Gender an der Universität Innsbruck

Karteikarten und Zusammenfassungen für Gender an der Universität Innsbruck

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Beispielhafte Karteikarten für Gender an der Universität Innsbruck auf StudySmarter:

( Gendertheoretische Diskurse)


Konstruktivistische Diskurs(e) / Konzept "Hegemoniale Männlichkeit" - Fokus

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( Gendertheoretische Diskurse )


Geschlechterverhältnisse sind verfestigt in ...

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(Diskurse um Un-/Ähnlichkeiten)


An welchen Variablen können sich die Geschlechter unterscheiden?

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( Gendertheoretische Diskurse)


Konstruktivistische Diskurs(e) / Konzept "Hegemoniale Männlichkeit" -


Elemente der "Unternehmer - Männlichkeit"

Wählen Sie die richtigen Antworten aus:

  1. Egozentrismus

  2. hoch gebildet

  3. ortsungebunden

  4. keine Einbindung in Reproduktion

  5. wenige Bindungen

  6. kein Verantwortungsgefühl außer Imagepflege

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( Gendertheoretische Diskurse)


Konstruktivistische Diskurs(e) -  BegründerInnen

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( Gendertheoretische Diskurse )


Diskurs um Diversität und Intersektionalität - Dimensionen von Diversity

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(Rollen, Einstellungen & Verhalten)


"Individualisierung" von Lebenslagen und Biografiemustern

Beispielhafte Karteikarten für Gender an der Universität Innsbruck auf StudySmarter:

(Rollen, Einstellungen & Verhalten)


Theoretischer Hintergrund der Rollentheorien - Beispiel Strukturfunktionalistische Perspektive

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(Rollen, Einstellungen & Verhalten)


Soziale Geschlechterrollentheorie / Alice Eagly 1987


Ausgangspunkt / Soziales Handeln / Auswirkung auf die soziale Wahrnehmung

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(Diskurse um Un-/Ähnlichkeiten)


Geschlechtsspezifisch VS. Geschlechtstypisch

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Welche Kulturelle Tendenz hat einen erheblichen Einfluss auf unser Bild von Geschlecht ?

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( Gendertheoretische Diskurse )


Differenzdiskurs - Ursprung

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Beispielhafte Karteikarten für Gender an der Universität Innsbruck auf StudySmarter:

Gender

( Gendertheoretische Diskurse)


Konstruktivistische Diskurs(e) / Konzept "Hegemoniale Männlichkeit" - Fokus

  • Prozesse und Beziehungen die für ein vergeschlechtlichtes Leben sorgen

Gender

( Gendertheoretische Diskurse )


Geschlechterverhältnisse sind verfestigt in ...

Räumen: System der gesellschaftlichen Arbeitsteilung

Zuweisung von sozialen Positionen und Ressourcen: Zugang zu Macht, Geld, etc.

Institutionen und Politiken: Bildungspolitik, Arbeitspolitik, etc.

Gesellschaftliche Traditionen und soziokulturelle Werte: verbunden mit Geschlechterbildern

Gender

(Diskurse um Un-/Ähnlichkeiten)


An welchen Variablen können sich die Geschlechter unterscheiden?

  • Persönlichkeitsvariablen
    • Ängstlichkeit, Geselligkeit, Offenheit, etc.
    • eher geringe Unterschiede biis auf Selbstbehauptung – Durchsetzungsfähigkeit (M>F, d = 0.5) und Einfühlungsvermögen – Fürsorglichkeit (F>M, großer Unterschied bei d = .97)
  • Intelligenz – Fähigkeiten
    • sehr ähnlich (auch bei verbal) bis auf Mathematische Intelligenz / Fähigkeiten (M>F)
  • Interessen – Berufswahl
    • große Unterschiede:
    • Umgang mit Menschen (großer Effekt – F>M)
    • Umgang mit Material (großer Effekt – F>M)
    • Berufliche Werte: nur geringer Effekt, M: Einkommen, Status – F: soziale Beziehungen
  • Sozialverhalten – Soziale Interaktion
    • stark Kontextabhängig.

Gender

( Gendertheoretische Diskurse)


Konstruktivistische Diskurs(e) / Konzept "Hegemoniale Männlichkeit" -


Elemente der "Unternehmer - Männlichkeit"

  1. Egozentrismus

  2. hoch gebildet

  3. ortsungebunden

  4. keine Einbindung in Reproduktion

  5. wenige Bindungen

  6. kein Verantwortungsgefühl außer Imagepflege

Gender

( Gendertheoretische Diskurse)


Konstruktivistische Diskurs(e) -  BegründerInnen

  • Simone de Beauvoir
  • Harold Garfinkel
  • Erving Goffman
  • Suzanne Kessler
  • Wendy McKenna

Gender

( Gendertheoretische Diskurse )


Diskurs um Diversität und Intersektionalität - Dimensionen von Diversity

  • Persönlichkeit
  • Innere Dimensionen: Alter, Geschlecht, Sexuelle Orientierung, Behinderung, Ethnische Herkunft, Religion
  • Äußere Dimensionen: Familienstand, Gewohnheiten, Geographische Lage, Ausbildung, Eiinkommen, Berufserfahrung, Elternschaft, Freizeitaktivitäten, Auftreten
  • Organisationale Dimensionen: Arbeitsinhalte, Gruppe, Dauer der Zugehörigkeit, Gewerkschaftsordnung, Arbeitsort, Management Status

Gender

(Rollen, Einstellungen & Verhalten)


"Individualisierung" von Lebenslagen und Biografiemustern

= Prozess eines Übergangs von der Fremd- zur Selbstbestimmung (Ulrich Beck)

  • industriegesellschaftliche Lebensformen lösen sich auf, wandeln sich
  • von der „Normalbiographie“ zur „Wahlbiographie“ bzw. „Bastelbiographie“
  • Neue Chancen & neue Risiken

Gender

(Rollen, Einstellungen & Verhalten)


Theoretischer Hintergrund der Rollentheorien - Beispiel Strukturfunktionalistische Perspektive

= die handelnden Gesellschaftsmitglieder fügen sich in die verschiedenen gesellschaftlichen Bereiche, in denen sie sich bewegen, ein und handeln entsprechend dem gesellschaftlichen Kontext unterschiedlich (Role – Taking)

Gender

(Rollen, Einstellungen & Verhalten)


Soziale Geschlechterrollentheorie / Alice Eagly 1987


Ausgangspunkt / Soziales Handeln / Auswirkung auf die soziale Wahrnehmung

Ausgangspunkt: durch Kombination aus biologischen & sozialen Faktoren hat sich mit der Zeit eine Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern entwickelt

Soziales Handeln: Menschen handeln in ihren sozialen Rollen und den Erwartungen entsprechend

Soziale Wahrnehmung: Wir schließen von beobachteten Verhalten sofort auf Eigenschaften und vernachlässigen dadurch den Einfluss der jeweiligen Situation (fundamentaler Attributionsfehler)

Gender

(Diskurse um Un-/Ähnlichkeiten)


Geschlechtsspezifisch VS. Geschlechtstypisch

Geschlechtsspezifisch: tritt ausschließlich bei einem Geschlecht auf

Geschlechtstypisch: relativ häufiger/weniger bei einem Geschlecht

Gender

Welche Kulturelle Tendenz hat einen erheblichen Einfluss auf unser Bild von Geschlecht ?

-> Tendenz in Polaritäten zu denken.

-> Menschen denken Dual (Leib – Seele, Kultur – Natur, Vernunft – Gefühl)

Gender

( Gendertheoretische Diskurse )


Differenzdiskurs - Ursprung

  • 1980er
  • Antithese zum Bestreben der Gleichheit
    • „Mailänderinnen“
    • Philosoph*innengemeinschaft Diotima

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