Allgemeine 2 Lernen an der Universität Jena

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Erklären sie, was mit der Blockierung der Akqusition einer Cs-US-Verbindung und was mit der Blockierung der Extinktion einer CS-US-Verbindung gemeint ist.

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Benutzen sie das Rescorla-Wagner-Modell, um folgende Phänomene zu erklären: Akqusition, Extinktion, Überschattung, Übererwartung, konditionierte Inhibition, Blockierung. 
Illustrieren sie ihre Erläuterungen jeweils mit einer Bespielrechnung  zur Veränderungen  der Erwartungsstärken.

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Wie müssen die bedingten Wahrscheinlichkeiten von US unter CS bzw. US ohne CS beschaffen sein, damit exitatorische bzw. Inhibitorische Konditionierung entsteht? In welchem Fall ist nicht mit einer Konditionierung zu rechnen?
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Warum ist Generalisierung bei der Konditionierung wichtig und adaptiv? Wodurch wird Generalisierung begrenzt?

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Erklären sie die Wirkung von flooding als Behandlungsmethode bei Phobien in termini der klassischen Konditionierung.

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Erfinden sie ein Trainingsprogramm zur Reduktion des unkontrollierten Konsums von Süßigkeiten, das auf Prinzipien der klassischen Konditionierung basiert. Nutzen sie hierzu die Methode der aversiven Gegenkonditionierung. 

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Was versteht man unter Habituation?
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Beschreiben sie den Versuchsaufbau bei Pavlov‘s Experiment zur Konditionierung des Speichelflusses. Erläutern und benutzen sie hierbei die Begriffe US,UR,CS und CR.

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Beschreiben sie die Standardmethode, um einen Stimulus als CS- zu etablieren („Condition inhibition training“).

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Was Versteht man unter Generalisierungseffekten bei der klassischen Konditionierung? Erläutern sie in diesem Zusammenhang auch den Begriff „Generalisierungsgradient“.

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Wenn zufällig klassische Konditionierungserfahrungen für die Entsheung von Phobien verantwortlich sind, warum verschwinden diese nicht wieder von allein (durch Extinktion)?
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Wie verändert sich die CR im Verlauf der verzögerten Konditionierung? Erklären sie diese Veränderung.

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Allgemeine 2 Lernen

Erklären sie, was mit der Blockierung der Akqusition einer Cs-US-Verbindung und was mit der Blockierung der Extinktion einer CS-US-Verbindung gemeint ist.
Blockierung der Akqusition
- konditionierte Assoziation von CS und US hat stattgefunden
- Präsentation von CS2 simultan mit CS1 und folgendem US 
- CS1 blockiert die Akqusition von CS2, da CS2 keinen mehr Informationsgehalt liefert und somit nicht relevant ist

Blockierung von Extinktion
- konditionierte Assoziation von CS und US hat stattgefunden
- in einigen Durchgängen wird CS2 simultan mit CS1 präsentiert unter Abwesenheit des US 
- so blockiert CS2 die Extinktion  des CS1, da CS2 die info für das ausbleiben das US hat

Allgemeine 2 Lernen

Benutzen sie das Rescorla-Wagner-Modell, um folgende Phänomene zu erklären: Akqusition, Extinktion, Überschattung, Übererwartung, konditionierte Inhibition, Blockierung. 
Illustrieren sie ihre Erläuterungen jeweils mit einer Bespielrechnung  zur Veränderungen  der Erwartungsstärken.
Akqusition
- Lernkurve mit asymtoptischem Verlauf
- Konvergenz zur tatsächlichen US stärke A
- lernzuwachs zunächst hoch nimmt dann ab (Hund hat begriffen —> Bei Glocke = Futter)
Bsp: Salienz CS S=0,2
          US- stärke A = 100
          Keine anfängliche Erwartung 🔼VCS = 0
1) 🔼VCS = 0,2 x (100-0) = 20 hocher lernzuwachs 
2) 🔼VCS = 0,2 x (100-20) = 16 nimmt ab
3) 🔼VCS = 0,2 x (100-36) = 12,8 nimmt ab

Extinktion
- Asymptotische Abnahme 
- Konvergenz auf O
- vorher aufgebaute Erwartung VCS ruft starke CR hervor —> nimmt ohne US Präsentation ab nach mehr Wiederholungen immer weniger übrig bleibt negativer Lernzuwachs
Bsp: Salienz des CS S= 0,2 
         A=0
         Anfängliche VCS erwartung = 100
1)🔼VCS = 0,2 x (0-100) = -20
2) 🔼VCS = o,2 x (0-80) = -16
3)🔼VCS = 0,2 x (0-64) = -12,8

Überschattung
- zwei CSi von unterschiedlicher Salienz 
- auftreten des US stärker mit dem salienteren CS assoziiert
Bsp: SCS1 = 0,5.     SCS2= o,2
          Anfängliche US Erwartung =0
          A = 100
1)🔼VCS1 = o,5 x (100-0) = 50
   🔼VCS2 = 0,2 x (100-0) = 20
erwartung aller CS = 70
2) 🔼VCS1 = 0,5 x (100-70) = 15
     🔼VCS1 = 0,2 x (100-70) = 6
erwartung aller Cs = 91
3)🔼VCS1 = o,5 x (100-91) = 4,5
   🔼VCS2 = 0,2 x (100-91) = 1,8 
erwartung aller CS = 97,3

Blockierung
-für den CS2 wird nicht mehr gelernt, da CS1 schon sehr starke Erwartungen hat US
- für cs2 gibts nichts was noch aufsummiert werden kann Erwartung =0
Bsp: A=100, VCS1=100, VCS2=0 Summe der Erwartungen =100
🔼VCS1 =🔼VCS2 = 0,2 x (100-100) = 0 —> nichts gelernt für CS2=Blockiert

Übererwartung
- auf zwei verschiedene Stimuli CS1 und CS2 hat perfektes lernen stattgefunden 
- für jeden CS wird das Auftreten des US erwartet VCS1=VCS2=A
-treten beide CS gemeinsam auf, wird doppelter US erwartet
- tritt der US dann nur einfach auf sinkt die Erwartung auf die CS
Bsp: S CS1=CS2 = 0,2
         VCS1=VCS2=A=100
1) VCS1+VCS2=200 summer der erwartungen
🔼VCS1= 🔼VCS2 = 0,2 x (100-200) = -20 summer der Erwartungen = -40
2) VCS1/2=80 summer =160 
—> einsetzten = -12 summer =-24
VCS1/2=68 summe = 136 
—> einsetzten = -7,2 summe = 14,4

Inhibition
- CS1 perlet gelernt 🔼VCS = letzte US Intensität
-CS2 mit gleicher Salienz wurde noch gar nicht gelernt 🔼VCS=0
- beide CS treten ohne US auf wird CS2 zum inhibitor
Bsp: S CS1/CS2= 0,2
          VCS1=100 VCS2=A=0
1)🔼VCS1 =🔼VCS2 = 0,2 x (0-100) = -20 Summe der Erwar =-40
2)🔼VCS1 =🔼VCS2 = 0,2 x (0-60) = -12 Summe der Erwar =-24
3)🔼VCS1 =🔼VCS2 = 0,2 x (0-36) = -7,2 Summe der Erwar =-14,4


Allgemeine 2 Lernen

Wie müssen die bedingten Wahrscheinlichkeiten von US unter CS bzw. US ohne CS beschaffen sein, damit exitatorische bzw. Inhibitorische Konditionierung entsteht? In welchem Fall ist nicht mit einer Konditionierung zu rechnen?
P(US/CS) —> Kontingenz
P(US/nicht CS) —> Basisrate

Kontingenz > Basisrate = exitatorisch (Stimulierend)
Kontingenz < Basisrate = inhibitorisch (hemmend)
Kontingenz = Basisrate = keine Konditionierung 

Allgemeine 2 Lernen

Warum ist Generalisierung bei der Konditionierung wichtig und adaptiv? Wodurch wird Generalisierung begrenzt?
zB. Kind legt die Hand auf eine Herdplatte —> Herdplatte ist heiß —> Kind zieht die Hand weg (CR)
Kind muss nun nicht für jede Herdplatte neu lernen, dass sie heiß ist, sondern kann CS auf alle anderen Herdplatten übertragen

Generalisierung wird durch das Alter begrenzt 
Ältere Kinder generalisieren semantisch
Jüngere Kinder generalisieren Graphemisch

Allgemeine 2 Lernen

Erklären sie die Wirkung von flooding als Behandlungsmethode bei Phobien in termini der klassischen Konditionierung.
Flooting = Reizüberflutung
ist eine Form der konfrontations Therapie
- Phobiker wird mit CS überflutet der negative CR auslöst
- verweilt er in dieser Reizüberflutung merkt er, dass nix schlimmes passiert und Angst unbegründet ist —> CS wird wieder zu einem NS

Allgemeine 2 Lernen

Erfinden sie ein Trainingsprogramm zur Reduktion des unkontrollierten Konsums von Süßigkeiten, das auf Prinzipien der klassischen Konditionierung basiert. Nutzen sie hierzu die Methode der aversiven Gegenkonditionierung. 
Unkontrollierter Süßigkeiten Konsum ohne Beachtung der Folgen kann ein Defizit in der Verhaltenskontrolle darstellen.

Gegenkonditionierung mit einer Konditionierten Geschmacksaversion gegenüber Süßigkeiten.
1. Süßigkeiten mit Substanz mischen, welche Übelkeit auslöst
2. CS (Geschmack der Süßigkeit) + US (Übelkeit erregende Substanz) —> CR vermeidungsreaktion

nach einigen Wiederholungen wurde so konditioniert, dass der CS ohne US präsentiert werden kann, da dieser mit dem US assoziiert wurde und so trotzdem die CR auslöst

Allgemeine 2 Lernen

Was versteht man unter Habituation?
Habituation ist die einfachste Form des lernens, bei der die wiederholte, folgenlose Präsentation einer Reizes dazu führt, dass die Reaktion des Organismus auf diesen Stimulus in ihrer Intensität abnimmt

(Reiz erfolgt es gibt keine Konsequenzen —> Reiz unwichtig)

Allgemeine 2 Lernen

Beschreiben sie den Versuchsaufbau bei Pavlov‘s Experiment zur Konditionierung des Speichelflusses. Erläutern und benutzen sie hierbei die Begriffe US,UR,CS und CR.
US = Unkonditionierter Stimulus zB. Futter
UR = Unkonditionierte Reaktion wird vom US ausgelöst 
          zB. Speichelfluss
CS = Conditionierter Stimulus US wird mit einem Neutralen 
          Stimulus gepaart —> nach mehreren Wiederholungen 
          kündigt der NS die Reaktion an
CR = Conditionierte Reaktion die Reaktion die nach dem NS
          Erfolgt zB. Glocke löst Speichelfluss aus

Pavlov‘s Studie 
-Testreihe an fixierten Hunden 
- bekommen einen US (Futter)
- reagieren darauf mit einer UR (Speichelfluss)
- UR wird durch Speichelsammelröhrschen im Maul gemessen
- Kurz vor dem US ertönt NS (Glocke) —> Konditionierung
- nach mehreren Durchgängen löst der NS die UR aus
—> aus dem NS wurde CS und UR zu einer CR

Allgemeine 2 Lernen

Beschreiben sie die Standardmethode, um einen Stimulus als CS- zu etablieren („Condition inhibition training“).
CS- wird mit bereits konditionierten CS+ präsentiert um extinction zu erreichen
zB. CS+ (Glocke) löst CR (Speichelfluss) aus soll gelöscht werden

1. CS (Glocke) + CS (Licht) = CR Speichelfluss Futter kommt nicht
2. CS (Glocke) + CS (Licht) = CR weniger Speichelfluss da es merkt das es kein Futter mehr gibt
3. Mehrere Wiederholungen bis konditioniert wurde, dass wenn der CS (Glocke) mit CS (Licht) gezeigt wurde es kein Futter gibt
—> CS (Licht) wurde zum CS- der voraussagt, dass es kein Futter gibt wenn Glocke mit ihm zusammen präsentiert wird

Condition inhibition training
CS+ Und CS- werden ohne US präsentiert = KEINE REAKTION
CS+ mit US allein = REAKTION SPEICHELFLUSS

Allgemeine 2 Lernen

Was Versteht man unter Generalisierungseffekten bei der klassischen Konditionierung? Erläutern sie in diesem Zusammenhang auch den Begriff „Generalisierungsgradient“.
Generalisierungseffekt = Übertragen von was gelernten auf 
                                                    Andere Situationen
- Generalisierung der CR auf dem CS ähnlichen Stimuli
- Semantische (Bedeutung der worte) vs. graphemische Generalisierung (gleicher Klang der Worte)

Generalisierungs Gradient
man konditioniert auf einen Reiz und man erkennt eine Reaktion auch bei einem Ähnlichen Reiz
—> stärke der selben Reaktion = Gradient

Allgemeine 2 Lernen

Wenn zufällig klassische Konditionierungserfahrungen für die Entsheung von Phobien verantwortlich sind, warum verschwinden diese nicht wieder von allein (durch Extinktion)?
- Extionktion kann nur erfolgen wenn der CS in einem ähnlichen Kontext stattfindet, ohne dass er eine CR auslöst
- da Phobier Situationen meiden, in denen sie sich ihrer Angst stellen müssen, kann auch keine Löschung stattfinden
- begibt er sich doch in die Situation,  bleibt er von vornherein auf das negative fixiert —> selbsterfüllende Prophezeiung  

Allgemeine 2 Lernen

Wie verändert sich die CR im Verlauf der verzögerten Konditionierung? Erklären sie diese Veränderung.
- CS Glocke wird lange vor dem US Futter präsentiert 
- am Anfang findet CR Speichelfluss direkt mit einsetzten des Glockentons ein
- später setzt der SpeichelflUSS erst ein nachdem die Glocke schon eine Weile läutet, da das Tier gelernt hat, dass der Ton erst eine Weile ertönt bevor er US Futter kommt
—> erweitertes lernen

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