Psychologische Genderforschung an der Universität Innsbruck

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Grundannahme

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Gesellschaft Definition

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Kultur: wo kommts her? wo wirds sichtbar? worauf hats Einfluss?

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Geschichte der Geschlechterforschung

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Wissenschaftliches über Geschlecht

Eindeutigkeit

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Alltagswissen über Geschlecht

3 axiomatische Basisbedingungen:

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Kultur Definition

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Geschlecht als fundamentale Kategorie

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Wissenschaftliches über Geschlecht

Naturhaftigkeit

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Wissenschaftlichkeit

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Soziale Gruppen in einer Kultur

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Psychologische Genderforschung

Grundannahme

Der Mensch ist ein gesellschaftliches, soziales und kulturelles
Wesen und er ist ein Wesen mit Geist und Vernunft.

Psychologische Genderforschung

Gesellschaft Definition

Gesellschaft bedeutet räumlich vereint lebende Personen, die in einem
Gebiet leben und eine eigenständige Einheit bilden.
◦ Aufgabe: Befriedigung und Sicherstellung von sozialen Bedürfnissen.
→ Jede Gesellschaft hat Kultur

Psychologische Genderforschung

Kultur: wo kommts her? wo wirds sichtbar? worauf hats Einfluss?

◦ Kultur ist immer gelernt: Es bilden sich von der frühesten Kindheit an Denk-, Fühl- und Handlungsmuster aus, die durch unsere Umgebung bestimmt werden (Sozialisation).
◦ Kultur wird sichtbar unter anderem durch Äußerungen und Verhalten von Individuen, Gruppen und Gesellschaften (Symbole, Rituale, Vorbilder, etc.).
◦ Wirkmächtig sind vor allem Werte, Normen und Grundannahmen. Sie
bestimmen, wie wir eine bestimmte Situation wahrnehmen, erleben, bewerten und wie wir handeln.
◦ Das heißt unsere Wahrnehmung verbindet uns mit der äußeren kulturellen Welt. Wir verleihen dem Wahrgenommenen Bedeutung und  Sinn.

Psychologische Genderforschung

Geschichte der Geschlechterforschung

Die Geschlechterperspektive in der Wissenschaft beginnt in den 1970er Jahren:
▪ Frauenforschung
▪ Kritische Männerforschung
▪ Geschlechterverhältnisforschung
▪ Geschlechterforschung
→ Unterschiede liegen in den thematischen Akzenten, es unterscheidet die Fragestellung, welcher Zugang wichtig ist.

Psychologische Genderforschung

Wissenschaftliches über Geschlecht

Eindeutigkeit

Es gibt Gesellschaften und Kulturen, die von mehr als zwei Geschlechter-
Positionen ausgehen.

Psychologische Genderforschung

Alltagswissen über Geschlecht

3 axiomatische Basisbedingungen:

▪ Eindeutigkeit: Jeder Mensch ist entweder männlich oder weiblich und dies muss in der Interaktion erkennbar sein.
▪ Naturhaftigkeit: Die Geschlechtszugehörigkeit muss körperlich oder
biologisch begründbar sein.
▪ Unveränderbarkeit: Das Geschlecht ist angeboren und kann nicht geändert werden.
→ Wir ordnen, kategorisieren, typisieren und bewerten die soziale Welt und unserer Gegenüber. Dies gibt Orientierung, Sicherheit, Vertrauen und Stabilität.

Psychologische Genderforschung

Alltagswissen über Geschlecht

◦ Alltagswissen ist in der Regel Erfahrungswissen (präreflexive Überzeugungen), das sich in der Praxis zu bewähren hat (flexibel und widersprüchlich).

◦ Kultur als Zweigeschlechtlichkeit: Wir ordnen eine Person anhand von konkreten Merkmalen in eine von zwei Geschlechtergruppen und konstruieren somit eine Differenz, ein binäres Denken, das zweiwertig ordnet.

Psychologische Genderforschung

Kultur Definition

Kultur ist ein System von Konzepten, Überzeugungen, Einstellungen und Wertorientierungen, die sowohl im Verhalten und Handeln von Menschen als auch in ihren geistigen und materiellen Produkten sichtbar werden.

Psychologische Genderforschung

Geschlecht als fundamentale Kategorie

◦ Ausgangspunkt: Geschlecht wurde mit der Zeit zu einer der fundamentalsten Kategorien nach der das soziale Leben organisiert ist (historische Perspektive).

◦ Gender ist eine Kategorie mit historischen, biologischen, psychischen, sozialen, kulturellen und machtbezogenen Aspekten → Wechselwirkungen
◦ Die Genderforschung setzt keinen festen Begriff von Geschlecht voraus, sondern untersucht wie sich ein solcher Begriff herstellt oder hergestellt wird, welche Bedeutung er hat und welchen Einfluss er auf die Lebensverhältnisse und uns Menschen hat.

Psychologische Genderforschung

Wissenschaftliches über Geschlecht

Naturhaftigkeit

▪ Biologische Perspektive: Modell einer biologischen Diversität, z.B.
Intersexualität (Menschen können chromosomal, anatomisch oder hormonell nicht einem Geschlecht eingeordnet werden).
▪ Kulturelle Perspektive: Die Grenze zwischen Natur und Kultur verschiebt sich. Dabei stellt sich dir Frage, wie natürlich die Morphologie männlicher und weiblicher Körper ist.

Psychologische Genderforschung

Wissenschaftlichkeit

◦ Merkmale wissenschaftlichen Denkens sind Reflexive Distanz, Systematik und Methoden.
◦ Ziel ist die Strukturierung und Organisation des Erkenntnisprozesses, an dessen Ende verallgemeinerungsfähige Aussagen stehen, die intersubjektiv überprüfbar sind.

Psychologische Genderforschung

Soziale Gruppen in einer Kultur

▪ Wir nehmen Menschen als Angehörige einer sozialen Kategorie wahr.
▪ Soziale Kategorien: Gruppen von Menschen, die im sozialen Miteinander häufig zusammengefasst gesehen, diskutiert und bewertet werden (vor allem Geschlecht, Ethnizität, Alter, soziale Klassen, Sexualität, Körper, etc.).
▪ Die Einteilung in Kategorien hat Auswirkungen auf die Selbstzuschreibung (Identität) und die Fremdzuschreibung, also wie die kategorisierten Personen wahrgenommen, beurteilt und behandelt werden.

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