Persönlichkeitsdiagnostische Verfahren an der Universität Innsbruck

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Abhängige Persönlichkeit - Erklärungsansätze 

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Folgen der emotional-instabilen PSS 

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Folgen der abhängigen PSS 

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Kennzeichen PSS bei Kindern und Jugendlichen 

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Borderline - Behandlung 

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Selbstberuhigungssystem 

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Stressverarbeitungssystem 

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Impulskontrollsystem 

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Wie entsteht die Persönlichkeit? 

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Behandlung abhängige PSS 

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Diagnostik abhängige PSS 

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Risikomanagement / Behandlung Persönlichkeitstäter vs. Situationstäter 

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Persönlichkeitsdiagnostische Verfahren

Abhängige Persönlichkeit - Erklärungsansätze 

Anerzogene Abhängigkeit? 
Kompetente Anpassungsleistung an elterliche Bedürfnisse führt zu Unsicherheit bzgl. Des eigenen Selbst

Kognitive Verhaltenstherapie 

  • Extremfall persönlichoeitsbedingter Selbstunsicherheit oder soziale Ängste 
  • Enger Zusammenhang zw. Seit Kindheit bestehenden Trennungsängsten und dem Erlebnis, neuen Verantwortungen ggü zu stehen, die nicht bewältigt werden können 

Persönlichkeitsdiagnostische Verfahren

Folgen der emotional-instabilen PSS 

  • Alienation (=nicht dazugehörig fühlen)
  • Unsicherheit ggü eigener Emotion
  • Vermeidung von schmerzhafter Emotion 
  • Dysfunktionale Erklären für emotionales Erleben (selbstwertschädigend) 

Störung der Affektregulation der sozialen Kooperation und der Identität – Dysfunktionale Verhalten 

Persönlichkeitsdiagnostische Verfahren

Folgen der abhängigen PSS 

  • „Verharren“ in für Sie schlechte Situationen
  • Unterordnung eigener Bedürfnisse 
  • Wegfall von Beziehungen-Orientierungslosigkeit-Suizidalität 

Persönlichkeitsdiagnostische Verfahren

Kennzeichen PSS bei Kindern und Jugendlichen 

Hauptmerkmale

  • Probleme der regulation von affekte 
  • Probleme in Kontrolle von Impulsen 
  • Schwierigkeiten in Interaktion mit anderen Menschen 

Diagnostik:
Sind die allgemeinen Kriterien erfüllt? Wenn ja – spezifische PSS? 

Persönlichkeitsdiagnostische Verfahren

Borderline - Behandlung 

  • Aufklärung über neurobiologische Besonderheiten
  • Befähigung akuten grad der Spannung einzuschätzen 
  • Einsatz von Hochstress-Skills 
  • Akzeptanz und Toleranz positiver Emotionen 
  • Training in Kooperation und im Aufbau von Beziehungen 
  • Bearbeitung kognitiver Schemata 

Besonders zu beachten:

  • Geschlossene Fragen bei der Exploration 
  • Expertenrolle einnehmen 
  • Keine Angst vor suizidalität (nach dem Motto : ist ja eh schon klar) 
  • Ambulante Behandlung hat Vorrang 

Persönlichkeitsdiagnostische Verfahren

Selbstberuhigungssystem 

Wie bedrohlich erlebe ich die Welt? Wie sehr fürchte ich Misserfolge? Wie sehr suche ich Sicherheit?
Entwicklung vor Geburt – v.a. Serotonin (treten ab 5. Woche im embryonalen Alter auf) -> über seine Bindung an spezialisierte Rezeptoren kann es u.a. erhöhte Stressverarbeitung dämpfen

Weniger Rezeptoren vorhanden, an die sich Serotonin binden kann -> Ängstlichkeit (bei Mäusen), Panikstörung (bei Menschen), Depressionen sowie selbstmordneigung 

Persönlichkeitsdiagnostische Verfahren

Stressverarbeitungssystem 

Stresssituation: Muster und Ausmaß der Stress Antwort beeinflusst durch Art des Stresses (physisch, psychisch), Dauer des Stressors (akut vs. chronisch), Kontextes des Stresses, Entwicklungsstufe des Individuums, Geschlecht des Individuums, genetische Ausstattung des Individuums 

= Das ursprünglichste und wichtigste System unserer psyche – wie gehe ich mit Aufregung, Problemen, Belastungen um?

Entwicklung des Stresssystems ab der 5. Schwangerschaftswoche (beeinflusst durch genetische Veranlagung, Erfahrung während Entwicklung) -> Cortisol Konzentration im Blutplasma erhöht, pränatal vorhandenes Niveau dieser stresshormone

Stresssystem entgegenwirken mit guter, sicherer Bindung! 

Persönlichkeitsdiagnostische Verfahren

Impulskontrollsystem 

Kindsein Vs erwachsen werden -> Prozess der zunehmenden Impulskontrolle bis ins erwachsenenalter
Handlungsimpulse : unmittelbare befriedigujg egozentrischer Motive, zu viel oder zu wenig Aktivierung der Amygdala
Impulshemmung:​ sind stark mit Serotoninrezeptoren verbunden – bei Personen mit ausreichender impulskontrolle unterdrücken Aktivierung dieser oberen limbischen Hirnregionen, die während eines ​​​wutanfalls /anderen negativen Emotionen auftretenden impulsive handlungstendenzen
Defizite in diesem hemmenden Schaltkreis können das Ausmaß impulsive Aggression stark erhöhen 

​Säuglinge / Kleinkinder impulsiv > belohnungsaufschub nicht geduldet oder negative Dinge /Situationen müssen sofort beseitigt werden > in den folgenden Jahren Toleranz des Belohnungsaufschubs und aggressive Tendenzen nehmen ab ​​​

Persönlichkeitsdiagnostische Verfahren

Wie entsteht die Persönlichkeit? 

Art der Wechselwirkung zw. Limbisch-emotionalen und kognitiven Merkmal der Persönlichkeit
Unterscheidung zwischen 

  • Drei strukturelle und funktionale Ebenen (Persönlichkeitsrelevante Gene interagieren mit der Umwelt) – 1. Vegetativ-affektive Ebene, 2. Emotionale Konditionierung und individuelles emotionales Lernen, 3. Bewusste, überwiegend sozial vermittelte Emotionen 
  • Eine kognitive leistungsebene: wahrnehmen, erkennen, denken. Intelligenz, vorstellen, erinnern, handlungsplanung etc. – 4. Kognitiv-sprachliche Ebene 

= das spezifische Zusammen wirken dieser neuromodulatorischen Substanzen auf den drei limbischen Ebenen und der Kognitiv-sprachlichen Ebene bzw. Den dazugehörigen Hirnzentren führt zur Ausbildung von 6 neurobiologische Grundsystemen
1. Stressverarbeitungssystem
2. Selbstberuhigungssystem
3. Selbstbewertungs- und Motivationssystem
4. Impulskontrollsystem
5. Bindungs- und Empathiesystem
​6. Realitätssinn- und Risikowahrnehmungssystem ​​​

Persönlichkeitsdiagnostische Verfahren

Behandlung abhängige PSS 

  • psychoedukation
  • Bedürfnis- und Interessenbildung und Aktualisierung 
  • Einübem sozialer Fertigkeiten-Förderung zwischenmenschlicher Autonomie 

Besonders zu beachten:

  • Dependenz bedeutet nicht immer sekundärer Krankheitsgewinn 
  • Dependenz kann ein Zeichen von Hilflosigkeit ggü jeder psychischen Erkrankung sein
  • Dependenz in der Behandlung berücksichtigen

Unbedingt zu beachten:

  • Intoxikations-Entzug 
  • Konsumierte Substanz 
  • Beginn des Konsums 
  • Intensität des Konsums 
  • Dauer des Konsums 
  • Dauer der Abstinenz 
  • Komorbitität 

Persönlichkeitsdiagnostische Verfahren

Diagnostik abhängige PSS 

  • Anamnese
  • Strukturierte Interviewfaden (SKID II) 
  • Screening Interviews (IDCL-P) 
  • Fragebogen zur Selbstbeurteilung (IDI) 

Persönlichkeitsdiagnostische Verfahren

Risikomanagement / Behandlung Persönlichkeitstäter vs. Situationstäter 

Persönlichkeitstäter 
Unspezifische Maßnahmen oder Fokussierung auf bestimmte Lebensumstände = unwirksam (liegen alle außerhalb der Persönlichkeit)
Wirksam: auf die Grundproblematik in der Persönlichkeit ausgerichtete Maßnahmen

Situationstäter 
​Auch ohne therapeutische oder sozialpädagogische Interventionen gute Prognose ​​​

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