Persönlichkeitsdiagnostische Verfahren an der Universität Innsbruck | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Persönlichkeitsdiagnostische Verfahren an der Universität Innsbruck

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Persönlichkeitsdiagnostische Verfahren Kurs an der Universität Innsbruck zu.

TESTE DEIN WISSEN
Sedimentationshypothese /lexikalischer Ansatz
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Besagt dass alle wichtigen Persönlichkeitseigenschaften in einer Kultur in ihrer Sprache aufzufinden sind (Goldberg 1990 Big Five)
- international besser vergleichbar: Big Three (extraversion, Verträglichkeit, gewissenhaftigkeit) 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Gemeinsamkeiten DSM-5 & ICD-10 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Störungen unabhängig von Ursachen
-Fokus auf erscheinungsbild und nicht auf Entstehung
-bei Erforschung (Studien, Untersuchungen) psychischer Störungen einheitliche Definition wichtig
- beschreiben bis auf wenige Ausnahmen die gleichen Störungsgruppen
- Stimmen in den Kriterien für Störungen überein
-kategorialer Ansatz 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Kategorialer Ansatz 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Störungen klar abgrenzbar / unterscheidbar
- jede Störung Liste mit Merkmalen, die für eine Diagnose vorhanden sein müssen
- in Praxis häufig Grenzen zwischen verschiedenen Störungen viel durchlässiger, als der kategorialer Ansatz annimmt
-Symptome entsprechen nicht dem typischen Störungsbild, aber handlungsbedarf besteht - > nicht näher bezeichnete Störung 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Kategoriale Ansatz - Grenzen durchlässig, Beispiele 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Patienten mit unterschiedlicher Diagnose können zum Teil gleiche Symptome aufweisen
Ein und dieselbe Störung kann sich in unterschiedliche Weise äußern 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Dimensionaler Ansatz
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Hohe, mittlere, niedrige Ausprägung einer Erkrankung
-Merkmale kontinuierlich auf einer Dimension mit 2 Polen verteilt.
-auch psychisch gesunde lassen sich darauf einteilen
-mehrere Merkmale können in einem Profil beschrieben werden 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Apa nennt DSM und ICD
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
"companion publications", betont synergetische (=zusammenwirkende) Effekte 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Definition Persönlichkeit 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Persönlichkeit ist die Gesamtheit aller nicht pathologischen Persönlichkeitseigenschaften, nämlich individueller Besonderheiten in der körperlichen Erscheinung und in regelmäßigkeiten des Verhaltens und Erlebens, in denen sich jemand von gleichaltrigen derselben kultur unterscheidet

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie entsteht die Persönlichkeit? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Tausend genetische und Umwelteinflüsse (variieren in Stärke)
Persönlichkeitsentwicklung = Zufall (nicht vorhersagbarem) + notwendigen (vorhersagbarem) +Verkettung der Einflussfaktoren + Erleben kritischer Ereignisse (positiv und negativ) 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
An was lässt sich Persönlichkeit festmachen? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- physische Merkmale
- Temperament
- Fähigkeiten
- Handlungseigenschaften
- Bewertungsdispositionen
- selbstkonzept und Wohlbefinden
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Trait 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
= zeitlich relativ stabile Disposition, die relativ konsistent in verschiedenen Situationen auftritt 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Tests zum Erfassen von traits 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
MMPI-2
FPI-R
16 PF-R
NEO-PI-R
TIPI
BIP
SVF
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Gemeinsamkeiten von ICD und DSM
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  •  Störungen werden unabhängig von ihren Ursachen beschrieben (daher für alle Richtungen anwendbar)
  • Fokus liegt auf dem Erscheinungsbild der Erkrankung und nicht auf der Entstehung
  • beschreiben die gleichen Störungen (fast)
  • Diagnosekriterien
Lösung ausblenden
  • 63747 Karteikarten
  • 1592 Studierende
  • 98 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Persönlichkeitsdiagnostische Verfahren Kurs an der Universität Innsbruck - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Sedimentationshypothese /lexikalischer Ansatz
A:
Besagt dass alle wichtigen Persönlichkeitseigenschaften in einer Kultur in ihrer Sprache aufzufinden sind (Goldberg 1990 Big Five)
- international besser vergleichbar: Big Three (extraversion, Verträglichkeit, gewissenhaftigkeit) 
Q:
Gemeinsamkeiten DSM-5 & ICD-10 
A:
- Störungen unabhängig von Ursachen
-Fokus auf erscheinungsbild und nicht auf Entstehung
-bei Erforschung (Studien, Untersuchungen) psychischer Störungen einheitliche Definition wichtig
- beschreiben bis auf wenige Ausnahmen die gleichen Störungsgruppen
- Stimmen in den Kriterien für Störungen überein
-kategorialer Ansatz 
Q:
Kategorialer Ansatz 
A:
- Störungen klar abgrenzbar / unterscheidbar
- jede Störung Liste mit Merkmalen, die für eine Diagnose vorhanden sein müssen
- in Praxis häufig Grenzen zwischen verschiedenen Störungen viel durchlässiger, als der kategorialer Ansatz annimmt
-Symptome entsprechen nicht dem typischen Störungsbild, aber handlungsbedarf besteht - > nicht näher bezeichnete Störung 
Q:
Kategoriale Ansatz - Grenzen durchlässig, Beispiele 
A:
Patienten mit unterschiedlicher Diagnose können zum Teil gleiche Symptome aufweisen
Ein und dieselbe Störung kann sich in unterschiedliche Weise äußern 
Q:
Dimensionaler Ansatz
A:
Hohe, mittlere, niedrige Ausprägung einer Erkrankung
-Merkmale kontinuierlich auf einer Dimension mit 2 Polen verteilt.
-auch psychisch gesunde lassen sich darauf einteilen
-mehrere Merkmale können in einem Profil beschrieben werden 
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Apa nennt DSM und ICD
A:
"companion publications", betont synergetische (=zusammenwirkende) Effekte 
Q:
Definition Persönlichkeit 
A:
Persönlichkeit ist die Gesamtheit aller nicht pathologischen Persönlichkeitseigenschaften, nämlich individueller Besonderheiten in der körperlichen Erscheinung und in regelmäßigkeiten des Verhaltens und Erlebens, in denen sich jemand von gleichaltrigen derselben kultur unterscheidet

Q:
Wie entsteht die Persönlichkeit? 
A:
Tausend genetische und Umwelteinflüsse (variieren in Stärke)
Persönlichkeitsentwicklung = Zufall (nicht vorhersagbarem) + notwendigen (vorhersagbarem) +Verkettung der Einflussfaktoren + Erleben kritischer Ereignisse (positiv und negativ) 
Q:
An was lässt sich Persönlichkeit festmachen? 
A:
- physische Merkmale
- Temperament
- Fähigkeiten
- Handlungseigenschaften
- Bewertungsdispositionen
- selbstkonzept und Wohlbefinden
Q:
Trait 
A:
= zeitlich relativ stabile Disposition, die relativ konsistent in verschiedenen Situationen auftritt 
Q:
Tests zum Erfassen von traits 
A:
MMPI-2
FPI-R
16 PF-R
NEO-PI-R
TIPI
BIP
SVF
Q:
Gemeinsamkeiten von ICD und DSM
A:
  •  Störungen werden unabhängig von ihren Ursachen beschrieben (daher für alle Richtungen anwendbar)
  • Fokus liegt auf dem Erscheinungsbild der Erkrankung und nicht auf der Entstehung
  • beschreiben die gleichen Störungen (fast)
  • Diagnosekriterien
Persönlichkeitsdiagnostische Verfahren

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten Persönlichkeitsdiagnostische Verfahren Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Persönlichkeit 4

Rheinische Fachhochschule

Zum Kurs
Persönlichkeit 5

Rheinische Fachhochschule

Zum Kurs
Persönlichkeitsdiagnostik

Hochschule Neu-Ulm

Zum Kurs
Persönlichkeitsdiagnostik

Hochschule Neu-Ulm

Zum Kurs
5 Persönlichkeit, Diagnostik

Universität Hildesheim

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Persönlichkeitsdiagnostische Verfahren
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Persönlichkeitsdiagnostische Verfahren