Recht Und QM an der Universität Hohenheim | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Recht und QM an der Universität Hohenheim

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TESTE DEIN WISSEN

Was besagt die Melde-/ Zulassungspflicht der Hygiene-VO (852/2004) ?

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TESTE DEIN WISSEN
  • LMU haben sich der entsprechenden zuständigen Behörde zwecks der Eintragung zu melden
  • ( durch Eintragung bekommen die zuständigen Behörden in den Mitgliedsstaaten Überblick über Ort, Tätigkeit und Tätigkeitsart der LMU dass auch die amtlichen Kontrollen gemacht werden können)
  • LMU stellen auch sicher, dass Kenntnisse über Betrieb immer aktuelle sind und teilt wichtige Veränderungen mit (erst mache ich Chips und durch Erweiterungen mache ich noch iwas mit Hackfleisch)
  • stellen sicher, dass diese nach mind. einer Kontrolle auch zugelassen werden. Ist aber ein komplett anderes Verfahren mit Antrag, Wartezeiten,....
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Was ist durch den Tei Belehrung und Bescheinigung des IfSG geregelt (§43) ?

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  • Erstbelehrung und Bescheinigung
  • Mitteilungspflicht der AN (krankmelden wenn man bspw. Norovirus hat)
  • Maßnahmen durch AG ( andere darauf hinweisen und sagen man soll schauen ob man das auch merkt, nochmal alles putzen wenn während der Arbeit krank geworden ist...)
  • Belehrungspflicht durch AG (alle 2 Jahre, muss auch dokumentiert werden)
  • Unterlagen vorzeigen können(LM-Überwachung und Gesundheitsamt haben hier Recht zu )
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Was versteht man unter dem Begriff Hygiene über das "Putzen" hinaus ?

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, dass man alles tut was für der Gesundheit zuträglich ist und alles unterlässt was ihr nicht zuträglich ist.

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Wie sind die HACCP-Grundsätze rechtlich definiert bzw. welche Schritte hat das HACCP-Konzept ?

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  • Gefahren ermitteln (die vermieden ausgeschalten oder auf akzeptables Maß reduziert werden müssen) [Gefahr von Metallabrieb, habe Metallausrüstungsgegenstände, Joghurt der damit produziert wird, der soll frei davon sein]
  • Bestimmung der kritischen Kontrollpunkte [--> schau am Ende ist was drin oder nicht]
  • Festlegung der Grenzwerte [keine Metallsplitter, also =0]
  • Überwachung des CCP [Metalldetektor]
  • Festlegen von Korrekturmaßnahmen [Ausschleußen des Joghurts ]
  • Festlegung regelmäßig durchgeführter Verifizierungsverfahren [alle x Minuten einen Metallblock durchschicken oder präparierten Becher]
  • Dokumentation und Aufzeichnung erstellen [schriftlich, oder automatisch von Detektor erstellen lassen]
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Welchen Zweck hat das Infektionsschutzgesetz (IfSG)

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  • übertragbare Krankheiten beim Menschen vorzubeugen
  • Infektionen frühzeitig zu erkennen
  • Weiterverbreitung verhindern
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Was wird im IfSG alles geregelt (nur die Überpunkte) ?

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  • Wasserqualität
  • Tätigkeits- und Beschäftigungsverbote
  • Belehrung und Bescheinigung
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Wie soll die Unterrichtung der Öffentlichkeit durch die zuständige Behörde nach dem LFGB erfolgen (§40) und wann ?

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  • Bezeichnung des LM
  • des LM-Unternehmens oder des Inverkehrbringers
  • Gründe:
    • Risiko für menschl. Gesundheit
    • ekelerregende LM
    • weitere Tatbestände
  • Behörde wird erst aktiv wenn der Hersteller selbst nicht tätig wird oder es aber zu versteckt macht und man schwer an die Infos kommen, oder nur ausgehängt trotz hoher Gefährdung
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Wie ist der Begriff Produkt definiert ?

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  • jede bewegliche Sache, auch wenn sie Bestandteil einer anderen beweglichen oder unbeweglichen Sache ist
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Für wen/was gilt der Geltungsbereich der Hygieneverordnung (852/2004) NICHT ?

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  • Primärproduktion für den privaten häuslichen Gebrauch (Schnittlauch selbst anbauen, Wild für Eigenbedarf  geschossen,...)
  • häusliche Verarbeitung  zum häuslichen privaten Verbrauch (Tiramisu mit rohen Eier, zum Geburtstag mitnehmen ist ok, Straßenverkauf nicht mehr
  • direkte Abgabe kleiner Mengen von Primärerzeugnissen (Imker verkauft kleine Mengen Honig, Jäger darf Wild in Menge eines Jagdtages, verkaufen von Eiern bei weniger als 30 Hennen)
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Wie ist der Begriff Lebensmittelhygiene definiert ?

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Bezeichnet

  • Maßnahmen und Vorkehrungen (die notwendig sind) um Gefahren unter Kontrolle zu bringen und zu gewährleisten, dass das LM für den menschlichen Verzehr tauglich ist  (unter Berücksichtigung des Verwendungszwecks)
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Für wen gilt eine Zulassungspflicht ?

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  • Betriebe, die mit Erzeugnissen tierischen Ursprungs umgehen, müssen zugelassen werden 
  • erhalten eine Zulassungsnummer
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Was besagt das Bestrahlungsverbot des LFGB (§8)

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Es ist verboten

  • nicht zugelassene Bestrahlung (UV-C oder ionisierend) bei LM anzuwenden
  • LM in Verkehr zu bringen, die entgegen des Verbots bestrahlt worden sind
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  • 58247 Karteikarten
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Recht und QM Kurs an der Universität Hohenheim - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was besagt die Melde-/ Zulassungspflicht der Hygiene-VO (852/2004) ?

A:
  • LMU haben sich der entsprechenden zuständigen Behörde zwecks der Eintragung zu melden
  • ( durch Eintragung bekommen die zuständigen Behörden in den Mitgliedsstaaten Überblick über Ort, Tätigkeit und Tätigkeitsart der LMU dass auch die amtlichen Kontrollen gemacht werden können)
  • LMU stellen auch sicher, dass Kenntnisse über Betrieb immer aktuelle sind und teilt wichtige Veränderungen mit (erst mache ich Chips und durch Erweiterungen mache ich noch iwas mit Hackfleisch)
  • stellen sicher, dass diese nach mind. einer Kontrolle auch zugelassen werden. Ist aber ein komplett anderes Verfahren mit Antrag, Wartezeiten,....
Q:

Was ist durch den Tei Belehrung und Bescheinigung des IfSG geregelt (§43) ?

A:
  • Erstbelehrung und Bescheinigung
  • Mitteilungspflicht der AN (krankmelden wenn man bspw. Norovirus hat)
  • Maßnahmen durch AG ( andere darauf hinweisen und sagen man soll schauen ob man das auch merkt, nochmal alles putzen wenn während der Arbeit krank geworden ist...)
  • Belehrungspflicht durch AG (alle 2 Jahre, muss auch dokumentiert werden)
  • Unterlagen vorzeigen können(LM-Überwachung und Gesundheitsamt haben hier Recht zu )
Q:

Was versteht man unter dem Begriff Hygiene über das "Putzen" hinaus ?

A:

, dass man alles tut was für der Gesundheit zuträglich ist und alles unterlässt was ihr nicht zuträglich ist.

Q:

Wie sind die HACCP-Grundsätze rechtlich definiert bzw. welche Schritte hat das HACCP-Konzept ?

A:
  • Gefahren ermitteln (die vermieden ausgeschalten oder auf akzeptables Maß reduziert werden müssen) [Gefahr von Metallabrieb, habe Metallausrüstungsgegenstände, Joghurt der damit produziert wird, der soll frei davon sein]
  • Bestimmung der kritischen Kontrollpunkte [--> schau am Ende ist was drin oder nicht]
  • Festlegung der Grenzwerte [keine Metallsplitter, also =0]
  • Überwachung des CCP [Metalldetektor]
  • Festlegen von Korrekturmaßnahmen [Ausschleußen des Joghurts ]
  • Festlegung regelmäßig durchgeführter Verifizierungsverfahren [alle x Minuten einen Metallblock durchschicken oder präparierten Becher]
  • Dokumentation und Aufzeichnung erstellen [schriftlich, oder automatisch von Detektor erstellen lassen]
Q:

Welchen Zweck hat das Infektionsschutzgesetz (IfSG)

A:
  • übertragbare Krankheiten beim Menschen vorzubeugen
  • Infektionen frühzeitig zu erkennen
  • Weiterverbreitung verhindern
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Q:

Was wird im IfSG alles geregelt (nur die Überpunkte) ?

A:
  • Wasserqualität
  • Tätigkeits- und Beschäftigungsverbote
  • Belehrung und Bescheinigung
Q:

Wie soll die Unterrichtung der Öffentlichkeit durch die zuständige Behörde nach dem LFGB erfolgen (§40) und wann ?

A:
  • Bezeichnung des LM
  • des LM-Unternehmens oder des Inverkehrbringers
  • Gründe:
    • Risiko für menschl. Gesundheit
    • ekelerregende LM
    • weitere Tatbestände
  • Behörde wird erst aktiv wenn der Hersteller selbst nicht tätig wird oder es aber zu versteckt macht und man schwer an die Infos kommen, oder nur ausgehängt trotz hoher Gefährdung
Q:

Wie ist der Begriff Produkt definiert ?

A:
  • jede bewegliche Sache, auch wenn sie Bestandteil einer anderen beweglichen oder unbeweglichen Sache ist
Q:

Für wen/was gilt der Geltungsbereich der Hygieneverordnung (852/2004) NICHT ?

A:
  • Primärproduktion für den privaten häuslichen Gebrauch (Schnittlauch selbst anbauen, Wild für Eigenbedarf  geschossen,...)
  • häusliche Verarbeitung  zum häuslichen privaten Verbrauch (Tiramisu mit rohen Eier, zum Geburtstag mitnehmen ist ok, Straßenverkauf nicht mehr
  • direkte Abgabe kleiner Mengen von Primärerzeugnissen (Imker verkauft kleine Mengen Honig, Jäger darf Wild in Menge eines Jagdtages, verkaufen von Eiern bei weniger als 30 Hennen)
Q:

Wie ist der Begriff Lebensmittelhygiene definiert ?

A:

Bezeichnet

  • Maßnahmen und Vorkehrungen (die notwendig sind) um Gefahren unter Kontrolle zu bringen und zu gewährleisten, dass das LM für den menschlichen Verzehr tauglich ist  (unter Berücksichtigung des Verwendungszwecks)
Q:

Für wen gilt eine Zulassungspflicht ?

A:
  • Betriebe, die mit Erzeugnissen tierischen Ursprungs umgehen, müssen zugelassen werden 
  • erhalten eine Zulassungsnummer
Q:

Was besagt das Bestrahlungsverbot des LFGB (§8)

A:

Es ist verboten

  • nicht zugelassene Bestrahlung (UV-C oder ionisierend) bei LM anzuwenden
  • LM in Verkehr zu bringen, die entgegen des Verbots bestrahlt worden sind
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