen

Placeboeffekt (Verbesserung aufgrund Überzeugung des Probanden von der Wirksamkeit nicht wegen des Experiments)

Erwartungseffekt (Proband wird subtil zu erwartendes Ergebnis mitgeteilt)

Psychologie Einführung

Welche Methoden gibt es zum Erkenntnisgewinn und welche Richtlinien müssen beachtetet werden?

1) experimentelle Methode

Ziel: Aufklärung postulierter kausaler Zusammenhänge

>Manipulation einer u.V., um Einfluss auf a.V. zu testen

>Problem: mögliche Alternativerklärungen (Je mehr davon, desto weniger sicher ist das Ergebnis)


2)Korrelationsmethoden

>Ziel: herausfinden, in welchem Maße zwei Variablen, Eigenschaften, Charakteristika zusammenhängen (z.B. Optimismus und Gesundheit)

>Korrelationskoeffizient r (+1 --1)

      +1.0 = perfekte Korrelation (geringe Körpergröße und geringeres Gewicht

       0.0 = kein Zusammenhang

       -1.0 = perfekte negative Korrelation (Bsp: je höher Stress am Arbeitsplatz desto geringer Lebenszufriedenheit)

Korrelation zeigt keinen kausalen Zusammenhang an! (Bsp Golf, Bowlen Punktestand hat unterschiedliche Bedeutung)


3) Psychologische Messung

>Ziel: unsichtbares Sichtbar machen, reliabel (Konsistenz/ Verlässlichkeit bei Wdh), valide (misst was es zu messen vorgibt-> Generalisierung), natürliches Setting/Labor/Selbstbericht


Probleme mit Experimenten

>künstliches Setting (wenige manipulierbare V.)

>Fragestellungen aus ethischen Gründen im Experiment nicht untersuchbar


Ethische Richtlinien

>Ethikkommission (Sicherung Mesch-, Tierrechte in Forschung)

>Freiwilligkeit, Risiko-Nutzen-Abwägung, vorsätzliche Täuschung, Abschlussgespräch

Psychologie Einführung

Wie sichert man die Qualität bei Beobachtungen?

1) Wahl der Probanden

>Gruppenzusammenstellung, Größe der Stichprobe, Merkmale?


2) Sammeln von Daten

>nie gesamte Infos zu einer Person -> Beobachtungskonzept (wofür?)

>passendes Beobachtungsverfahren (zb Interviewleitfaden)

>mögliche Reaktion der Probanden, notwendige technische Mittel


3) Gestaltung der Untersuchung

>Einhaltung förderlicher Bedinungen außerhalb des Labors (Bsp Schule)

>Vergleichbarkeit schaffen durch Laborexperiment, Verhältnisse herstellen über die die Theorie eine Aussage macht


4) Auswertung und Interpretation von Beobachtungen

>notwendige Verschlüsselung? (Diagnosesystem)

> Missinganalysen (wieso fehlen im Fragebogen bestimmte Antworten?)

>nach Datenordnung  prüfen ob Untersuchung und Hypothese übereinstimmen

Psychologie Einführung

Geschichte der Psychologie?

>Yogi-Tradition:Budda

>China: Konfuzius

>griechische Philosophie: Sokrates-, Platon (Leib und Seele untrennbar, Wissen=angeboren, Basis ihrer Überlegung log Schlüsse), Aristoteles (Leib und Seele untrennbar, Wissen durch Erfahrung, Basis Beobachtungen)

>Rene Descartes: vgl Platon, Sokrates, Leib Seele Dualismus (Leib und Seele getrennt, Seele besteht nach Tod)

>Francis Bacon (1.Beschreibung der Bedürfnisse des Geistes, sowie Prozesse des Denkens und Erinnerns --> Wissenschaft, Experimente

      >Wilhem Wundt Gründung des 1.Labor für experimentelle Psychologie, Antizipation--> Reaktion

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Psychologie Einführung an der Universität Jena zu sehen

Singup Image Singup Image

Einführung Psychologie an der

Hochschule für angewandtes Management

Einführung Psychologie an der

Universität Bonn

Einführung Psychologie an der

FernUniversität in Hagen

Einführung in Psychologie an der

IUBH Internationale Hochschule

Einführung Psychologie an der

Hochschule Fresenius

Ähnliche Kurse an anderen Unis

Schau dir doch auch Psychologie Einführung an anderen Unis an

Zurück zur Universität Jena Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Psychologie Einführung an der Universität Jena oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
X

StudySmarter - Die Lernplattform für Studenten

StudySmarter

4.5 Stars 1100 Bewertungen
Jetzt entdecken
X

Gute Noten in der Uni? Kein Problem mit StudySmarter!

89% der StudySmarter Nutzer bekommen bessere Noten in der Uni.

50 Mio Karteikarten & Zusammenfassungen
Erstelle eigene Lerninhalte mit Smart Tools
Individueller Lernplan & Statistiken


Lerne mit über 1 Millionen Nutzern in der kostenlosen StudySmarter App.

Du bist schon registriert? Hier geht‘s zum Login