Allgemeine 2 - Sachse an der Universität Innsbruck | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Denken Definition

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= ein kognitiver, informationsverarbeitender und damit ein erkenntnisschaffender Prozess 

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Grenzen des Erkenntniswertes der Erforschung künstlicher Begriffsbildung

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• Es gibt unterschiedliche Strategien, die unterschiedlich effektiv angewendet werden können. 


• Im Alltag existieren keine festen Merkmalssätze und wesentlich vielfältigere Ausprägungsformen.

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Arten der Deduktion

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 Quantorenlogische Syllogismen (kategorische Syllogismen) 


 Serielle Syllogismen (Syllogismen der Reihenbildung) 


Konditionale Syllogismen oder Implikationen (bedingtes Schließen)

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Denken...

(Merkmale) 
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(1) ...ist eine erweiterte Form der Erkenntnisgewinnung; das zu erkennende ist nicht gegeben 

(2) ...geht über sinnlich-anschauliche Merkmale hinaus und dringt zum Wesen durch 

(3)...ist ein vermittelter Prozess der Erkenntnisgewinnung 

(4) ... ist ein verallgemeinernder Erkenntnisprozess 

(5) ... ist eine zielgerichtete Tätigkeit (Probehandeln) 

(6) ...;die Prozessseite der Tätigkeit ist häufig unbewusst. Die Ergebnisseite ist häufig bewusstseinspflichtig. 

(7) ...ist Endprodukt ontogenetischer Interiorisation

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Konditionale Syllogismen oder Implikationen (bedingtes Schließen)

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Es wird von einem Konditionalsatz, der aus einer Hauptprämisse (enthält Vorderglied, Implikation und Hinterglied) und einer Nebenprämisse (Bestätigung oder Negation) besteht, geschlussfolgert


Modus Ponens: Von der Bedingung auf die Folge schließen. 


Modus Tollens: Von der Folge auf die Bedingung schließen. Dies fällt schwer, da im Alltag wenig über Unzutreffendes nachgedacht wird.

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Äußere Sprachtätigkeit

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für andere, laut kommunikativ

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Sprachinstrumentalismus vs Sprachdeterminismus Ergebnis

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◦ Es gelang bisher keine eindeutige Falsifikation, deswegen ist ein Kompromiss notwendig. 


→ Sprache ist keine Begrenzung für das Denken, kann aber eine Denkhilfe sein.

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Sprachtätigkeit Definition

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Sprachtätigkeit ist der Vorgang der Textproduktion (Sprechen, Schreiben) und der Textrezeption (Hören, Lesen)

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Theoriegruppe Sprachdeterminismus

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TESTE DEIN WISSEN

Sprache bestimmt das Denken, ohne Worte würde es kein Denken geben. 


Mediationstheorie: Sprache vermittelt Denken (Stützfunktion und Regulationsfunktion). 


Belege: Mentale Rotationen (Verbesserung durch Sprache), Sprachfreie Denkaufgaben (Verbesserung durch Sprache) 


Whorf-Sappin-Hypothese: Inhalt und Struktur der Sprache determinieren das Denken. 


Theorie: Ein niedriges Sprachniveau und eine schlechte Grammatik (Schichtsprache) gehen mit einem niedrigeren IQ und Denkeinschränkungen einher. Dies ist jedoch nicht bewiesen.

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Theoriegruppe Sprachinstrumentalismus

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Sprache spielt keine Rolle im Denkprozess, sondern benennt nur nachträglich das Gedachte.


Belege: Invarianz-Probleme (Denkleistung hat sich durch Begriffstraining nicht verbessert) und Assoziationsexperimente (Es bestehen keine Bezüge zur Sprache ohne kognitive Vorgänge)

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Sprache Definition

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Sprache ist ein gesellschaftlich vereinbartes System der Beziehungen und Verbindungsregeln zwischen ihnen (Lexik und Syntax)

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semantische Tripelrelation

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zwischen bezeichnetem Sachverhalt (Objekt, Prozess, etc.), dem Zeichen (Wort) und der Repräsentation (Abbild, Begriff)

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Q:

Denken Definition

A:

= ein kognitiver, informationsverarbeitender und damit ein erkenntnisschaffender Prozess 

Q:

Grenzen des Erkenntniswertes der Erforschung künstlicher Begriffsbildung

A:

• Es gibt unterschiedliche Strategien, die unterschiedlich effektiv angewendet werden können. 


• Im Alltag existieren keine festen Merkmalssätze und wesentlich vielfältigere Ausprägungsformen.

Q:

Arten der Deduktion

A:

 Quantorenlogische Syllogismen (kategorische Syllogismen) 


 Serielle Syllogismen (Syllogismen der Reihenbildung) 


Konditionale Syllogismen oder Implikationen (bedingtes Schließen)

Q:

Denken...

(Merkmale) 
A:

(1) ...ist eine erweiterte Form der Erkenntnisgewinnung; das zu erkennende ist nicht gegeben 

(2) ...geht über sinnlich-anschauliche Merkmale hinaus und dringt zum Wesen durch 

(3)...ist ein vermittelter Prozess der Erkenntnisgewinnung 

(4) ... ist ein verallgemeinernder Erkenntnisprozess 

(5) ... ist eine zielgerichtete Tätigkeit (Probehandeln) 

(6) ...;die Prozessseite der Tätigkeit ist häufig unbewusst. Die Ergebnisseite ist häufig bewusstseinspflichtig. 

(7) ...ist Endprodukt ontogenetischer Interiorisation

Q:

Konditionale Syllogismen oder Implikationen (bedingtes Schließen)

A:

Es wird von einem Konditionalsatz, der aus einer Hauptprämisse (enthält Vorderglied, Implikation und Hinterglied) und einer Nebenprämisse (Bestätigung oder Negation) besteht, geschlussfolgert


Modus Ponens: Von der Bedingung auf die Folge schließen. 


Modus Tollens: Von der Folge auf die Bedingung schließen. Dies fällt schwer, da im Alltag wenig über Unzutreffendes nachgedacht wird.

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Q:

Äußere Sprachtätigkeit

A:

für andere, laut kommunikativ

Q:

Sprachinstrumentalismus vs Sprachdeterminismus Ergebnis

A:

◦ Es gelang bisher keine eindeutige Falsifikation, deswegen ist ein Kompromiss notwendig. 


→ Sprache ist keine Begrenzung für das Denken, kann aber eine Denkhilfe sein.

Q:

Sprachtätigkeit Definition

A:

Sprachtätigkeit ist der Vorgang der Textproduktion (Sprechen, Schreiben) und der Textrezeption (Hören, Lesen)

Q:

Theoriegruppe Sprachdeterminismus

A:

Sprache bestimmt das Denken, ohne Worte würde es kein Denken geben. 


Mediationstheorie: Sprache vermittelt Denken (Stützfunktion und Regulationsfunktion). 


Belege: Mentale Rotationen (Verbesserung durch Sprache), Sprachfreie Denkaufgaben (Verbesserung durch Sprache) 


Whorf-Sappin-Hypothese: Inhalt und Struktur der Sprache determinieren das Denken. 


Theorie: Ein niedriges Sprachniveau und eine schlechte Grammatik (Schichtsprache) gehen mit einem niedrigeren IQ und Denkeinschränkungen einher. Dies ist jedoch nicht bewiesen.

Q:

Theoriegruppe Sprachinstrumentalismus

A:

Sprache spielt keine Rolle im Denkprozess, sondern benennt nur nachträglich das Gedachte.


Belege: Invarianz-Probleme (Denkleistung hat sich durch Begriffstraining nicht verbessert) und Assoziationsexperimente (Es bestehen keine Bezüge zur Sprache ohne kognitive Vorgänge)

Q:

Sprache Definition

A:

Sprache ist ein gesellschaftlich vereinbartes System der Beziehungen und Verbindungsregeln zwischen ihnen (Lexik und Syntax)

Q:

semantische Tripelrelation

A:

zwischen bezeichnetem Sachverhalt (Objekt, Prozess, etc.), dem Zeichen (Wort) und der Repräsentation (Abbild, Begriff)

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