Klinische Psychologie an der Universität Jena | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Klinische Psychologie an der Universität Jena

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TESTE DEIN WISSEN

*V Was sind soziale Folgeschäden von Alkoholmissbrauch? 


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  • Trennung/Scheidung 
  • Schulden 
  • Konflikte am Arbeitsplatz
  • Partnerschaftskoflikte
  • Arbeitsplatzverlust
  • Verlust der Fahrerlaubnis
  • Straftaten/Hadtstrafen
  • Wohnungsverlust
  • Verwahrlosung
  • Rückzug von Freunden
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Mit welchen Zielen werden Demenzen medikamentös behandelt?

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  • Stabilisierung der geislgen Leistungsfähigkeit /Alltagsbewällgung
  • Milderung von Verhaltensstörungen
  • Verhinderung weiterer Schädigungen des Gehirns
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*V Welche Unterkategorien gehören zu der Gruppe der Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend und wie werden sie klassifiziert?

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F90 hyperkinetische Störungen

F91 Störungen des Sozialverhaltens

F92 kombinierte Störung des Sozialverhaltens und der Emotionen

F93 emotionale Störungen des Kindesalters

F94 Störungen sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

F95 Ticstörungen

F98 andere Verhaltens‐ und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

F99 Nicht näher bezeichnete psychische Störung

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*V Wie oft treten Demenzen in welcher Altersgruppe auf (quantitativ)? 

Wie verändert sich die Auftretenswahrscheinlichkeit mit dem Alter? 


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45-600,1%
60-641%
60+ 8-10%
90+40%
  • Prävalenzrate steigt mit dem Alter exponenziell (verdoppelt sich alle fünf bis sechs Jahre)
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Wie werden Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend klassifiziert?

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F90-98

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*V Welche Kriterien gelten nach dem ICD-10 für die Diagnose von Demenzen?

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G1. (1) Abnahme des Gedächtnisses beim Lernen neuer Information, in schwereren Fällen auch bei der Erinnerung früher erlernter Informationen (verbales und nonverbales Material, objektiv verifiziert, Fremdanamnese, neuropsychologische Untersuchung, quantifizierte kognitive Verfahren)

Schweregrade:

  • Leicht = Gedächtnisverlust betr. tägliche Aktivitäten, Lernen neuen Materials, Aufnahme, Speichern und Wiedergeben von alltäglichen Dingen, z.B. wo etwas hingelegt wurde, soziale Verabredungen oder kürzlich von Familienmitgliedern mitgeteilte Informationen.
  • Mittel= Gedächtnisstörung verursacht eine ernste Behinderung für ein unabhängiges
    Leben. Neue Informationen werden nur gelegentlich und sehr kurz behalten, Verlust
    grundlegender Informationen, wo sie leben, was sie vor kurzem getan haben, Namen
    vertrauter Personen.
  • Schwer = vollständige Unfähigkeit neue Informationen zu behalten, Fragmente von früher Gelerntem, kein Erkennen enger Verwandter.

+ (2) Eine Abnahme mind. 1 anderen kognitiven Fähigkeit:

  • Urteilsfähigkeit
  • Denkvermögen
  • Fähigkeit zu planen, organisieren
  • Informationsverarbeitung 

Die Verminderung der früher höheren Leistungsfähigkeit sollte nachgewiesen werden.

Schweregrade:

  • Leicht = Abnahme kognitiver Fähigkeiten beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit im
    täglichen Leben, noch nicht von anderen abhängig. Komplizierte tägliche Aufgaben
    oder Freizeitbeschäftigungen können nicht ausgeführt werden.
  • Mittelgradig = Abnahme der kognitiven Fähigkeiten führt Abhängigkeit von Hilfe
    anderer im täglichen; Einkäufen, Umgang mit Geld, Zuhause werden nur einfache
    Tätigkeiten beibehalten.
  • Schwere = kognitive Abbau ist durch das Fehlen oder das so gut wie vollständige
    Fehlen nachvollziehbarer Gedankengänge charakterisiert.

G2. die Wahrnehmung der Umgebung muss ausreichend lange erhalten geblieben sein (d. h. Fehlen einer Bewusstseinstrübung)

G3. Die Verminderung der Affektkontrolle und des Antriebs oder eine
Veränderung des Sozialverhaltens
manifestiert sich in mindestens einem der
folgenden Merkmale:

  1. emotionale Labilität
  2. Reizbarkeit
  3. Apathie
  4. Vergröberung des Sozialverhaltens

G4. G1 mindestens sechs Monate

Kommentar: Die Diagnose wird außerdem durch den Nachweis eines Abbaus
weiterer höherer kortikaler Funktionen wie Aphasie, Agnosie und Apraxie
gestützt.

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Welche Demenzarten werden nach ICD-10 am gröbsten unterschieden und wie werden sie gekennzeichnet?

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F00 Demenz bei Alzheimer Krankheit

F01 vaskuläre Demenz

F02 Demenz bei sonstigen andernorts klassifizierten Krankheiten

F03 nicht näher bezeichnete Demenz

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Wie werden Intelligenzstörungen klassifiziert?

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F70-F79

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Wie werden Entwicklungsstörungen klassifiziert?

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F80-F89

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*V Welche ätiologischen Ursachen gibt es für Demenzen? (nicht Risikofaktoren, sondern das, was "kaputt" ist und die psychischen Symptome verursacht)

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Primäre Schädigung des Gehirns 

  • durch zerebrale Erkrankungen

Sekundäre Schädigung als Folgen 

  • einer anderen körperlichen (systemischen) Erkrankung
  • durch psychotrope Substanzen induziert -> Klassifikation in F1
  • Schädigung durch Noxen 


Beispiele: 

  • Toxisch: Zerebral wirksame Arzneimittel (z. B. Alkohol, L-Dopa, Amphetamine,
    Steroide, Antihypertensiva, Antimalariamittel)
  • Nutritiv: Vitamin-B 12-Mangel (perniziöse Anämie)
  • Entzündlich: (Meningo-) Enzephalitiden bei Infektions- und parasitären Erkrankungen, Neurosyphilis, progressive Paralyse, systemischer Lupus erythematodes, Multiple Sklerose, paraneoplastische limbische Enzephalitis, Neuroborreliose, Herpes-simplex-Enzephalitis, HIV-Enzephalopathie
  • Degenerativ: Alzheimer-, Huntington-, Parkinson-Krankheit
  • Traumatisch: Schädel-Hirn-Trauma
  • Mechanisch: Primäre Hirntumore Metastasen bei extrakraniell gelegenen
    Primärtumoren, Normaldruckhydrozephalus

  • Systemisch/ metabolisch- endokrin: Morbus Cushing (ACTH-Überproduktion, in
    der Folge Cortisolüberschuss), Hypo- und Hyperthyreose, Hyperkalzämie, Leber-, Niereninsuffizienz, Hypoglykämie, Porphyrie (gestörte Blutfarbstoffbildung),Hypoxie

  • kardio-vaskulär: Herzinsuffizienz, Arrhythmien Hypertonus

  • Vaskulär (Gehirn): Vaskulitiden multipler Genese, Arteriosklerose

  • Genetisch: Hepatolentikuläre Degeneration (Morbus Wilson=
    Kupferspeicherkrankheit, Zerebrale Lipidstoffwechselstörungen

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Welche (allgemeiner gefassten) Lernziele verfolgt das TEK?

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  • konstruktive Strategien zur Bewältigung eines dysfunktional erhöhten Erregungsniveaus
  • negative Emotionen als Herausforderungen sehen
  • emotionsbezogene Selbstwirksamkeitsüberzeugung
  • eigene innerliche Unterstützung
  • sich emotionsrelevanten Situationen aussetzen
  • emotionale Reaktionen bewusst wahrnehmen
  • eigenes Erleben positiv beeinflussen können
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*V Wie viele Menschen erkranken jährlich neu an Demenz (absolut gesamt in D + prozentual in Altersgruppe)?

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  • jährlich 300.000 Neuerkrankungen, davon bis zu 6000 mit frühem Beginn
0-40äußerst selten
60-690,5%
65+ (Grenze zwischen frühem und spätem Beginn)2%
90+(3-11) 12%
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  • 64998 Karteikarten
  • 1359 Studierende
  • 87 Lernmaterialien

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Q:

*V Was sind soziale Folgeschäden von Alkoholmissbrauch? 


A:
  • Trennung/Scheidung 
  • Schulden 
  • Konflikte am Arbeitsplatz
  • Partnerschaftskoflikte
  • Arbeitsplatzverlust
  • Verlust der Fahrerlaubnis
  • Straftaten/Hadtstrafen
  • Wohnungsverlust
  • Verwahrlosung
  • Rückzug von Freunden
Q:

Mit welchen Zielen werden Demenzen medikamentös behandelt?

A:
  • Stabilisierung der geislgen Leistungsfähigkeit /Alltagsbewällgung
  • Milderung von Verhaltensstörungen
  • Verhinderung weiterer Schädigungen des Gehirns
Q:

*V Welche Unterkategorien gehören zu der Gruppe der Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend und wie werden sie klassifiziert?

A:

F90 hyperkinetische Störungen

F91 Störungen des Sozialverhaltens

F92 kombinierte Störung des Sozialverhaltens und der Emotionen

F93 emotionale Störungen des Kindesalters

F94 Störungen sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

F95 Ticstörungen

F98 andere Verhaltens‐ und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

F99 Nicht näher bezeichnete psychische Störung

Q:

*V Wie oft treten Demenzen in welcher Altersgruppe auf (quantitativ)? 

Wie verändert sich die Auftretenswahrscheinlichkeit mit dem Alter? 


A:


45-600,1%
60-641%
60+ 8-10%
90+40%
  • Prävalenzrate steigt mit dem Alter exponenziell (verdoppelt sich alle fünf bis sechs Jahre)
Q:

Wie werden Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend klassifiziert?

A:

F90-98

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Q:

*V Welche Kriterien gelten nach dem ICD-10 für die Diagnose von Demenzen?

A:

G1. (1) Abnahme des Gedächtnisses beim Lernen neuer Information, in schwereren Fällen auch bei der Erinnerung früher erlernter Informationen (verbales und nonverbales Material, objektiv verifiziert, Fremdanamnese, neuropsychologische Untersuchung, quantifizierte kognitive Verfahren)

Schweregrade:

  • Leicht = Gedächtnisverlust betr. tägliche Aktivitäten, Lernen neuen Materials, Aufnahme, Speichern und Wiedergeben von alltäglichen Dingen, z.B. wo etwas hingelegt wurde, soziale Verabredungen oder kürzlich von Familienmitgliedern mitgeteilte Informationen.
  • Mittel= Gedächtnisstörung verursacht eine ernste Behinderung für ein unabhängiges
    Leben. Neue Informationen werden nur gelegentlich und sehr kurz behalten, Verlust
    grundlegender Informationen, wo sie leben, was sie vor kurzem getan haben, Namen
    vertrauter Personen.
  • Schwer = vollständige Unfähigkeit neue Informationen zu behalten, Fragmente von früher Gelerntem, kein Erkennen enger Verwandter.

+ (2) Eine Abnahme mind. 1 anderen kognitiven Fähigkeit:

  • Urteilsfähigkeit
  • Denkvermögen
  • Fähigkeit zu planen, organisieren
  • Informationsverarbeitung 

Die Verminderung der früher höheren Leistungsfähigkeit sollte nachgewiesen werden.

Schweregrade:

  • Leicht = Abnahme kognitiver Fähigkeiten beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit im
    täglichen Leben, noch nicht von anderen abhängig. Komplizierte tägliche Aufgaben
    oder Freizeitbeschäftigungen können nicht ausgeführt werden.
  • Mittelgradig = Abnahme der kognitiven Fähigkeiten führt Abhängigkeit von Hilfe
    anderer im täglichen; Einkäufen, Umgang mit Geld, Zuhause werden nur einfache
    Tätigkeiten beibehalten.
  • Schwere = kognitive Abbau ist durch das Fehlen oder das so gut wie vollständige
    Fehlen nachvollziehbarer Gedankengänge charakterisiert.

G2. die Wahrnehmung der Umgebung muss ausreichend lange erhalten geblieben sein (d. h. Fehlen einer Bewusstseinstrübung)

G3. Die Verminderung der Affektkontrolle und des Antriebs oder eine
Veränderung des Sozialverhaltens
manifestiert sich in mindestens einem der
folgenden Merkmale:

  1. emotionale Labilität
  2. Reizbarkeit
  3. Apathie
  4. Vergröberung des Sozialverhaltens

G4. G1 mindestens sechs Monate

Kommentar: Die Diagnose wird außerdem durch den Nachweis eines Abbaus
weiterer höherer kortikaler Funktionen wie Aphasie, Agnosie und Apraxie
gestützt.

Q:

Welche Demenzarten werden nach ICD-10 am gröbsten unterschieden und wie werden sie gekennzeichnet?

A:

F00 Demenz bei Alzheimer Krankheit

F01 vaskuläre Demenz

F02 Demenz bei sonstigen andernorts klassifizierten Krankheiten

F03 nicht näher bezeichnete Demenz

Q:

Wie werden Intelligenzstörungen klassifiziert?

A:

F70-F79

Q:

Wie werden Entwicklungsstörungen klassifiziert?

A:

F80-F89

Q:

*V Welche ätiologischen Ursachen gibt es für Demenzen? (nicht Risikofaktoren, sondern das, was "kaputt" ist und die psychischen Symptome verursacht)

A:

Primäre Schädigung des Gehirns 

  • durch zerebrale Erkrankungen

Sekundäre Schädigung als Folgen 

  • einer anderen körperlichen (systemischen) Erkrankung
  • durch psychotrope Substanzen induziert -> Klassifikation in F1
  • Schädigung durch Noxen 


Beispiele: 

  • Toxisch: Zerebral wirksame Arzneimittel (z. B. Alkohol, L-Dopa, Amphetamine,
    Steroide, Antihypertensiva, Antimalariamittel)
  • Nutritiv: Vitamin-B 12-Mangel (perniziöse Anämie)
  • Entzündlich: (Meningo-) Enzephalitiden bei Infektions- und parasitären Erkrankungen, Neurosyphilis, progressive Paralyse, systemischer Lupus erythematodes, Multiple Sklerose, paraneoplastische limbische Enzephalitis, Neuroborreliose, Herpes-simplex-Enzephalitis, HIV-Enzephalopathie
  • Degenerativ: Alzheimer-, Huntington-, Parkinson-Krankheit
  • Traumatisch: Schädel-Hirn-Trauma
  • Mechanisch: Primäre Hirntumore Metastasen bei extrakraniell gelegenen
    Primärtumoren, Normaldruckhydrozephalus

  • Systemisch/ metabolisch- endokrin: Morbus Cushing (ACTH-Überproduktion, in
    der Folge Cortisolüberschuss), Hypo- und Hyperthyreose, Hyperkalzämie, Leber-, Niereninsuffizienz, Hypoglykämie, Porphyrie (gestörte Blutfarbstoffbildung),Hypoxie

  • kardio-vaskulär: Herzinsuffizienz, Arrhythmien Hypertonus

  • Vaskulär (Gehirn): Vaskulitiden multipler Genese, Arteriosklerose

  • Genetisch: Hepatolentikuläre Degeneration (Morbus Wilson=
    Kupferspeicherkrankheit, Zerebrale Lipidstoffwechselstörungen

Q:

Welche (allgemeiner gefassten) Lernziele verfolgt das TEK?

A:
  • konstruktive Strategien zur Bewältigung eines dysfunktional erhöhten Erregungsniveaus
  • negative Emotionen als Herausforderungen sehen
  • emotionsbezogene Selbstwirksamkeitsüberzeugung
  • eigene innerliche Unterstützung
  • sich emotionsrelevanten Situationen aussetzen
  • emotionale Reaktionen bewusst wahrnehmen
  • eigenes Erleben positiv beeinflussen können
Q:

*V Wie viele Menschen erkranken jährlich neu an Demenz (absolut gesamt in D + prozentual in Altersgruppe)?

A:
  • jährlich 300.000 Neuerkrankungen, davon bis zu 6000 mit frühem Beginn
0-40äußerst selten
60-690,5%
65+ (Grenze zwischen frühem und spätem Beginn)2%
90+(3-11) 12%
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