Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre an der Universität Hohenheim

Karteikarten und Zusammenfassungen für Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre im Agrarwissenschaften Studiengang an der Universität Hohenheim in Stuttgart

CitySTADT: Stuttgart

CountryLAND: Deutschland

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Welche Gründe machen die Ergebnisse des unternehmerischen Handelns der Landwirte nicht sicher vorhersagbar? (4 Nennungen ausreichend)

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Wie unterscheiden sich integrierende und differenzierende Kräfte in ihrer Wirkung auf das Produktionsprogramm im landwirtschaftlichen Betrieb?


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Was sind Transaktionskosten? Nennen Sie 2 Beispiele.

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Was verstehen Sie unter Beschäftigungs- und was unter Verfahrensdegression?

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Was besagt das Gesetz des abnehmenden Ertragszuwachses?

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In welche drei Ebenen lässt sich die optimale Organisation des landwirtschaftlichen Betriebes untergliedern? Nennen Sie je ein Beispiel.

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Der Betriebsleiter einer Agrargenossenschaft in den neuen Bundesländern will das optimale Produktionsprogramm für seinen Betrieb bestimmen und vermutet, dass seine Ackerfläche bisher nicht optimal genutzt wird.
In Tableau I sind die möglichen Produktionsverfahren, Wettbewerbsmaßstäbe und die Kapazitäten des Betriebes gegeben. In Tableau II sind die augenblickliche Organisation sowie die Restkapazitäten wiedergegeben.
Es fehlt noch ein Austauschschritt, bis die optimale Organisation erreicht ist. Runden Sie bitte die Austauschraten sowie alle nicht ganzzahligen Koeffizienten auf zwei Dezimalstellen.
Ermitteln Sie die am Austauschschritt beteiligten Verfahren.

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Welche Wertansätze zur Bewertung nichtmarktfähiger Leistungen kennen Sie und wie sind diese definiert? Nennen Sie je ein Beispiel für die Bewertung von Grünland.

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Worin liegen Schwächen quantitativer Ansätze für strategische Entscheidungen? Welche drei Schwächen könnten bei der Überlegung zur Investition in einen Schweinestall auf auftreten?

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Was ist eine Isoquante?

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Was verstehen Sie unter Rentabilität, Liquidität und Stabilität?

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Nennen Sie Beispiele für strategische, taktische und operative Entscheidungen. Auf welche Zeithorizonte beziehen sie sich jeweils?


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Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre

Welche Gründe machen die Ergebnisse des unternehmerischen Handelns der Landwirte nicht sicher vorhersagbar? (4 Nennungen ausreichend)

 Witterungsabhängige Produktion
 Lange Produktionszyklen
 Preisschwankungen auf den Beschaffungs- und Absatzmärkten
 Langfristige Bindungsdauer der Investitionen (z.B. bei Maschinen)
 Agrarpolitische Regelungen

Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre

Wie unterscheiden sich integrierende und differenzierende Kräfte in ihrer Wirkung auf das Produktionsprogramm im landwirtschaftlichen Betrieb?


Integrierende Kräfte sind bspw.: Bodennutzungsgemeinschaft, Arbeitsausgleich, Futter- ausgleich, Selbstversorgung, Risikoausgleich
Die integrierenden Kräfte bewirken:
 Gleichzeitige Existenz verschiedener Produktionszweige im Betrieb
 Synergieeffekte zwischen Produktionsverfahren (sinnvolle Ergänzung untereinan-
der, bessere Auslastung der vorhandenen Kapazitäten)
→ verursachen den Verbundcharakter des landwirtschaftlichen Betriebes (verschiedene Produktionszweige)

Differenzierende Kräfte sind bspw.: Standort, Kostendegression, Unternehmerpersönlich- keit, Biologisch-technischer Fortschritt
Die differenzierenden Kräfte bewirken:
 Einen hohen Grad der Spezialisierung im Betrieb
 Konzentration bestimmter landwirtschaftlicher Betriebe in einer Region
→ führen zu einer Spezialisierung des landwirtschaftlichen Betriebes

Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre

Was sind Transaktionskosten? Nennen Sie 2 Beispiele.

Transaktionskosten entstehen bei der gegenseitigen Übertragung von Gütern (Waren und Dienstleistungen) und lassen sich eindeutig von den Produktionskosten unterscheiden, z.B.:

 Informationsbeschaffungskosten

 Suchkosten

 Verhandlungskosten

 Vereinbarungskosten

Abwicklungskosten

 Absicherungskosten

 Anpassungskosten

 Kontrollkosten

Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre

Was verstehen Sie unter Beschäftigungs- und was unter Verfahrensdegression?

Beschäftigungsdegression: Steigerung der Produktionsmenge bei gleichem Einsatz von nicht beliebig teilbaren Produktionsfaktoren. Damit werden die einsatzunabhängigen Produktionskosten auf eine größere Produktmenge verteilt.
Verfahrensdegression: Übergang auf ein günstigeres Produktionsverfahren ab einem bestimmten Produktionsumfang. Dadurch lässt sich der Einsatz eines oder mehrerer Produktionsfaktoren verringern.

Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre

Was besagt das Gesetz des abnehmenden Ertragszuwachses?

Das Gesetz des abnehmenden Grenzertrages besagt, dass der Grenzertrag (d.h. der zusätzliche Ertrag je Einheit eines Inputs) mit zunehmendem Inputeinsatz abnimmt.

Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre

In welche drei Ebenen lässt sich die optimale Organisation des landwirtschaftlichen Betriebes untergliedern? Nennen Sie je ein Beispiel.

 Bestimmung der optimalen speziellen Intensität (Faktor-Produkt-Beziehung / Input- Output), Bsp. Dünger – Weizenertrag
 Bestimmung der Minimalkostenkombination (Faktor-Faktor-Beziehung / verschiede- ne Inputs), Bsp. Mais-, Grassilage
 Bestimmung der optimalen Produktionsrichtung (Produkt-Produkt-Beziehung / ver- schiedene Outputs), Bsp. Zuchtsauen – Milchkühe

Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre

Der Betriebsleiter einer Agrargenossenschaft in den neuen Bundesländern will das optimale Produktionsprogramm für seinen Betrieb bestimmen und vermutet, dass seine Ackerfläche bisher nicht optimal genutzt wird.
In Tableau I sind die möglichen Produktionsverfahren, Wettbewerbsmaßstäbe und die Kapazitäten des Betriebes gegeben. In Tableau II sind die augenblickliche Organisation sowie die Restkapazitäten wiedergegeben.
Es fehlt noch ein Austauschschritt, bis die optimale Organisation erreicht ist. Runden Sie bitte die Austauschraten sowie alle nicht ganzzahligen Koeffizienten auf zwei Dezimalstellen.
Ermitteln Sie die am Austauschschritt beteiligten Verfahren.

In der Rangfolge der Verwertung der Ackerfläche sind die Milchkühe mit Silomais (SMK) die Nummer 1. Die Milchkühe fehlen in der optimalen Organisation (siehe auch Tableau II bzw. Rangfolge Ackerfläche).
Es muss also überprüft werden, ob sich der Eintausch von Silomaiskühen lohnt.
Problem 1: Alle Stallplätze sind belegtdie Silomaisbullen müssen reduziert werden: Silomaisbullen (SMB) sind aktuell in der Lösung. (siehe auch Tableau II bzw. Rangfolge Stallplätze).
Problem 2: Die gesamte Ackerfläche wird genutzt -> der Anbauumfang von Erbsen muss reduziert werden. Erbsen verwerten die Ackerfläche am schlechtesten, Erbsen sind aktuell angebaut (siehe auch Tableau II bzw. Rangfolge Ackerfläche).

Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre

Welche Wertansätze zur Bewertung nichtmarktfähiger Leistungen kennen Sie und wie sind diese definiert? Nennen Sie je ein Beispiel für die Bewertung von Grünland.

Veredlungswerte: Er entspricht dem Wert des monetären Grenzertrages oder – vereinfacht ausgedrückt – dem Deckungsbetrag des Veredlungsverfahrens (z.B. Milch- kuh) bezogen auf die Einheit des zu bewertenden Produktionsfaktors (Bsp. Grünland).
Substitutionswerte:
 Relativer Verkaufswert, d.h. die Kosten eines marktfähigen Produktes, das der Betrieb bisher ganz oder teilweise verkauft hat und das die nichtmarktfähige Leistung wirkungsgleich ersetzen kann (Bsp. Grünland: Heu).
 Relativer Zukaufswert, d.h. die Kosten für ein am Markt erhältliches Produktionsmittel, das die nichtmarktfähige Leistung wirkungsgleich ersetzen kann (Bsp. Grünland: Trockenschnitzel).
 Ersatzkostenwert, d.h. die zusätzlichen Kosten eines im eigenen Betrieb herzustellenden Produktes, das die nichtmarktfähige Leistung wirkungsgleich ersetzen kann. (Bsp. Grünland: Kleegras)

Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre

Worin liegen Schwächen quantitativer Ansätze für strategische Entscheidungen? Welche drei Schwächen könnten bei der Überlegung zur Investition in einen Schweinestall auf auftreten?

Quantitative Methoden stützen sich auf quantifizierbare, also messbare Faktoren, die sich allerdings langfristig verändern können. Die Variablen, die etwa bei einer Investitionsentscheidung zu einem neuen Schweinestall von Bedeutung sind, können sich langfristig verändern (z.B. der Verkaufspreis von Schweinefleisch). Es können unvorhersehbare Schwankungen von Variablen (wie eine starke Schwankung der Nachfrage nach Schweinefleisch) auftreten. Zudem können sich agrarpolitische Rahmenbedingungen verändern (wie z.B. Tierschutzstandards).

Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre

Was ist eine Isoquante?

Geometrischer Ort aller Faktorkombinationen mit gleichem Ertrag.

Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre

Was verstehen Sie unter Rentabilität, Liquidität und Stabilität?

Rentabilität: bezieht sich auf den Erfolg des Unternehmens
Liquidität bezieht sich auf die Fähigkeit des Unternehmens, jederzeit seinen fälligen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen
Stabilität bezieht sich auf die Fähigkeit des Unternehmens, Liquidität und Rentabilität auch bei Eintritt unvorhersehbarer Risiken aufrechtzuerhalten.

Grundlagen der landwirtschaftlichen Betriebslehre

Nennen Sie Beispiele für strategische, taktische und operative Entscheidungen. Auf welche Zeithorizonte beziehen sie sich jeweils?


Strategische Entscheidungen -> langfristige Fragen
 Den Betrieb künftig im Nebenerwerb führen?
 Den Betrieb auf ökologischen Landbau umstellen?

Taktische Entscheidungen -> kurz- bis mittelfristige Fragen
 Soll Raps in die Fruchtfolge aufgenommen werden?
 Lohnt es sich, den Mähdrescher zu ersetzen?

Operative Entscheidungen -> kurzfristige Fragen
 Besser heute oder morgen Weizen dreschen?
 Wie viel Eigenleistung wird beim Betonieren des Fahrsilos nächste Woche einge-
bracht?

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