Sozialpolitk und Agrarsozialpolitik an der Universität Hohenheim

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2.Nimmt die Relevanz der Sozialpolitik zu oder ab? Begründen Sie Ihre Meinung! (1.1)


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3.Welche Bereiche gehören zum sozialen Netz? (1.1)

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4.Was versteht man unter Sozialpolitik? (1.2)

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5.Nennen und erklären Sie Beispiele für soziale Risiken und Probleme! (1.2)

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6.Nennen Sie Beispiele für Aspekte, die die Lebenslage charakterisieren? (1.2)

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7.Was sind Risiko‐ und Problemketten und wie entstehen sie? (1.2)

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8.Was ist unter der sozialen Frage zu verstehen? (1.3)

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9.Wie wird die Notwendigkeit staatlicher Sozialpolitik in der Gegenwart begründet? (1.3)

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10.Welche Entwicklungstendenzen sind bei der staatlichen Sozialpolitik erkennbar? Erklären Sie diese! (1.4)

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11.Nennen und erklären Sie Arten des sozialpolitischen Bedarfs! (1.5.1)

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12.Welche allgemeinen Voraussetzungen müssen gegeben sein, um sozialpolitischen Bedarf zu decken? (1.5.1)

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1.Erläutern Sie die Bedeutung der Sozialpolitik! (1.1)

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Sozialpolitk und Agrarsozialpolitik

2.Nimmt die Relevanz der Sozialpolitik zu oder ab? Begründen Sie Ihre Meinung! (1.1)


• Nimmt zu
• Anstieg der Ausgaben und Anteil am BIP (24,9 -> 30,3%)
• Neue Aufgaben (z.B Elterngeld, Pflege

Sozialpolitk und Agrarsozialpolitik

3.Welche Bereiche gehören zum sozialen Netz? (1.1)

• Rentenversicherungen
• Krankenversicherungen
• Kinder- und Jugendhilfe
• Hartz 4 (Arbeitslosensicherung)
• Wohngeld
• Wiedergutmachungen
• Etc…

Sozialpolitk und Agrarsozialpolitik

4.Was versteht man unter Sozialpolitik? (1.2)

• Maßnahmen, Leistungen und Dienste, die…
o Soziale Probleme verhindern
o Bürger befähigen Probleme zu beheben
o Wirkung sozialer Probleme ausgleichen
o Lebenslage verbessern

Sozialpolitk und Agrarsozialpolitik

5.Nennen und erklären Sie Beispiele für soziale Risiken und Probleme! (1.2)

• Arbeitslosigkeit, Krankheit, Armut, soziale Ausgrenzung, Behinderung
• Unterteilung in Arbeitnehmerrisiken und allgemeine Lebensrisiken
• Arbeitnehmerrisiken: abhängig vom Einkommen, vom Job
--> unterschiedliche Bevölkerungsgruppen unterschiedlich stark betroffen (untere soziale Schichten den meisten Risiken ausgesetzt)

Sozialpolitk und Agrarsozialpolitik

6.Nennen Sie Beispiele für Aspekte, die die Lebenslage charakterisieren? (1.2)

Einkommens-/Vermögenssituation
• Zugang zu/Versorgung mit Sozialkulturellen Gütern: Wohnen, Bildung, Gesundheit, sozial-pflegerische Dienste
• Persönliche Kontakte, soziale Aktivitäten
• Lern- und Erfahrungsspielraum (Interessenentfaltung durch Bildung, Erfahrungen in der Arbeitswelt durch räumliche und soziale Mobilität)

• Dispositions- und Partizipationsspielraum (Teilnahme, Mitbestimmung, Mitgestaltung)
• Gesundheitszustand
• Buße- und Regenerationsmöglichkeiten

Sozialpolitk und Agrarsozialpolitik

7.Was sind Risiko‐ und Problemketten und wie entstehen sie? (1.2)

• Risiken und Probleme entwickeln sich im Laufe des Lebens und/oder kumulieren sich
• Beispiele:
• Krankheitsrisiken in Kindheit und Jugend → chronische Krankheiten bei alten
Menschen
• Unzureichende schulische und berufliche Ausbildung →
Langzeitarbeitslosigkeit
• Unterdurchschnittliches Einkommen während der Erwerbsphase → geringes
Einkommen und Armut im Alter
• → Wurzeln liegen in der Kindheit
• Herkunft (soziale Schicht) beeinflusst Bildungsweg

Sozialpolitk und Agrarsozialpolitik

8.Was ist unter der sozialen Frage zu verstehen? (1.3)

• Existenz von Unterschieden zwischen sozialen Gruppen, die als so groß empfunden werden, dass sie
o den inneren Frieden und damit die Existenz der Gesellschaft bedrohen
o von den Trägern politischer Macht als nicht vertretbar angesehen werden
• Unterschiede: politische und persönliche oder wirtschaftliche Rechte, Verfügbarkeit von wirtschaftlichen Gütern (Einkommen, Vermögen)
• Soziale Gruppen: Schichten, Stände, Klassen

Sozialpolitk und Agrarsozialpolitik

9.Wie wird die Notwendigkeit staatlicher Sozialpolitik in der Gegenwart begründet? (1.3)

➔ Jede Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung ist ein System einer bestimmten Verteilung von politischen, persönlichen und wirtschaftlichen Rechten
➔ Dadurch Unterschiede in den Möglichkeiten zur freien Entfaltung der Persönlichkeit und in der materialen individuellen Freiheit
• Zahlreiche Gesellschaftsmitglieder sind nicht/nur begrenzt in der Lage, ihre Existenz durch Arbeitsleistung zu sichern
• Sicherungseinrichtungen bei Erwerbsunfähigkeit, Krankheit, Arbeitslosigkeit, Unfall, Invalidität und Alter
• Abfederung des Strukturwandels und Erhöhung der Mobilität der Produktionsfaktoren (z.B. Übernahme der Kosten für räumliche und berufliche Mobilität)
• Chancen zur Verwirklichung von persönlicher Freiheit gleichmäßiger verteilen und mehr soziale Gerechtigkeit verwirklichen
➔ Gleichmäßigere Verteilung der Chancen für den Erwerb von Bildung, Einkommen und Vermögen
➔ Verringerung nicht leistungsgebundener Einkommens- und Vermögensunterschiede

Sozialpolitk und Agrarsozialpolitik

10.Welche Entwicklungstendenzen sind bei der staatlichen Sozialpolitik erkennbar? Erklären Sie diese! (1.4)

Von Schichtspezifischer Schutzpolitik zur wohlfahrtsstaatlichen Sozialpolitk
o Ausweitung der Arten: Anfänge mit Arbeitnehmerschutz (1839) und Sozialversicherungen (Krankenversicherung, Unfallversicherung, 1983/84) über Arbeitsmarktpolitik, Fürsorge- und Sozialhilfepolitik bis hin zu Wohnungspolitik, Familienpolitik, Vermögenspolitik, Bildungspolitik
o → immer mehr Bereiche
o Ausweitung des Umfangs: Erhöhung aller Sach- und Geldleistungen bisher
o → Minimumstandardprinzip → Lebensstandardprinzip
o Ausweitung der profitierenden Personengruppen (Anfang Angestellte, dann Handwerker, dann selbstständige Landwirte, …)
o → möglichst alle Risiken für möglichst alle möglichst umfassend abdecken
• Verdichtung sozialpolitischer Akte: steigende Zahl sozialpolitischer Maßnahmen pro Zeitperiode
 Verrechtlichung:
o Staat tritt an die Stelle karitativer Hilfe
o Normierung der Leistungen per Gesetz
o Vorteil: Vorhersehbarkeit der zu erwartenden Leistungen, Rechtssicherheit und Gleichheit
o Nachteil: Entpersönlichung der Hilfe
Institutionalisierung: Entwicklung großer Sozialverwaltungen (z.B. SVLFG), Ersetzung von Ehrenamt durch professionelle Arbeit
Zentralisierung: Übertragung sozialpolitischer Aufgaben auf den Zentralstaat
o „Zentrale“ in DE: Bund da Geldgeber
o Andere vorstellbare Art: EU (europäischer Mindestlohn, europaweite corona-Maßnahmen
Gesellschaftliche Egalisierung (längerfristig): mehr Gleichberechtigung, Schere zwischen arm und reich nicht verstärken
o Gini-Koeffizient: zeigt Einkommensverteilung (0=gleich, 1=ungleich)
o Ursachen:
▪ System sozialer Sicherung in Verbindung mit Umverteilungseffekten
▪ Stärkere Steuerbelastung mittlerer und höherer Einkommen
▪ Nivellierende Lohn- und Gehaltspolitik der Gewerkschaften
▪ Angleichung der Startchancen durch Bildungspolitik
o Oft große Diskrepanz zwischen Wahrnehmung und faktischer Situation
Konzentration der Sozialpolitk auf die um Erwerbsleben tätigen Personen
o Kopplung von Leistungen an Mitgliedschaft in Einrichtungen der sozialen Sicherung

o Höhe vieler Leistungen vom Einkommen abhängig

Sozialpolitk und Agrarsozialpolitik

11.Nennen und erklären Sie Arten des sozialpolitischen Bedarfs! (1.5.1)

Permanent vorhandener Grundbedarf
o Soziale Gruppen/Menschen, die nicht/nur begrenzt in der Lage sind ihre Existenz ohne Hilfe Dritter zu sichern
o Soziale Gruppen/Menschen die wegen unzureichender wirtschaftlicher
Leistungsfähigkeit nicht ausreichende Vorsorge gegen Standardrisiken treffen
können
o Quantität durch Werte und Ziele der Gesellschaft beeinflusst
Evolutions- oder entwicklungsbedingter Bedarf
o =Bedarf durch Gesellschaftliche Veränderung

o Verursacht durch Differenzierungsprozess (Arbeitsteilung, Verstädterung, …)
oder Strukturwandel (Arbeitslosigkeit, Notwendigkeit sozialer und regionaler
Mobilität)
o → je größer die Rate des technischen Fortschritts und je mehr Wirtschaftsbereiche betroffen sind, desto höher der Bedarf
• Verteilungsbedingter Bedarf
o Versursacht durch Ungleichheiten in der Einkommens- und Vermögensverteilung oder in der räumlichen Verteilung ökonomischer und sozialer Ressourcen und Infrastrukturen (Anschluss an ÖPNV, Ausstattung des Raumes mit Kindergärten, Krankenhäusern, Schulen, …)
• Katastrophen- und kriegsfolgenbedingter Bedarf
o Kriegsfolgen: Migration, Nachschäden von Militäreinsätzen
o Katastrophen: Dürren, Überschwemmungen, Corona
• Geweckter Bedarf

o Entwickelte Länder: durch Parteien als Wahlwerbung erzeugt oder durch Anbieter sozialer Leistungen (IGeL-Leistungen)
o Weniger entwickelte Länder: durch internationale Organisationen werden
sozialpolitische Standards übertragen, sozialpolitische Ziele anderer Länder
als Vorbild

Sozialpolitk und Agrarsozialpolitik

12.Welche allgemeinen Voraussetzungen müssen gegeben sein, um sozialpolitischen Bedarf zu decken? (1.5.1)

• Gesellschaft muss bereit sein und in der Lage sein Aufwendungen für Sozialpolitik zu
tragen (Sozialtransfers, Rechtsnormen)
→ nur leistungsfähige Länder verfügen über leistungsfähige Sozialsicherungssysteme
• Herausbildung von Institutionen (Krankenkassen, Gesundheitsamt,
Rentenversicherung Bund, SVLFG, …)

Sozialpolitk und Agrarsozialpolitik

1.Erläutern Sie die Bedeutung der Sozialpolitik! (1.1)

Großer finanzieller Umfang:
o 2/3 der BMEL-Ausgaben in Sozialpolitk
o 30,3% des BIPs (1040 Mrd. €)
 Großteil der Bevölkerung betroffen
o 90% beziehen Sozialleistungen
Bei aktuellen Problemen eher weniger bedeutend, da schon fest im Gesetz verankert und es derzeit keine große gesellschaftliche Debatte zu Änderung dieser Gesetze gibt
• In letzten Jahren --> Expansion des Sozialstaats! --> gewinnt an wirtschaftlicher Bedeutung

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