Die Ökozonen der Erde - Grundbegriffe an der Universität Innsbruck

Karteikarten und Zusammenfassungen für Die Ökozonen der Erde - Grundbegriffe an der Universität Innsbruck

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Beschreiben Sie die klimazonale Differenzierung des Verwitterungsmantels von der Polaren/subpolaren Zone im Norden bis zu den Sommerfeuchten Tropen auf der Südhemisphäre!

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Geben Sie die Strahlungsbilanzgleichung als auch die gesamte Energiebilanzgleichung an!

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Warum ist eine ökozonale Gliederung der Erde trotzdem möglich und sinnvoll?

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Welche Ökozonen gibt es?

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Nach welchen naturräumlichen Kriterien wird die ökozonale Gliederung vorgenommen?

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Was ist die Globalstrahlung?

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Nennen Sie die Flächengrößen (Mio. km2)der Borealen Zone und der Immerfeuchten Subtropen + den Festlandsanteil in %

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Definition Vegetationsperiode

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Erläutern Sie die Problematik bei Gliederung von Großräumen der Erde!

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Was sind thermische Jahreszeiten bzw- Tageszeitenklimate?

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Die Ökozonen der Erde - Grundbegriffe

Beschreiben Sie die klimazonale Differenzierung des Verwitterungsmantels von der Polaren/subpolaren Zone im Norden bis zu den Sommerfeuchten Tropen auf der Südhemisphäre!

1. Polare/subpolare Zone (Tundra)

Boreale Zone (Taiga)

Feuchte Mittelbreiten (Sommergrüner Wald) > intensive chemische u,. Physika. Verwitterung + Verlagerungsvorgänge durch Perforation von Ton, Karbonaten, Huminstoffen, Sequioxiden, Nährionen (Auswaschung) (pedalfere Bodenentwicklung) + Saures Milieu + Geringe Zersetzungsraten von Streu und Humus

Unverwittertes Gestein bis ca. 15m Tiefe

2. Trockene Mittelbreiten (Steppe/Halbwüste/Wüste) und Tropische/subtropische Trockengebiete (Dornsavanne) > Anreicherung von löslichen Salzen, Karbonaten, Silicaten durch aszendierendes Verdunstungswasser (pedocale Bodenentwicklung = wenig organische Substanz im Boden) + Alkalisches Milieu 

Unverwittertes Gestein geht bis ca. 10-20m tief

3. Sommerfeuchte Tropen (Savanne trocken u. feucht), Immerfeuchte Tropen (Regenwald), Sommerfeuchte Tropen (Savanne feucht u. trocken) > sehr intensive chemische Verwitterung + Verlagerungsvorgänge durch Perforation von löslichen Salzen, Silicium (Desilifizierung), Ton (pedalfere Bodenentwicklung = besteht aus Aluminium und Eisenoxiden)

Unverwittertes Gestein, Gesteinszersatz (Saprolith) gehen bis 50m Tiefe

Mineralneubildung der 2-Schicht-Tonminerale  Böden mit KAK < 24cmol gehen bis in 35m Tiefe

Exogene Prozesse zu erheblichem Teil klimatischer Art, deshalb auch mit Klimagliederung kompatibel




Die Ökozonen der Erde - Grundbegriffe

Geben Sie die Strahlungsbilanzgleichung als auch die gesamte Energiebilanzgleichung an!

Q*: Strahlungsbilanz

I: direkte Sonnenstrahlung

D: diffuse Himmelsstrahlung

Rk: kurzwellige Reflexstrahlung

E: langwellige Ausstrahlung der Erdoberfläche

A: atmosphärische Gegenstrahlung

Rl: langwellige Reflexstrahlung

Strahlungsbilanzgleichung =

Q* = I+D-Rk-E+A-Rl (Rl manchmal nicht angegeben, da messtechnisch sehr klein)

Energiebilanzgleichung =

Q*+B+L+V=0

Q= Strahlungsbilanz

B = Bodenwärmestrom

L= turbulenter Strom fühlbarer Wärme

V= turbulenter Strom latenter Wärme


Die Ökozonen der Erde - Grundbegriffe

Erklären Sie das System der landschaftsökologischen Raumeinheiten!

Hierarchisches System

1. Ökosphäre = die Gesamtheit von Biosphäre (= Lebensbereich der Erde) und der über Wechselwirkungen mit ihr verbundenen Teilbereiche von Litho-, Pedo-, Hydro- u. Atmosphäre

dann kommt 

2. Ökozone

3. Ökoregionen

4. Ökoprovinzen

5. Ökodistrikte

6. Ökotop (= kleinste abgrenzbare ökologische Raumeinheit (=Raumdimension eines Ökosystems), die in geographischem (landschaftsökologischem) Sinne als homogen gelten kann

Die Ökozonen der Erde - Grundbegriffe

Warum ist eine ökozonale Gliederung der Erde trotzdem möglich und sinnvoll?

- Die Vielfalt innerhalb der Zonen kann grundsätzlich nicht als Widerspruch zu ihrer Abgrenzung verstanden werden, verbleibende Gemeinsamkeiten wichtig (z.b. Streuauflagen, Zersetzung organischer Abfälle)

- Ökozonen lassen sich nur durch mittlere Verhältnisse oder typische Klimasequenzen, Bodensequenzen etc. charakterisieren

- Kernräume sind wesentlich, Grenzziehung hat untergeordnete Bedeutung

- quantitative Angaben sind nur Richtgrößen

insgesamt soll ein globales Ordnungsmuster dargestellt werden

Die Ökozonen der Erde - Grundbegriffe

Welche Ökozonen gibt es?

9 Ökozonen:

Polare/subpolare Zone

Boreale Zone

Feuchte Mittelbreiten

Trockene Mittelbreiten

Winterfeuchte Subtropen

Immerfeuchte Subtropen

Tropisch/subtropische Trockengebiete

Sommerfeuchte Tropen

Immerfeuchte Tropen


Die Ökozonen der Erde - Grundbegriffe

Nach welchen naturräumlichen Kriterien wird die ökozonale Gliederung vorgenommen?

Klima: Lufttemperatur, Niederschlag, Strahlungshaushalt, Vegetationsperiode, Bestandsklime

Böden:Bodeneinheiten, Bodenfruchtbarkeit, Bodenwasserhaushalt

Vegetation und Tierwelt: Flora, Fauna (Lebensformen, Pflanzenformationen, Vegetationsdynamik, Bestandesvorräte- u. Umsätze, Zoomasse, Tierfraß)

Relief und Gewässer: Gestein, exogene geomorphologische Prozesse, Abfluss, Wasserbilanz

Landnutzung: Nutzpflanzen, - Tiere, Agrar Wirtschaftssysteme, Forstwirtschaft

Die Ökozonen der Erde - Grundbegriffe

Was ist die Globalstrahlung?

derjenige Strahlungsanteil, der nach Durchgang durch die Atmosphäre als direkte Einstrahlung Q oder als diffuse Einstrahlung q (auch Himmelsstrahlung) auf die Erdoberfläche trifft = auch Globalstrahlung bzw. insolation genannt (incoming solar radiation) 290nm - 3000nm - 400-700nm werden für Photosynthese der Pflanzen genutzt = 45-50%)

Die Ökozonen der Erde - Grundbegriffe

Nennen Sie die Flächengrößen (Mio. km2)der Borealen Zone und der Immerfeuchten Subtropen + den Festlandsanteil in %

Boreale Zone: Fläche 19,5 Mio km2 + 13,1%  Festlandsanteil

Immerfeuchte Subtropen: 6 Mio km2 + 4% Festlandsanteil

Die Ökozonen der Erde - Grundbegriffe

Definition Vegetationsperiode

= die Summe der Monate innerhalb eines Jahres, deren Mitteltemperaturen mehr als 5° Celsius betragen und deren Niederschläge numerisch den doppelten Temperaturwert übersteigen (also alle ausreichend warmen Monate mit p [mm] > 2 tmon [°C]

ausgemessen schnell über Klimadiagramm von Walther und Lieth

Die Ökozonen der Erde - Grundbegriffe

Erläutern Sie die Problematik bei Gliederung von Großräumen der Erde!

- kleinräumige Vielfalt schwierig unter einen (ökozonalen ) Hut zu bekommen

- Manche Gegebenheiten wie Land-Meer-Verteilung, Großrelief der Erde Verbreitung der Gesteinsarten etc. fallen heraus und fehlen bei der Zuordnung

- Linienhafte Grenzziehungen sind fragwürdig, Landschaftselemente haben keine scharf ausgeprägten Verbreitungsgrenzen

- Exogen geprägte Umwelteinflüsse  haben sich im Laufe langer Zeiträume herausgebildet, sie sind Teil anderer Umwelteinflüsse von früher, aber auch bspw. klimatische Schwellenwerte gelten dann nur für einen Teil der Landschaftsmerkmale

Die Ökozonen der Erde - Grundbegriffe

Was sind thermische Jahreszeiten bzw- Tageszeitenklimate?

Thermische Jahreszeitenklimate: IN den Ökozonen der mittleren und hohen Breiten sinken die winterlichen Lufttemperaturen so weit ab (wenigstens ein Monat mit tmon < 5°C, dass es hierdurch zu einer Unterbrechung des Pflanzenwachstums kommt. 

Thermische Tageszeitenklimate: In den tropischen/subtropischen Ökozonen kann eine Unterbrechung durch Trockenheit (durch hygrische Veränderlichkeit) vorliegen. Die jahreszeitlichen Temperaturamplituden sind kleiner als die tageszeitlichen. 

Die Ökozonen der Erde - Grundbegriffe

Was ist ein Biom?

eine Lebensgemeinschaft von Tieren und Pflanzen in einem größeren geographischen Raum (z.B. tropischer Regenwald)

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