Klinische Psychologie an der Universität Jena

Karteikarten und Zusammenfassungen für Klinische Psychologie im Psychologie Studiengang an der Universität Jena in Ilmenau

CitySTADT: Ilmenau

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Klinische Psychologie an der Universität Jena auf StudySmarter:

Was bedeutet es, dass Menschen auf dem autistischen Spektrum
eine schwächere 'Theory of Mind' haben? Nennen Sie zwei
Konsequenzen in Bezug auf soziale Kompetenzen! (je 1 Punkt)

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Definieren Sie Zwangsgedanken und
Zwangshandlungen und nennen Sie je ein Beispiel!

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Nennen und erläutern Sie das zentrale differentialdiagnostische
Kriterium zur Unterscheidung von Zwangsgedanken und wahnhaften Gedanken?

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Welche Merkmale sind zentral für die einfache Aufmerksamkeits-
und Hyperaktivitätsstörung, müssen also in entsprechendem
Ausmaß für die Diagnose nach ICD-10 vorliegen? Kreuzen Sie an!
a) Aufmerksamkeitsstörungen
b) Impulsivität
c) Hyperaktivität
d) Störung des Sozialverhaltens

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Erläutern Sie die zentralen ADHS Kriterien genauer
anhand je eines entsprechenden konkreten Symptoms
aus dem ICD-10!

Beispielhafte Karteikarten für Klinische Psychologie an der Universität Jena auf StudySmarter:

Nennen und erklären Sie vier Konstrukte der
kognitiven Entwicklung, in denen Menschen aus dem
Autismus-Spektrum Defizite aufweisen.

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Wie wird Intelligenzminderung nach ICD-10 definiert?
(1 Punkt)

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Was sind die drei Kardinalsymptome von ADHS?
(3 Punkte)

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Nennen Sie fünf psychische Folgeschäden von
Alkoholmissbrauch!

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Nennen Sie zwei Bereiche, in denen Betroffene mit
ADHS überzufällig häufig Probleme in der Emotionsregulation haben und nennen sie jeweils ein konkretes Beispiel zu jeden Bereich.

Beispielhafte Karteikarten für Klinische Psychologie an der Universität Jena auf StudySmarter:

Nennen und erläutern Sie das zentrale differentialdiagnostische
Kriterium zur Unterscheidung von Zwangsgedanken und
wahnhaften Gedanken!

Beispielhafte Karteikarten für Klinische Psychologie an der Universität Jena auf StudySmarter:

Welche drei Risikofaktorengruppen werden im TEK-Modell der
Entstehung psychischer Störungen unterschieden? Wie drücken sich Ängste und Vermeidungsschemata, die durch wiederholte unkontrollierbare Stresszustände ausgelöst werden, dem TEK-Modell nach im Verhalten aus? Inwiefern können diese zur Emotionsregulation eingesetzten Verhaltensweisen maladaptiv sein?


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Klinische Psychologie

Was bedeutet es, dass Menschen auf dem autistischen Spektrum
eine schwächere 'Theory of Mind' haben? Nennen Sie zwei
Konsequenzen in Bezug auf soziale Kompetenzen! (je 1 Punkt)

Verständnis sozialer/situativer Bedeutungen/Hinweise eingeschränkt: Einschränkung der sozialen Kompetenz aus Mimik, Gestik, Tonfall, Haltung können nicht die Absichten, Vorstellungen, Gefühlen, Gedanken des Gegenübers erklärt und vorhergesagt werden: keine angemessene Reaktion auf diese konkretistische Reaktionen; Empathiefähigkeit eingeschränkt, evtl. moralisches Urteilsvermögen eingeschränkt

Klinische Psychologie

Definieren Sie Zwangsgedanken und
Zwangshandlungen und nennen Sie je ein Beispiel!

Zwangsgedanken sind Ideen, Vorstellungen oder Impulse, die sich den Betroffenen gegen ihren Willen aufdrängen und
die meist belastende Inhalte haben. Sie lösen Angst, Unsicherheit und Zweifel aus und ihre Unterdrückung ist meist erfolglos. Beispiel: Wenn ich die Türklinke anfasse, bekomme ich AIDS (2P).
• Zwangshandlungen sind stereotype, ritualisierte Verhaltensweisen, die gegen den Willen der Betroffenen immer wieder wiederholt werden müssen. Die Durchführung der Zwangshandlungen ist meist unangenehm, belastend und sehr zeitaufwendig. Bei Nichtdurchführung steigt die Anspannung massiv. Beispiel: Mehrmalige Kontrolle des Herdes vor dem Verlassen der Wohnung (2P).

Klinische Psychologie

Nennen und erläutern Sie das zentrale differentialdiagnostische
Kriterium zur Unterscheidung von Zwangsgedanken und wahnhaften Gedanken?

• Mindestens einer der vorliegenden Zwangsgedanken wird als übertrieben und unsinnig erkannt. (1 Punkt)
• Das heißt, dass im Unterschied zu wahnhaften Gedanken, die Menschen mit Zwangsgedanken nicht davon überzeugt
sind, dass die Zwangsgedanken der Wahrheit entsprechen. (1 Punkt)

Klinische Psychologie

Welche Merkmale sind zentral für die einfache Aufmerksamkeits-
und Hyperaktivitätsstörung, müssen also in entsprechendem
Ausmaß für die Diagnose nach ICD-10 vorliegen? Kreuzen Sie an!
a) Aufmerksamkeitsstörungen
b) Impulsivität
c) Hyperaktivität
d) Störung des Sozialverhaltens

a) Aufmerksamkeitsstörungen (0,5P.)
b)Impulsivität (0,5P.)
c) Hyperaktivität (0,5P.)

Klinische Psychologie

Erläutern Sie die zentralen ADHS Kriterien genauer
anhand je eines entsprechenden konkreten Symptoms
aus dem ICD-10!

Aufmerksamkeitsstörung:
Kinder hören scheinbar nicht, was ihnen gesagt wurde.
Impulsivität: Platzen häufig mit Antworten heraus, bevor die Frage beendet wurde.
Hyperaktivität: Kinder zeigen ein anhaltendes Muster exzessiver motorischer Aktivitäten.

Klinische Psychologie

Nennen und erklären Sie vier Konstrukte der
kognitiven Entwicklung, in denen Menschen aus dem
Autismus-Spektrum Defizite aufweisen.

1. Defizite in exekutive Funktionen: Planungsprozesse und Problemlösen
2. Defizite der zentralen Kohärenz: kontextgebundene Interpretation von Reizen
3. Defizite der Theory of Mind: Fähigkeit, Gefühle, Gedanken und Absichten bei sich selbst und anderen zu erkennen, zu
verstehen und vorherzusagen
4. Defizite in der Imitation von Handlungen und Gesten

Klinische Psychologie

Wie wird Intelligenzminderung nach ICD-10 definiert?
(1 Punkt)

Eine sich in der Entwicklung manifestierende, stehen gebliebene oder unvollständige Entwicklung der geistigen Fähigkeiten,
mit besonderer Beeinträchtigung von Fertigkeiten, die zum Intelligenzniveau beitragen, wie z.B. Kognition, Sprache,
motorische und soziale Fähigkeiten.

Klinische Psychologie

Was sind die drei Kardinalsymptome von ADHS?
(3 Punkte)

• Unaufmerksamkeit
• Hyperaktivität
• Impulsivität

Klinische Psychologie

Nennen Sie fünf psychische Folgeschäden von
Alkoholmissbrauch!

• Veränderte Persönlichkeit (gedämpft, weinerlich, aggressiv, gewalttätig, …)
• Stimmungsschwankungen
• Schlafstörungen
• Schuldgefühle
• Minderwertigkeitsgefühle/ verringertes Selbstwertgefühl
• Komorbiditäten (z.B. Angststörungen (Panikstörungen oder Phobien), Depressionen)

erhöhtes Suizidrisiko

Klinische Psychologie

Nennen Sie zwei Bereiche, in denen Betroffene mit
ADHS überzufällig häufig Probleme in der Emotionsregulation haben und nennen sie jeweils ein konkretes Beispiel zu jeden Bereich.

Wahrnehmung und Benennung von Emotionen (1 Punkt)
vor allem in den Emotionen Ärger und Furcht/ Traurigkeit/ Überraschung/ Freude (ein Beispiel: 1 Punkt)
Emotionsregulationsstragetien (1 Punkt)
Problemorientiertes Handeln/ kognitive Problemlösung, Stimmungsanhebung, Zerstreuung, Umbewertung, soziale Unterstützung (ein Beispiel: 1 Punkt)

Klinische Psychologie

Nennen und erläutern Sie das zentrale differentialdiagnostische
Kriterium zur Unterscheidung von Zwangsgedanken und
wahnhaften Gedanken!

Mindestens einer der vorliegenden Zwangsgedanken wird als übertrieben und unsinnig erkannt. Das heißt, dass im Unterschied zu wahnhaften Gedanken Menschen mit Zwangsgedanken nicht davon überzeugt sind, dass
die Zwangsgedanken der Wahrheit entsprechen.

Klinische Psychologie

Welche drei Risikofaktorengruppen werden im TEK-Modell der
Entstehung psychischer Störungen unterschieden? Wie drücken sich Ängste und Vermeidungsschemata, die durch wiederholte unkontrollierbare Stresszustände ausgelöst werden, dem TEK-Modell nach im Verhalten aus? Inwiefern können diese zur Emotionsregulation eingesetzten Verhaltensweisen maladaptiv sein?


1) Startbedingungen: genetische Einflüsse & frühe Inkongruenzerfahrungen
2) Defizitäre Lernmöglichkeiten in der späteren Kindheit
3) Akute Inkongruenzerfahrungen als Auslöser für den Beginn einer psychischen Störung
Es kann zum einen zu einer generellen Vermeidung von Situationen kommen, welche unangenehme Emotionen triggern, um
sich diesen gar nicht erst aussetzen zu müssen. Eine zweite Strategie ist Verdrängung, d.h., dass negative Emotionen nicht
bewusst wahrgenommen und zur Seite geschoben werden. Eine dritte Möglichkeit ist die Aktivierung mentaler Prozesse, die
ablenken, Kontrolle suggerieren und/oder die Stimmung kurzfristig aufhellen.
Vermeidungsschemata initiieren also Verhaltensweisen, die einen aversiven emotionalen Zustand möglichst schnell
beenden oder ganz verhindern sollen. Für eine funktionale Emotionsregulation ist es von Bedeutung, aus einem Repertoire
von vielfältigen Strategien die für die jeweilige Situation Geeignete auszuwählen. Auf lange Sicht können
Vermeidungsmechanismen maladaptiv sein, wenn sie den Erwerb von alternativen Emotionsregulationsstrategien
erschweren, die auch langfristig effektiv sind.
Vermeidungsverhalten spielt eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung der Emotionsregulationsdefizite und kann
Ausgangspunkt für eine psychische Störung werden oder zur Aufrechterhaltung einer bestehenden Störung beitragen.

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