VO Evolutionäre Entwicklungsbiologie I an der Universität Innsbruck

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Huhn: Embryo nach 24 Stunden

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Huhn: Primitivknoten und Gastrulation

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Huhn: Allantois

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Huhn: Bildung der embryonalen Hüllen

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Huhn: Differenzierungsschicksal Entoderm

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Huhn: Differenzierungsschicksal Mesoderm

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Huhn: Differenzierungsschicksal Entoderm

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Huhn: die 3 Keimblätter

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Huhn: Entwicklung der Keimscheibe / Furchung

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Huhn: Position der Keimscheibe im Ei

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Eigenschaften der Gesamtentwicklung des schlüpfenden Kükens

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Konzept der Präformation

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VO Evolutionäre Entwicklungsbiologie I

Huhn: Embryo nach 24 Stunden

  • anterior weiter entwickelt als posterior
  • Zellen entwicklen sich in Gewebeschichten
  • Primärorganen (aus diese entwicklen sich alle später vorhandenen Organen)
    • Ektoderm
      • Neuralrinne (dorsal) = 1. Primärorgan, Auffaltung nachdem der Primitivknoten weitergewandert ist
    • Entoderm
      • Darmrohr (ventral) = 2. Primärorgan, Kanal entlang der Hauptkörperachse
    • Mesoderm
      • Chorda
      • Somiten (Gewebe)
      • Seitenplattenmesoderm
        • parietales Mesoderm (liegt auf die Ektodermschicht)
        • viszerales Mesoderm (liegt auf dem Entoderm)
  • Mesodermales Kompartiment –> Perikardhöhle

VO Evolutionäre Entwicklungsbiologie I

Huhn: Primitivknoten und Gastrulation

  • Entstehung des Primitivsstreifens –> Epiblast wölbt sich auf
  • Anterior Bereich ist immer etwas weiter entwickelt als der posterior Bereich
  • Moleküle geben Zellen Signale und vermitteln damit was sie tun müssen, um welche genetische Bereiche sie sich kümmern sollen
  • Zellen des Primitivknotens lassen sich kaum von anderen unterscheiden, haben aber eine Molekulare Signalfunktion –> das molekulare Muster wandert wandert anterior-posterior
  • Hensen´s node (=Primitivknoten) –> leitet informationen weiter
  • molekulares Steuerungszentrum (Organisationszentrum) –> Zellschicksal ist festgelegt
  • Entwicklung entlang der Körperachsen
  • Gastrulation:
    • dreidimensionale Grundgestalt
    • Keimblätter und Körperachsen werden festgelegt
      • Ektoderm, Mesoderm und Entoderm

VO Evolutionäre Entwicklungsbiologie I

Huhn: Allantois

  • zweite Auswölbung zum Darmrohr
    • hinter der Ausstülpung zum Dotter
  • Darmrohr wölbt sich nach außen, wandert seitlich um Embryo herum = Allantois
    –> Ausscheidungsprozesse
  • außenseite der Allantois verwächst mit Chorion –> Gasaustausch über Verwachsungszone (Chorionallantois)
  • anterior-posterior Körperachse
  • Zellen: wandern nach unten, Hüllen verschmelzen später

VO Evolutionäre Entwicklungsbiologie I

Huhn: Bildung der embryonalen Hüllen

  • ausbildung des Dottersacks
  • Amnionhöhle: Auffaltungen der Amnionfalten
  • Physiologische Bedeutung im Bezug auf:
    • Nahrung
    • Abfallprodukte
    • Sauerstoffversorgung
  • Einfluss auf:
    • Körper
    • Darm
  • wird gebaut um Optimal des Embryo Dienst zu leisten
  • Amnionfalten verschmelzen oben
    • 1. Hohlraum hat 4 Lagen:
      • 1 Ektoderm
      • 2 Mesoderm
      • 1 Ektoderm
    • 2. Hohlraum = Dottersack
  • unter verschließen die 4 Lagen um den Dottersack
  • 1 Stelle bleibt offen –> Darmrohr

VO Evolutionäre Entwicklungsbiologie I

Huhn: Differenzierungsschicksal Entoderm

  • epitheliale Auskleidung des Magen-Darm-Kanals

VO Evolutionäre Entwicklungsbiologie I

Huhn: Differenzierungsschicksal Mesoderm

  • Chorda
  • Intermediäres Mesoderm –> Nieren, Genitalgänge
  • Somiten –> Dermatom –> Korium, Subkutis
  • Somiten –> Myotom –> Muskulatur
  • Somiten –> Sklerotom –> Wirbelsäule
  • Seitenplatten –> parietales Mesoderm –> Leibeswand, parietales Peritoneum
  • Seitenplatteb –> viszerales Mesoderm –> viszerales Peritoneum, Schichten der Darmwand

VO Evolutionäre Entwicklungsbiologie I

Huhn: Differenzierungsschicksal Entoderm

  • Neuralrohr –> Zentrales Nervensystem
  • Neuralleiste —> peripheres Nervensystem
  • Plakoden –> Sinnesorganen
  • Oberflächenepithel –> Epidermis (Epithel)

VO Evolutionäre Entwicklungsbiologie I

Huhn: die 3 Keimblätter

  • Hauptteil der inneren Organe werden aus Mesoderm gebildet
  • genetische Anlage für Muskulatur = Prädisposition in Evolution der Bilateria
  • die Haut ist nicht nur Ektodermal, die unteren Hautschichten entstehen unter Beteiligung des Mesoderms

VO Evolutionäre Entwicklungsbiologie I

Huhn: Entwicklung der Keimscheibe / Furchung

  1. Keimscheibe zuerst unorganisiert, danach bilden sich Schichten (definitieve Keimschichten entstehen in der Gastrulation)
    1. Epiblast (Zellen wandern aus nach unten)
    2. Hypoblast (primäres Entoderm)
    3. Mesoderm
  2. Manche Zellen werden früher gebaut als sie benötigt werden, sie wandern dann weg, und später entsteht aus denen difinitive Organ- und Gewebszellen
  3. Gewebewanderung: Zellen wandern von der Keimschicht weg und umschließen den Dotter
  4. Primitivstreifen wird gebildet (furchung)
    –> legt die Hauptachse des Embryo fest!

VO Evolutionäre Entwicklungsbiologie I

Huhn: Position der Keimscheibe im Ei

  • außer der Fakt dass es in einem Ei stattfindet ist die Embryonalentwicklung sehr ähnlich zu Menschen
  • Keimscheibe liegt auf dem Dotter drauf
  • Blastoderm = Keimscheibe

VO Evolutionäre Entwicklungsbiologie I

Eigenschaften der Gesamtentwicklung des schlüpfenden Kükens

  • ersten 3 bis 4 Tage sind für Entwicklungsbiologen am wichtigsten
  • Grundbauplan innerhalb den ersten 4 Tagen
  • dreidimensionaler Bauplan ungefähr ab Tag 5
  • Körpergrundgestalt erst nach Wochen

VO Evolutionäre Entwicklungsbiologie I

Konzept der Präformation

  • eher kirchlich und religiös geprägtes Konzept
  • herrschte bis ins 17-18 Jahrhundert vor
  • kleiner Mensche bereits in Samenzelle vorhanden
  • Entwicklung geht aus einem Schöpfungsakt hervor
  • keine graduelle oder räumliche Entwicklung

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