Nutzpflanzenwissenschaften an der Universität Hohenheim

Karteikarten und Zusammenfassungen für Nutzpflanzenwissenschaften an der Universität Hohenheim

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Steigerung der Bodenfruchtbarkeit durch:

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Zwecke der Durchwurzelung des Bodens:

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Knöllchenbakterien

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Mykorrhiza

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Förderung Mykorrhiza

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Bodenfruchtbarkeit: Nährstoffe 

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Grünland:

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Dauergrünland

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Grasland:

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Natürliches Grasland (ohne Einfluss des Menschen entwickelt):

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Anthropogenes Grasland

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Merkmale für fruchtbaren Boden

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Nutzpflanzenwissenschaften

Steigerung der Bodenfruchtbarkeit durch:

  • Grünbrache 
  • Zwischenfrüchte 
  • Gründüngung 
  • Untersaat 
  • N-fixierende Pflanzen verwenden 
  • Mykorrhiza 
  • Kompost und Flüssigdüngung (Gülle) 
  • Anlegen von Hecken und Bäumen 
  • Erntereste auf dem Feld belassen (Stroh) 
  • Erosionen vermeiden 
  • Konservierende Bodenbearbeitung

Nutzpflanzenwissenschaften

Zwecke der Durchwurzelung des Bodens:

  • Bodenschichten in verschiedenen Tiefen ausschließen
  • Humusbildung (Wurzelausscheidungen und absterbenden Pflanzenwurzeln)
  • Fütterung der Bodenlebewesen

Nutzpflanzenwissenschaften

Knöllchenbakterien

z.B. Rhizobien

  • Bei allen Leguminosen (Schmetterlingsblütlern)
  • Eigenversorgung mit Stickstoff
  • Anreicherung von Stickstoff im Boden zugunsten von Folgefrüchten
  • Knöllchenbakterien empfindlich -> Hemmung durch anorganische Dünger (leicht lösliche Nitrat- und Ammoniakstickstoffdünger)
  • Knöllchenbildung an Wurzeln nicht nur bei Leguminosen 
  • verschiedene Bakteriengattungen (Rhizibien, Actinomyzeten, ...)

Nutzpflanzenwissenschaften

Mykorrhiza

  • mache Symbiosen mit >80% aller Pflanzen
  • vergrößern die Aufnahmefläche der Wurzeln um ein vielfaches
  • Pflanze gibt Nahrung in Form von Kohlenhydraten, Mykorrhiza gibt Nährstoffe (v.A. N, P) aus dem Boden
  • Pilzfäden und Schleimabsonderung: Nahrung für Bodenlebewesen, Stabile Krümelstruktur, Schutz gegen Pathogene, Erhöhung Resistenz bei Trockenheit

Nutzpflanzenwissenschaften

Förderung Mykorrhiza

  • Kompost/Rottemist
  • mykorrhizabildende Nutzpflanzen
  • Bodenbedeckung
  • schonende Bodenbearbeitung

Nutzpflanzenwissenschaften

Bodenfruchtbarkeit: Nährstoffe 

langfristig:

  • Fruchtfolge: abwechslungsreich mind. 20% Kleegras, Starkzehrer nach Umbruch
  • Brundbodenbearbeitung: Erschließung des Bodens durch Wurzeln
  • Förderung Bodenleben: schonende Bodenbearbeitung, org. Düngung, Gründüngung

kurzfristig:

  • Zugabe mineralischer Dünger: Zugabe org. Dünger mit leicht verfügbaren Stickstoff
  • Bewäserung (bei Trockenheit Aktivität der Bodenorganismen eingestellt)
  • Hacken (bringt Luft in Boden, Aktivierung Bodenorganismen)

Nutzpflanzenwissenschaften

Grünland:

Ein Begriff, der erst im 20. Jahrhundert in Deutschland aufkam: Wirtschaftsgrünland (Wiesen, Weiden), Rasen, Begrünungen.

Nutzpflanzenwissenschaften

Dauergrünland

ist eine landwirtschaftliche Fläche, die durch Einsaat oder auf natürliche Weise (Selbstaussaat) zum Anbau von Gras oder anderen Grünfutterpflanzen genutzt wird und seit mindestens fünf Jahren, nicht Bestandteil der Fruchtfolge des landwirtschaftlichen Betriebs ist. Dauergrünland unterliegt in Deutschland einem Umwandlungsverbot

Nutzpflanzenwissenschaften

Grasland:

Überbegriff für alle Graslandökosysteme (Tundra, Steppe, Savanne, Intensivgrünland etc.).

  • Weltweit wird 51% der Landfläche von Grasland bedeckt und ist damit die größte Vegetationseinheit.
  • Etwa die Hälfte des Graslandes wird landwirtschaftlich genutzt (der Rest ist zu wenig produktiv)

Nutzpflanzenwissenschaften

Natürliches Grasland (ohne Einfluss des Menschen entwickelt):

  • Savannen 
  • Steppen 
  • Prärie 
  • Tundren
  • In Mitteleuropa nur kleinräumig anzutreffen: oberhalb der Waldgrenze (alpine Tundra), Seemarsch, Moore

Nutzpflanzenwissenschaften

Anthropogenes Grasland

Kulturland, welches erst durch Aktivitäten des Menschen entstehen konnte: Waldrodung, Weidetierhaltung und seit dem 19. Jahrhundert auch durch Schnittnutzung

  • Wirtschaftsgrünland 
  • Extensivgrünland
  • Biotopgrünland  

Nutzpflanzenwissenschaften

Merkmale für fruchtbaren Boden

  • Gute Durchwurzelbarkeit inkl. Unterboden 
  • Bodenstruktur 
  • Gute Wasser- und Luftführung 
  • Fähigkeit, Nährstoffe und Wasser zu speichern (Sorptionskraft) 
  • Optimaler pH-Wert 
  • Optimaler Nährstoffgehalt 
  • Gute bodenbiologische Aktivität – Fähigkeit, organische Stoffe zu verarbeiten, umzuwandeln und die Nährstoffe pflanzenverfügbar zu machen 
  • Humusgehalt

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