Skript an der Universität Innsbruck

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Was verändert Parasitismus zusammenfassend?

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Wie wird Mutualismus eingeteilt?

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Yucca (Pflanze) und Yucca-Motte beschreiben:

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Beschreibe obligate Mutualismen! 


(Ameisen)

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Ameise und Pflanze

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Was sind Kline?

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Beschreibe Service Mutualismus:

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Beschreibe Paraisitmus im Detail! Und gebe ein Beispiel an!

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Definiere Mutualismus!

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Was sind die Vorteile der Mykorrhiza?

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Definiere Kommensalismus!

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Was hat der Klimawandel mit steigenden Krankheiten zu tun?

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Skript

Was verändert Parasitismus zusammenfassend?

  • Parasiten können die Größe von Wirts-Populationen verändern bzw. das Ergebnis von Interaktionen (Fortpflanzung) ->Veränderung von Lebensgemeinschaften
  • Parasiten können den Wirtspopulationszyklus verändern
  • Parasiten können Art-Interaktionen beeinflussen
  • Parasiten können durch das verringerte Wachstum einer Population ihre geograpfhische Ausbreitung verändern.

Skript

Wie wird Mutualismus eingeteilt?

  • Tropischer Mutualismus (Ameisen und Pilz)
  • Habitats-Mutualismus (Ameise und Pflanze)
  • Service-Mutualismus (Feigenwespe)

Skript

Yucca (Pflanze) und Yucca-Motte beschreiben:

  • Ähnliches Prinzip wie bei Feige und Feigenwespe.
  • Motte sammelt Pollen aus einer Blüte und fliegt zu einer anderen um ihre Eier dort abzulegen (gleichzeitige wird die Pflanze bestäubt).
  • Die Larven entwickeln sich durch das Fressen einiger Samen.
  • Wenn das Yucca-Motte Weibchen jedoch zu viele Eier in die Pflanze legt, würden die die Mottenlarven zu viele Samen fressen und deshalbmbricht die Pflanze ihre
    eigenen Samenentwicklung vorzeitig ab und die Larven sterben ab.
  • Es handelt sich hierbei um eine Koevolution, weil sich die Motte an die Pflanze anpasst und nur eine gewisse Anzahl an Eiern in die Pflanze legt.

Skript

Beschreibe obligate Mutualismen! 


(Ameisen)

=Keiner der beiden Partner ist ohne den anderen überlebensfähig

Ameisen und Pilz

  • Pilzanbauende Ameisen begannen mindestens 50 Millionen Jahre vor dem ersten Menschen mit der Kultivierung von Pilzen als Nahrung.
  • Pilz-anbauende Ameisen (Atta) nutzen Pilzsekret als Nahrung, aber zugleich füttern sie den Pilz dafür mit Blättern.
  • ➢ Die „Pilzgärten“ der Ameisen tragen durch N2-fixierende Bakterien bedeutenden Beitrag zum Nährstoffhaushalt und Nährstoffkreislauf.
  • ➢ Liefern organisches Material in tropische Böden, dies erhöht das Wachstum feiner Wurzelsysteme im Rückzuggebiet der Ameisen.
  • ➢ Das Einzugsgebiet solcher Ameisen beinhalten 48x mehr Nährstoffe als im
    Laubstreu.
  • ➢ Die Ameisen legen regelrechte Pilzfarmen an, die sie ständig ausbauen und pflegen.
  • ➢ Dritter Symbiose-Partner wurde entdeckt.
    •  Bakterium Pseudonocardia, das an der Ameisenunterseite lebt und Pestizide
      zum Schutz der Ameisen und ihrer Pilze absondert, dabei handelt es ich um eine Koevolution
  • ➢ Nennt man auch trophischer Mutualismus. Eine Spezies liefert Energie und der eine Spezies liefert die Nährstoffe (Atta & Pilz, Mycorrhizae).

Die Symbiose zwischen den Ameisen und dem Pilz ist dabei so eng, dass beide nicht mehr ohneeinander existieren könnten. Denn der Pilz selbst kann von einem Schlauchpilz befallen werden, der ihn zerstört.

Skript

Ameise und Pflanze

HABITATS MUTUALISMUS: Eine Art bietet Schutz (z.B. Ameisenakazie)

  • Positive Wechselwirkungen beeinflussen die Häufigkeiten und Verteilungen von Populationen (sowie der Pflanze als auch der Ameise), sowie die Zusammensetzung ökologischer Gemeinschaften.
  • Die Ameisen leben in Dornen am Baum, der Baum produzieren proteinreiche Gürtel-Körper, die von Ameisen für ihre Larven genutzt werden.
  • Dafür patrouillieren die Ameisen am Baum 24h und greifen aggressiv, Insekt und Säugetier (vor allem Pflanzenfresser) an.
  • Eine Studie von Janzen (1966) zeigte, dass die Pflanzen mit Ameisenkolonien, 14x mehr wogen als Pflanzen ohne Ameisen. Außerdem werden die Pflanzen deutlich weniger von Insektenfressern befallen, wenn die aggressive Ameisenart sich auf der Pflanze befindet.
  • Die Ameisen verwenden ihr Unterkiefer, um andere Pflanzen innerhalb von 10-150 cm zu entfernen, wodurch die Akazien in einer konkurrenzfreieren Zone wachsen kann.

Skript

Was sind Kline?

Kann in kontinentalem Ausmaß passieren, dazu:
Kline = graduelle Veränderungen von Charakteristika in einer bestimmten geographischen Region oder allmähliche Veränderung in einem Merkmal über eine geografische Region.

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Beschreibe Service Mutualismus:

Eine Spezies führt einen ökologischen Dienst für eine andere Spezies durch (Myrmekochorie = Ameisenausbreitung).

  • Bestäubung der Pflanze (z.B. Feigenwespe, Yucca-Yucca-Motte)
  • Zerstreuung von Samen (Zoochorie)
  • Verteidigung

Skript

Beschreibe Paraisitmus im Detail! Und gebe ein Beispiel an!

Parasiten können Verhalten ihres Wirts verändern. Dabei wird der Lebenszyklus des Parasits oft vervollständigt.

Beispiel:
Fadenwurm: 

  • eine Grille trinkt Wasser indem die Fadenwurm-Larven sich befinden.
  • Die Larven fressen das Gewebe der Grille von innen auf. 
  • Der ausgewachsene Wurm füllt die Grille vollständig aus. 
  • Die zum Tode geweihte Grille springt in Wasser und ertrinkt. 
  • Der ausgewachsene Wurm frisst sich aus der toten Grille heraus und landetet im Wasser, wo er sich wieder paart und der Kreislauf beginnt wieder von vorne.
    ▪ Fadenwürmer verändern dabei die Konzentration gewisser Neurotransmitter in der Grille (AA/Taurine), die das Durstgefühl erhöhen.

Skript

Definiere Mutualismus!

Art1 +/Art2 +

Dabei erfahren beide Partner einen positiven Effekt von der Symbiose miteinander.

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Was sind die Vorteile der Mykorrhiza?

  • Mykorrhiza erhöhen die Stabilität eines Ökosystems und die Produktivität einer Pflanze → Pflanze kann so Phosphor besser aufnehmen.
  • Pilze erhöhen die Oberfläche für die Aufnahme von Wasser und Nährstoffe. 
  • Schützt die Pflanze vor pathogenen Krankheiten.
  • Pflanzenwachstum und Überleben wird durch den Pilz verbessert und dafür versorgt die Pflanzen den Pilz mit Kohlenhydraten.

Skript

Definiere Kommensalismus!

Art1 +/Art2 0 

(Dabei hat einer der Partner einen positiven Vorteil und der zweite Partner wird weder positiv noch negativ beeinflusst).

Skript

Was hat der Klimawandel mit steigenden Krankheiten zu tun?

Die steigenden Temperaturen korrelieren mit steigenden Krankheiten bei Korallen, Krustentieren, Amphibien.
➢ Mosquitos und andere Verbreitungsmechanismen arbeiten effizienter bei warmen Bedingungen.

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