Entwicklungspsychologie an der Universität Jena

Karteikarten und Zusammenfassungen für Entwicklungspsychologie an der Universität Jena

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Was ist dissoziales Verhalten?

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Nenne zunächst jugendtypsiches Problemverhalten. Definiere es, definiere Prävalenz. Erkläre einige Aspekte genauer.

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Definiere Moral, Moralische Entwicklung und moralisches Handeln.

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Wie entwickelt sich prosoziales Verhalten über die Entwicklungsstufen hinweg?

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Wie verläuft die Enwicklung von Deutschen und Nso-Kindern? Erkläre es an einigen Beispiel-Faktoren und gib ein Fazit.

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Wie beeinflusst die Umwelt des Kindes den Genotyp?

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Wie machen Kinder auf ihre Bedürfnisse aufmerksam?

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Wie trägt der Mensch aktiv zu seiner Entwicklung bei?

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Stärken & Schwächen Piaget Theorie

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Wie beeinflusst Phänotyp die Umwelt der Kindes?

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Was ist die Theorie von Urie Bronfenbrenner?

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Entwicklungspsychologie

Was ist dissoziales Verhalten?

Dissoziales Verhalten. Verhalten, die gesellschaftliche bzw. soziale Regeln oder die Rechte anderer Personen verletzten


z.B. Aggression, Opoosition und Aufsässigkeit...


Aggressionen können verbal, körperlich, relational (Personen, wird über soziale Gruppen Schaden zugefügt) sein.


Feindselig vs. instrumentell

offen vs. verdeckt

reaktiv vs. proaktiv vs. parteiergreifend

impulsiv vs. kontrolliert

Entwicklungspsychologie

Nenne zunächst jugendtypsiches Problemverhalten. Definiere es, definiere Prävalenz. Erkläre einige Aspekte genauer.

Def. Problemverhalten.: im weitesten Sinne jene Verhaltensweisen verstanden, die potentiell eine Gefährdung für die eigene Entwicklung oder die anderer darstellen.


  • gesundheitsschädigendes Verhalten
  • psychische Probleme
  • ungenügende Leistungen in der Schule
  • Problemverhalten im engeren Sinn..


Problemverhalten im engeren Sinn, wird Problemverhalten als Verhalten verstanden, welches den gesellschaftlichen und/oder gesetzlichen Konventionen nach unerwünscht ist und in der Regel soziale Kontrolle hervorruft.


  • übermäßiger Tabak und Alkoholkonsum
  • aggressives, gewalttätiges Verhalten
  • Delinquenz (=straffälliges Verhalten)
  • zu früh und/oder gschützter Geschlechtsverkehr


Prävalenz = Kennzahl, die aussagt, welcher Anteil einer bestimmten Population defnierter Größe zu einem bestimmten Zeitpunkt einen bestimmten RisikoFaktor aufweist


Prävalenz von Alokol und Tabakkonsum:

  • seit 2008 ist der Anteil der Jugendlichen die reglmäßig Alkohol konsumieren gesunken
  • ebenso Zigarettenkosnum
  • regelmäßig Konsum liegt bei 12-13 Jahren noch bei ca. 0% und steigt bis 22-23 Jahre auf ca. 35%
  • die 30-Tage-Prävalenz und Lebenszeitprävalenz liegen deutlich höher
  • ähnlich bei Rauschtrinken: hähepunkt für häufiges Rauschtrinken bei ca 19% im Alter von 20-21 und bei 41% bei 30-Tage-Prävalenz
  • die Tabakprävalenz liegt im Alter 12-17 Jahren bei ca. 14-20% und bei 18-25 bei 33-65%, 6% der ersten Gruppe gab an Raucher zu sein, 24% bei der älteren Gruppe

 

Prävalenz des Konsums anderer Substanzen:

  • nur Cannabis wirklich relevant
  • 12-17 Jährige: ca. 11%
  • 18-25 Jährige: 46%
  • die Langzeitprävalenz stiegt in den letzten Jahren für 18-25 jährige
  • bei 12-17 jährigen stagniert sie
  • bei regelmäßigen Konsum ist es bei beiden Gruppen ähnlich


Delinquenz im Jugendalter:

  • Anteil von straffäligen Personen ist im Jugendalter höher als in anderen Lebensphasen
  • Höhepunkt bei ca. 17 Jahren


Sexualverhalten im Jugendalter:

  • Intensivierung des Geschlechtstriebs durch homonelle Veränderungen
  • etwa die Hälfte aller Jugendlichen hat bis zum Alter von 17 Jahren den ersten Geschlechtsverkehr - am häufigsten mit festen Partnern
  • der Zeitpunkt des ersten Sex stagniert in den letzten Jahren
  • die Prävalenz des ungeschützten Sex ist rückläugig, ca 10%


Folgen jugendtypischen Problemverhaltens:

  • in den meisten Fällen sind Problemverhalten normativ und temporär - keine gravierenden Langzeitfolgen
  • weitreichende Konsequenzen mgl. wenn hohes Außmaß an Problemverhalten oder Prob.Verhalten mit einschneidenden Erfahrungen

Entwicklungspsychologie

Nenne einige Entwikcklungsaufgaben in der Kindheit?

Frühe Kindheit: Laufen, Sprechen, Feste Nahrung, Blasen- und Darmkontrolle, Bewusstsein über "richtig" und "falsch"


mittleiche bis späte Kindheit: Aufbau eines konsistenten Selbstkonzept und Geschlechtsidentität, Lesen, Schreiben, rechnen, Umgang mit Peers

Entwicklungspsychologie

Definiere Moral, Moralische Entwicklung und moralisches Handeln.

Moral: Gesamtheit der Normen, Grundsätze und Werte, die das zwischenmenschliche Verhalten in einer Gesellschaft regulieren und von dieser als verbindlich akzeptiert oder hingenommen werden. (Ausgenommen sind Gesetzte und Rechte)


Fkt.: Sicherung von Gemeinschaft und Kooperation


Moralische Entwicklung: Sozialisationsprozesse, die zu einer Internalisierung grundlegender sozialer Normen und Regeln führen, so dass ein Individuum.. 

.. diese Regeln gemäß handelt (auch unter Rückstellung eigener Interessen und wenn weder Überwachung und Sanktion befürchtet sind) -> moralisches Handeln ,

.. diese regeln zur Beurteilung des eigenen oder fremden Handelns anwedet -> moralische Kognitionen,

... bei Verletzung dieser Regeln selbstbestrafend oder selbstrkritische Emotionen erlebt. -> moralische Emotionen


Moralisches Handeln: Verhalten entsprechend der Normen, Grundsätze und Werte der Gesellschaft 

-> prosoziales und/oder kooperatives Verhalten 

- eigene Interessn im Interesse anderer Menschen oder gemeinsamer Handlunsziele zurückstellen (z.B. helfen, teilen)

- Interessen andere Menschen gegen eigene Interessen als gleichwertig betrachten


- Gegenteil: dissoziales Verhalten

Entwicklungspsychologie

Wie entwickelt sich prosoziales Verhalten über die Entwicklungsstufen hinweg?

0-2 Jahre: 

- Helfen durch informatives Zeigen ( ab 12 Monate) & instrumentelles Helfen (ab 14-18 Monate)

- Kooperation - ab 18 Monate selbstgezeigtes Interesse an kooperativen Handlungen 


2-3 Jahre:

- Häufigkeit & Vielfalt prosozialem Verhalten wächst (trösten, teilen, Anteilnahme)

- ab 3 Jahren spontanes, gleichberechtigtes Teilen gemeinschaftlich erarbeiteter Ressourcen


3-4 Jahre: 

- Teilverhalten nun auch an anderen Maßstäben neben Gleichverteilung z.B. ab 3 Jahren Teilen eher mit Peers, die vorher auch geteilt haben & ab 4 Jahren beziehungsabhängiges Teilen 


Vorschulalter bis Adoleszenz:

- 5-6 Jahre: spontanes gerechtes Teilen von außen ungleich verteilter ressourcen

- prosoziale Verhaltensweisen nehmen von den Vorschuljahren bis zur Adoleszenz zu

- durchscnittliche Zunahme endet in früher und mittlerer Adoleszenz und nimmt sogar etwas ab

- in späterer Adoleszenz und frühem Erwachsenenalter dann wieder Zunahme


-> über Alle Jahre hinweg Variant in Häufigkeit und Gründen für prosozialem Verhalten

Entwicklungspsychologie

Wie verläuft die Enwicklung von Deutschen und Nso-Kindern? Erkläre es an einigen Beispiel-Faktoren und gib ein Fazit.

Kindliche Enwicklung in deutschland und Kamerun


1. motorische Entwicklung

- Grobmotorik:  unterschiedliche Erfahrung führt zu unters. Entwicklung. Deutsche Kinder liegen deutlich mehr als Nso-Kinder. Daraus folgt, das Nso-Kinder deutlich schneller alleine sitzen, Deutsche aber öfter ihre Füße anfassen. Insgesamt ist die Grobmotorische Entwicklung der Nso am anfang schneller, gleicht sich aber wieder aus.

- Feinmotrorik: am Anfang schneiden beide Gruppen gleich gut ab, später sind Deutsche aber besser. Erfahrung schon früh in der Schule mit Schere und stiften umzugehen.


2. Emotionen und Emotionsregulation

Emotionen psychologisch-physiologische Phänomene, die der Anpassung an sich wandelnde Umweltbedinungen dienen.


Regulation ist Fähigkeit, zu beeinflussen, wann man welche Emotionen wie erlebt und ausdrückt.


- basale Emotionen wie Freund und Angst sollten in jeder Kultur zu finden sein, jedoch durch Regulation färbt Emotionen anders

-> so werden bei Nso-Kinder Scham und Schuld (Andere-Fokus) deutlich früher erwartet und Stolz, Abneigung, Freude und Angst in Deutschland (Ich-Fokus)


- Emotionsregulations wird von Nso-Kindern deutlich eher verlangt


3. Selbst-Erkennung

- die meisten 1,5 Jährigen Deutschen erkennen sich im Spiegel, während Nso-Kinder nur die wenigsten

-> geringerer Sozialisations-Druck zum Individuellen Selbsterkennen


4. Theory of mind

- bedeutet, sich selbst und anderen menatale Zustände (wünsche, Überzeugungen..) zuzuschreiben

-> im Alter von 3,5 Jahren bei Deutschen durchschnittlich häufiger ausgeprägt als bei Nso-Kindern

-> sprachlihcer Austausch und betonung menatler Zustände bei Nso weniger stark gefördert


5. Selbstregulation

Fähigkeit eines Kindes Impulse zu unterdücken, neagtive Emotionen zu steuern und sich in sozial akzeptabler Weise zu verhalten

-> bei Nso deutlich ausgeprägter

-> durch Erziehungsziele: Gehorsamkeit, stärkere elterliche Strukturierung von Interaktionen


Zusammenfassung: wie schnell bestimmte Enwicklungsmeilensteie erreicht werden, unterscheidet sich auchh durch den Kontext


-> Nso-Kinder sind schnller in der Entwicklung der Grobmotorik, der anderen-bezigenen Gefühle Scham und Schuld, sowieso der Emotions und Selbstregulation

-> deutsche Mittelschichtskinder hingegen im Zeigen Ich-bezogener Gefühle, in der Selbsterkennung und in der Theory of Mind



Fazit: Kinder aus vers. Umwelten und Kontexten haben universelle Entwicklungsaufgaben


- unterscheiden sich aber in Timing, ihrer phänotypischen Erscheinung, ihre Stabilität und ihren Konsequenzen

- weil die unterschiedlichen Kontexte unterschiedliche Prozess und Entwicklungsschritte aufweisen


-> Umwelt bestimmt also stark die phänotypische Ausprägung des Genotyps


-> menschliches Verhalten muss immer Biologisch UND unter Berücksichtigung des soziokulturellen, historischen situierten Kontext stattfinden 


-> Betrachtung menschlicher Entwicklung ohne Einbezug des kulturellen Kontext ist unzureichend und oft irreführend

Entwicklungspsychologie

Wie beeinflusst die Umwelt des Kindes den Genotyp?

Epigenetik: Forschungsfeld bei der Veränderungen bei der Genexpression durch Umwelteinflüsse untersucht werden


-> Umwelteinflüsse können Aktivität der Gene verändern

Entwicklungspsychologie

Wie machen Kinder auf ihre Bedürfnisse aufmerksam?

-> Schreien wird zum Ausdruck für viele Bedürfnisse 

-> Vorsorger müssen erkennen was das Bedürfnis ist - gelingt das, dann Bindungsverhalten


-> max. ca am Ende der 6. Woche, danach im ersten LJ ca 1h pro Tag


-> "Melodie" des Schreiens ist starl abhängig von Muttersprache und passt sich dieser an

Entwicklungspsychologie

Wie trägt der Mensch aktiv zu seiner Entwicklung bei?

-> Wahl von Kontexten, die eigene Erfahrung mitbestimmen( Freundschaften, Freizeitaktivitäten...)

-> Auslösen von Reaktionen der Umwelt auf eigenes Verhalten


-> je älter der Mensch wird, desto unabhängier wird er und kann seine Entwicklung mehr mitbestimmen

Entwicklungspsychologie

Stärken & Schwächen Piaget Theorie

Stärken:

- plausible Annahmen zur kog. Entwicklung

- deckt viele Altersbereiche und Themen ab

- lieferte prototypische Paradigmen zu Entwicklungsphänomenen


Schwächen:

- unertschätzt kog. Kompetenz von Säuglingen & KleinKindern

- soziale Umwelt zuwenig berücksichtigt

- Stufenkonzept zu starr

Entwicklungspsychologie

Wie beeinflusst Phänotyp die Umwelt der Kindes?

1. Evoaktiv: Verhalten des Individuums ruft Reaktion der Umwelt hervor


2. Aktiv: Individuen gestalten ihre Umwelt aktiv z.B. Auswahl der Aktivitäten entsprechend ihrer prädisponierten Präferenzen

Entwicklungspsychologie

Was ist die Theorie von Urie Bronfenbrenner?

-> Entwicklungsumwelten, als eine Reihe ineinander geschalteter Systeme


-> alle haben Einfluss auf die Enwicklung des Menschen

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