Allgemeine 2 Lernen an der Universität Jena

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Erläutern sie, was Gegenstand der „Lernpsychologie“ und der „Psychologie des Lernens“ ist.

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Charakterisieren sie die Ziele und das methodische Vorgehen des klassischen S-R-Behaviorismus.

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Was versteht man unter „Black-Box“-Psychologie?
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Wie kann man sich eine operational Definition mentaler oder innerorganismischer Konstrukte vorstellen, wie sie im klassischen Behaviorismus vorgenommen wurde? Illustrieren sie an einem Bespiel.

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Warum kann die Einführung einer nicht direkt beobachtbaren Variable ( O-Variable) für die Formulierung psychologischer Theorien sinnvoll sein, auch wenn das hypothetische Konstruckt selbst nicht direkt durch eine Messvorschrift operationalisiert wird?

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Was ist die Grundidee des radikalen Behaviorismus Skinner‘scher Prägung? Welche Ebenen der Selektion werden unterschieden?

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Impliziert die Suche nach allgemeinen Kausalgesetzen des Lernens ein deterministisches Weltbild?
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Was versteht man unter Habituation?

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Wie kann man sicherstellen, dass ein Habituationseffekt tatsächlich auf Lernprozesse zurückgeht? Welche Alternativerklärung gibt es? Wie lässt sich diese Alternativerklärung ausschalten? Geben sie Beispiele für Untersuchungen, in denen eine solche Erklärungsalternative ausgeschlossen wurde.

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Welche Funktion hat Habituation für die adaptive verhaltenssteuerung?

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Was ist der „Coolidge“-Effekt?
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Welche Rolle spielen Reizintensität und Vorhersagbarkeit für die Stärke von Habituationseffekten? Schildern sie hierzu Aufbau und Ergebnisse der Untersuchung von Davis & Wagner, 1969.

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Allgemeine 2 Lernen

Erläutern sie, was Gegenstand der „Lernpsychologie“ und der „Psychologie des Lernens“ ist.
Lernpsychologie
- Lernen als allgemeines Phänomen der Veränderung von Reaktion und Verhaltensweisen
- suche nach allgemeinen Gesetzmäßigkeiten, nach denen sich Verhalten in Abhänigkeit von Erfahrungen verändert

Psychologie des Lernens 
- lernen als spezifische Verhaltensweise, durch die man sich Dinge einprägt oder wie man am besten Fähigkeiten einübt

Allgemeine 2 Lernen

Charakterisieren sie die Ziele und das methodische Vorgehen des klassischen S-R-Behaviorismus.
Klassicher S-R-Behaviorismus
- von John B. Watson
- Psychologie als Naturwissenschaft:  
- beobachtet werden Zusammenhänge zwischen Umweltbedingenungen S und Verhalten R
- anti-introspektionisch = lehnen nicht messbare, mentale Werte ab
- Basis sind Ergebnisse die man beobachten kann 
   —> Tierversuche auf Mensch übertragen ohne Unterscheidung 

Allgemeine 2 Lernen

Was versteht man unter „Black-Box“-Psychologie?
- Metapher für sämtliche psychische und kognitiven Prozesse, die sich nicht messen oder beschreiben lassen
- Kasten mit Ein und Ausgang —> Innenleben unbekannt
- Verarbeitung von inneren und äußeren Reizen

Allgemeine 2 Lernen

Wie kann man sich eine operational Definition mentaler oder innerorganismischer Konstrukte vorstellen, wie sie im klassischen Behaviorismus vorgenommen wurde? Illustrieren sie an einem Bespiel.
Mentale Konstrukte bezeichneten messbares Verhalten und Verhaltensdispositionen oder manipulierbare Situation Bedinnungen 

Beispeil
- VP hat eine Wespenphobie
- als Verhaltensdisposition ist Flucht definiert
- aus beobachtbaren Verhalten lässt sich schließen, dass die Person angst vor Wespen hat


Allgemeine 2 Lernen

Warum kann die Einführung einer nicht direkt beobachtbaren Variable ( O-Variable) für die Formulierung psychologischer Theorien sinnvoll sein, auch wenn das hypothetische Konstruckt selbst nicht direkt durch eine Messvorschrift operationalisiert wird?
- Sinn des Hypothetsichen Konstruckts = Vorläufige Beschreibung komplexer Abläufe auf einfacher weise 
- Verhalten wird nicht auf das Konstrukt reduziert, sondern lediglich beschrieben
- können Theorien vereinfachen, da weniger Wirkungsbeziehungen erklärt werden müssen 

Allgemeine 2 Lernen

Was ist die Grundidee des radikalen Behaviorismus Skinner‘scher Prägung? Welche Ebenen der Selektion werden unterschieden?
Kernthese 
„Enviroment select behavior“
Selektion von Verhalten auf Basis der Adaptivität für Überleben und Fortpflanzung

Drei Ebenen der Verhaltensselektion
Phylogenese = Entwicklung der Art durch „Survival of the fittest“
Soziogenese =  Tradierung von kulturellen Normen/Regeln
Ontogenese = Fähigkeit, auf veränderte Umweltgegebenheiten
                             Durch verändertes Verhalten zu reagieren
                             —> Mechanismus des Lernens

Allgemeine 2 Lernen

Impliziert die Suche nach allgemeinen Kausalgesetzen des Lernens ein deterministisches Weltbild?
Determinismus = es gibt keinen Freien Willen, selbst Verhalten
                                    Ist festgelegt, Welt durch Naturgesetzte 
                                    Determiniert (festgelegt)
- Psychologie befindet sich im mittel zwischen den extremen
   Es gibt geltende Kausalgesetze, aber nicht immer und überall
   Sondern mit gewisser Wahrscheinlichkeit
- Kausalgesetze gelten nur unter bestimmten Bedingungen 
- Kausalgestze zeigen nur Tendenzen „Wenn nicht dazwischen 
   Kommt“

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Was versteht man unter Habituation?
Habituation ist die einfachste Form des lernens, bei der die wiederholte, folgenlose Präsentation einer Reizes dazu führt, dass die Reaktion des Organismus auf diesen Stimulus in ihrer Intensität abnimmt

(Reiz erfolgt es gibt keine Konsequenzen —> Reiz unwichtig)

Allgemeine 2 Lernen

Wie kann man sicherstellen, dass ein Habituationseffekt tatsächlich auf Lernprozesse zurückgeht? Welche Alternativerklärung gibt es? Wie lässt sich diese Alternativerklärung ausschalten? Geben sie Beispiele für Untersuchungen, in denen eine solche Erklärungsalternative ausgeschlossen wurde.
Habitualtion ist stimulus-spezifisch —> nicht die Reaktion wird unwichtig (habituiert) sondern die Reaktion als Folge des Stimulus

Ausschluss von Erschöpfung, Ermüdung oder Adaption:
Dielenberg & McGregor, 1999
Ratte wird auf Katzengruch habituiert
Riecht die Katze —> rennt weg —> merkt das keine Katze kommt
Fluchtreaktion nimmt mit der zeit ab = lernen
ABER Erschöpfung kann ausgeschlossen werden da bei einem anderen Katzengeruch gleiche Reaktionsintensität wie am Anfang gezeigt wird

Marlin & Miller
Ratte wird auf Ton habituiert
Ratte hört Ton —> Zuckt zusammen —> merkt dass nix passiert
Angstreaktion nimmt mit der Zeit ab aber Ratte hört nicht schlechter deswegen keine adaption 
Auch keine Ermüdung, da Ratte beim 2. Durchgang erspärniseffekt zeigt Dh. Angstreaktion nimmt schneller ab
—> Sinn der Habituation 

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Welche Funktion hat Habituation für die adaptive verhaltenssteuerung?
- Vermeidung von Ablenkung und Ressourcenvergeudung durch nicht Reaktion auf irrelevante Reize
- Einsparung an Energie, die dann für wichtigere Reize zur Verfügung steht
- geringe Habitulationsgeschwindigkeit = Rediktor für Intelligenzdefizit oder Fehlentwicklung

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Was ist der „Coolidge“-Effekt?
Beim Stimmulus Wechsel geht die Reaktion auf ursprüngliche Intensität zurück

Bsp: Hahn hat immer mit der gleichen Hähne Sex = keinen Bock irgendwann —> immer wieder eine neue Hähne (stimmulus wechsel) hat ganz viel Sex

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Welche Rolle spielen Reizintensität und Vorhersagbarkeit für die Stärke von Habituationseffekten? Schildern sie hierzu Aufbau und Ergebnisse der Untersuchung von Davis & Wagner, 1969.
Reizintensität = bei sehr lauten und intensiven Tönen ist Habituation schwächer und langsamer

Vorhersagbarkeit = je vorhersagbarer und wenig überraschender der Reiz, desto stärker die Habituation

Studie Davis & Wagner, 1969
- 4 Gruppen von Ratten hören jeweils 750 Töne
1. Gruppe konstant 120 dB
2. Gruppe konstant 100 dB
3. Gruppe aufsteigend 83-118 dB
4. Gruppe wie 3. Nur n random order
—> nach dem 750. Ton wurden alle 4 Gruppen mit 120 dB Ton konfrontiert und Schreckreaktion gemessen
Ergebnisse:
1. G erwartet 120 dB - Reiz —> keine erhöhte Reaktion(habituation)
2. G unerwarteter Ton, nicht vorhersehbar —> Dishabituation
3. G erwartet lauter werdenden Reiz —> habituation
4.G Ton unerwartet Laut —> Dishabitutation

+ die Schreckreaktion der Gruppe 2 nimmt während den ersten 750 Tönen wesentlich schneller ab als die von Gruppe 1 da geringere REIZINTENSITÄT

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