Sozialpsychologie an der Universität Innsbruck

Karteikarten und Zusammenfassungen für Sozialpsychologie an der Universität Innsbruck

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Beispielhafte Karteikarten für Sozialpsychologie an der Universität Innsbruck auf StudySmarter:

Clayton et al. (2013) untersuchten den Zusammenhang zwischen Facebooknutzung und Beziehungsproblemen

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Facebookkonflikte mediiert diesen Zusammenhang

  2. Beziehungsdauer moderiert diesen Zusammenhang

  3. Beziehungsdauer moderiert diesen Zusammenhang

Beispielhafte Karteikarten für Sozialpsychologie an der Universität Innsbruck auf StudySmarter:

Finchham et al. (2000) untersuchten den Zusammenhang zwischen wie wird negatives Verhalten des Ehepartners erklärt und Ehezufriedenheit

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Ehezufriedenheit wirkt sich über die Zeit positiv auf Attributionen aus

  2. Internale Attributionen wirken sich kausal auf die Ehezufriedenheit aus

  3. Internale Attributionen nehmen über die Zeit zu

Beispielhafte Karteikarten für Sozialpsychologie an der Universität Innsbruck auf StudySmarter:

In der Studie von Sutin und Kollegen (2013) zum Zusammenhang von Alter und Wohlbefinden

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. fand sich insgesamt ein negativer Zusammenhang zwischen den beiden Variablen

  2. Ist Geburtskohorte eine Drittvariable die den Zusammenhang beeinflusst

  3. Kann man keine kausalen Schlüsse ziehen

Beispielhafte Karteikarten für Sozialpsychologie an der Universität Innsbruck auf StudySmarter:

Zur Selbstregulation:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Aufmerksamkeitskontrolle (Selbstregulation) wirkt sich signifikant negativ bei anspruchslosen Aufgaben aus (Schmeichel et al., 2013)

  2. Personen können bewusst ihre Selbstregulationsfähigkeiten schonen (Muraven et al., 2006)

  3. Selbstregulation sinkt im Laufe des Tages

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Malle (2006) führte eine Metaanalyse zum Akteur-Beobachter Effekt durch:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Über alle Studien hinweg zeigte sich ein gering positiver Akteur – Beobachter Effekt.

  2. Der Akteur – Beobachter Effekt wurde moderiert durch die Valenz des Ereignisses.

  3. Die Ergebnisse legen nahe, dass der Akteur-Beobachter Effekt ein Beispiel selbstwertdienlicher Attributionen ist.

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Zum Zusammenhang zwischen sozialer Ausgrenzung und Aggression

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Es gibt einen Zusammenhang, er ist jedoch nicht kausal (Twenge et al., 2001)

  2. Er tritt nur auf, wenn es zusätzlich eine negative Rückmeldung gibt (Twenge et al., 2001)

  3. Je größer die Anzahl der Ausgrenzer, desto stärker fällt die Aggression aus (DeWall et al., 2010)

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Effekte von Stimmung auf Hilfeverhalten:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Schuldgefühle fördern prosoziales Verhalten (Cunningham et al. 1980)

  2. Stimmung wirkt sich nur dann auf prosoziales Verhalten aus, wenn man erwartet dass sich prosoziales Verhalten förderlich auf die eigene Stimmung auswirkt (Nieste et al., 2010)

  3. Positive Stimmung erhöht Hilfeverhalten, da man auf sich selbst fokussiert

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Zur Selbstregulation

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Aufmerksamkeitskontrolle (Selbstregulation) wirkt sich signifikant negativ bei anspruchslosen Aufgaben aus (Schmeichel et al., 2003)

  2. Personen können bewusst ihre Selbstregulationsfähigkeiten schonen (Muraven et al., 2006)

  3. Selbstregulation sinkt im Laufe des Tages

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Zum Zusammenhang zwischen sozialer Ausgrenzung und Aggression:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. es gibt einen Zusammenhang, er ist jedoch nicht kausal (Twenge et al., 2001)

  2. Er tritt nur auf, wenn es zusätzlich noch eine negative Rückmeldung gibt

  3. Je größer die Anzahl der Ausgrenzer, desto stärker fällt Aggression aus

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Zum expliziten Selbstwert 

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Schwarze Amerikaner haben einen höheren Selbstwert als asiatische Amerikaner 
  2. Der Selbstwert bleibt über die lebenszeit recht stabil, der stabilitätskoeffizient bleibt über die Jahre positiv (Kuster & Orth 2013)
  3. Den höchsten Selbstwert hat man im mittleren Lebensalter (ca 51 Jahre Orth et al. 2012)

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Zum expliziten Selbstwert

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Schwarze Amerikaner haben einen höheren Selbstwert als weiße Amerikaner (twenge & crock 2012)
  2. Der Selbstwert steigt vom Jungen zum mittleren Erwachsenenalter an (orth 2012)
  3. im sehr hohen Erwachsenenalter (90 Jahre ) hat man einen niedrigeren Selbstwert als im jungen Erwachsenenalter (ca 20) (Orth 2012)

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Hinsichtlich sozialem Austausch und interpersoneller Attraktion gelten folgende Aussagen:

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Das „Vergleichsniveau“ meint die Erwartungen von Menschen bezüglich des Niveaus von Belohnungen und Strafen, das ihnen zustehen sollte

  2. Nach Rusbult sagen Belohnung, Kosten und Vergleichsebene direkt die Stabilität der Beziehung vorher

  3. Verpflichtung (commitment) in einer Missbrauchsbeziehung wird durch Zufriedenheit, Investitionen und Vergleichsniveau vorhergesagt (Rusbult & Martz, 195)

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Clayton et al. (2013) untersuchten den Zusammenhang zwischen Facebooknutzung und Beziehungsproblemen

  1. Facebookkonflikte mediiert diesen Zusammenhang

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  3. Beziehungsdauer moderiert diesen Zusammenhang

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Finchham et al. (2000) untersuchten den Zusammenhang zwischen wie wird negatives Verhalten des Ehepartners erklärt und Ehezufriedenheit

  1. Ehezufriedenheit wirkt sich über die Zeit positiv auf Attributionen aus

  2. Internale Attributionen wirken sich kausal auf die Ehezufriedenheit aus

  3. Internale Attributionen nehmen über die Zeit zu

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In der Studie von Sutin und Kollegen (2013) zum Zusammenhang von Alter und Wohlbefinden

  1. fand sich insgesamt ein negativer Zusammenhang zwischen den beiden Variablen

  2. Ist Geburtskohorte eine Drittvariable die den Zusammenhang beeinflusst

  3. Kann man keine kausalen Schlüsse ziehen

Sozialpsychologie

Zur Selbstregulation:

  1. Aufmerksamkeitskontrolle (Selbstregulation) wirkt sich signifikant negativ bei anspruchslosen Aufgaben aus (Schmeichel et al., 2013)

  2. Personen können bewusst ihre Selbstregulationsfähigkeiten schonen (Muraven et al., 2006)

  3. Selbstregulation sinkt im Laufe des Tages

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Malle (2006) führte eine Metaanalyse zum Akteur-Beobachter Effekt durch:

  1. Über alle Studien hinweg zeigte sich ein gering positiver Akteur – Beobachter Effekt.

  2. Der Akteur – Beobachter Effekt wurde moderiert durch die Valenz des Ereignisses.

  3. Die Ergebnisse legen nahe, dass der Akteur-Beobachter Effekt ein Beispiel selbstwertdienlicher Attributionen ist.

Sozialpsychologie

Zum Zusammenhang zwischen sozialer Ausgrenzung und Aggression

  1. Es gibt einen Zusammenhang, er ist jedoch nicht kausal (Twenge et al., 2001)

  2. Er tritt nur auf, wenn es zusätzlich eine negative Rückmeldung gibt (Twenge et al., 2001)

  3. Je größer die Anzahl der Ausgrenzer, desto stärker fällt die Aggression aus (DeWall et al., 2010)

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Effekte von Stimmung auf Hilfeverhalten:

  1. Schuldgefühle fördern prosoziales Verhalten (Cunningham et al. 1980)

  2. Stimmung wirkt sich nur dann auf prosoziales Verhalten aus, wenn man erwartet dass sich prosoziales Verhalten förderlich auf die eigene Stimmung auswirkt (Nieste et al., 2010)

  3. Positive Stimmung erhöht Hilfeverhalten, da man auf sich selbst fokussiert

Sozialpsychologie

Zur Selbstregulation

  1. Aufmerksamkeitskontrolle (Selbstregulation) wirkt sich signifikant negativ bei anspruchslosen Aufgaben aus (Schmeichel et al., 2003)

  2. Personen können bewusst ihre Selbstregulationsfähigkeiten schonen (Muraven et al., 2006)

  3. Selbstregulation sinkt im Laufe des Tages

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Zum Zusammenhang zwischen sozialer Ausgrenzung und Aggression:

  1. es gibt einen Zusammenhang, er ist jedoch nicht kausal (Twenge et al., 2001)

  2. Er tritt nur auf, wenn es zusätzlich noch eine negative Rückmeldung gibt

  3. Je größer die Anzahl der Ausgrenzer, desto stärker fällt Aggression aus

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  1. Schwarze Amerikaner haben einen höheren Selbstwert als asiatische Amerikaner 
  2. Der Selbstwert bleibt über die lebenszeit recht stabil, der stabilitätskoeffizient bleibt über die Jahre positiv (Kuster & Orth 2013)
  3. Den höchsten Selbstwert hat man im mittleren Lebensalter (ca 51 Jahre Orth et al. 2012)

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  1. Schwarze Amerikaner haben einen höheren Selbstwert als weiße Amerikaner (twenge & crock 2012)
  2. Der Selbstwert steigt vom Jungen zum mittleren Erwachsenenalter an (orth 2012)
  3. im sehr hohen Erwachsenenalter (90 Jahre ) hat man einen niedrigeren Selbstwert als im jungen Erwachsenenalter (ca 20) (Orth 2012)

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Hinsichtlich sozialem Austausch und interpersoneller Attraktion gelten folgende Aussagen:

  1. Das „Vergleichsniveau“ meint die Erwartungen von Menschen bezüglich des Niveaus von Belohnungen und Strafen, das ihnen zustehen sollte

  2. Nach Rusbult sagen Belohnung, Kosten und Vergleichsebene direkt die Stabilität der Beziehung vorher

  3. Verpflichtung (commitment) in einer Missbrauchsbeziehung wird durch Zufriedenheit, Investitionen und Vergleichsniveau vorhergesagt (Rusbult & Martz, 195)

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