Produktionsphysiologie an der Universität Hohenheim

Karteikarten und Zusammenfassungen für Produktionsphysiologie an der Universität Hohenheim

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Beispielhafte Karteikarten für Produktionsphysiologie an der Universität Hohenheim auf StudySmarter:

8. Was bedeutet SPAC (soil-plant-atmosphere-continuum) für Pflanzen hinsichtlich der Wasseraufnahme? (4 P.)

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1. Definieren Sie „Lichtqualität“ und „Lichtquantität“ hinsichtlich PAR. (6 P.)

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1. Definieren Sie den Begriff „Bestandesklima“. (4 P.)

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1. Definieren Sie den Begriff „Wasserpotential“. (2 P.)

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4. Wie reagieren Pflanzen auf Strahlungsüberschuss? (10 P.)

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2. Nennen und erläutern Sie Formen der Vernalisation. (2 P.)

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3. Wie werden Pflanzen hinsichtlich der Reaktion auf Änderungen der Fotoperiode eingeteilt? Begriffe + Erläuterungen. (10 P.)

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. Was bedeuten „Genotyp“ und „Phänotyp“ bei Pflanzen? (2 P.)

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3. Was sollte hinsichtlich einer effektiven Nutzung von Tageslicht beim Anbau in Gewächshäusern berücksichtigt werden? (4 P.)

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3. Nennen Sie Beispiele zur Nutzung/Korrektur von Konkurrenzeffekten. (4 P.)

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3. Nennen Sie die Stoffwechselvorgänge der a) lichtabhängigen Reaktion und b) Dunkelreaktion der Photosynthese. (4 P.)

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Definieren Sie „Wachstum“ und „Entwicklung“ und „Differenzierung“ bei Pflanzen. (6 P.)

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Produktionsphysiologie

8. Was bedeutet SPAC (soil-plant-atmosphere-continuum) für Pflanzen hinsichtlich der Wasseraufnahme? (4 P.)

  • Kontinuum Boden-Pflanze-Atmosphäre ist die treibende Kraft des Wassertransports durch die Pflanze
  • Pflanze steht im Spannungsfeld, ausgehend von Boden, Atmosphäre, ja nachdem wie wassergesättigt die Atmosphäre ist?
  • Wasserpotential der Atmosphäre ist der Motor
  • Boden:
  • Wassergehalt
  • Salzgehalt
  • Wasserleitfähigkeit
  • Wasserspiegel
  • Belüftung 
  • Pflanze:
  • Wurzeloberfläche
  • Wurzeltemperatur
  • Transpiration/Atmosphäre
  • Einstrahlung
  • CO2-Konzentration
  • Sättigungsdefizit
  • Blatttemperatur
  • Windgeschwindigkeit 

Produktionsphysiologie

1. Definieren Sie „Lichtqualität“ und „Lichtquantität“ hinsichtlich PAR. (6 P.)

  • Lichtqualität: Strahlungsspektrum 
  • Lichtquantität: Strahlungsintensität + Strahlungsdauer

Produktionsphysiologie

1. Definieren Sie den Begriff „Bestandesklima“. (4 P.)

  • durch Pflanzenbewuchs (Wuchshöhe, Bestandesdichte) entstandene besondere klimatische Verhältnisse u.a. hinsichtlich der Temperatur, der Luftfeuchte und der CO2-Konzentration. 
  • Beeinflussung durch gezielte Kulturmaßnahmen (Bestandsdichte, Reihenrichtung (wegen Durchlüftung), Dammkultur)

Produktionsphysiologie

1. Definieren Sie den Begriff „Wasserpotential“. (2 P.)


  • Wasserpotential ⍦ = Arbeit, die nötig ist, um gebundenes Wasser auf das Potentialniveau reinen/frei verfügbaren Wassers zu heben, d.h. potentielle Energie des Wassers


Produktionsphysiologie

4. Wie reagieren Pflanzen auf Strahlungsüberschuss? (10 P.)

  • Direkte Schäden 
  • nicht angepassten Pflanze 
  • Jungpflanzen aus Gewächshaus oder Folienbedeckung 
  • nach Schnitt oder Auslichtung 
  • Frost-Photooxidation àSchäden an PS II, Ausbleichen der Pigmente, Phytohormone 
  • Indirekte Schäden 
  • Austrocknung durch erhöhte Transpiration 
  • strahlungsreiche Tage nach trüben Perioden 
  • erhöhte Transpirationsbelastung und Minderung des Wachstums

Produktionsphysiologie

2. Nennen und erläutern Sie Formen der Vernalisation. (2 P.)

  • Devernalisation: Hohe Temperaturen nach erfolgter Vernalisation heben diese wieder auf
  • Antivernalisation: Hohe Temperaturen vor der Vernalisation erhöhen das Vernalisationsbedürfnis (Bei Jungpflanzenanzucht verwendet)

Produktionsphysiologie

3. Wie werden Pflanzen hinsichtlich der Reaktion auf Änderungen der Fotoperiode eingeteilt? Begriffe + Erläuterungen. (10 P.)

  • Kurztagpflanzen 
  • Blühinduktion/Ausbildung der Blütenknospen ermöglicht oder beschleunigt, wenn Lichtdauer im Tageszyklus eine kritische Länge unterschreitet 
  • neben einer kritischen oberen Tagelänge gibt es eine kritische untere Tageslänge
  • Langtagpflanzen
  • Blühinduktion/Ausbildung der Blütenknospen, wenn entscheidende (arttypisch/sortentypisch verschiedene) kritische Tageslänge überschritten ist 
  • Langtagreaktion, auch wenn Dunkelperiode durch photoperiodisch wirksames Licht von einigen Minuten bis Stunden unterbrochen wird 
  • Mischtypen ->Lang-Kurztagpfl., Kurz-Langtagpfl. 
  • auf Kurztage müssen Langtage folgen oder umgekehrt; Kurztag-Langtag-Pflanzen oder Langtag-Kurztag-Pflanzen, d.h. nacheinander folgend verschiedene Photoperioden
  • Pflanzen sind auch je nach Organ unterschiedlichen photoperiodischen Reaktionen unterworfen 
  • tagneutrale Pflanzen
  • Tageslänge ist nicht der auslösende Faktor für die Blütenbildung; blühen bei unterschiedlichen Tageslängen 
  • selektionsbedingte Anpassung an Tageslängen durch Züchtung (Bsp. Salat für Anbau im Sommer)

Produktionsphysiologie

. Was bedeuten „Genotyp“ und „Phänotyp“ bei Pflanzen? (2 P.)

  • Phänotyp = äußeres Erscheinungsbild eines Organismus, entstanden aus dem Wechselspiel zwischen Erbgut (Genotyp) und Innenmilieu einerseits, und der Umwelt andererseits; Gesamtheit der sichtbaren Merkmale (Genotyp + Umwelt = Phänotyp)
  • Genotyp = Gesamtheit der Erbfaktoren eines Organismus /genetische Zusammensetzung 

Produktionsphysiologie

3. Was sollte hinsichtlich einer effektiven Nutzung von Tageslicht beim Anbau in Gewächshäusern berücksichtigt werden? (4 P.)

  • Effektive Nutzung des Tageslichts 
  • Ost-West-Ausrichtung von Gewächshäusern (s. Wintermonate) 
  • Eindeckmaterialien mit höher Lichtransmission / Materialeigenschaften 
  • saubere Hüllflächen, s. Konstruktion 
  • Bestandesarchitektur
  • Lichtgassen schaffen durch Bestandesarchitektur 

Produktionsphysiologie

3. Nennen Sie Beispiele zur Nutzung/Korrektur von Konkurrenzeffekten. (4 P.)

  • Unkrautregulierung (auch je nach Zeitraum)
  • Wahl der Bestandesdichte (Bulbengröße bei Zwiebeln)
  • räumliche Anordnung der Pflanzen im Bestand (Pilzdruck wenn der Bestand zu dicht ist)
  • Zusammensetzung von Saatmischungen (Bsp. Kleegras)

Produktionsphysiologie

3. Nennen Sie die Stoffwechselvorgänge der a) lichtabhängigen Reaktion und b) Dunkelreaktion der Photosynthese. (4 P.)

  • Photosynthese = Basis aller Wachstumsprozesse, entscheidender Vorgang der Ertragsbildung
  • Lichtabhängige Reaktion à Herstellung von Energieäquivalenten 
  • Dunkelreaktion = Kohlenstofffixierung à Fixierung vonCO2

Produktionsphysiologie

Definieren Sie „Wachstum“ und „Entwicklung“ und „Differenzierung“ bei Pflanzen. (6 P.)

  • Wachstum = irreversible Zunahme an Masse, Volumen, beruhend auf Stoffwechselprozessen und Energieumwandlung
  • Differenzierung = Bildung von Zellen verschiedener Struktur und Funktion
  • Entwicklung = (Art und Weise sowie zeitlicher Ablauf der) Differenzierung des Organismus + Wachstum

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