LWBL Klausuren an der Universität Hohenheim

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Mit welchen Faktoren nimmt die Ungenauigkeit statischer Investitionsrechnungen zu?

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„Nach dem Rationalprinzip wird das bestmögliche Ergebnis mit möglichst geringem Einsatz an Ressourcen erreicht.“ Stimmen Sie dieser Aussage zu? Erläutern Sie Ihre Antwort und geben Sie ein Beispiel für das Rationalprinzip.

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Was sind die Kernpunkte des Prinzipal-Agenten-Problems? Was ist die Besonderheit
in der Landwirtschaft? 

Erklären Sie das Prinzipal-Agenten-Problem mit Hilfe eines landwirtschaftlichen Beispiels!

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Ist folgende Aussage richtig? „Die Entscheidungsregel besagt, dass die Handlungsalternative, die den niedrigsten Erwartungswert bringt, zu wählen ist.“ Erläutern Sie Ihre Antwort.

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Was ist eine Isoquante?

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Unterscheiden Sie zwischen eigennützigem und altruistischem Verhalten. Ist ein am Eigennutzen orientierter landwirtschaftlicher Unternehmer notwendigerweise Gewinnmaximierer? Geben Sie ein Beispiel hierfür.

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Stimmt folgende Aussage? „Die Leontief-Produktionsfunktion weist zunächst überproportional, dann unterproportional ansteigende Grenzerträge auf.“ Begründen Sie Ihre Antwort.

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Welche Informationen können generell in einem Tableau aufbereitet werden und welches ist die Zielgröße, die in der Programmplanung maximiert werden soll?

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Nennen Sie vier Besonderheiten, die den Agrarsektor von den meisten anderen
Sektoren unterscheiden.
4 Punkte

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Nennen Sie 6 Beispiele für Kapazitätsbeschränkungen, die in einem Tableau berücksichtigt werden können.

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Nennen Sie zwei qualitative Techniken für die strategische Planung.

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Nennen Sie sechs vereinfachende Annahmen, die in der neoklassischen Produktionstheorie unterstellt werden! (/Wie lauten die Prämissen der neoklassischen Produktionsfunktion?) 6Punkte

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LWBL Klausuren

Mit welchen Faktoren nimmt die Ungenauigkeit statischer Investitionsrechnungen zu?

Die Ungenauigkeit nimmt zu:

  • je länger die Nutzungsdauer ist,
  • je höher der Kalkulationszinsfuß ist und
  • je stärker die Schwankungen der jährlichen Zahlungen sind.

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„Nach dem Rationalprinzip wird das bestmögliche Ergebnis mit möglichst geringem Einsatz an Ressourcen erreicht.“ Stimmen Sie dieser Aussage zu? Erläutern Sie Ihre Antwort und geben Sie ein Beispiel für das Rationalprinzip.

Nein. Das Rationalprinzip besagt, dass entweder das bestmögliche Ergebnis mit gegebener Ausstattung an Ressourcen oder ein gegebenes Ziel mit möglichst geringem Einsatz an Ressourcen erreicht wird. 

Beispiel: Sie versuchen mit den Ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen den bestmöglichen Studienabschluss zu erreichen. Oder Sie setzen sich das Ziel, Ihr Studium mit einem Notenschnitt von „C“ abzuschließen und versuchen, dieses Ziel mit möglichst geringem Einsatz an Ressourcen zu erreichen.

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Was sind die Kernpunkte des Prinzipal-Agenten-Problems? Was ist die Besonderheit
in der Landwirtschaft? 

Erklären Sie das Prinzipal-Agenten-Problem mit Hilfe eines landwirtschaftlichen Beispiels!

Das Prinzipal-Agenten-Problem entsteht bei asymmetrischer Information im Rahmen des Arbeitsvertrags. Die Vertragspartner gelten als Auftraggeber (Prinzipal) und als Auftragnehmer (Agent)

Problem: beide Vertragspartner gehen ihren Interessen nach. In der Landwirtschaft ist die Kontrolle des Agenten schwierig, daraus ergeben sich Vorteile für Familienbetriebe.


Prinzipal-Agent-Problem = Informations-Asymmertrie beim Austausch v. Gütern und bei verschiedenen Handlungsoptionen

Prinzipal = Auftraggeber z.B. Betriebsleiter v. LW Großbetrieb -> beauftragt Agent

Agente = Auftragnehmer z.B. LW Facharbeiter -> erstellt Gut o. Dienstleistung


Grundidee: Prinzipal und Agent gehen ihren Interessen nach -> stimmen vllt. nicht übereine -> führen zu Problemen 

Beispiel: 

  • Prinzipal (LW Betriebsleiter) - Interesse: Gewinn des Betriebes Maximieren
  • Agent (LW Facharbeiter) - Interesse: nicht mehr Arbeiten als unbedingt notwendig

-> Die Überwachung der Arbeitsqualität und der Arbeitsmenge des Agenten durch den Prinzipal kann sich nun als schwierig erweisen.


LWBL Klausuren

Ist folgende Aussage richtig? „Die Entscheidungsregel besagt, dass die Handlungsalternative, die den niedrigsten Erwartungswert bringt, zu wählen ist.“ Erläutern Sie Ihre Antwort.

Nein. Die Entscheidungsregel lautet: „Wähle die Handlungsalternative, die den höchsten Erwartungswert bringt.“ Diese Regel führt bei häufig wiederkehrenden, gleichartigen Entscheidungen zu logisch einsichtigen Ergebnissen. Dem Entscheider wird unterstellt, eine neutrale Einstellung zum Risiko zu haben.


In der Realität gibt es aber auch andere Beispiele. Sofern der höchste Erwartungswert mit hoher Varianz der Erfolgsgröße verbunden ist, kann u.U. ungünstigstenfalls das Unternehmen bankrottgehen.

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Was ist eine Isoquante?

Geometrischer Ort aller Faktorkombinationen mit gleichem Ertrag.

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Unterscheiden Sie zwischen eigennützigem und altruistischem Verhalten. Ist ein am Eigennutzen orientierter landwirtschaftlicher Unternehmer notwendigerweise Gewinnmaximierer? Geben Sie ein Beispiel hierfür.

Altruistisches Verhalten: Soziales Handeln gegenüber anderen Menschen und Umwelt.
Egoistisches Verhalten: Handeln orientiert an eigenem Nutzen.


Ein am Eigennutz orientierter landwirtschaftlicher Unternehmer ist nicht notwendigerweise Gewinnmaximierer, denn neben der Gewinnmaximierung können auch noch eine Reihe weiterer nutzenbringender Faktoren eine Rolle spielen, z.B. Betriebswachstum, Begrenzung des Fremdkapitaleinsatzes, Mindestfreizeit, Modernisierung des Betriebes.

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Stimmt folgende Aussage? „Die Leontief-Produktionsfunktion weist zunächst überproportional, dann unterproportional ansteigende Grenzerträge auf.“ Begründen Sie Ihre Antwort.

Nein. Die linear-limitationale Produktionsfunktion weist bei steigendem Faktoreinsatz zunächst einen linearen Anstieg des Ertrags über einen bestimmten Bereich auf (konstanter Grenzertrag) und bleibt ab einem bestimmten Punkt konstant (ab hier nimmt der Grenzertrag den Wert Null an).

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Welche Informationen können generell in einem Tableau aufbereitet werden und welches ist die Zielgröße, die in der Programmplanung maximiert werden soll?

Folgende Informationen können generell in einem Tableau aufbereitet werden: 

  • DB (= Zielgröße)
  • Kapazitäten und Beschränkungen
  • Aktivitäten und Produktionsverfahren
  • Ansprüche und Lieferungen

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Nennen Sie vier Besonderheiten, die den Agrarsektor von den meisten anderen
Sektoren unterscheiden.
4 Punkte

  • Nahrungsmittel sind lebensnotwendig und damit unverzichtbar
  • Produktion ist weitgehend an die Natur gebunden (Lebewesen als Produktionsmittel, Saisonale Erzeugungsrhythmen, Boden ist Standort und Produktionsmittel, Produktion ist räumlich gebunden)
  • meist schrumpfenden Sektor
  • externe Effekte (durch Nutzung nat.Ressourcen)


  • Hohe Raten des technischen Fortschritts
  • überwiegen die Familienbetriebe
  • staatliche Eingriffe (insb. in Industrieländern)



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Nennen Sie 6 Beispiele für Kapazitätsbeschränkungen, die in einem Tableau berücksichtigt werden können.

Es sind 6 Restriktionen zu nennen, z.B.:

  • Fruchtfolgerestriktionen
  • Arbeitskapazitäten
  • Kontingente, z.B. Zuckerrüben
  • Absatzbeschränkungen, z.B. Lieferrechte über Gemüse für Industrie
  • Stallplätze
  • Berge- und Lagerraum


  • Kapazitäten großer Erntemaschinen

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Nennen Sie zwei qualitative Techniken für die strategische Planung.

  • SWOT-Analyse
  • Szenariotechnik

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Nennen Sie sechs vereinfachende Annahmen, die in der neoklassischen Produktionstheorie unterstellt werden! (/Wie lauten die Prämissen der neoklassischen Produktionsfunktion?) 6Punkte

Durch folgende Annahmen wird die Wirklichkeit vereinfacht:

  • „statische Betrachtung“ des Produktionsprozesses
  • Gewinnmaximierung des Unternehmens
  • Vollkommene Information der Unternehmer
  • Transaktionskosten werden nicht berücksichtigt
  • Produkte und Produktionsmittel sind beliebig teilbar
  • Vollkommene Konkurrenz auf dem Markt

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