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Lernmaterialien für Konzernrechnungslegung an der Universität Hohenheim

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Realisationsprinzip?

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TESTE DEIN WISSEN

Das Realisationsprinzip bindet die Gewinnentstehung an die Bestätigung des Markterfolges durch den Übergang von Besitz, Lasten und Nutzen

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Was ist das Vermögensverlagerungsrisiko?

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TESTE DEIN WISSEN

Bei einem nicht marktüblichen Preis kommen zum Zwischengewinnrisiko noch Vermögensverlagerungsrisiken hinzu.

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Was ist der Tresoreffekt?

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TESTE DEIN WISSEN

- Minderheitsgesellschafter (nicht beherrschende Gesellschafter) bei verbundenen Unternehmen (vU) können „ausgehungert“ werden.


- Gewinnverwendung eines vU liegt in der Hand der Obergesellschaft, so dass ein vU zur „Spardose“ werden kann;

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Aktienrechliche Merkmale verbundener Unternehmen gibt es und wo stehen diese?

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§ 15 ff. AktG

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Wo steht was ein verbundenes Unternehmen ist? (Gesetzestext)

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TESTE DEIN WISSEN

- § 290 HGB

- § 111 AktG

- IAS 24

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TESTE DEIN WISSEN

Definition eines Konzerns

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TESTE DEIN WISSEN

Unter einem Konzern versteht man eine Gruppe von Unternehmen, die zwar rechtlich selbständig sind, in der Gruppe aber als wirtschaftliche Einheit geführt werden.

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere die Einheitstheorie

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TESTE DEIN WISSEN

♦ homogene Interessenslage der Anteilseigner,

♦ Von den Interessen der Mehrheitseigner abweichende Interessen anderer Anteilseigner wird keine Aufmerksamkeit geschenkt, da davon ausgegangen wird, dass diese ihre Interessen nicht (alleine) durchsetzen können,

♦ Minderheits‐ und Mehrheitsgesellschafter werden quasi gleichgestellt‐‐> sie gelten als Eigenkapitalgeber.

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere Interessenstheorie

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TESTE DEIN WISSEN

♦ Nimmt Gesellschaftersphäre differenziert wahr,

♦ Konzernabschluss wird nicht als Gesamtabschluss der wirtschaftlichen Einheit Konzern, sondern als Abschluss aufgefasst, der nur Interessen der Anteilseigner des MU bündelt,

♦ Abweichende Interessen der Minderheitsgesellschafter werden berücksichtigt ‐‐> werden als FK‐Geber gesehen etc.

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn ein TU (weiter-) veräußert werden soll. Welche Voraussetzungen und nach welchem Standard muss dieser Bilanziert werden?

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TESTE DEIN WISSEN

IFRS 5 und die Voraussetzungen vom IFRS 5.6 ff. müssen erfüllt sein.

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TESTE DEIN WISSEN

wann liegt eine Vermutung eines maßgeblichen Einflusses da?

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TESTE DEIN WISSEN

Bei einem Stimmrechtsanteil von mindestens 20% (Umkehr der Beweislast)


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TESTE DEIN WISSEN

Welche Kapitalkonsolidierungsmethoden gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

♦ Erwerbsmethode (allein zulässig nach IFRS 3.14)

♦ Methode der Interessenzusammenführung (nicht mehr zulässig seit IFRS 3 (2004)

♦ Fresh‐start‐Methode (nicht zulässig nach IFRS)

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wird die Kapitalkonsolidierung durchgeführt?

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TESTE DEIN WISSEN

♦ Vollkonsolidierung (IFRS 10 Appendix B B86)

♦ Anteilige Einbeziehung nach IFRS 11

♦ Equity‐Konsolidierung (Ein‐Zeilen‐Konsolidierung; strittig) (IAS 28)

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  • 1577 Studierende
  • 26 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Konzernrechnungslegung Kurs an der Universität Hohenheim - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist das Realisationsprinzip?

A:

Das Realisationsprinzip bindet die Gewinnentstehung an die Bestätigung des Markterfolges durch den Übergang von Besitz, Lasten und Nutzen

Q:

Was ist das Vermögensverlagerungsrisiko?

A:

Bei einem nicht marktüblichen Preis kommen zum Zwischengewinnrisiko noch Vermögensverlagerungsrisiken hinzu.

Q:

Was ist der Tresoreffekt?

A:

- Minderheitsgesellschafter (nicht beherrschende Gesellschafter) bei verbundenen Unternehmen (vU) können „ausgehungert“ werden.


- Gewinnverwendung eines vU liegt in der Hand der Obergesellschaft, so dass ein vU zur „Spardose“ werden kann;

Q:

Welche Aktienrechliche Merkmale verbundener Unternehmen gibt es und wo stehen diese?

A:

§ 15 ff. AktG

Q:

Wo steht was ein verbundenes Unternehmen ist? (Gesetzestext)

A:

- § 290 HGB

- § 111 AktG

- IAS 24

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Q:

Definition eines Konzerns

A:

Unter einem Konzern versteht man eine Gruppe von Unternehmen, die zwar rechtlich selbständig sind, in der Gruppe aber als wirtschaftliche Einheit geführt werden.

Q:

Definiere die Einheitstheorie

A:

♦ homogene Interessenslage der Anteilseigner,

♦ Von den Interessen der Mehrheitseigner abweichende Interessen anderer Anteilseigner wird keine Aufmerksamkeit geschenkt, da davon ausgegangen wird, dass diese ihre Interessen nicht (alleine) durchsetzen können,

♦ Minderheits‐ und Mehrheitsgesellschafter werden quasi gleichgestellt‐‐> sie gelten als Eigenkapitalgeber.

Q:

Definiere Interessenstheorie

A:

♦ Nimmt Gesellschaftersphäre differenziert wahr,

♦ Konzernabschluss wird nicht als Gesamtabschluss der wirtschaftlichen Einheit Konzern, sondern als Abschluss aufgefasst, der nur Interessen der Anteilseigner des MU bündelt,

♦ Abweichende Interessen der Minderheitsgesellschafter werden berücksichtigt ‐‐> werden als FK‐Geber gesehen etc.

Q:

Wenn ein TU (weiter-) veräußert werden soll. Welche Voraussetzungen und nach welchem Standard muss dieser Bilanziert werden?

A:

IFRS 5 und die Voraussetzungen vom IFRS 5.6 ff. müssen erfüllt sein.

Q:

wann liegt eine Vermutung eines maßgeblichen Einflusses da?

A:

Bei einem Stimmrechtsanteil von mindestens 20% (Umkehr der Beweislast)


Q:

Welche Kapitalkonsolidierungsmethoden gibt es?

A:

♦ Erwerbsmethode (allein zulässig nach IFRS 3.14)

♦ Methode der Interessenzusammenführung (nicht mehr zulässig seit IFRS 3 (2004)

♦ Fresh‐start‐Methode (nicht zulässig nach IFRS)

Q:

Wie wird die Kapitalkonsolidierung durchgeführt?

A:

♦ Vollkonsolidierung (IFRS 10 Appendix B B86)

♦ Anteilige Einbeziehung nach IFRS 11

♦ Equity‐Konsolidierung (Ein‐Zeilen‐Konsolidierung; strittig) (IAS 28)

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