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Lernmaterialien für Humanbiologie an der Universität Jena

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Humanbiologie Kurs an der Universität Jena zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was ist Liquor?

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TESTE DEIN WISSEN

-Umgibt & Umspühlt gesamte frei liegende Oberfläche des ZNS
-Wichte Aufgaben:

  • Verhindert Kontakt zwischen Nervengewebe und Knochen
  • Stützt Gehirn (schwimmt in Liquor)
  • Transport von Nährstoffen, Botenstoffen und Abfallstoffen 
-Steht im ständigen Austuasch mit interstiitieller Flüssigkeit der ZNS
-Liquorproduktion: Alle Ventrikel enthalten Plexus choroideus (Kombination aus spezialisierten Ependymzellen & sehr gut permeablen Kapillaren ) ; dieser für Produktion verantwortlich ist


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TESTE DEIN WISSEN

Entstehung von einem Aktionspotenziel

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Öffnen von Spannungsgesteuerten Na+ Kanäle & Einströmen von Na+ Ionen
  2. Vollständige Depolarisation des Zellinneren (Umkehrung der Pole)
  3. Schließen der Na+ Kanäle
  4. Ausgleich (Repolarisation) durch Öffnen von K+ Kanälen
  5. Hyperpolarisation & anschließende Refraktärphase
-Frequenz moduliert, da immer gleicher Ablauf
-Schwellenwert für Na+ Kanäle: -50mV
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TESTE DEIN WISSEN

Acetylcholin

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TESTE DEIN WISSEN
  • Erster identifizierter Transmitter 
  • Bsp. An Synapt. Terminals parasympathischer Axone (N.Vagus) & motorischer Endplatte
  • Cholinergene Synapsen
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TESTE DEIN WISSEN

Elektrische Synapse 

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TESTE DEIN WISSEN

-Verbindung von Zellen über Gap-Junctions
-nicht Regulierbär;entweder offen oder geschlossen
-inHerzmuskulatur
-Postsynaptische Zelle wird direkt über präsynaptischen Stromfluss erregt

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TESTE DEIN WISSEN

Bioelekrtische Signale:
1.Elektrochemischer Gradient/Potential
2.Vorraussetzung für Potenzial

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TESTE DEIN WISSEN

1.Durch Na-K-ATPase elektr. Gradient (3NA/2K-Ladungsverschiebung & chem. Gradient)
2. Vorraussetzungen:
-Hinausgeschaffte, positiv geladenen Na-Ionen nicht von negativ geladenen Ionen begleitet o. Gefolgt (Cl-Ionen bewegl. Genug, aber nach innen )
-Na darf nicht durch andere Kationen von außen ersetzt werden ( NA-& Ca-Kanäle geschlossen, für H+ kein Gradient
-K-Kanäle immer offen
-Negative Ladungen durch Phosphat- & Carboxylgruppen ( insbesondere phosphoryliert Proteine & phosphathaltige Moleküle wie ATP)
-70mV RP durch LEckströme (z.B CL-) ; theoretisch bei K-Potential

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TESTE DEIN WISSEN

Nervensystem.
Zusammenfassung der Informationsverarbeitung
Was ist? Was gehört dazu?
ZNS 
PNS

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TESTE DEIN WISSEN

Zentrales Nervensystem: Gehirn & Rückenmark
Peripheres Nervensystem: Hirnnerven, Ganglien außerhalb d. ZNS, Spinalnerven 

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TESTE DEIN WISSEN

Nervenzelltypen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Biopolare NZ, Pseudounipolare NZ, Multipolare NZ, NZ vom Golgi-Typ, Amakrine Zellen der Retina
Gliazellen ( Zellen d. NS)
Ependymzellen
  • Kleiden Ventrikel aus
  • Haben Zilien, die Zirkulation d. Cerebrospinalflüssigkeit fördern (in einigen Hirnregionen an Produktion beteiligt)
Mikrogliazellen
  • Zentralnervöse Immunabwehr ( Schutz vor eindringende Mikroorganismen)
Oligodendrozyten
  • Myelinisierung von Axonen (Schwann-Zellen im PNS)
Astrozyten
  • Geben Neuronen halt 
  • Regulieren extrazelluläre Konzentrationen von K+ Ionen , Neurotransmitter & Hormonen 
  • Reagierten auf Aktivität benachbarter Neuronen
  • Regulieren teilweise Durchflussraten von Blutgefäßen um Versorgung aktiver Neuronenpopulationen zu sichern
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TESTE DEIN WISSEN

Schütz und Schutzstrukturen des Gehrins

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Schädelknochen 
  2. Hirnhäute
  3. Liquor
  4. Blut-Hirn-Schranke
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TESTE DEIN WISSEN

Bindegewebszellen 

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TESTE DEIN WISSEN
Fixe Zellen
-Ortsansässig
-Wartung, Reperatur, Energiespeicherung
-Makrophagen, Mesenchymzellen, Fibroplasten, Adipozyten

Freie Zellen 
-Beweglich
-Immunabwehr, teilw. Reperatur von beschädigtem Gewebe
-Makrophagen, Matszellen, Lymphozyten, Granulozyten
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TESTE DEIN WISSEN

Bindegewebfasern 4 Arten + Funktion und Ort

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TESTE DEIN WISSEN
Kollagen:
-Lang, gerade, unverzweigt
-Enorm Zugfest , kaum dehnbar ( Sehnen & Bänder)
-Kollagenmoleküle ( Tropokollagen), Kollagenfibrille, Kollagenfaser

Retikuläre Fasern:
-Enthalten Kollagenfibrillen (dünner)
-Verzweigt ->Stabil und trotzdem flexibel
-Häufig um Organe wie Leber und Milz
Elastische Fasern:
-Elastin & Fibrillin
-Fasern verzweigt und wellig
-Nach Dehnung wieder Ursprungszustand
-U.a. Zwischen den wirbeln
Lockeres Bindegwebe
-Füllgewebe übiquitär
-umgibt Gefäße, füllt Lücken zwischen den Organen
-dient Schutzder Organe & deren Verschieblichkeit gegeneinander
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TESTE DEIN WISSEN

Aufbau des Knorpelgewebes

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TESTE DEIN WISSEN
Perichondrium
  • Äußere Schicht aus geflechtartigen und straffen Bindegewebe
  • -innere Zellschicht für Wachstum und Versorgung d. Knorpels ( nicht bei Gelenkknorpel)
  • Knorpel heilt nicht selbstständig / vorhandener Schaden bleibt bestehen oder weitet sich aus 
  • Knorpel wächst von innen heraus 
Chondrozyten
-in Lakunen
-Sezernieren Substanzen die das EInwachsen von Blutgefäßen hemmen ( Nährstoffe diffundieren von draußen ein)
Knorpelzellen
-chondroplasten
-chondrozyten
-chondroklasten
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist die Blut-Hirn-Schranke

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TESTE DEIN WISSEN
Ependymzellen stellen selektive Barriere dar
  • Transport aktive Nährstoffe, Vitamine & Ionen in ZNS
  • Bei Bedraf: aktives Heraustransportieren von Ionen und anderen Stoffen aus Liquor
  • Zusammensetzung wird stabilisiert
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  • 128458 Karteikarten
  • 2206 Studierende
  • 95 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Humanbiologie Kurs an der Universität Jena - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist Liquor?

A:

-Umgibt & Umspühlt gesamte frei liegende Oberfläche des ZNS
-Wichte Aufgaben:

  • Verhindert Kontakt zwischen Nervengewebe und Knochen
  • Stützt Gehirn (schwimmt in Liquor)
  • Transport von Nährstoffen, Botenstoffen und Abfallstoffen 
-Steht im ständigen Austuasch mit interstiitieller Flüssigkeit der ZNS
-Liquorproduktion: Alle Ventrikel enthalten Plexus choroideus (Kombination aus spezialisierten Ependymzellen & sehr gut permeablen Kapillaren ) ; dieser für Produktion verantwortlich ist


Q:

Entstehung von einem Aktionspotenziel

A:
  1. Öffnen von Spannungsgesteuerten Na+ Kanäle & Einströmen von Na+ Ionen
  2. Vollständige Depolarisation des Zellinneren (Umkehrung der Pole)
  3. Schließen der Na+ Kanäle
  4. Ausgleich (Repolarisation) durch Öffnen von K+ Kanälen
  5. Hyperpolarisation & anschließende Refraktärphase
-Frequenz moduliert, da immer gleicher Ablauf
-Schwellenwert für Na+ Kanäle: -50mV
Q:

Acetylcholin

A:
  • Erster identifizierter Transmitter 
  • Bsp. An Synapt. Terminals parasympathischer Axone (N.Vagus) & motorischer Endplatte
  • Cholinergene Synapsen
Q:

Elektrische Synapse 

A:

-Verbindung von Zellen über Gap-Junctions
-nicht Regulierbär;entweder offen oder geschlossen
-inHerzmuskulatur
-Postsynaptische Zelle wird direkt über präsynaptischen Stromfluss erregt

Q:

Bioelekrtische Signale:
1.Elektrochemischer Gradient/Potential
2.Vorraussetzung für Potenzial

A:

1.Durch Na-K-ATPase elektr. Gradient (3NA/2K-Ladungsverschiebung & chem. Gradient)
2. Vorraussetzungen:
-Hinausgeschaffte, positiv geladenen Na-Ionen nicht von negativ geladenen Ionen begleitet o. Gefolgt (Cl-Ionen bewegl. Genug, aber nach innen )
-Na darf nicht durch andere Kationen von außen ersetzt werden ( NA-& Ca-Kanäle geschlossen, für H+ kein Gradient
-K-Kanäle immer offen
-Negative Ladungen durch Phosphat- & Carboxylgruppen ( insbesondere phosphoryliert Proteine & phosphathaltige Moleküle wie ATP)
-70mV RP durch LEckströme (z.B CL-) ; theoretisch bei K-Potential

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Q:

Nervensystem.
Zusammenfassung der Informationsverarbeitung
Was ist? Was gehört dazu?
ZNS 
PNS

A:

Zentrales Nervensystem: Gehirn & Rückenmark
Peripheres Nervensystem: Hirnnerven, Ganglien außerhalb d. ZNS, Spinalnerven 

Q:

Nervenzelltypen

A:
  • Biopolare NZ, Pseudounipolare NZ, Multipolare NZ, NZ vom Golgi-Typ, Amakrine Zellen der Retina
Gliazellen ( Zellen d. NS)
Ependymzellen
  • Kleiden Ventrikel aus
  • Haben Zilien, die Zirkulation d. Cerebrospinalflüssigkeit fördern (in einigen Hirnregionen an Produktion beteiligt)
Mikrogliazellen
  • Zentralnervöse Immunabwehr ( Schutz vor eindringende Mikroorganismen)
Oligodendrozyten
  • Myelinisierung von Axonen (Schwann-Zellen im PNS)
Astrozyten
  • Geben Neuronen halt 
  • Regulieren extrazelluläre Konzentrationen von K+ Ionen , Neurotransmitter & Hormonen 
  • Reagierten auf Aktivität benachbarter Neuronen
  • Regulieren teilweise Durchflussraten von Blutgefäßen um Versorgung aktiver Neuronenpopulationen zu sichern
Q:

Schütz und Schutzstrukturen des Gehrins

A:
  1. Schädelknochen 
  2. Hirnhäute
  3. Liquor
  4. Blut-Hirn-Schranke
Q:

Bindegewebszellen 

A:
Fixe Zellen
-Ortsansässig
-Wartung, Reperatur, Energiespeicherung
-Makrophagen, Mesenchymzellen, Fibroplasten, Adipozyten

Freie Zellen 
-Beweglich
-Immunabwehr, teilw. Reperatur von beschädigtem Gewebe
-Makrophagen, Matszellen, Lymphozyten, Granulozyten
Q:

Bindegewebfasern 4 Arten + Funktion und Ort

A:
Kollagen:
-Lang, gerade, unverzweigt
-Enorm Zugfest , kaum dehnbar ( Sehnen & Bänder)
-Kollagenmoleküle ( Tropokollagen), Kollagenfibrille, Kollagenfaser

Retikuläre Fasern:
-Enthalten Kollagenfibrillen (dünner)
-Verzweigt ->Stabil und trotzdem flexibel
-Häufig um Organe wie Leber und Milz
Elastische Fasern:
-Elastin & Fibrillin
-Fasern verzweigt und wellig
-Nach Dehnung wieder Ursprungszustand
-U.a. Zwischen den wirbeln
Lockeres Bindegwebe
-Füllgewebe übiquitär
-umgibt Gefäße, füllt Lücken zwischen den Organen
-dient Schutzder Organe & deren Verschieblichkeit gegeneinander
Q:

Aufbau des Knorpelgewebes

A:
Perichondrium
  • Äußere Schicht aus geflechtartigen und straffen Bindegewebe
  • -innere Zellschicht für Wachstum und Versorgung d. Knorpels ( nicht bei Gelenkknorpel)
  • Knorpel heilt nicht selbstständig / vorhandener Schaden bleibt bestehen oder weitet sich aus 
  • Knorpel wächst von innen heraus 
Chondrozyten
-in Lakunen
-Sezernieren Substanzen die das EInwachsen von Blutgefäßen hemmen ( Nährstoffe diffundieren von draußen ein)
Knorpelzellen
-chondroplasten
-chondrozyten
-chondroklasten
Q:
Was ist die Blut-Hirn-Schranke

A:
Ependymzellen stellen selektive Barriere dar
  • Transport aktive Nährstoffe, Vitamine & Ionen in ZNS
  • Bei Bedraf: aktives Heraustransportieren von Ionen und anderen Stoffen aus Liquor
  • Zusammensetzung wird stabilisiert
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