Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre an der Universität Hohenheim

Karteikarten und Zusammenfassungen für Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre an der Universität Hohenheim

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Was sind Transaktionskosten? Nennen Sie 2 Beispiele.

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Was verstehen wir unter Such-, Erfahrungs- und Vertrauenseigenschaften? Nennen Sie je ein Beispiel. Wie können Produzenten bzw. landwirtschaftliche Unternehmen demonstrieren, dass sie die jeweiligen Eigenschaften produzieren (zwei Strategien)?

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Was ist der Unterschied zwischen einem Betrieb und einem Unternehmen?

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Was verstehen wir unter dem Rationalprinzip?

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Erläutern Sie das Ceteris-Paribus-Prinzip!

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Was bildet die Produktionsfunktion ab? Unterscheiden Sie zwischen Partial- und Total- funktionen.

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Welche drei Arten von Beziehungen zwischen Produktionszweigen sind möglich? Nennen Sie je ein Beispiel.

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Nach welchen Kriterien können Arbeitskräfte eingeteilt werden und wie lassen sich die anfallenden Arbeiten im landwirtschaftlichen Betrieb untergliedern?

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Wie sind die Feldarbeitstage definiert?

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Welche Kriterien sind für den Gebrauchswert einer Information von Bedeutung?

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Welche Aufgaben umfasst das betriebliche Rechnungswesen? In welche Teilgebiete wird es unterteilt?

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Was verstehen Sie unter Rentabilität, Liquidität und Stabilität?

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Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre

Was sind Transaktionskosten? Nennen Sie 2 Beispiele.

Transaktionskosten entstehen bei der gegenseitigen Übertragung von Gütern (Waren und Dienstleistungen) und lassen sich eindeutig von den Produktionskosten unterscheiden, z.B.:

 Informationsbeschaffungskosten

 Suchkosten

 Verhandlungskosten

 Vereinbarungskosten

Abwicklungskosten

 Absicherungskosten

 Anpassungskosten

 Kontrollkosten

Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre

Was verstehen wir unter Such-, Erfahrungs- und Vertrauenseigenschaften? Nennen Sie je ein Beispiel. Wie können Produzenten bzw. landwirtschaftliche Unternehmen demonstrieren, dass sie die jeweiligen Eigenschaften produzieren (zwei Strategien)?
 Sucheigenschaften: Sind einem Gut vor dem Kauf anzusehen (z.B. Größe und Far- be der Schale bei den Eiern)
 Erfahrungseigenschaften: Werden nach dem Kauf des Gutes bei Ge- oder Ver- brauch festgestellt, (z.B. Geschmack der Eier, Farbe des Eidotters)
 Vertrauenseigenshaften: Sind für den Käufer relevant, lassen sich jedoch nicht (mit vertretbarem Aufwand) feststellen (z.B. Herkunft des eingesetzten Futters bei Eier- erzeugung, Antibiotikarückstände).
Strategien: Markenbildung oder Zertifizierung.

Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre

Was ist der Unterschied zwischen einem Betrieb und einem Unternehmen?
 Betrieb: technische und organisatorische Organisationseinheit
 Unternehmen: örtlich nicht gebundene wirtschaftliche, finanzielle und rechtliche Ein-
heit

Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre

Was verstehen wir unter dem Rationalprinzip?
 Entweder bestmögliches Ergebnis mit gegebener Ausstattung an Ressourcen oder
 gegebenes Ziel mit möglichst geringem Einsatz an Ressourcen erreichen

Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre

Erläutern Sie das Ceteris-Paribus-Prinzip!
Es wird gedanklich nur ein Input oder Einflussfaktor variiert, während alle übrigen Faktoren konstant bleiben.

Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre

Was bildet die Produktionsfunktion ab? Unterscheiden Sie zwischen Partial- und Total- funktionen.
Produktionsfunktion bildet ab: Biologisch-technischen Zusammenhang zwischen eingesetzten Produktionsmitteln und der damit erzeugten Menge an Produkten.
Partielle Produktionsfunktion: Nur ein Produktionsmittel wird variiert, alle anderen werden konstant gehalten.
Totale Produktionsfunktion: Volle Variabilität aller Produktionsfaktoren.

Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre

Welche drei Arten von Beziehungen zwischen Produktionszweigen sind möglich? Nennen Sie je ein Beispiel.
 Parallele Produktion: Produktionszweige sind voneinander unabhängig, z.B. Mutter- kuhhaltung und Gemüse.
 Koppelproduktion: bei der Herstellung eines Produktes entstehen „zwangsläufig“ andere Produkte, z.B. Milchkuh und Kalb.
 Konkurrierende Produktion: Produktionszweige konkurrieren um vorhandene Pro- duktionsfaktoren, z.B. angebaute Kulturen um Fläche.

Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre

Nach welchen Kriterien können Arbeitskräfte eingeteilt werden und wie lassen sich die anfallenden Arbeiten im landwirtschaftlichen Betrieb untergliedern?
Arbeitskräfte: Anwesenheit im Betrieb, Entlohnung, Familienzugehörigkeit, Qualifikation, Beschäftigungsgrad (4 Kriterien ausreichend)
Arbeiten: Termingebundene Arbeiten, Laufende Arbeiten, Nicht termingebundene Arbeiten (2 Aspekte ausreichend)


Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre

Wie sind die Feldarbeitstage definiert?
Anzahl der Tage, an denen die Arbeiten tatsächlich erledigt werden können:
Anzahl der Tage innerhalb der Blockzeitspanne minus Schlechtwettertage und minus Sonn- und Feiertage

Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre

Welche Kriterien sind für den Gebrauchswert einer Information von Bedeutung?
 Vollständigkeit
 Fehlerlosigkeit und Zuverlässigkeit
 Eignung für das Unternehmen
 Zeitgerechtheit
 „Reinheit“
 Flexibilität und Anpassungsfähigkeit hinsichtlich der Nutzungsbreite


Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre

Welche Aufgaben umfasst das betriebliche Rechnungswesen? In welche Teilgebiete wird es unterteilt?
Aufgaben betriebsintern: Erfassung und Überwachung der im Betrieb auftretenden Geld- und Leistungsströme, Dokumentations- und Kontrollaufgabe: Kontrolle der Wirtschaftlich- keit und der Rentabilität der betrieblichen Leistungsprozesse, Dispositionsaufgabe: Lieferung von Daten für Planungsentscheidungen.
Aufgaben betriebsextern: Information aller direkt oder indirekt am Unternehmen Beteiligten. Teilbereiche: Finanzbuchführung, Betriebsbuchführung.

Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre

Was verstehen Sie unter Rentabilität, Liquidität und Stabilität?
Rentabilität: bezieht sich auf den Erfolg des Unternehmens
Liquidität bezieht sich auf die Fähigkeit des Unternehmens, jederzeit seinen fälligen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen
Stabilität bezieht sich auf die Fähigkeit des Unternehmens, Liquidität und Rentabilität auch bei Eintritt unvorhersehbarer Risiken aufrechtzuerhalten.

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