Nutzpflanzenwissenschaften an der Universität Hohenheim | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Nutzpflanzenwissenschaften an der Universität Hohenheim

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Merkmale für fruchtbaren Boden

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  • Gute Durchwurzelbarkeit inkl. Unterboden 
  • Bodenstruktur 
  • Gute Wasser- und Luftführung 
  • Fähigkeit, Nährstoffe und Wasser zu speichern (Sorptionskraft) 
  • Optimaler pH-Wert 
  • Optimaler Nährstoffgehalt 
  • Gute bodenbiologische Aktivität – Fähigkeit, organische Stoffe zu verarbeiten, umzuwandeln und die Nährstoffe pflanzenverfügbar zu machen 
  • Humusgehalt
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Grünland:

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Ein Begriff, der erst im 20. Jahrhundert in Deutschland aufkam: Wirtschaftsgrünland (Wiesen, Weiden), Rasen, Begrünungen.

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Mykorrhiza

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  • mache Symbiosen mit >80% aller Pflanzen
  • vergrößern die Aufnahmefläche der Wurzeln um ein vielfaches
  • Pflanze gibt Nahrung in Form von Kohlenhydraten, Mykorrhiza gibt Nährstoffe (v.A. N, P) aus dem Boden
  • Pilzfäden und Schleimabsonderung: Nahrung für Bodenlebewesen, Stabile Krümelstruktur, Schutz gegen Pathogene, Erhöhung Resistenz bei Trockenheit
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Bodenfruchtbarkeit: Nährstoffe 

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langfristig:

  • Fruchtfolge: abwechslungsreich mind. 20% Kleegras, Starkzehrer nach Umbruch
  • Brundbodenbearbeitung: Erschließung des Bodens durch Wurzeln
  • Förderung Bodenleben: schonende Bodenbearbeitung, org. Düngung, Gründüngung

kurzfristig:

  • Zugabe mineralischer Dünger: Zugabe org. Dünger mit leicht verfügbaren Stickstoff
  • Bewäserung (bei Trockenheit Aktivität der Bodenorganismen eingestellt)
  • Hacken (bringt Luft in Boden, Aktivierung Bodenorganismen)
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Zwecke der Durchwurzelung des Bodens:

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  • Bodenschichten in verschiedenen Tiefen ausschließen
  • Humusbildung (Wurzelausscheidungen und absterbenden Pflanzenwurzeln)
  • Fütterung der Bodenlebewesen
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Dauergrünland

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ist eine landwirtschaftliche Fläche, die durch Einsaat oder auf natürliche Weise (Selbstaussaat) zum Anbau von Gras oder anderen Grünfutterpflanzen genutzt wird und seit mindestens fünf Jahren, nicht Bestandteil der Fruchtfolge des landwirtschaftlichen Betriebs ist. Dauergrünland unterliegt in Deutschland einem Umwandlungsverbot

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Knöllchenbakterien

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z.B. Rhizobien

  • Bei allen Leguminosen (Schmetterlingsblütlern)
  • Eigenversorgung mit Stickstoff
  • Anreicherung von Stickstoff im Boden zugunsten von Folgefrüchten
  • Knöllchenbakterien empfindlich -> Hemmung durch anorganische Dünger (leicht lösliche Nitrat- und Ammoniakstickstoffdünger)
  • Knöllchenbildung an Wurzeln nicht nur bei Leguminosen 
  • verschiedene Bakteriengattungen (Rhizibien, Actinomyzeten, ...)
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Förderung Mykorrhiza

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  • Kompost/Rottemist
  • mykorrhizabildende Nutzpflanzen
  • Bodenbedeckung
  • schonende Bodenbearbeitung
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Organe der Reservestoffspeicherung bei Grünlandpflanzen

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  • Halmbasis (Knaulgras, Glatthafer, Wiesenlieschgras, Dt. Weidelgras, Wiesenschwingel)
  • Wurzeln (Glatthafer, Stumpfblättriger Ampfer)
  • Rhizome ( Wiesenrispe, Quecke)
  • Stolone (Weißklee, Ausläufertriebe, Rotschwingel)
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Grasland:

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Überbegriff für alle Graslandökosysteme (Tundra, Steppe, Savanne, Intensivgrünland etc.).

  • Weltweit wird 51% der Landfläche von Grasland bedeckt und ist damit die größte Vegetationseinheit.
  • Etwa die Hälfte des Graslandes wird landwirtschaftlich genutzt (der Rest ist zu wenig produktiv)
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Steigerung der Bodenfruchtbarkeit durch:

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  • Grünbrache 
  • Zwischenfrüchte 
  • Gründüngung 
  • Untersaat 
  • N-fixierende Pflanzen verwenden 
  • Mykorrhiza 
  • Kompost und Flüssigdüngung (Gülle) 
  • Anlegen von Hecken und Bäumen 
  • Erntereste auf dem Feld belassen (Stroh) 
  • Erosionen vermeiden 
  • Konservierende Bodenbearbeitung
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Phänotyp:

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Die äußerlich feststellbare Manifestation eines spezifischen Genotyps. Phänotyp = Genotyp + Umwelt + G x U Interaktion

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Q:

Merkmale für fruchtbaren Boden

A:
  • Gute Durchwurzelbarkeit inkl. Unterboden 
  • Bodenstruktur 
  • Gute Wasser- und Luftführung 
  • Fähigkeit, Nährstoffe und Wasser zu speichern (Sorptionskraft) 
  • Optimaler pH-Wert 
  • Optimaler Nährstoffgehalt 
  • Gute bodenbiologische Aktivität – Fähigkeit, organische Stoffe zu verarbeiten, umzuwandeln und die Nährstoffe pflanzenverfügbar zu machen 
  • Humusgehalt
Q:

Grünland:

A:

Ein Begriff, der erst im 20. Jahrhundert in Deutschland aufkam: Wirtschaftsgrünland (Wiesen, Weiden), Rasen, Begrünungen.

Q:

Mykorrhiza

A:
  • mache Symbiosen mit >80% aller Pflanzen
  • vergrößern die Aufnahmefläche der Wurzeln um ein vielfaches
  • Pflanze gibt Nahrung in Form von Kohlenhydraten, Mykorrhiza gibt Nährstoffe (v.A. N, P) aus dem Boden
  • Pilzfäden und Schleimabsonderung: Nahrung für Bodenlebewesen, Stabile Krümelstruktur, Schutz gegen Pathogene, Erhöhung Resistenz bei Trockenheit
Q:

Bodenfruchtbarkeit: Nährstoffe 

A:

langfristig:

  • Fruchtfolge: abwechslungsreich mind. 20% Kleegras, Starkzehrer nach Umbruch
  • Brundbodenbearbeitung: Erschließung des Bodens durch Wurzeln
  • Förderung Bodenleben: schonende Bodenbearbeitung, org. Düngung, Gründüngung

kurzfristig:

  • Zugabe mineralischer Dünger: Zugabe org. Dünger mit leicht verfügbaren Stickstoff
  • Bewäserung (bei Trockenheit Aktivität der Bodenorganismen eingestellt)
  • Hacken (bringt Luft in Boden, Aktivierung Bodenorganismen)
Q:

Zwecke der Durchwurzelung des Bodens:

A:
  • Bodenschichten in verschiedenen Tiefen ausschließen
  • Humusbildung (Wurzelausscheidungen und absterbenden Pflanzenwurzeln)
  • Fütterung der Bodenlebewesen
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Q:

Dauergrünland

A:

ist eine landwirtschaftliche Fläche, die durch Einsaat oder auf natürliche Weise (Selbstaussaat) zum Anbau von Gras oder anderen Grünfutterpflanzen genutzt wird und seit mindestens fünf Jahren, nicht Bestandteil der Fruchtfolge des landwirtschaftlichen Betriebs ist. Dauergrünland unterliegt in Deutschland einem Umwandlungsverbot

Q:

Knöllchenbakterien

A:

z.B. Rhizobien

  • Bei allen Leguminosen (Schmetterlingsblütlern)
  • Eigenversorgung mit Stickstoff
  • Anreicherung von Stickstoff im Boden zugunsten von Folgefrüchten
  • Knöllchenbakterien empfindlich -> Hemmung durch anorganische Dünger (leicht lösliche Nitrat- und Ammoniakstickstoffdünger)
  • Knöllchenbildung an Wurzeln nicht nur bei Leguminosen 
  • verschiedene Bakteriengattungen (Rhizibien, Actinomyzeten, ...)
Q:

Förderung Mykorrhiza

A:
  • Kompost/Rottemist
  • mykorrhizabildende Nutzpflanzen
  • Bodenbedeckung
  • schonende Bodenbearbeitung
Q:

Organe der Reservestoffspeicherung bei Grünlandpflanzen

A:
  • Halmbasis (Knaulgras, Glatthafer, Wiesenlieschgras, Dt. Weidelgras, Wiesenschwingel)
  • Wurzeln (Glatthafer, Stumpfblättriger Ampfer)
  • Rhizome ( Wiesenrispe, Quecke)
  • Stolone (Weißklee, Ausläufertriebe, Rotschwingel)
Q:

Grasland:

A:

Überbegriff für alle Graslandökosysteme (Tundra, Steppe, Savanne, Intensivgrünland etc.).

  • Weltweit wird 51% der Landfläche von Grasland bedeckt und ist damit die größte Vegetationseinheit.
  • Etwa die Hälfte des Graslandes wird landwirtschaftlich genutzt (der Rest ist zu wenig produktiv)
Q:

Steigerung der Bodenfruchtbarkeit durch:

A:
  • Grünbrache 
  • Zwischenfrüchte 
  • Gründüngung 
  • Untersaat 
  • N-fixierende Pflanzen verwenden 
  • Mykorrhiza 
  • Kompost und Flüssigdüngung (Gülle) 
  • Anlegen von Hecken und Bäumen 
  • Erntereste auf dem Feld belassen (Stroh) 
  • Erosionen vermeiden 
  • Konservierende Bodenbearbeitung
Q:

Phänotyp:

A:

Die äußerlich feststellbare Manifestation eines spezifischen Genotyps. Phänotyp = Genotyp + Umwelt + G x U Interaktion

Nutzpflanzenwissenschaften

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