Intertextualität und Weltliteratur an der Universität Innsbruck

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Beispielhafte Karteikarten für Intertextualität und Weltliteratur an der Universität Innsbruck auf StudySmarter:

7b) Wie lässt sich diese Übersetzung im Hinblick auf ihr Verhältnis zum altgriechischen
Original charakterisieren?

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8c) Welche Sprachkonzeption steht im Hintergrund von Benjamins Ansatz, & welche Rolle
spielt dabei die Unterscheidung zwischen dem ‚Gemeinten‘ & der ‚Art des Meinens‘?

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5d) Welche Rahmenbedingungen sind laut Schleiermacher notwendig, damit die
Übersetzungsmethode 1 (Leser → Autor) sinnvoll angewendet werden kann?

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7a) Welche sprachlichen Besonderheiten weist die Agamemnon Übersetzung von Wilhelm von
Humboldt im Hinblick auf das Deutsche auf?

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8a) Welche Rolle spielen in Benjamins übersetzungstheoretischem Ansatz die im Werk
enthaltene Mitteilung & die Seite der Rezeption?

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8b) Was versteht Benjamin unter der ‚Übersetzbarkeit‘ eines Werks?

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4a) Skizzieren Sie die Sprachkonzeption Schleiermachers.

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4b) Welche Konsequenzen ergeben sich aus dieser Konzeption für die Schwerpunktbildung
innerhalb der Typologie (s.o., 3d)?

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5a) Welche Aufgaben soll laut Schleiermacher eine Übersetzung im eigentlichen Sinne
erfüllen?

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6c) Welche Anknüpfungspunkte ergeben sich zwischen Schleiermachers
übersetzungstheoretischem Ansatz und Goethes Idee der Weltliteratur?

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7c) Inwiefern zeigen sich in Humboldts „Agamemnon“ Potential & Risiken der
originalgetreuen Übersetzung?

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8d) Wie bestimmt Benjamin die ‚Aufgabe des Übersetzers‘ bzw. die Funktion der
Übersetzung?

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Beispielhafte Karteikarten für Intertextualität und Weltliteratur an der Universität Innsbruck auf StudySmarter:

Intertextualität und Weltliteratur

7b) Wie lässt sich diese Übersetzung im Hinblick auf ihr Verhältnis zum altgriechischen
Original charakterisieren?

Die Übersetzung ist extrem originaltreu, gerade bei den sprachlichen Elementen & Strukturen. Es
kommt zu einer starken Annäherung an das Original. Allerdings versucht der Autor das Werk quasi
zu überbieten („griechischer als das griechische Original“), dadurch kommt es zu einer radikalen
Änderung der Stilebene/einem Gattungswechsel, denn gerade die Komposita sind eigentlich ein
Merkmal der Komödie & nicht der Tragödie.

Intertextualität und Weltliteratur

8c) Welche Sprachkonzeption steht im Hintergrund von Benjamins Ansatz, & welche Rolle
spielt dabei die Unterscheidung zwischen dem ‚Gemeinten‘ & der ‚Art des Meinens‘?

Sprache und Denken sind untrennbar miteinander verbunden. Laut Benjamin ist die reine Sprache
an das Gemeinte gekoppelt. Unterscheidungen gibt es nur in der Art des Meinens.
Das Gemeinte sind die außersprachlichen Dinge, die gemeint sind. Die Art des Meinens betrifft die
Untersuchung, wie sich Gegenstände zu einer Sprache verhalten.

8c) Welche Sprachkonzeption steht im Hintergrund von Benjamins Ansatz, & welche Rolle
spielt dabei die Unterscheidung zwischen dem ‚Gemeinten‘ & der ‚Art des Meinens‘?

Intertextualität und Weltliteratur

5d) Welche Rahmenbedingungen sind laut Schleiermacher notwendig, damit die
Übersetzungsmethode 1 (Leser → Autor) sinnvoll angewendet werden kann?

1. Sprache muss entsprechend biegsam sein. Die Biegsamkeit besteht zum Beispiel aus der
Flexibilität der Satzstellung oder der Kompositabildung im Deutschen oder, wenn es keine festen
Akzentstellen gibt. Das Gegenmodell wäre eine feste Satzstellung, Betonung & eine feste
Akzentstellung. In der Sprachpolitik wirft das die Frage nach einem normativen System auf. Im
Deutschen ist das zum Beispiel der Duden, der neue Worte erfasst.
2. Offenheit gegenüber der ausländischen Kultur & Literatur
3. Die Methode muss im großen Stil angewendet werden: Also auf ganze Literaturen. So können die
einzelnen Werke & Autoren wahrgenommen werden.

Intertextualität und Weltliteratur

7a) Welche sprachlichen Besonderheiten weist die Agamemnon Übersetzung von Wilhelm von
Humboldt im Hinblick auf das Deutsche auf?

Die Strukturen sind sehr auffällig, denn es gibt viele Fremdheitsmarker: Komposita, ungewöhnliche
Formulierungen, Verletzungen der Grammatik… Es kommt zu einer Verfremdung bis zur
Unverständlichkeit.
Besondere Auffälligkeiten:
lange & unübliche Adjektive, Worte, Substantive &Partizipia
Einschübe, Sperrungen, Inversionen
transitive Verwendung des Verbes „weinen“

Intertextualität und Weltliteratur

8a) Welche Rolle spielen in Benjamins übersetzungstheoretischem Ansatz die im Werk
enthaltene Mitteilung & die Seite der Rezeption?

Benjamin blendet beides als unwesentlich aus. Das Wesentliche der Dichtung befindet sich laut ihm
nicht in der Aussprache. Kein Werk gilt dem Leser. Eine Beachtung dieser Seiten würde zu einer
ungenauen Übersetzung führen.
Die Übersetzung soll ein Werk nicht verständlicher machen, denn für Benjamin ist nur das
„Dichterische“ wichtig.
Eine leserorientierte Übersetzung ist irrelevant.

Intertextualität und Weltliteratur

8b) Was versteht Benjamin unter der ‚Übersetzbarkeit‘ eines Werks?

Übersetzbarkeit ist der innere Wert & ein Zeichen von einem Originals, der bis zur Übersetzung
verborgen bleibt. Es gibt auch Werke ohne diese Übersetzbarkeit. Die Übersetzbarkeit bezieht sich
nicht auf die Beziehung zwischen zwei Sprachen, sondern auf einen inneren, bisher verborgenen
Wert des Originals.

Intertextualität und Weltliteratur

4a) Skizzieren Sie die Sprachkonzeption Schleiermachers.

Starke Grundannahme: Denken ist Sprachgebunden.
Doppeltes Verhältnis zwischen Sprecher & Sprache & gegenseitiger Einfluss

Intertextualität und Weltliteratur

4b) Welche Konsequenzen ergeben sich aus dieser Konzeption für die Schwerpunktbildung
innerhalb der Typologie (s.o., 3d)?

Schleiermacher interessiert sich für anspruchsvolle Texte, die kreativ auf die Sprache zurückwirken.
Dafür vernachlässigt er das Dolmetschen usw. Eine konsequente Befolgung ist eigentlich
unmöglich.

Intertextualität und Weltliteratur

5a) Welche Aufgaben soll laut Schleiermacher eine Übersetzung im eigentlichen Sinne
erfüllen?

4 Komponenten: Vollständigkeit & Richtigkeit auf Verständnisebene & Genussebene

Intertextualität und Weltliteratur

6c) Welche Anknüpfungspunkte ergeben sich zwischen Schleiermachers
übersetzungstheoretischem Ansatz und Goethes Idee der Weltliteratur?

Goethe & Schleiermacher waren Zeitgenossen.
Beide beschäftigen sich durch die Übersetzungen intensiv mit dem Fremden & für beide ist die
Fremdheitserfahrung wichtig. Beide sehen die Auseinandersetzung als Gewinn für die Zielsprache.

Intertextualität und Weltliteratur

7c) Inwiefern zeigen sich in Humboldts „Agamemnon“ Potential & Risiken der
originalgetreuen Übersetzung?

Chancen: Möglichkeit, die Strukturen einer Sprache nachzubilden.
Risiken: nur eingeschränkt lesbar & verständlich, Verkehrung dessen, was man eigentlich
angestrebt hat & Verfälschung des Eindrucks.

Intertextualität und Weltliteratur

8d) Wie bestimmt Benjamin die ‚Aufgabe des Übersetzers‘ bzw. die Funktion der
Übersetzung?

Übersetzung soll aus Außenperspektive Stand der Zielsprache erfassen & eine neue Version des
Originaltexts mit Bezug auf dessen Stand hervorbringen. So trägt die Übersetzung dazu bei, die
Sinnfülle des Originals zu entfalten. Übersetzung soll inneres Verhältnis der Sprachen zueinander
zur Geltung bringen. Sicheres Nachleben & führen zur Entfaltung des Originals. Prinzip der
Ergänzung: Die Übersetzung wird dem Original angebildet, nicht nachgebildet. Die Übersetzung
sichert das Nachleben des Originals & bringt die Verwandtschaft der Sprachen vor allem punktuell
zum Vorschein.

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