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Lernmaterialien für Allgemeine 2 Motivation an der Universität Jena

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TESTE DEIN WISSEN
Definieren sie den Gegenstand der Motivationspsychologie: Was soll wodurch erklärt werden?
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TESTE DEIN WISSEN
Motivationspsychologie soll ergebnisorientiertes, zielgerichtetes Verhalten und Handeln erklären bzw. Dessen Ursachen.
NICHT Reflexe oder Gewohnheiten.
Motivation bezeichnet das auf emotionale und neuronal Aktivierung beruhende Streben des Menschen nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten.
Es steigert die Handlungsbereitschaft („Triebkraft„ für Verhalten).
Hoher Erklärungsbedarf bei normabweichenden Verhalten.
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TESTE DEIN WISSEN
Nutzen sie das kognitive Erwartungs-Wert-Modell der Handlungserklärungen von heckhausen, um nach Erklärungen dafür zu suchen, warum eine Person ein sinnvolles oder wünschenswertes Verhalten nicht zeigt (zB. Nicht regelmäßig zum Zahnarzt geht, soziale Kontakte vermeiden, etc.)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Gründe dafür könnten sein, dass die Person der Meinung ist, dass das Ergebnis bereits durch die Situation festgelegt ist.
zB. Ich putze immer ordentlich die Zähne egal ob ich zum Zahnarzt gehe oder nicht deswegen werde ich keinen Karries bekommen.

- andere Grund kann sein, dass die Person denkt das Ergebnis durch ihr Handeln nicht hinreichend beeinflussen zu können
zB. Ein besuch beim Zahlarzt hat nichtd´s damit zutun ob ich Karries bekomme oder nicht deswegen brauche ich auch nicht hingehen

- ein anderer Grund könnte sein, dass der Person die Folgen des Ergebnisses nicht wichtig genug sind
zB. Ob meine Zähne ausfallen oder nicht ist mir eigentlich egal

- ein anderer Grund könnte sein, dass sie Person der Meinung ist, dass das Ergbenis nicht bestimmte Folgen nach sich zieht 
zB. Ob ich gesunde Zähne habe oder ein Gebiss hat nichts damit zutun ob ich ein guter und glücklicher Mensch bin
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Wie motivieren Triebe Verhalten? Welche allgemeinen Grundsätze liegen einer triebhaften Verhaltenssteuerung zugrunde?
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TESTE DEIN WISSEN
- Trieb als Druck Variable die das Verhalten einer Person antreibt
- unangenehmer Zustand der Annspannung kann nur durch Befriedigung des Triebes entspannt werden
- Vermeidungs bzw. Annäherungsverhalten wird durch die Druckreduktion belohnt
- Triebzuständen kann man nicht ausweichen
- Anstreben von Befriedigung und Vermeidung von Unlust als Mechnaismus der Verhaltenssteuerung und des Lernens
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Warum heißt Lewins Motivationstheorie „Feld“-Theorie?
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- Weil es um Kräftefelder geht
- psychologische Analog zu physikalischen Kräftefeldern
- Verhalten und Erleben sind das Resultat der verschiedenen zu einem Zeitpunkt wirksamen Kräfte
- Verhalten ist Funktion von Merkmalen der Person und der Situation, wobei Umwelt als subjektiv Wahrgenommen wird
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Beschreiben sie einen fall, in dem Handlungs-Ergebnis-Erwartunf und Selbstwirksamkeitserwartung dissoziieren, sodass die Motivation trotz starker positiver Handlungs-Ergbenis-Erwartung niedrig ist.
Lösung anzeigen
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Beispiel:
Raucher ist davon überzeugt, dass das Aufgeben des Rauchens einen großen Effekt auf die Gesundheit haben würde, allerdings hat er bereits zuvor mehrfach versucht auf zu hören und es einfach nicht geschafft. Die Handlungs-Ergebnis-Erwartung ist also sehr hoch, aber die Person zweifelt an der eigenen Stärke, die Handkung aus zu führen und versucht gar nicht erst erneut mit dem rauchen auf zu hören.
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Welche physiologischen Folgen hat die Anregung von Bindungsmotiven?
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Erhöhte Dopamine-Konzentration (Parasympatikus) und Progesteron (Hormon das Bindungsmotiv fördert, auch in anti babypille)
—> bessere Immunfunktion
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Was sind Basisemotionen? Nennen sie die 6 basisemotionen.
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- eindeutige Identifizierbarkeit am an Mimik/Gestik 
- Kulturübergreifend
- Charakteristische Mimik

Basisemotionen:
Froh, Angst, Überraschung, Wut, Ekel, Trauer 
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Inwiefern benutzen die Nutzenn- und Spieltheorie einen verkürzten Begriff von Rationalität?
Lösung anzeigen
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- Theorie hat einen verkürzten Begriff von Rationalität
- geht davon aus, dass der Nutzen maximiert wird und man rationale Entscheidungen trifft, um dieses Ziel zu erreichen
- Nutzen selbst geht auf subjektive Präfernezen zurück, müssen nicht rational sein
- zB. kann man Ziel anstreben um einen Nutzen zu erzielen der für die meisten völlig absurd oder negativ bewertet werden würde
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Definieren sie die Begriffe der spezifischen und der diversen Neugier. Was sind Auslösebedingungen dieser beiden Formen des Neugierverhaltens? Was ist ihre gemeinsame Funktion?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Spezifische Neugier
- sammeln relevanter Informationen, wenn man sich mit einer komplexen Umwelt auseinandersetzen muss
- Versuch deren Komplexität zu reduzieren

Diverse Neugier 
- wenn Umwelt zu wenig Reize bietet
- Freude über jede Abwechslung um Aktivationsniveau zu verringern

Auslösebedingung
- hohes Aktivierungsniveau 

Funktion
- senken des Aktivierungsniveaus auf ein angenehmes Level
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Welcher Aspekt des Verhaltens soll durch Nutzenmaximierung- und Erwartung x Wert-Ansätze vor allem erklärt werden?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Während sich die Trieb- und Feldtheorie mit dem Mensch als Spielball von verschiedenen Kräften beschäftigt, gehen diese Ansätze von einem Menschenbild aus, dass wir uns frei und rational entscheiden. Die Motivation ist also ein rationales Konstrukt, dass Bezug auf Erwartungen und anschließend Bewertungen nimmt. Es soll also der rationale/kognitive Aspekt des Verhaltens erklärt werden.
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Welche Arten von Verhalten werden typischerweise ohne Rückgriff auf Motive und Motivation erklärt?
Lösung anzeigen
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Unwillkürliches Verhalten
Verhalten das: starr, automatisch, unbeabsichtigt, von extern verursacht wird zB. Zwinkern, Träume, Aufmerksamkeit, Annäherung/Vermeidung
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TESTE DEIN WISSEN
Warum ist es unbedefriedigend, wenn ein häufiger Besuch von Parties darauf zurückgeführt wird, dass die betreffende Person ein “Party Motiv” hat? Nennen sie eine Motivationspsychologisch ernstzunehmende Erklärung für ein solches Verhalten und skizzieren sie eine Möglichkeit, Ihre Aussage empirisch zu überprüfen.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
„Party Motiv“ währe eine nicht wissenschaftliche alltagsgebräuchliche Formulierung und unzureichend, da man nicht weiß, welche situativen Merkmale gegeben sein müssen, um das gezeigte Verhalten aus zu lösen.
Bsp: ein junger student geht oft auf Parties, weil er Bindungsmotiviert ist und dort hofft jemanden zu finden mit dem er eine intime Bindung aufbauen kann.
Um das empirisch zu Prüfen: Fragebogen der Bindungsmotiv aussagt, verhalten des Studenten auf parties beobachten
—> korrelieren wie Verhlaten und Antowrten aus dem Fragebogen zusammenpassen
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Allgemeine 2 Motivation Kurs an der Universität Jena - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Definieren sie den Gegenstand der Motivationspsychologie: Was soll wodurch erklärt werden?
A:
Motivationspsychologie soll ergebnisorientiertes, zielgerichtetes Verhalten und Handeln erklären bzw. Dessen Ursachen.
NICHT Reflexe oder Gewohnheiten.
Motivation bezeichnet das auf emotionale und neuronal Aktivierung beruhende Streben des Menschen nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten.
Es steigert die Handlungsbereitschaft („Triebkraft„ für Verhalten).
Hoher Erklärungsbedarf bei normabweichenden Verhalten.
Q:
Nutzen sie das kognitive Erwartungs-Wert-Modell der Handlungserklärungen von heckhausen, um nach Erklärungen dafür zu suchen, warum eine Person ein sinnvolles oder wünschenswertes Verhalten nicht zeigt (zB. Nicht regelmäßig zum Zahnarzt geht, soziale Kontakte vermeiden, etc.)
A:
- Gründe dafür könnten sein, dass die Person der Meinung ist, dass das Ergebnis bereits durch die Situation festgelegt ist.
zB. Ich putze immer ordentlich die Zähne egal ob ich zum Zahnarzt gehe oder nicht deswegen werde ich keinen Karries bekommen.

- andere Grund kann sein, dass die Person denkt das Ergebnis durch ihr Handeln nicht hinreichend beeinflussen zu können
zB. Ein besuch beim Zahlarzt hat nichtd´s damit zutun ob ich Karries bekomme oder nicht deswegen brauche ich auch nicht hingehen

- ein anderer Grund könnte sein, dass der Person die Folgen des Ergebnisses nicht wichtig genug sind
zB. Ob meine Zähne ausfallen oder nicht ist mir eigentlich egal

- ein anderer Grund könnte sein, dass sie Person der Meinung ist, dass das Ergbenis nicht bestimmte Folgen nach sich zieht 
zB. Ob ich gesunde Zähne habe oder ein Gebiss hat nichts damit zutun ob ich ein guter und glücklicher Mensch bin
Q:
Wie motivieren Triebe Verhalten? Welche allgemeinen Grundsätze liegen einer triebhaften Verhaltenssteuerung zugrunde?
A:
- Trieb als Druck Variable die das Verhalten einer Person antreibt
- unangenehmer Zustand der Annspannung kann nur durch Befriedigung des Triebes entspannt werden
- Vermeidungs bzw. Annäherungsverhalten wird durch die Druckreduktion belohnt
- Triebzuständen kann man nicht ausweichen
- Anstreben von Befriedigung und Vermeidung von Unlust als Mechnaismus der Verhaltenssteuerung und des Lernens
Q:
Warum heißt Lewins Motivationstheorie „Feld“-Theorie?
A:
- Weil es um Kräftefelder geht
- psychologische Analog zu physikalischen Kräftefeldern
- Verhalten und Erleben sind das Resultat der verschiedenen zu einem Zeitpunkt wirksamen Kräfte
- Verhalten ist Funktion von Merkmalen der Person und der Situation, wobei Umwelt als subjektiv Wahrgenommen wird
Q:
Beschreiben sie einen fall, in dem Handlungs-Ergebnis-Erwartunf und Selbstwirksamkeitserwartung dissoziieren, sodass die Motivation trotz starker positiver Handlungs-Ergbenis-Erwartung niedrig ist.
A:
Beispiel:
Raucher ist davon überzeugt, dass das Aufgeben des Rauchens einen großen Effekt auf die Gesundheit haben würde, allerdings hat er bereits zuvor mehrfach versucht auf zu hören und es einfach nicht geschafft. Die Handlungs-Ergebnis-Erwartung ist also sehr hoch, aber die Person zweifelt an der eigenen Stärke, die Handkung aus zu führen und versucht gar nicht erst erneut mit dem rauchen auf zu hören.
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Welche physiologischen Folgen hat die Anregung von Bindungsmotiven?
A:
Erhöhte Dopamine-Konzentration (Parasympatikus) und Progesteron (Hormon das Bindungsmotiv fördert, auch in anti babypille)
—> bessere Immunfunktion
Q:
Was sind Basisemotionen? Nennen sie die 6 basisemotionen.
A:
- eindeutige Identifizierbarkeit am an Mimik/Gestik 
- Kulturübergreifend
- Charakteristische Mimik

Basisemotionen:
Froh, Angst, Überraschung, Wut, Ekel, Trauer 
Q:
Inwiefern benutzen die Nutzenn- und Spieltheorie einen verkürzten Begriff von Rationalität?
A:
- Theorie hat einen verkürzten Begriff von Rationalität
- geht davon aus, dass der Nutzen maximiert wird und man rationale Entscheidungen trifft, um dieses Ziel zu erreichen
- Nutzen selbst geht auf subjektive Präfernezen zurück, müssen nicht rational sein
- zB. kann man Ziel anstreben um einen Nutzen zu erzielen der für die meisten völlig absurd oder negativ bewertet werden würde
Q:
Definieren sie die Begriffe der spezifischen und der diversen Neugier. Was sind Auslösebedingungen dieser beiden Formen des Neugierverhaltens? Was ist ihre gemeinsame Funktion?
A:
Spezifische Neugier
- sammeln relevanter Informationen, wenn man sich mit einer komplexen Umwelt auseinandersetzen muss
- Versuch deren Komplexität zu reduzieren

Diverse Neugier 
- wenn Umwelt zu wenig Reize bietet
- Freude über jede Abwechslung um Aktivationsniveau zu verringern

Auslösebedingung
- hohes Aktivierungsniveau 

Funktion
- senken des Aktivierungsniveaus auf ein angenehmes Level
Q:
Welcher Aspekt des Verhaltens soll durch Nutzenmaximierung- und Erwartung x Wert-Ansätze vor allem erklärt werden?
A:
Während sich die Trieb- und Feldtheorie mit dem Mensch als Spielball von verschiedenen Kräften beschäftigt, gehen diese Ansätze von einem Menschenbild aus, dass wir uns frei und rational entscheiden. Die Motivation ist also ein rationales Konstrukt, dass Bezug auf Erwartungen und anschließend Bewertungen nimmt. Es soll also der rationale/kognitive Aspekt des Verhaltens erklärt werden.
Q:
Welche Arten von Verhalten werden typischerweise ohne Rückgriff auf Motive und Motivation erklärt?
A:
Unwillkürliches Verhalten
Verhalten das: starr, automatisch, unbeabsichtigt, von extern verursacht wird zB. Zwinkern, Träume, Aufmerksamkeit, Annäherung/Vermeidung
Q:
Warum ist es unbedefriedigend, wenn ein häufiger Besuch von Parties darauf zurückgeführt wird, dass die betreffende Person ein “Party Motiv” hat? Nennen sie eine Motivationspsychologisch ernstzunehmende Erklärung für ein solches Verhalten und skizzieren sie eine Möglichkeit, Ihre Aussage empirisch zu überprüfen.
A:
„Party Motiv“ währe eine nicht wissenschaftliche alltagsgebräuchliche Formulierung und unzureichend, da man nicht weiß, welche situativen Merkmale gegeben sein müssen, um das gezeigte Verhalten aus zu lösen.
Bsp: ein junger student geht oft auf Parties, weil er Bindungsmotiviert ist und dort hofft jemanden zu finden mit dem er eine intime Bindung aufbauen kann.
Um das empirisch zu Prüfen: Fragebogen der Bindungsmotiv aussagt, verhalten des Studenten auf parties beobachten
—> korrelieren wie Verhlaten und Antowrten aus dem Fragebogen zusammenpassen
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