Zellzyklus und Tumorbiologie an der Universität Innsbruck

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Merkmalen gutartiger Tumor

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Sekundärprävention

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Primärprävention

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12 Regeln zur Vorbeugung gegen Krebs

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wieso steigt mit zunehmendem Lebensalter das Risiko an Krebs zu erkranken?

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Impfung gegen Hepatitis B-Virus (HBV)

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Impfung gegen HPV kann Gebärmutterhalskrebs vorbeugen

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HPV and cervical cancer stats

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Human Papilloma Virus

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Verteilung der Infektionsarten als ätiologische Ursache von Krebserkrankungen

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wie viel % der Krebserkrankungen haben Bakterielle oder Virale Infektionen als ätiologische Ursache?

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Merkmale bösartiger Tumor

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Zellzyklus und Tumorbiologie

Merkmalen gutartiger Tumor

= benigner Tumor, Neoplasie

  • Tumorgewebe (Wucherung), das durch Zellen, die sehr schnell proliferieren gebildet wird, aber lokal begrenzt ist.
  • wächst nicht in Nachbargewebe ein und zerstört es somit nicht.
  • bildet keine Metastasen.
  • Meistens gut entfernbar

Zellzyklus und Tumorbiologie

Sekundärprävention

Früherkennung

  • Voraussetzung dafür:
    • Tests mit ausreichender Sensitivität und Spezifität
    • Behandlungsmöglichkeiten
    • Verfügbarkeit auf breiter Basis
  • Beispiele:
    • Haemoccult (ab 50, jährlich) – Aufspürung kleinerer Blutung aus dem Darm
    • Rektale Untersuchung (ab 40, jährlich)
    • Brust-Selbstuntersuchung (ab 20, monatlich)
    • Cervix-Zytologie (ab 20 Jahre)

Zellzyklus und Tumorbiologie

Primärprävention

Expositionsvermeidung: Identifikation und Beseitigung von Risikofaktoren –

Umwelteinflüsse und / oder genetische Faktoren

Zellzyklus und Tumorbiologie

12 Regeln zur Vorbeugung gegen Krebs

  1. keine Tabakprodukte
  2. leben und arbeiten in Rauchfreie Umgebung
  3. gesundes Körpergewicht halten
  4. tägliche Bewegung
  5. ausgewogene und gesunde Ernährung
    1. vollkorn, Hülsenfrüchte, obst und Gemüse
    2. wenig hoch kalorische Getränke
    3. geringe Mengen an verarbeitetes Fleisch, rotes Fleisch, und Salzige Speise
  6. wenig Alkohol
  7. Sonnenschutz
  8. Schutz vor krebserregende Stoffe
  9. Radon Belastung zuhause gering halten
  10. für Frauen: Stillen als Brustkrebsschutz
    Hormonersatztherapie (Wechseljahre) maßvoll benutzen.
  11. Kinder Impfen gegen HBV und HPV
  12. Krebsfrüherkennungsuntersuchung

Zellzyklus und Tumorbiologie

wieso steigt mit zunehmendem Lebensalter das Risiko an Krebs zu erkranken?

Je länger ein Mensch lebt, desto wahrscheinlicher

ist das Auftreten von bleibenden Fehlern und DNA-

Schäden.

Somatische Mutationen können sich in ein und der

selben Zelle ansammeln und diese zur Krebszelle

transformieren.

Zellzyklus und Tumorbiologie

Impfung gegen Hepatitis B-Virus (HBV)

  • kann bestimmten Formen von Leberkrebs

    vorbeugen

  • HBV-Infektion ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten weltweit.

  • Die Übertragung des Hepatitis B-Virus erfolgt auf dem Blutweg.

  • Wichtige Übertragungswege sind: Ungeschützter Geschlechtsverkehr, Gebrauch von kontaminierten Gegenständen,
    kontaminierte Blutkonserven.

Zellzyklus und Tumorbiologie

Impfung gegen HPV kann Gebärmutterhalskrebs vorbeugen

  • Humane Papillomaviren (HPV) können beim Menschen Warzen, Gebärmutterhalskrebs und weitere anogenitale Tumore verursachen.
  • Zweithäufigster Krebs bei Frauen weltweit (6% aller Krebserkrankungen weltweit).
  • Früherkennung durch Pap-Test und neuere Diagnostische Verfahren (PCR- oder Antikörper-basierend)
  • Seit einigen Jahren können sich junge Frauen und junge Männer gegen diese Viren impfen lassen.
  • Empfohlen wird die Impfung für junge Mädchen und Buben. In Österreich, im Alter von 9 -12 Jahren

    kostenlos.

  • 2, 4 und 9-Fach Impfstoff verfügbar

Zellzyklus und Tumorbiologie

HPV and cervical cancer stats

  • Cervical cancer is the 2nd most frequent cancer in women worldwide.
  • 500.000 new cases and 270.000 cancer-related deaths world wide each year.
  • Cervical cancer is a sexually transmitted disease.
    • > 10% of women in the general population harbour cervical HPV infection at a given time.
    • ~ 25% of women in the age of 20 – 35 years are transient High-Risk HPV positive.
  • Most often both females andmales are infected.
  • The vast majority of acute HPV infections last only 8-10 months.
  • Development of a high grade precancerous lesion (HSIL), benign lesion, is a rare event.
  • ~ 25 % of HSIL develop invasive cervical cancer (rare event).
    • Error in virus life cycle

      (rare) can induce cancer.

Zellzyklus und Tumorbiologie

Human Papilloma Virus

  • DNA Tumor Virus
  • low risk HPVs
    • HPV 6, 11
    • HPV 1
    • Genital & skin warts
  • high risk HPVs
    • HPV 16 & 18 (also 31 & 45)
      • Cervical Cancer, other Anogenital cancers, vagina, penis, anus
    • HPV 16
      • Head and Neck cancer
    • HPV 5, 8, 38
      • non-melanoma skin cancer
  • over 120 genotypes are known
    • 15 mucosal high-risk types
  • prevalence in cervical carcinoma > 99,5%

Zellzyklus und Tumorbiologie

Verteilung der Infektionsarten als ätiologische Ursache von Krebserkrankungen

  • Hauptsächlich DNA Tumerviren: (12-15%)
    • greifen in DNA-Replikation der Wirtszelle ein
    • Zellzyklusderegulation und Apoptosesuppression
  • selten RNA Tumorviren
  • Helicobacter pylori: (ca 4%)
    • chronische Entzündungsprozesse (Magenkrebs)

Die allermeisten Infizierten bekommen kein Krebs, sondern das ist ein sehr seltenes Ereignis und hängt ab von ua:

  • Art des Virus
  • Genetische Unfälle bei Virus und Wirtszelle
  • Zusätzliche Mutationen im Zellgenom
  • viele Zusätzliche Faktoren

Zellzyklus und Tumorbiologie

wie viel % der Krebserkrankungen haben Bakterielle oder Virale Infektionen als ätiologische Ursache?

ca 17%

Zellzyklus und Tumorbiologie

Merkmale bösartiger Tumor

= maligner Tumor, invasiver Tumor, Krebs

  • unkontrolliert wachsender Tumor, der streut und Metastasen bildet.
  • wächst zerstörend in anderes Gewebe ein.
  • kann sich über Blutgefäße oder Lymphbahnen ausbreiten und so

    Tochtergeschwülste in entfernteren Körperregionen bilden.

  • LEBENSBEDROHLICH

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