Schlick-Steiner Altfragen an der Universität Innsbruck

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Beispielhafte Karteikarten für Schlick-Steiner Altfragen an der Universität Innsbruck auf StudySmarter:

2. Evolutionshypothese? VO. 7 Folie 43

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3. Wie sich invasive Arten hinsichtlich „species richness“, „species abundance“ und „diversity index“ auswirken?

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1. Alternative stable states? 

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3. Was ist in einem alten Wald limitiert?

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1. Was sind laut dem Video die 4 Drücke die auf die Erde wirken?

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5. Wovon hängt die globale Artenvielfalt- und Zusammensetzung ab?

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4. Da CO2 eine wichtige Kohlenstoffquelle ist kann man sich erwarten, dass erhöhtes CO2 die Produktivität erhöht? JA/Nein warum? VO 3 S. 13

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1. Ob der Energiefluss durch die einzelnen trophic Levels höher bei Lebewesen im Meer oder am Land ist. (ev. Skript S. 44-46)

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4. Durchschnittstemperatur auf der Erde ohne Treibhauseffekt!

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3. Was sind Energiequellen für Pflanzen?


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7. Was ist LAI, Einheit!

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3. Natura 2000 (deren Ziele)!

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Schlick-Steiner Altfragen

2. Evolutionshypothese? VO. 7 Folie 43

Tropische Regionen haben eine längere Geschichte und längere klimatische Stabilität (weniger Einfluss durch Eiszeit etc.) → mehr Zeit für Evolution / Speziation.

  • Unterstützt durch Studie (Jablonski): Moderne und fossile Muschel → die meisten der heute existierenden Taxa haben ihren Ursprung in den Tropen und verbreiteten sich Richtung Pole.
  • Tropen – „Wiege“ der Biodiversität
  • Tropen hatten mehr Zeit, das Arten entstehen konnten.

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3. Wie sich invasive Arten hinsichtlich „species richness“, „species abundance“ und „diversity index“ auswirken?

  • Biologische Invasionen → Einzug von nicht-heimischen (invasiven) Arten.
  • Auswirkung auf „species richness“:
    Verlust der Biodiversität, Globale Homogenisierung
  • Auswirkung auf „species abundance“:
    Verbreitung von Krankheiten, Unterbrechung von Funktionen des Ökosystems.
  • Diversity index:
    Verlust von Biodiversität; H (Shannon Index) wird weniger. 
    • Unser Beispiel beim Shannon Index hat 4 Arten, je 5 Individuen gesamt 20 / 0,25% / H=1,388;
    • wenn nur noch 3 Arten, je 5 Individuen gesamt 15 / 0,33% / H=1,0986

Schlick-Steiner Altfragen

1. Alternative stable states? 

Gemeinschaften können verschiedenen Sukzessions-Wegen folgen und zeigen alternative Zustände.

  • Eine Gemeinschaft gilt als stabil, wenn sie nach Störung wieder in den Ausgangszustand zurückkehrt.
  • Stabilität hängt vom Maßstab der Betrachtung ab (räumlich und zeitlich)
  • In machen Fällen entwickeln sich unterschiedliche Gemeinschaften im selben Gebiet trotz ähnlichen Bedingungen. → Alternative stabile Zustände!

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3. Was ist in einem alten Wald limitiert?

  • Stickstoff, weil es Bindungen mit Phosphor eingeht
  • Stickstoff, weil er irgendwas macht
  • Phosphor, weil er immobilisiert wird
  • Phosphor, weil er ausgewaschen wird und deshalb nicht mehr verfügbar ist
  • Keine der Antworten sind richtig! → hätte dies angekreuzt

Schlick-Steiner Altfragen

1. Was sind laut dem Video die 4 Drücke die auf die Erde wirken?

  • Natürliche Bevölkerungswachstum → reiche Minderheit, ungerechte Verteilung von Ressourcen.
  • Klima-Agenda → Treibhausgase, hohe Durchschnittstemperatur, Destabilisierung desbwestantarktischen Eisschildes, 6m Meeresspiegelanstieg
  • Verlust von Ökosystemen
  • Prinzip der Überraschung, Ökosysteme sind nicht vorhersehbar.

Schlick-Steiner Altfragen

5. Wovon hängt die globale Artenvielfalt- und Zusammensetzung ab?

Es gibt hierzu 4 Hypothesen:

  • Flächen Hypothese: Tropen besitzen am meisten Landfläche im vgl zu den anderen Breitengraden.
  • Temperatur Hypothese:
    Zone mit höchster thermischer Stabilität, einheitliche Temperatur das ganze Jahr (bis ca. 25 °C)
  • Evolutionäre Hypothese: 
    Tropische Regionen haben eine längere Geschichte und längere klimatische Stabilität. (weniger Einfluss auf Eiszeit etc.) → mehr Zeit für Evolution.
  • Produktivitäts Hypothese:
    Energie Verfügbarkeit“ Für terrestrische Systeme gilt je wärmer, umso höher die Produktion – höhere Diversität – größere Population – weniger Aussterben.

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4. Da CO2 eine wichtige Kohlenstoffquelle ist kann man sich erwarten, dass erhöhtes CO2 die Produktivität erhöht? JA/Nein warum? VO 3 S. 13

Ja und Nein.

Ja: 
Ein Experiment in der USA „FACE – free-air CO2 enrichment”; ist eine Anlage bei der CO2 abgegeben wird, um die Auswirkung von erhöhten CO2 Gehalt auf die Pflanzen in der Umgebung zu messen. Dabei wurde Kiefern getestet. Das Ergebnis war ein Anstieg von NPP 25% des Waldes. Der Eintrag von C in den Boden nahm ebenfalls zu, sowohl durch Streu als
auch durch Wurzelumsatz.

Dieser Wald stellt die Obergrenze der potenziellen CO2 Aufnahme dar. Ältere Wälder oder solche mit weniger Nährstoffen und Wasser können nicht so große Kapazität für die CO2-Aufnahme haben.

Nein: 
Ein Experiment in der Schweiz mit einem Kran in einem „natürlichem Wald / alter Wald, zeigt dass die erhöhte CO2 Konzentration in der Atmosphäre keine Signifikaten Einfluss auf die Produktivität hat.

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1. Ob der Energiefluss durch die einzelnen trophic Levels höher bei Lebewesen im Meer oder am Land ist. (ev. Skript S. 44-46)

keine antwort gegeben

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4. Durchschnittstemperatur auf der Erde ohne Treibhauseffekt!

Mitteltemperatur dank Treibhauseffekt = 15 Grad, ohne Treibhauseffekt = -18C

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3. Was sind Energiequellen für Pflanzen?


Licht

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7. Was ist LAI, Einheit!

Leaf Area Index = Blattfläche pro Bodenoberfläche
Einheit: (LAI = leaf area / ground area, m2/m2)

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3. Natura 2000 (deren Ziele)!

  • Erhalt an Diversität und Vielfalt an Lebensräumen
  • Gezielter Lebensraum- und damit Biozönosenschutz
  •  Ausweisung von besonderen Schutzgebieten
  •  Grundsätzliche Maßnahmen: laufende Überwachung (Monitoring), Maßnahmen zu Entwicklung von Lebensräumen

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