Persönlichkeit (SS21) an der Universität Jena | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

 Beschreiben sie die Klassische Studie von LaPiere zur Messung expliziter Einstellungen

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TESTE DEIN WISSEN

- Normalerweise: Erfassung durch Frage(böge)n


> 933 (starke antichinesische Vorurteile in den USA) versandte LaPiere Briefe an 250 Hotels und Restaurants in den USA und erfragte, ob sie chinesische Gäste bedienen würden. 


Ergebnis:

  • 92% der Antwortenden gaben an, dass sie dies nicht tun würden. 
  • In den 6 Monaten zuvor hatte LaPiere alle diese Etablissements zusammen mit einem chinesischen Ehepaar besucht.
  • Ergebnis: Sie wurden in 249 von 250 Fällen bedient. 


Hier siegte Geschäftsinteresse über Vorurteile. 

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Welche weiteren Skalen wurden später zur Autoritätshörige Persönlichkeit entwickelt?

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Autoritarismusskala RWA (Right-Wing Authoritarianism) nach Altemeyer (1988) 

⇒ Präferenz für traditionelle Werte und Normen (z.B. für Bestrafung, soziale Kontrolle, Unterwürfigkeit) und Konventionalismus 


Soziale Dominanzskala SDO (Pratto et al. 1994) ⇒ Präferenz für hierarchische Beziehungen und Ablehnung ethnischer und sozialer Minderheiten.

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In welcher Beziehung mit der Big Five stehen RWA und SDO (Metaanalyse von Sibley und Duckitt, 2008) 

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RWA: 

stark erniedrigte Offenheit, hohe Gewissenhaftigkeit

⇒ Soziale Konformität 


SDO:

leicht erniedrigte Offenheit, niedrige Verträglichkeit

⇒ Skrupellosikgeit („tough mindedness“) 


Insgesamt betrachtet sind RWA und SDO Mischkonstrukte, die sich aus Motiven, Werthaltungen und Einstellungen zusammensetzen.

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Welche Ziele verfolgte das Zweiprozessmodell von Duckitt (2001): RWA und das SDO?

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Zweiprozessmodell von Duckitt (2001): RWA 

=> Ziel der Aufrechterhaltung gesellschaftlicher Ordnung 

=> Vorurteile gegenüber anderen, wenn diese als Bedrohung empfunden werden (z. B. Drogennutzer, Drogendealer, Kriminelle). 


SDO 

=> Ziel der Aufrechterhaltung von Dominanz, Macht und Überlegenheit 

=> Vorurteile gegenüber anderen, wenn diese als Konkurrenz wahrgenommen werden (z. B. Behinderte, Immigranten, Arbeitslose, Schwule). 


  • Hohe Werte in Autoritarismus = schnelle Vorurteile


Mit anderen Worten: RWA wird durch Abwehr von Bedrohung, SDO durch Abwehr von Rivalität bzw. Konkurrenz motiviert.

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Welche sind die besten Prädikatoren für einen Rückfall von Sexualstraftätern?

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Die 4 besten Prädiktoren waren:


1. Einstellungen des Täters zu Sexualpartnern und zur männlichen Geschlechtsrolle: Phallometrie (physiologische Messung des Penisumfangs beim Ansehen von Kinderbildern) bei Kindesmissbrauch; 


2. Maskulinität (Bejahung der traditionellen männlichen Rolle), 


3. Sexuelle Abweichung (z.B. Präferenz für Kinder oder brutalen Sex) und 


4. Zahl früherer sexueller Vergehen


Insgesamt konnte die Rückfallrate bei optimaler Kombination der Prädiktoren zu .46 vorhergesagt werden; Sachverständigenurteile aufgrund der Aktenlage schnitten mit .10 sehr viel schlechter ab.

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Welche Ergebnisse lieferte die Metaanalyse von Wicker (1969) zur Einstellungs-Verhaltens-Konsistenz

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  • mittlere Korrelation .15.
  • Bei Aggregation über Situationen steigt diese Korrelation allerdings auf bis zu .65 (z.B. bei Religiosität, Umweltbewusstsein)


ABER:

Spätere Metaanalyse von Glasman und Albarracin (2006) zeigte hohe Korrelation (r = .52) zwischen „neugebildeten“ Einstellungen und „zukünftigem“ Verhalten (v.a. wenn neugebildete Einstellung dem Bewusstsein zugänglich und zeitlich stabil sind)! 


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Womit dürfen Bewertungsdispositionen nicht verwechselt werden?

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Bewertungsdispositionen für Handlungsdispositionen (z.B. Ehrlichkeit) dürfen nicht mit diesen Handlungsdispositionen verwechselt werden.


Beispiel:

 Jemand kann Ehrlichkeit hoch schätzen, selbst jedoch oft unehrlich handeln.


  •  Ähnliches gilt für das Verhältnis von Werthaltungen und Motiven
  • Bsp. Ein Vorgesetzter kann Leistung hoch schätzen, aber selbst eher anschlussmotiviert als leistungsmotiviert sein.
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Was sind Bewertungsdispositionen? Worin werden sie unterschieden?

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"Bewertungsdispositionen" (kein etablierter Begriff) sind Persönlichkeitsunterschiede in der Bewertung von Objekten der Wahrnehmung oder Vorstellung.


Unterschieden werden 


1. Werthaltungen: Bewertung wünschenswerter Lebensziele (z.B. Freiheit) oder Handlungsdispositionen (z.B. Ehrlichkeit); 

2. Einstellungen: Bewertung konkreter Objekte, z.B. politische Einstellungen, Einstellung zum Partner.


Motive können als Bewertungen von Handlungsfolgen (Heckhausen) aufgefasst werden und sind insofern auch Bewertungsdispositionen

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Was sind Wertehaltungen bzw in welche Unterkategorien werden sie unterschieden?

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In der Werteforschung werden u.a. unterschieden: 

1. Endziele (z.B. Brüderlichkeit) 

2. instrumentelle Ziele (z.B. Hilfsbereitschaft)


Instrumentelle Ziele sind Handlungsdispositionen, um Endziele zu erreichen. Jedem Wert entspricht eine Werthaltung.


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Wie wurde die Einstellungs-Verhaltens-Konsistenz von Wicker durch Fishbein und Ajzen (1975) erweitert?

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Erweitert durch subjektive Norm für das Verhalten (Gefühl der Verpflichtung, das einstellungskonforme Verhalten auch auszuführen). 


  • Einstellung plus subjektive Norm sagen z.B. recht gut das berichtete Verhalten in einstellungsrelevanten Situationen vorher, z.B. Ausländern zu Hilfe eilen, die angepöbelt werden. 
  • Metaanalyse von Shepard et al. (1988): mittlere Korrelation .67


In manchen Fällen bleibt sie aber auch äußerst bescheiden (z.B. Steuerehrlichkeit). 


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Wie können implizite Einstellungen gemessen werden?

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Durch Priming/IAT


  • Devine (1989): Explizite Vorurteile beruhen auf dem unterschiedlich starken Motiv, ein universell vorhandenes implizites Vorurteil zu kontrollieren.


  • Dagegen Fazio et al. (1985): Es gibt auch interindividuelle Unterschiede in impliziten Vorurteilen. 


  • Befunde bestätigen eher Fazio; z.B. sagen IAT Messungen des Vorurteils gegenüber Schwarzen bei weißen Vpn in den USA spontanes Verhalten gegenüber schwarzen Versuchsleitern vorher. 
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Warum sollte psychologisches Wissen zur Rückfallvorhersage mehr genutzt werden?

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Schwellenmodell:

Ab Risikofaktor X => Inhaftierung, darunter Freilassung. 


Da Korrelation nicht 1, impliziert dies 2 Fehler: 1. Täter werden zu früh freigelassen (Risiko β => falsch negative Vorhersagen); 

2. Täter bleiben zu lange inhaftiert (Risiko α => falsch positive Vorhersagen). 


Wie viele Täter sollen ungerechtfertigt inhaftiert bleiben, um 1 Opfer zu vermeiden? 


Keine wissenschaftliche Entscheidung möglich.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Persönlichkeit (SS21) Kurs an der Universität Jena - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

 Beschreiben sie die Klassische Studie von LaPiere zur Messung expliziter Einstellungen

A:

- Normalerweise: Erfassung durch Frage(böge)n


> 933 (starke antichinesische Vorurteile in den USA) versandte LaPiere Briefe an 250 Hotels und Restaurants in den USA und erfragte, ob sie chinesische Gäste bedienen würden. 


Ergebnis:

  • 92% der Antwortenden gaben an, dass sie dies nicht tun würden. 
  • In den 6 Monaten zuvor hatte LaPiere alle diese Etablissements zusammen mit einem chinesischen Ehepaar besucht.
  • Ergebnis: Sie wurden in 249 von 250 Fällen bedient. 


Hier siegte Geschäftsinteresse über Vorurteile. 

Q:

Welche weiteren Skalen wurden später zur Autoritätshörige Persönlichkeit entwickelt?

A:

Autoritarismusskala RWA (Right-Wing Authoritarianism) nach Altemeyer (1988) 

⇒ Präferenz für traditionelle Werte und Normen (z.B. für Bestrafung, soziale Kontrolle, Unterwürfigkeit) und Konventionalismus 


Soziale Dominanzskala SDO (Pratto et al. 1994) ⇒ Präferenz für hierarchische Beziehungen und Ablehnung ethnischer und sozialer Minderheiten.

Q:

In welcher Beziehung mit der Big Five stehen RWA und SDO (Metaanalyse von Sibley und Duckitt, 2008) 

A:

RWA: 

stark erniedrigte Offenheit, hohe Gewissenhaftigkeit

⇒ Soziale Konformität 


SDO:

leicht erniedrigte Offenheit, niedrige Verträglichkeit

⇒ Skrupellosikgeit („tough mindedness“) 


Insgesamt betrachtet sind RWA und SDO Mischkonstrukte, die sich aus Motiven, Werthaltungen und Einstellungen zusammensetzen.

Q:

Welche Ziele verfolgte das Zweiprozessmodell von Duckitt (2001): RWA und das SDO?

A:

Zweiprozessmodell von Duckitt (2001): RWA 

=> Ziel der Aufrechterhaltung gesellschaftlicher Ordnung 

=> Vorurteile gegenüber anderen, wenn diese als Bedrohung empfunden werden (z. B. Drogennutzer, Drogendealer, Kriminelle). 


SDO 

=> Ziel der Aufrechterhaltung von Dominanz, Macht und Überlegenheit 

=> Vorurteile gegenüber anderen, wenn diese als Konkurrenz wahrgenommen werden (z. B. Behinderte, Immigranten, Arbeitslose, Schwule). 


  • Hohe Werte in Autoritarismus = schnelle Vorurteile


Mit anderen Worten: RWA wird durch Abwehr von Bedrohung, SDO durch Abwehr von Rivalität bzw. Konkurrenz motiviert.

Q:

Welche sind die besten Prädikatoren für einen Rückfall von Sexualstraftätern?

A:

Die 4 besten Prädiktoren waren:


1. Einstellungen des Täters zu Sexualpartnern und zur männlichen Geschlechtsrolle: Phallometrie (physiologische Messung des Penisumfangs beim Ansehen von Kinderbildern) bei Kindesmissbrauch; 


2. Maskulinität (Bejahung der traditionellen männlichen Rolle), 


3. Sexuelle Abweichung (z.B. Präferenz für Kinder oder brutalen Sex) und 


4. Zahl früherer sexueller Vergehen


Insgesamt konnte die Rückfallrate bei optimaler Kombination der Prädiktoren zu .46 vorhergesagt werden; Sachverständigenurteile aufgrund der Aktenlage schnitten mit .10 sehr viel schlechter ab.

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Q:

Welche Ergebnisse lieferte die Metaanalyse von Wicker (1969) zur Einstellungs-Verhaltens-Konsistenz

A:
  • mittlere Korrelation .15.
  • Bei Aggregation über Situationen steigt diese Korrelation allerdings auf bis zu .65 (z.B. bei Religiosität, Umweltbewusstsein)


ABER:

Spätere Metaanalyse von Glasman und Albarracin (2006) zeigte hohe Korrelation (r = .52) zwischen „neugebildeten“ Einstellungen und „zukünftigem“ Verhalten (v.a. wenn neugebildete Einstellung dem Bewusstsein zugänglich und zeitlich stabil sind)! 


Q:

Womit dürfen Bewertungsdispositionen nicht verwechselt werden?

A:

Bewertungsdispositionen für Handlungsdispositionen (z.B. Ehrlichkeit) dürfen nicht mit diesen Handlungsdispositionen verwechselt werden.


Beispiel:

 Jemand kann Ehrlichkeit hoch schätzen, selbst jedoch oft unehrlich handeln.


  •  Ähnliches gilt für das Verhältnis von Werthaltungen und Motiven
  • Bsp. Ein Vorgesetzter kann Leistung hoch schätzen, aber selbst eher anschlussmotiviert als leistungsmotiviert sein.
Q:

Was sind Bewertungsdispositionen? Worin werden sie unterschieden?

A:

"Bewertungsdispositionen" (kein etablierter Begriff) sind Persönlichkeitsunterschiede in der Bewertung von Objekten der Wahrnehmung oder Vorstellung.


Unterschieden werden 


1. Werthaltungen: Bewertung wünschenswerter Lebensziele (z.B. Freiheit) oder Handlungsdispositionen (z.B. Ehrlichkeit); 

2. Einstellungen: Bewertung konkreter Objekte, z.B. politische Einstellungen, Einstellung zum Partner.


Motive können als Bewertungen von Handlungsfolgen (Heckhausen) aufgefasst werden und sind insofern auch Bewertungsdispositionen

Q:

Was sind Wertehaltungen bzw in welche Unterkategorien werden sie unterschieden?

A:

In der Werteforschung werden u.a. unterschieden: 

1. Endziele (z.B. Brüderlichkeit) 

2. instrumentelle Ziele (z.B. Hilfsbereitschaft)


Instrumentelle Ziele sind Handlungsdispositionen, um Endziele zu erreichen. Jedem Wert entspricht eine Werthaltung.


Q:

Wie wurde die Einstellungs-Verhaltens-Konsistenz von Wicker durch Fishbein und Ajzen (1975) erweitert?

A:

Erweitert durch subjektive Norm für das Verhalten (Gefühl der Verpflichtung, das einstellungskonforme Verhalten auch auszuführen). 


  • Einstellung plus subjektive Norm sagen z.B. recht gut das berichtete Verhalten in einstellungsrelevanten Situationen vorher, z.B. Ausländern zu Hilfe eilen, die angepöbelt werden. 
  • Metaanalyse von Shepard et al. (1988): mittlere Korrelation .67


In manchen Fällen bleibt sie aber auch äußerst bescheiden (z.B. Steuerehrlichkeit). 


Q:

Wie können implizite Einstellungen gemessen werden?

A:

Durch Priming/IAT


  • Devine (1989): Explizite Vorurteile beruhen auf dem unterschiedlich starken Motiv, ein universell vorhandenes implizites Vorurteil zu kontrollieren.


  • Dagegen Fazio et al. (1985): Es gibt auch interindividuelle Unterschiede in impliziten Vorurteilen. 


  • Befunde bestätigen eher Fazio; z.B. sagen IAT Messungen des Vorurteils gegenüber Schwarzen bei weißen Vpn in den USA spontanes Verhalten gegenüber schwarzen Versuchsleitern vorher. 
Q:

Warum sollte psychologisches Wissen zur Rückfallvorhersage mehr genutzt werden?

A:

Schwellenmodell:

Ab Risikofaktor X => Inhaftierung, darunter Freilassung. 


Da Korrelation nicht 1, impliziert dies 2 Fehler: 1. Täter werden zu früh freigelassen (Risiko β => falsch negative Vorhersagen); 

2. Täter bleiben zu lange inhaftiert (Risiko α => falsch positive Vorhersagen). 


Wie viele Täter sollen ungerechtfertigt inhaftiert bleiben, um 1 Opfer zu vermeiden? 


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