Terr. Öko an der Universität Innsbruck

Karteikarten und Zusammenfassungen für Terr. Öko an der Universität Innsbruck

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1. Alternative stable states? 

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3. MC zu Mutualismus! (Skriptum S. 15)

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5. Argumentieren: besser – viele kleine Schutzgebiete oder ein großes? (Internet)

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6. Eine Grafik interpretieren zu Janzen Studie! (VO.3 Folie 19) 

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1. MC: Mutualismus → Skriptum S. 15-18 / Parasitismus → Skriptum S. 12-13

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3. Tabelle mit unterschiedlichen Aussagen „Is a community still a community“?
MC: VO 3 S. 28 ?????????

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6. Equilibrium und non-equilibrium Theorie erklären und Unterschiede aufzählen!

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7. Gehört die USA zur Nearktis?

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8. MC:

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Was ist Ökologie?

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Was ist Evolution?

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1. Temperaturhypothese? VO. 7 Folie 42

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Terr. Öko

1. Alternative stable states? 

Gemeinschaften können verschiedenen Sukzessions-Wegen folgen und zeigen alternative Zustände.

  • Eine Gemeinschaft gilt als stabil, wenn sie nach Störung wieder in den Ausgangszustand zurückkehrt.
  • Stabilität hängt vom Maßstab der Betrachtung ab (räumlich und zeitlich)
  • In machen Fällen entwickeln sich unterschiedliche Gemeinschaften im selben Gebiet trotz ähnlichen Bedingungen. → Alternative stabile Zustände!

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3. MC zu Mutualismus! (Skriptum S. 15)

  • Mutualismus oder auch mutualistische Symbiose bezeichnet in der Ökologie eine Wechselbeziehung zwischen Lebewesen zweier Arten, aus dem beide Partner Nutzen ziehen. 
  • Der Mutualismus wird eingeteilt in tropischen Mutualismus (Ameisen und Pilz), Habitats Mutualismus (Ameise und Pflanze) und Service Mutualismus.

Terr. Öko

5. Argumentieren: besser – viele kleine Schutzgebiete oder ein großes? (Internet)

Die Größe eines Schutzgebietes bestimmt maßgeblich, inwieweit die Schutzfunktion erfüllt werden kann.

  • Kleine Schutzgebiete werden oft stärker von der Umgebung beeinflusst, da die Außengrenzen im Verhältnis zur Fläche relativ lang sind. 
  • Große Schutzgebiete stellen Verbindungen zwischen verschiedenen Naturräumen und sind somit besonders wertvoll für Flora und Fauna.

Terr. Öko

6. Eine Grafik interpretieren zu Janzen Studie! (VO.3 Folie 19) 

  • Janzen (1966) hat rausgefunden, dass Akazien, welche mit Ameisen besiedelt sind, mehr Biomasse aufbauen können, als jene ohne Ameisen (bis zu >14x mehr Biomasse). 
  • Die Studie zeigt zudem, dass die Pflanzen deutlich weniger von Insektenfressern befallen werden, wenn
    die aggressive Ameisenart auf der Pflanze sich befindet. 
  • Die Ameisen verwenden ihr Unterkiefer, um andere Pflanzen innerhalb von 10-150 cm zu entfernen, wodurch die Akazien in einer konkurrenzfreieren Zone wachsen kann. 
  • Ameisen bekommen im Gegenzug:
    ein Zuhause, Proteinreiche Beltian bodies für die Larven, Nahrung wie Nektar.

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1. MC: Mutualismus → Skriptum S. 15-18 / Parasitismus → Skriptum S. 12-13

Mutualistische Beziehungen können aus ursprünglich parasitären Beziehungen entstehen.

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3. Tabelle mit unterschiedlichen Aussagen „Is a community still a community“?
MC: VO 3 S. 28 ?????????

  • Großteil der Befragten sah in „functional similarity“ den wichtigsten Begriff für „guild“→ F
  • „shared resources“ wurden von x% als definierenden Faktor genannt → R
  •  X% der Professoren hatten „guild“ noch nie gehört
  •  60% der undergraduate students haben „guild“ noch nie gehört
  • „Assemblage“ erfordert laut Befragten weniger Interaktion mit Arten als Community

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6. Equilibrium und non-equilibrium Theorie erklären und Unterschiede aufzählen!

Equilibrium Theorie

Es gibt immer einen Gewinner und einen Verlierer, einer von beiden Arten ist dominanter und verdrängt die zweite Art.


Non-Equilibrium Theorie: 

Wenn der dominante Konkurrent unfähig ist ihre eigene Population durch Stress, Störung auf einer stabilen Größe zu entwickeln, kann es zu keinem Ausschluss der zweiten Art kommen. Koexistenz ist möglich. Bei der Non-Equilibrium Theorie wird der Verlierer des Konkurrenzkampfs nicht verdrängt, sondern lebt in Koexistenz neben der dominanten Art.

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7. Gehört die USA zur Nearktis?

JA

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8. MC:

  • Makroökologie ist der Bereich der Ökologie, der mit einem Makroskop beobachtbar ist. → F / Untersucht ökologische Muster in großen räumlichen Maßstäben.
  • Je geringer die geographische Bereite, desto größer die Artenvielfalt → R
  • Um Teil einer Community zu werden, muss im Regelfall eine Art zum Artenpool gehören, die Verbreitung von dort muss in die Community möglich sein. Interaktion mit anderen Arten muss passen und abiotische Faktoren müssen annehmbar sein. → R
  • Je größer eine Insel ist und je näher am Festland liegt, desto höher ist die Artenvielfalt. → R
  • Eine der Erklärungen für den Latiduen-Gradienten der Artenvielfalt bezieht sich auf Produktivitätsunterschiede in den jeweiligen Lebesräumen. → R

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Was ist Ökologie?

Wissenschaft über die Interaktionen zwischen Organismen und ihrer Umwelt

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Was ist Evolution?

Kann angesehen werden als genetische Veränderung in der Zeit oder als Prozess der Abstammung mit Modifikationen

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1. Temperaturhypothese? VO. 7 Folie 42

Temperatur-Hypothese:
Gründe für trophischen Artenreichtum – Abnahme Richtung Pole → Zone mit höchster thermischer Stabilität, einheitliche Temperatur das ganze Jahr (bis ca. 25°C)

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