Allgemeine II - Lernen an der Universität Jena

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Erläutern Sie, was mit der Aussage “inhibitorische Konditionierung ist parasitär zur exzitatorischen Konditionierung” gemeint ist.

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Schildern Sie Ablauf und Ergebnisse der Untersuchung von Garrud et al. (1981), mit der gezeigt wird, dass sich die klassische Konditionierung eines sekundären Verstärkers durch operantes Verhalten blockieren lässt. Spricht das Ergebnis der Untersuchung für eine Ein-Faktor-Theorie oder für eine Zwei-Faktor-Theorie der klassischen und operanten Konditionierung?

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Beschreiben Sie den Versuchsablauf bei Pavlov’s Experimenten zur Konditionierung des Speichelflusses. Erläutern und benutzen Sie hierbei die Begriffe US, UR, CS und CR.

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Beschreiben Sie die Standardmethode, um einen Stimulus als CS- zu etablieren (“conditioned inhibition training”).

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Erklären Sie die Wirkung von flooding als Behandlungsmethode bei Phobien in termini
der Klassischen Konditionierung.

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Schildern Sie die Untersuchung (Ablauf und Ergebnisse) von St. Claire-Smith (1979), mit der gezeigt wird, dass der Erwerb operanter Reaktionen durch einen informativeren CS blockiert werden kann. Welche theoretische Implikation ergibt sich aus diesem Ergebnis bzgl. der allgemeinen Prinzipien und Mechanismen des Lernens?

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Welche Rolle spielen Reizintensität und Vorhersagbarkeit für die Stärke von Habituationseffekten? Schildern Sie hierzu Aufbau und Ergebnisse der Untersuchung von Davis & Wagner (1969).

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Wie verändert sich der zeitliche Verlauf und die Intensität von a- und b-Prozessen durch Wiederholung nach der Opponent-Process Theorie?

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Erläutern Sie, was mit verzögerter, simultaner, zeitlicher, und rückwärtsgerichteter Konditionierung gemeint ist.

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Wie verändert sich die CR im Verlauf der verzögerten Konditionierung (“delay conditioning”)? Erklären Sie diese Veränderung.

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Wenn zufällige klassische Konditionierungserfahrungen für die Entstehung von Phobien verantwortlich sind, warum verschwinden diese nicht wieder von allein (durch Extinktion)?

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Was ist die Grundidee des radikalen Behaviorismus Skinner´scher Prägung? Welche Ebenen der Selektion werden unterschieden?

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Allgemeine II - Lernen

Erläutern Sie, was mit der Aussage “inhibitorische Konditionierung ist parasitär zur exzitatorischen Konditionierung” gemeint ist.

- inhibitorische Konditionierung kann nur stattfinden, wenn bereits vorher eine exzitatorische Konditionierung stattgefunden hat -> Tier muss Erwartung haben, das US kommt

 

- inhibitorischer CS- kann nur gemeinsam mit CS+ unter Abwesenheit des US gekoppelt werden

 

- für CS- entwickelt sich nun Erwartung des Ausbleiben des US

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Schildern Sie Ablauf und Ergebnisse der Untersuchung von Garrud et al. (1981), mit der gezeigt wird, dass sich die klassische Konditionierung eines sekundären Verstärkers durch operantes Verhalten blockieren lässt. Spricht das Ergebnis der Untersuchung für eine Ein-Faktor-Theorie oder für eine Zwei-Faktor-Theorie der klassischen und operanten Konditionierung?

1. Gruppe: Ratte rennt in Laufrad, nach bestimmter Zeit kommt ein Tongeräusch und es gibt Futter -> Futter wird zu CS für Futter (erwirbt durch evaluative Konditionierung Wert eines Verstärkers

Im Test: Ratte nun in Käfig mit Hebel, der dieses Tongeräusch auslöst – Ratte drückt Hebel nun regelmäßig

2. Gruppe: Ratten rennen im Laufrad und bekommen nach gewisser Zeit immer Futter, in 50% der Durchgänge kommt vor dem Futter aber das Tongeräusch

Test: Bereitschaft den Hebel zudrücken um Geräusch zu hören, deutlich geringer

 

Annahme: In Gruppe zwei wird S-S Assoziation durch R-S* Assoziation blockiert

- Könnte aber auch nur auf unterschiedliche Kontingenten zurück zuführen sein, 1 Gruppe 100%, 2 Gruppe 50% -> möglich das das Rennen unnötig war

 

-> dadurch, das Blockierung zwischen OK und KK möglich ist, spricht dieses Experiment für die Ein-Faktor-Theorie

-> sowohl KK als auch OK greifen auf selben Mechanismus zurück -> Kontigenzlernen

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Beschreiben Sie den Versuchsablauf bei Pavlov’s Experimenten zur Konditionierung des Speichelflusses. Erläutern und benutzen Sie hierbei die Begriffe US, UR, CS und CR.

-Test an Hunden mit Kontrollphase, Konditionierungsphase und Testphase


- Kontrollphase: unkonditionierte Stimulus (US) Futter löst unkonditionierte Reaktion (UR) Speichelfluss aus; neutrale Stimulus (NS) eines Glockentons löste nur eine Orientierungsreaktion (OR, unspezifische Aufmerksamkeitsreaktion) aus, wurde also vom Versuchstier wahrgenommen


- Konditionierungsphase: Paarung Futter (US) mit dem Glockenton (NS); Glocke kurz vor dem Futter präsentiert; Präsentation des Futters (US) führt zu Speichelfluss (UR) ein; Im Ergebnis wird neutraler Stimulus Glockenton (NS) zu konditioniertem Stimulus (CS), der auch ohne den unkonditionierten Stimulus (US) Futter die konditionierte Reaktion (CR) Speichelfluss auslöst (Testphase)

Allgemeine II - Lernen

Beschreiben Sie die Standardmethode, um einen Stimulus als CS- zu etablieren (“conditioned inhibition training”).

Das conditioned inhibition Training besteht aus zwei Phasen: In der ersten Phase wird ein exzitatorischer Stimulus CS+ mit einem US gekoppelt, sodass das Versuchstier nach einigen Durchläufen eine CR zeigt. In der zweiten Phase wird der CS+ gemeinsam mit einem inhibitorischer Stimulus CS-, jedoch ohne den US präsentiert. Daneben wird weiterhin der CS+ zusammen mit dem US präsentiert. Mit der Zeit lernt ein Versuchstier, dass das Auftreten des CS- für das Ausbleiben des US verantwortlich ist, sodass er bei Präsentation des CS- keine CR zeigt.


- ein CS- kann nur gelernt werden, wenn Tier die Erwartung hat, das ein US kommt

Allgemeine II - Lernen

Erklären Sie die Wirkung von flooding als Behandlungsmethode bei Phobien in termini
der Klassischen Konditionierung.

Der Phobiker wird dem CS unter Zwang ausgesetzt. Er kann dem CS also nicht entgehen. Zunächst wird die CR eintreten, in Form von Schreien, Fluchtversuchen etc., nach einer gewissen Zeit merkt der Patient aber, dass der erwartete US nicht eintritt. Ab diesen Punkt beginnt die Extinktion( CS ohne US).

Allgemeine II - Lernen

Schildern Sie die Untersuchung (Ablauf und Ergebnisse) von St. Claire-Smith (1979), mit der gezeigt wird, dass der Erwerb operanter Reaktionen durch einen informativeren CS blockiert werden kann. Welche theoretische Implikation ergibt sich aus diesem Ergebnis bzgl. der allgemeinen Prinzipien und Mechanismen des Lernens?

1. Gruppe: Ratte lernt, in 50% der Fälle kommt nach Hebeldruck Futter, in 50% nicht -> Hebel wird regelmäßig gedrückt

2. Gruppe: Ratte lernt in 50% der Hebeldrück kommt ein Licht und danach Futter, in 50% kommt nach Hebeldruck kein Licht und dann kommt auch kein Futter -> Gruppe lernt nicht oder nur schwer den Hebel zu drücken


-> Cue Competition zwischen operanter Konditionierung (Hebel, R-S*) und klassischer Konditionierung (Licht, S-S) -> Licht ist besser Prädiktor, in 100% der Fälle folgt auf Licht Futter, auf Hebeldruck nur 50% - Licht Blockiert Hebel


-> S-S- und R-S*Assoziationen beruhen auf denselben Mechanismen; lediglich der Informationswert eines Zusammenhangs ist für das allgemeine Prinzip des Lernens entscheidend.

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Welche Rolle spielen Reizintensität und Vorhersagbarkeit für die Stärke von Habituationseffekten? Schildern Sie hierzu Aufbau und Ergebnisse der Untersuchung von Davis & Wagner (1969).

- Habituation ist intensitätsabhängig, d.h. je intensiver räsentierter Reiz -> desto schwächer bzw. langsamer erfolgt die Habituation 

- Habituation abhängig von Vorhersagbarkeit eines Reizes: Umso vorhersagbarer ein Reiz, desto stärker bzw. schneller erfolgt Habituation

- Untersuchung von Davis & Wagner (1969): vier Gruppen jeweils 750 Töne vorgespielt, am Ende einzelner Ton mit 120 dB

  • 1. Gr.: konstant 120 dB -> langsame H., da Ton sehr intensiv; letzter Ton war vorhersehbar, deshalb kein Verhaltensunterschied  
  • 2. Gr.: konstant 100 dB -> schneller H., da Ton weniger internsiv; letzter Ton war unvorhersehbar, starke Orientierungsreaktion
  • 3. Gr. Ansteigende Lautstärke von 75 -118 dB -> Anfang niedriger Intensität +  vorhersehbarer Anstieg führen zu starker Habituation und keiner Orientierungsreaktion am Ende
  • 4. Gr. Tonlaustärke schwankte random zw. 75-118 dB -> schlechte Vorhersagbarkeit, daher schlechte Habituation + starker Orientierungsreaktion am Ende

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Wie verändert sich der zeitliche Verlauf und die Intensität von a- und b-Prozessen durch Wiederholung nach der Opponent-Process Theorie?

Bei häufiger Wiederholung verändert sich der a-Prozess in keinster Weise; der b-Prozess setzt jedoch mit jeder Wiederholung früher ein, erreicht einen tieferen Tiefpunkt und kehrt immer langsamer zur Ausgangslage zurück.

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Erläutern Sie, was mit verzögerter, simultaner, zeitlicher, und rückwärtsgerichteter Konditionierung gemeint ist.

Bei verzögerter Konditionierung (delay conditioning) wird der CS vor dem US präsentiert und endet mit Beginn des US, sodass keine Überlappung stattfindet; der US folgt auf den CS. Diese Art von Konditionierung funktioniert beispielsweise bei Verhaltensunterdrückung (conditioned suppression) aufgrund einer CER.


Bei simultaner Konditionierung werden CS und US gleichzeitig präsentiert. Es findet keine Konditionierung statt, da der CS keine Signalwirkung für den US hat, wenn der US bereits präsentiert wird. Eventuell kann trotzdem eine Konditionierung erfolgen, wenn der CS z.B. aufgrund höherer Salienz früher als der US wahrgenommen wird (Überschattungs-Prinzip).


Bei zeitlicher Konditionierung (temporal conditioning) erfolgt eine Präsentation des US in regelmäßigen Abständen. Mit erhöhter Zahl der Durchgänge wird der US bereits erwartet; in diesem Fall fungiert das Verstreichen der Zeit seit dem letzten US als CS. Die CR erfolgt jeweils kurz vor der Präsentation des US.


Bei rückwärtsgerichteter Konditionierung (backward conditioning) wird der CS erst nach dem US präsentiert. In diesem Fall hat der CS keine ankündigende Signalwirkung für den US und es findet keine Konditionierung statt; allerdings kann der CS bereits das Ende des US ankündigen, sodass er quasi eine inhibitorische Wirkung (konditionierte Inhibierung) hat.

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Wie verändert sich die CR im Verlauf der verzögerten Konditionierung (“delay conditioning”)? Erklären Sie diese Veränderung.

- Das Tier lernt am Anfang, das auf CS der US folgt – später lernt das Tier aber zusätzlich das US nicht direkt nach CS folgt, sondern zeitlich verzögert


-> einsetzen der UR erfolgt am Anfang noch zu Beginn des CS -> später erfolgt einsetzen des UR zeitlich versetzt aber dafür deutlich intensiver 

Allgemeine II - Lernen

Wenn zufällige klassische Konditionierungserfahrungen für die Entstehung von Phobien verantwortlich sind, warum verschwinden diese nicht wieder von allein (durch Extinktion)?

- Extinktion funktioniert nur, wenn der CS (Spinne) ohne den US (Angst) auftritt -> der Phobiker müsste sich also dem CS aussetzen um Ausbleiben des negativen US zu erfahren -> i.d.R. tut er das nicht oder nicht lange genug -> stattdessen Auslösung des CR z.B. weglaufen

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Was ist die Grundidee des radikalen Behaviorismus Skinner´scher Prägung? Welche Ebenen der Selektion werden unterschieden?

- Selektion von Verhalten auf der Basis seiner Adaptivität für Überleben und Fortpflanzung – Verhalten wird von Umwelt ausgewählt, wenn man Verhalten verstehen will, muss man auf Umgebung schauen , nicht auf Person


- drei Ebenen der Selektion:

1. Phylogenese:  Selektion zwischen verschiedenen Arten als Ganzes: unterschiedliche Arten unterschiedliche morphologische Strukturen (z.B. Bewegung, Flucht, Angriff oder Fortpflanzung) aufweisen -  Arten mit den am besten an die Umwelt angepassten Strukturen überleben

2. Soziogenese: Selektion durch Kultur (Erziehung)  -> Verhaltensregeln, Moral, Techniken, Normen, Gesetze sozialer Gruppen ->  am besten Angepasste Kultur setzt sich durch

3. Ontogenese: Selektionsprozess innerhalb der Entwicklung eines Individuum, Fähigkeit, auf veränderte Umweltgegebenheiten durch verändertes Verhalten zu reagieren („Lernen“; Mechanismen des Lernens als Errungenschaft der phylogenetischen Selektion) -> Verhalten mit positiven Konsequenzen überleben

 

- Verhaltensweisen gelten für jedes Verhalten: mentale Prozesse (Denken, etc.) sind auch Verhalten

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