Allgemeine Psychologie 1 an der Universität Jena

Karteikarten und Zusammenfassungen für Allgemeine Psychologie 1 an der Universität Jena

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Welche Methoden zur Untersuchung und Darstellung menschlicher Gehirnaktivität bei kognitiven Tätigkeiten kennen Sie? Nennen Sie die wichtigsten Vor- und Nachteile jedes Verfahrens.

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Erläutern Sie (am Beispiel der Studie von Conrad & Hull, 1964, oder einem anderen Beispiel Ihrer Wahl) wie die systematische Beobachtung von Gedächtnisfehlern Aussagen über die normale Funktionsweise des Gedächtnisses erlaubt.

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(1)Bei Untersuchungen zum kurz- und langfristigen Gedächtnis für sprachliches Material wurde auch die Art der auftretenden Gedächtnisfehler untersucht. Warum? 


(2) Welche Schlussfolgerungen erlauben diese Gedächtnisfehler hinsichtlich der Art der Kodierung von Informationen?

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Was versteht man unter „artikulatorischer Suppression“?

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(1) Beschreiben Sie kurz den Fall des amnestischen Patienten H.M.und (2) erläutern Sie, inwieweit neuropsychologische Befunde zu Modellen des Gedächtnisses mit mehreren Teilsystemen geführt haben.

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Was ist der sensorische Speicher/ das sensorische Gedächtnis und worin wird es unterteilt?

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Was versteht man unter seriellen Positionseffekten im Gedächtnis für Listen von Items? Erklären Sie dabei insbesondere die Begriffe „Primacy-Effekt“ und Recency-Effekt“.

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Welche Evidenz gibt es für die Existenz der phonologischen Schleife im Arbeitsgedächtnis? Beschreiben sie die Rolle der phonologischen Schleife im Zusammenspiel mit den anderen Komponenten des Arbeitsgedächtnismodells von Baddeley.

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Diskutieren sie die Rolle der phonologischen Schleife 

(a) beim Paarassoziationslernen bekannter Wörter und 

(b) beim Lernen neuer unbekannter Vokabeln.

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Was versteht man nach Bahrick (1984) unter dem Begriff „permastore“?

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In welchen Situationen ist die Berücksichtigung des other-race effect bei der Beurteilung von Augenzeugenaussagen wichtig?

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Erklären Sie den Begriff„Koartikulation“?

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Allgemeine Psychologie 1

Welche Methoden zur Untersuchung und Darstellung menschlicher Gehirnaktivität bei kognitiven Tätigkeiten kennen Sie? Nennen Sie die wichtigsten Vor- und Nachteile jedes Verfahrens.

• Ereigniskorrelierte Hirnpotentiale des EEG (EKPs/ERPs)

gemessen wird die elektr. Gehirnaktivität mit Hilfe von Elektroden auf der Kopfhaut

Vorteile:

* zeitliche Auflösung extrem gut, kaum Verzögerung

* nicht sehr kostenintensiv

Nachteile:

* sehr empfindlich, es darf nichts zwischen Elektrode und Haut sein


• Magnetoencephalographie (MEG)

funktioniert ohne Berührung, ähnlich zu EEG, arbeitet aber mit Magnetismus

Vorteile:

* zeitliche Auflösung sehr gut

Nachteile:

*Spule ist sehr sensibel, wird leicht durch Magnetfelder gestört

* aufwendiges, teures Verfahren


• Positron-emissions-Tomography (PET und SPECT)

Es wird eine leicht radioaktive Flüssigkeit injiziert

Vorteile:

* gute räumliche Lokalisierung möglich

Nachteile:

große Zeitverzögerung

*teuer

*noch nicht sehr weit erforscht


• Functionelle Magnetresonanztomographie (fMRT;
engl. fMRI)

"Röhre"

Vorteile:

*Lokalisierung von aktiven Bereichen ist gut möglich

Nacheteile:

* Die zeitliche Auflösung ist schwer aufgrund von 5-8 sek Verzögerung/ Antwortzeit (weil das fMRT nicht direkt kognitive Akivität sondern metabolische Begleiterscheinungen misst.)

* sehr teuer



• Transcranielle Magnetstimulation (TMS)

Stimulationsspule, welche virtuelle Läsionen hervorruft.

Vorteile:

* Lokalisierung sehr gut

*Wenig Zeitverzögerung

Nachteile:

* es wird zum Durchführen viel Vorwissen  benötigt, und Standarts müssen streng eingehalten werden
* Greift kurzfristig in die Funktionalität ein (invasiv)

Allgemeine Psychologie 1

Erläutern Sie (am Beispiel der Studie von Conrad & Hull, 1964, oder einem anderen Beispiel Ihrer Wahl) wie die systematische Beobachtung von Gedächtnisfehlern Aussagen über die normale Funktionsweise des Gedächtnisses erlaubt.

• Conrad & Hull (1964): Probanden sollten eine Reihe
von Konsonanten einprägen
(z.B. L R P F Q H V)
• Aufgabe: Diese Konsonantenreihe laut wiederholen
• Gelegentliche Fehler sind systematisch: Ziffern
werden häufig durch akustisch ähnliche ersetzt (z.B.
P àB, Fà S)
-->Die Buchstaben werden eher offenbar im Gedächtnis
eher akustisch als visuell kodiert.

Allgemeine Psychologie 1

(1)Bei Untersuchungen zum kurz- und langfristigen Gedächtnis für sprachliches Material wurde auch die Art der auftretenden Gedächtnisfehler untersucht. Warum? 


(2) Welche Schlussfolgerungen erlauben diese Gedächtnisfehler hinsichtlich der Art der Kodierung von Informationen?

(1) Einige Gedächtnisfehler sind systematisch und erlauben deshalb Rückschlüsse auf die Art der Kodierung.


Ein Beispiel für einen solchen Gedächtnisfehler ist die Selektive Interferenz:

 Beispiel: Hypothese, dass sich Personen
Zahlenlisten wie z.B. Telefonnummern durch interne
Wiederholung (rehearsal) merken.
• Wenn zutreffend, dann sollte die Verhinderung von
interner Wiederholung 
den Abruf dramatisch
verschlechtern.
• Artikulation eines irrelevanten Wortes (…„das, das,
das, das…“
während des Einprägens von
Zahlenreihen verschlechtert die Leistung tatsächlich
sehr stark. --> "artikulatorische Supression"


(2) Schlussfolgerung:


• Organismen besitzen mehrere sensorische Kanäle
(Sehen, Hören, Berührung, Geruch, Geschmack).
• Information aus diesen Kanälen kann aufeinander
bezogen werden – schon dafür ist wahrscheinlich
eine elementare Form von Gedächtnis nötig.

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Was versteht man unter „artikulatorischer Suppression“?

Die Artikulation eines irrelevanten Wortes während des Einprägens von z.B. Zahlenreihen

Dadurch wird die innere Wiederholung (rehearsal) unterbunden und somit die Merkfähigkeit drasisch verschlechtert.

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(1) Beschreiben Sie kurz den Fall des amnestischen Patienten H.M.und (2) erläutern Sie, inwieweit neuropsychologische Befunde zu Modellen des Gedächtnisses mit mehreren Teilsystemen geführt haben.

(1) Aufgrund einer Epilepsie musste sich H.M. einer Operation unterziehen, bei der Teile seines Schläfenlappens auf beiden Seiten entfernt wurden.

 --> bilaterale Läsion 


Die Folge war eine anterograde Amnesie (Keine neuen Informationen konnten mehr gespeichert werden, Erinnerung an die Zeit vor dem Unfall war noch vorhanden)


(2). Besonders seine Fähigkeit, Aufgaben durchzuführen, die Zugriff auf das Kurzzeitgedächtnis und das Know-how-Gedächtnis erforderten – aber nicht auf das Langzeitgedächtnis – legen nahe, dass der Abruf von Erinnerungen aus diesen Systemen – zumindest teilweise – in verschiedenen Gehirnregionen geschieht. Ergänzend legte seine Fähigkeit, Langzeiterinnerungen zu bewahren, die lange vor seiner Operation gebildet wurden, wie auch die Tatsache, dass er nach seiner Operation nicht mehr in der Lage war, Langzeiterinnerungen zu bilden, nahe, dass die Bildung (encoding) und das Abrufen (retrieval) von Langzeiterinnerungen von verschiedenen Systemen gesteuert wird. 

(wikipedia)

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Was ist der sensorische Speicher/ das sensorische Gedächtnis und worin wird es unterteilt?

In jedem Moment des Lebens eines Organismus werden sensorische Informationen von sensorischen Rezeptoren aufgenommen und vom Nervensystem verarbeitet. Sensorische Informationen werden gerade lange genug im sensorischen Gedächtnis gespeichert, um in das Kurzzeitgedächtnis übertragen zu werden.


Unterteilung in:

• Visuell („iconic trace“/ikonischer Speicher) z.B. beim Film schauen muss sich das Gehirn das eine Bild merken bis das nächste erscheint. das Gehirn fügt dann die Bilder zu einem Film zusammen (beträgt c.a. 0,1 sek.)
• Akustisch („echoic trace“)
• taktil

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Was versteht man unter seriellen Positionseffekten im Gedächtnis für Listen von Items? Erklären Sie dabei insbesondere die Begriffe „Primacy-Effekt“ und Recency-Effekt“.

Als seriellen Positionseffekt  bezeichnet man in der Lernpsychologie die Tendenz, sich in einem Lernzyklus am besten an die ersten (primacy-Effekt) und letzten (recency-Effekt) Lerninhalte etwa einer Liste zu erinnern. (Stangl, 2020).


Musterantwort Klausur:

Serielle Positionseffekte sind systematische Unterschiede in der typischen Wiedergabeleistung von Items einer Liste in Abhängigkeit der seriellen position des Items in der Liste.

Ein Beispiel: Ein Proband soll sich eine Liste von 20 Wörtern einprägen und aunschließend sofort in beliebiger Reihenfolge wiedergeben. Ein typischer Befund wäre hier, dass die Leistung für die mittleren Items der Liste nur mässig ist, wohingegen die Wiedergabeleistung für die ersten und letzten Items der Liste besser ausfällt. Die bessere Leistung für die ersten Items nennt man den Primacy- Effekt (Anfangseffekt), die bessere Leistung für die letzten Items nennt man recency- Effekt (oder Endeffekt).


Es wird vermutet, dass beiden Effekten unterschiedliche Mechanismen zu Grunde liegen:

Während der Primacy- Effekt als Effekt des Langzeit- Gedächtnisses gilt, wird vermutet, dass der Recency- Effekt ein Effekt des Kurzzeitgedächtnisses ist. Für diese Annahme sprechen die Ergebnisse aus Studien, die bei gleichen Lernphasen den Abrufzeitpunkt manipulieren. Bei sofortigem Abruf der Liste lassen sich sowohl primacy- als auch Recency Effekte nachweisen. 

Wenn dagegen bei denselben Wortlisten der Abruf erst nach einer Verzögerung von 15- 30 Sekunden erfolgt, in denen zudem eine interferierende Aufgabe bearbeitet wird, dann ändert sich das Bild dramatisch.

Der primacy Effekt bleibt erhalten, der recency- Effekt ist jedoch vollständig verschwunden.

Allgemeine Psychologie 1

Welche Evidenz gibt es für die Existenz der phonologischen Schleife im Arbeitsgedächtnis? Beschreiben sie die Rolle der phonologischen Schleife im Zusammenspiel mit den anderen Komponenten des Arbeitsgedächtnismodells von Baddeley.

Phonologischer Ähnlichkeitseffekt 

→ ähnlich klingende Items sind schwieriger zu erinnern als unterschiedlich klingende 

häufiger Fehler: Items werden durch ähnlich klingende Items ersetzt (F->S, P->B) 


Irrelevanter Spracheffekt 

→ visuelle Ziffern sollen erinnert werden, Leistung schlechter wenn während Präsentation von Ziffern gesprochene irrelevante Sprache abgespielt wird (soll ignoriert werden), kein Effekt bei nichtgesprochener Sprache 

--> gesprochene Sprache beeinträchtigt KZG für visuelle Ziffern 

--> nur sprachliches Material kann in phonologischen Speicher


Wortlängeneffekt 

→ je länger das Wort desto kürzer die Gedächtnisspanne 

→ liegt vermutlich an innerer Wiederholung: dauert für längere Wörter länger 

-> Gedächtnisspur vorheriger Wörter zerfällt leichter 

→ Effekt verschwindet bei artikulatorischer Suppression (innere Wiederholung durch gesprochene laute Sprache verhindert) 


Artikulatorische Suppression 

→ wenn man Wort vor sich her sagt kann man nicht gleichzeitig visuelle Informationen aufnehmen 

→ eliminiert phonologischen Ähnlichkeitseffekt wenn visuelles Material präsentiert wird 

-> visuelles Material kann nicht in phonologischen Speicher 

→ eliminiert irrelevanten Spracheffekt 

-> wenn Material nicht in phonologischen Speicher gelangen kann, kann es auch nicht durch i.S. gestört werden 


-->phonologische Schleife speichert Sprachinformationen kurzzeitig und in Lautform 

-->= Subsystem/Sklavensystem → liefert Informationen an Zentrale Exekutive 

-->Anderes Subsystem = visuell-räumlicher Notizblock 

--> Subsysteme erhalten jeweils auch Infos aus LZG zu jeweiliger Funktion: ph. S. -> Sprache 

--> Steht in Austausch mit episodischem Puffer, der wiederum im Austausch mit visuellräumlichem Notizblock steht 

-->Informationen aus beiden Subsystemen und episodischem Puffer werden in Zentraler Exekutive zusammengeführt und strukturiert, können manipuliert werden 

--> Antwort aus zentraler Exekutive geht an phonologische Schleife, Austausch

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Diskutieren sie die Rolle der phonologischen Schleife 

(a) beim Paarassoziationslernen bekannter Wörter und 

(b) beim Lernen neuer unbekannter Vokabeln.

→ Beispiel Patientin P.V. (nach Unfall Störung der phonologischen Schleife) 

(a) Paarassoziationslernen bekannter Wörter: 2 Wörter aus Muttersprache ohne semantischen Zusammenhang lernen → keine Probleme

 (b) Paarassoziationslernen neuer unbekannter Vokabeln: 2 Wörter aus Fremdsprache zusammen lernen → nicht möglich 


--> Phonologische Schleife spielt entscheidende Rolle beim Neuspracherwerb 

--> Aber trotz Störung in phonologischer Schleife konnten bekannte Wörter erinnert werden 

--> Vokabeln können, wenn sie schon einmal gehört wurden, auch ohne intakte phonologische Schleife gelernt werden 

--> Phonologische Schleife bedeutsam für Neuerwerb von Sprache aber bereits erworbenes Sprachwissen ist auch ohne phonologische Schleife abrufbar

Allgemeine Psychologie 1

Was versteht man nach Bahrick (1984) unter dem Begriff „permastore“?

 Permastore:

Vergessen geht nur bis zu einem bestimmten Punkt, danach scheint Gedächtnis „wie eingefroren“ diese Infos kommen in Permastore: Speicher in dem fast kein Vergessen passiert. 

Qualität des Permastore-Inhalts abhängig von Qualität des initialen Wissensstands

Allgemeine Psychologie 1

In welchen Situationen ist die Berücksichtigung des other-race effect bei der Beurteilung von Augenzeugenaussagen wichtig?

v.a. Bei Gegenüberstellungen:


Wenn Täter und Opfer verschiedenen ethnischen Gruppen angehören ist besonders auf diesen Effekt zu achten.

Es besteht so eine höhere Gefahr einer fälschlichen identifikation.

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Erklären Sie den Begriff„Koartikulation“?

Phoneme werden nicht in getrennter zeitlicher Abfolge artikuliert, sondern zeitlich überlappend


→ Bewegung der Artikulatoren reflektieren nicht nur das aktuelle Phonem, sondern auch das vorherige und folgende (die Art wie ein laut ausgesprochen wird ist vom Kontext abhängig, wir durch vorher und nachher Gesprochenes beeinflusst)

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